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Diskutiere im Thema Eine (Erwachsenen-)ADS-Stiftung - gibt es sowas? Wäre das sinnvoll/hilfreich? im Forum ADS ADHS Allgemeines
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #21
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 2.410

    AW: Eine (Erwachsenen-)ADS-Stiftung - gibt es sowas? Wäre das sinnvoll/hilfreich

    Vielleicht wäre es interessant, einfach mal zu sammeln, was man sich von so einer Stiftung wünscht als betroffener ADHSler...

  2. #22
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 40
    Forum-Beiträge: 1.007

    AW: Eine (Erwachsenen-)ADS-Stiftung - gibt es sowas? Wäre das sinnvoll/hilfreich

    Tiefseele schreibt:
    Das Problem des richtigen Verteilens und der gesunden Mischung wird es vorerst sicher nicht geben wegen, mangels Masse an Kapital.

    Ich dachte da eher an ein einfaches Haus in der billigsten Gegend Deutschlands mit z.B. einem Vorstands- oder Beiratsmitglied als Mieter, so daß der Werterhalt des Hauses gesichert ist und es auch der Stiftung z.B. als Verwaltungssitz und Veranstaltungsort zur Verfügung steht.

    Mit einem Haus kann (muß) man arbeiten. Bei einem verzinsten Guthaben kann man nur warten, bis die Zinsen ausgezahlt werden.
    Nachvollziehbar.
    Wobei ich einhaken würde:
    Billig können wir uns nicht leisten, weil dann der Flop sicher ist. Ich habe aus anderen Bereichen die Erfahrung gemacht, daß billige Immobilien oder billige Mieten einen vor allem deshalb in "billige Gegenden" locken, weil dort in absehbarer Zukunft kein Geld mehr ausgegeben wird und deshalb vor Ort gerade alles vor die Hunde geht.

    Nehmen wir zum Beispiel ein Häuschen auf einem Dorf im Hunsrück. Diese Region gilt wirtschaftlich und infrastrukturell zu den Sorgenkindern von Rheinland-Pfalz (Hahn hin Mittelrheintal her).
    Die hohe Wahrscheinlichkeit, daß der Bewohner in seinem Gemeinderat ein Wörtchen mitzureden hat, ist so gut wie sicher. Ebenso, daß dort nicht täglich neue Graffitti an der Wand prangen und keine Hinterlassenschaften von Discobesuchern den Gartenzaun verzieren.
    Aber der Bevölkerungsrückgang im Dorf selbst und in der ganzen Region wird schnell zu spüren sein. Handwerker berechnen horrende Kosten für die Anfahrt. Mieter werden mit der Zeit eher aus- als einziehen (die Seßhaften Bewohner sind schon eine ganze Zeitlang an ihrem Lebensabend angekommen), denn die Lebensperspektiven sind für viele Leute einfach nicht vorhanden. Das wird für uns bedeuten, daß wir mit der Miete nahezu am Nulltarif kratzen müssen.

    In Sachen Verwaltungssitz und Veranstaltungsstandort habe ich hingegen keinerlei Bedenken.
    Es bleibt letztendlich beim Finanzaspekt. Und der erfordert, daß wir uns die Gegend, in der wir uns das erste Häuschen aussuchen gut angucken und durch den Kopf gehen lassen sollten.

    Meines Erachtens nach ist es nicht verkehrt, abseits von Groß- und Vorstädten zu suchen. Wir sollten aber in strukturstarken und zukunftsträchtigen Regionen bleiben.
    Als Beispiel aus meiner Umgebung würde ich auf kleinere Orte östlich und westlich des nördlichen Oberrheins verweisen, mit guter Verkehrsanbindung an die Rhein-Main- und Rhein-Neckar-Ballungsräume. Da ist die Gefahr, in ein Faß ohne Boden zu investieren gering.

    Wenn wir jetzt an Deinem berechtigten Einwand ansetzen, daß es an Masse und Kapital mangelt, dann müssen wir uns die Gegenüberstellung vor Augen führen. Am Besten anhand eines fiktiven Beispiels:
    Haus A liegt in einem sterbenden Dorf im Hunsrück, Haus B am Rande eines Dorfes an der B9 und der Bahnlinie zwischen Mainz und Worms.
    Haus A kostet in der Anschaffung 75.000 Euro, Haus B 105.000 Euro.
    Für Haus A werden im Monat 300 Euro Kaltmiete gezahlt, für Haus B 900 Euro.
    Nach 5 Jahren herrscht in Haus A Leerstand. Der gute alte Willi, unser Mieter und Vertreter im Gemeinderat (außerdem einer der letzten Einwohner), hat sein Amt abgegeben und wurde von seinen Kindern in ein Pflegeheim gesteckt.
    Zwei Mietinteressenten haben sich in langen Zeitabstand gemeldet, aber keiner war bereit mehr als 150 Euro Kaltmiete zu zahlen (was uns natürlich zu wenig war).
    Wir könnten jetzt Haus A verkaufen, um uns anderswo entwas zu suchen. Aber Haus A hat nur noch einen Marktwert von 30.000 Euro. Und selbst den würde so gut wie niemand zahlen, um dafür im "Niemandsland" zu wohnen.
    Haus B ist nach wie vor 105.000 Euro wert, und der aktuelle Mieter zahlt ebenfalls 900 Euro Kaltmiete im Monat.
    Zwischenbilanz:
    Haus A kostete uns 75.000 Euro und hat uns an Mieteinnahmen 18.000 Euro eingebracht.
    Haus B kostete uns 105.000 Euro und hat uns an Mieteinnahmen 54.000 Euro eingebracht.

    Bei Haus A kommt es jetzt drauf an:
    verkaufen wir mit 45.000 Euro Wertverlust, und leisten uns mangels Kapital "das nächste Haus A"?
    Dann verlieren wir erstmal 27.000 Euro (45.000 Wertverlust gegenüber 18.000 Mieteinnahmen), was eine Menge Holz ist.
    Ich unterstelle mal, daß wir riesiges Glück haben, und für unsere verbliebenen 48.000 Euro Haus C erwerben können, das die gleichen Voraussetzungen erfüllt, wie Haus A in den letzten 5 Jahren.
    Also können wir wieder mit 300 Euro monatlich rechnen. Die gleichen Voraussetzungen bedeuten aber auch, daß Haus C ebenfalls an Wert verliert. Gleichzeitig bedeutet auch dort ein Mieterwechsel für die Zukunft weniger Mieteinnahmen. Böse Falle...

    Oder gehen wir auf die potentiellen Mieter ein, die nur noch die halbe Miete zahlen wollen?
    Dann ist uns der Wertverlust schnuppe. Es dauert einfach nur ein paar Jahrzehnte länger bis die Stiftung anfangen kann, ihren Zweck zu erfüllen.
    Gehen wir von dem Glücksgriff aus, daß der Gleichgewichtspreis für Mieten nicht noch weiter sinkt als auf die 150 Euro und wenigsten das stabil bleibt, dann ammortisiert sich Haus A nach insgesamt 36 Jahren und 8 Monaten. Für einen "Glücksfall" keine tollen Aussichten...

    Bei Haus B bleiben die Verhältnisse stabil (das haben wir uns ja auch 30.000 Euro mehr kosten lassen), und nach weiteren 57 Monaten (noch vor der nächsten 5-Jahresbilanz) hat es sich ammortisiert...


    Ich hoffe, ich konnte den Knackpunkt an der Geschichte verständlich rüberbringen. Ich plädiere ausdrücklich nicht für teure Luxusimmobilien in Regionen, in denen die Spekulation damit gerade in Mode ist, sondern für eine stabile Grundlage. Und die habe ich in den aktuellen Yuppie-Vierteln genauso wenig wie in den ausgestorbenen Landschaften (so beschaulich und romantisch es in letzteren einstweilen sein mag).
    Sollte z.B. durch Sammelaktion und Crowdfunding nicht genug Kapital zusammenkommen, wäre es eine Idee, den Immobilienkauf teilfinanziert abzuwickeln? Die negativen Zinsen zu Anfang bedeuten zwar auch nochmal ein paar Jahre mehr für die Ammortisierung, aber eben nur ein paar Jahre und nicht ein halbes Menschenleben...

    Trine schreibt:
    Vielleicht wäre es interessant, einfach mal zu sammeln, was man sich von so einer Stiftung wünscht als betroffener ADHSler...
    Zum Beispiel Unterstützung bei administrativen Dingen, Umgang mit Behörden, Versicherungen, Inkassobüros, Vermietern,...
    Andererseits eine Art Auffangnetz, für den Fall, daß die Gesellschaft einem aus Gründen die mit dem AD(H)S direkt zusammenhängen, die Lebensgrundlagen entzieht (Bsp.: Fristlose Kündigung + ALG-Sperre).
    Und informelles Einwirken auf Gesundheitspolitik, öffentliche Darstellung oder Arbeitnehmer- und Arbeitgebervertreter.

    (Ich weiß: das ist jetzt nur so ganz vage, aber das meine ich eigentlich auch so allgemein...)

  3. #23
    Muh!

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 6.734
    Gerade der Hunsrück ware ideal für ein ADHS-Projekt dieser Art. Ich habe sogar an eine Hallig gedacht; wichtig ist ein Ort, an dem man zu sich und seinen Fähigkeiten findet. Da sollte der finanzielle Aspekt eher sekundär sein.

    Gesendet von meinem GT-I9300

  4. #24
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 55
    Forum-Beiträge: 2.051

    AW: Eine (Erwachsenen-)ADS-Stiftung - gibt es sowas? Wäre das sinnvoll/hilfreich

    @Bummel77
    Ich sehe, du jonglierst gerne mit Zahlen. Danke für deine Ausführungen. Für solche Detailrechnungen ist es aber noch ein wenig früh.
    Zuerst müssen die Grundvoraussetzungen bekannt sein.

    Außerdem erübrigen sich deine Überlegungen, wenn der Stifter einfach eine Immobilie stiftet. Die steht dann da, wo sie steht. Wenn es nur ein wertloser Schrotthaufen ist, wird die Stiftungsaufsicht die Stiftung ablehnen. Wenn das Haus einen realen Wert von z.B. 30.000 hat, dann reicht das.

    Im übrigen wird das Haus, wenn es auch der Verwaltung dient, eher in der Nähe des Wohnortes des Stifters stehen, wenn der, wie meist üblich, auch der Vorstandsvorsitzende ist.

  5. #25
    *schnüff*

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    Forum-Beiträge: 2.168

    AW: Eine (Erwachsenen-)ADS-Stiftung - gibt es sowas? Wäre das sinnvoll/hilfreich

    Nur mal angenommen, ich würde z.B. die 30.000 € stiften oder eine Immobilie in diesem Wert.

    Was konkret hätte ich als Stifter davon?

  6. #26
    Ist hier zuhause

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    Alter: 55
    Forum-Beiträge: 2.051

    AW: Eine (Erwachsenen-)ADS-Stiftung - gibt es sowas? Wäre das sinnvoll/hilfreich

    Ein gutes Gefühl. Vielleicht Dankbarkeit von denen, denen geholfen wird. Eventuell auch viel Arbeit, wenn du den Vorstandsvorsitz selbst übernimmst.
    Unterumständen Anerkennung in der Gesellschaft. Oder einen Lebenssinn. Ärger und Zorn, wenn du dich mit Leuten anlegst.

    Jedenfalls nichts Materielles, wenn du das meinst. Dazu müsstest du dann eher eine Firma aufmachen (und erfolgreich führen).

    Langfristig verbesserst du vielleicht die Lebendbedingungen der ADSler, also auch deine.

    Na ja, immerhin muß du die 30.000 € nicht versteuern, wenn die Stiftung gemeinnützig ist. Du kannst sie von der Steuer absetzen. Aber du hast sie ja dann auch nicht mehr und hast keinen Zugriff mehr darauf.

    Du kannst auch testamentarisch verfügen, daß die Stiftung erst nach deinem Tod gegründet wird. Wenn dann noch genug Geld übrig ist.

    Bei einer Familienstiftung hätten deine Nachkommen was davon. Die ist dann aber nicht steuerbegünstigt.
    Geändert von Tiefseele (18.09.2014 um 16:53 Uhr)

  7. #27
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 40
    Forum-Beiträge: 1.007

    AW: Eine (Erwachsenen-)ADS-Stiftung - gibt es sowas? Wäre das sinnvoll/hilfreich

    @Steintor:
    Richtig! Für die Zwecke, die Du beschreibst, reicht das alte Fachwerkhäuschen irgendwo in den Hügeln zwischen Kirn und Kastellaun.
    Und wenn dieses "Refugium" schon den kompletten Zweck der Stiftung erfüllt, dann spielen die Finanzen in der Tat eine deutlich untergeordnete Rolle.
    Bleibt die Frage, auf welche Unterstützungsformen wir verzichteten, wenn wir hilfebedürftigen AD(H)Slern ausschließlich eine Oase außerhalb ihrer geographischen und sozialen Umgebung anbieten könnten.
    Ich muß sagen, daß mich diese Einschränkung nach der Anfangsidee ziemlich entgeistert. Da spielt natürlich auch der Hintergrund eine Rolle, daß ich immer davon angenervt war, wegen meines ADS im Dauertakt irgendwelche Weltreisen zu unternehmen, um etwas Hilfe für mein Leben zu bekommen. Die Idee, es nun anderswo zu führen, weil es in meiner gewohnten Umgebung nichts gibt (überspitzt gesagt) schließt mich quasi als potentieller Hilfeempfänger einer solchen Stiftung aus. Auch wenn ich es gut und anständig finde, daß andere "Leidensgenossen", die es noch schwerer haben als ich (es gibt in jedem Tal noch einen weiteren Abgrund, man muß ihn nur finden...), dort einen Ausweg aus ihren Lebenssackgassen finden.
    Meiner Meinung nach muß aber eben nicht jeder Hilfebedürftige AD(H)Sler aus seiner Bude raus, damit es ihm besser geht. Und denjenigen, die einfach Unterstützung in ihrem Alltag zuhause benötigen, ist mit einer AD(H)S-Arche in einer blühenden Landschaft fern der Leistungsgesellschaft nicht geholfen.

    Vielleicht habe ich mich zu sehr darauf fokussiert, mit dem Sinn und Zweck der Stiftung möglichst in die Breite, statt in die Tiefe zu gehen...

    @Tiefeseele:
    Touché! Ich bin der Großmeister der Milchmädchenrechnungen!
    Die Zahlen waren übrigens allesamt ausschließlich Beispiele. Nicht daß jemand jetzt auf Immobilienscout alles auf Heller und Pfennig überprüft und mir dann vorhält: "Die Preise sind aber nicht x und y sondern z!" usw.
    Reales Beispiel:
    Zu einem anderen Zweck wurde ein paar Freunden und mir ein Gebäude für ca. 30.000 Euro im Hunsrück angeboten. Das Ding war abrißreif. Keine Sanierung hätte da noch einen Sinn ergeben. Und ein Neubau auf dem Grundstück hätte danach um einiges kleiner ausfallen müssen. DESHALB kostete es in einer "Billiggegend" nur 30.000 Euro.
    Seither habe ich im Hinterkopf: "Bei 30.000 Euro ist eine Immobilie zwangsläufig ein Schrotthaufen."

    Edit @Schnarchnase:
    Deinen Namen in goldenen Lettern über dem Eingang und auf den Briefköpfen.
    Mal im Ernst: keine Ahnung! Ich kann mir nicht vorstellen, daß das dann zu einer undankbaren Einbahnstraße wird...

    Ich glaube ich sollte jetzt besser mal die Klappe halten und die Voraussetzungen abwarten...

  8. #28
    *schnüff*

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Forum-Beiträge: 2.168

    AW: Eine (Erwachsenen-)ADS-Stiftung - gibt es sowas? Wäre das sinnvoll/hilfreich

    editiert von mir (Doppelt gemoppelt, lasse mal den zweiten Beitrasg stehen... )
    Geändert von Schnarchnase (18.09.2014 um 16:56 Uhr)

  9. #29
    *schnüff*

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Forum-Beiträge: 2.168

    AW: Eine (Erwachsenen-)ADS-Stiftung - gibt es sowas? Wäre das sinnvoll/hilfreich

    Tiefseele schreibt:
    Ein gutes Gefühl. Vielleicht Dankbarkeit von denen, denen geholfen wird. Eventuell auch viel Arbeit, wenn du den Vorstandsvorsitz selbst übernimmst.
    Unterumständen Anerkennung in der Gesellschaft. Oder einen Lebenssinn. Ärger und Zorn, wenn du dich mit Leuten anlegst.

    Jedenfalls nichts Materielles, wenn du das meinst. Dazu müsstest du dann eher eine Firma aufmachen (und erfolgreich führen).
    Eine Firma, die mit der Stiftung in Zusammenhang steht, oder schon bestehender Unternehmer?

  10. #30
    mit Nebenwirkung

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 47
    Forum-Beiträge: 4.658

    AW: Eine (Erwachsenen-)ADS-Stiftung - gibt es sowas? Wäre das sinnvoll/hilfreich

    Ich glaube, dass sollte heißen
    Für Gewinne, die Dir zukommen, müsstest Du ein Firma gründen....
    "Gewinne" einer Stiftung dienen wohltätigen Zwecken...

    Von einer Stiftung profitieren die Hilfebedürftigen.... sonst niemand. ...

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