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Diskutiere im Thema Eine (Erwachsenen-)ADS-Stiftung - gibt es sowas? Wäre das sinnvoll/hilfreich? im Forum ADS ADHS Allgemeines
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #11
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 55
    Forum-Beiträge: 2.051

    AW: Eine (Erwachsenen-)ADS-Stiftung - gibt es sowas? Wäre das sinnvoll/hilfreich

    So, ich habe nun einiges gelesen zu Stiftungen und möchte auf ein paar Sätze von euch eingehen.

    Jacinda schreibt:
    Das Wörtchen "Vermögen" hat mich am Antworten gehindert.
    Vermögen heißt in der Praxis ab 25.000 bis 50.000€, je nach Bundesland.

    web4health schreibt:
    Es mag ja auch reiche Stifter mit ADHS geben.
    ...
    Wenn also ein paar Millionen Euro auf dem Festgeldkonto liegen hat, jetzt wäre die Zeit sich hier im Forum zu outen :-)
    Damit blockt man das Thema von vornherein ab. Es sind keine Millionen nötig, s.o.

    ChaosQueeny schreibt:
    Und dann die Frage der genauen Verwendung der Gelder. Potentielle Stifter möchten da bestimmt einen ziemlich genauen Rahmen.
    Der Stifter bestimmt bei der Gründung der Stiftung in deren Satzung selbst, wie die Stiftung tätig sein soll. Spenden können dann zweckgebunden für einzelne Projekte gesammelt werden.

    Bummel77 schreibt:
    Und ich muß zugeben: Klinkenputzen, Neuaquise, etc. sind das Maximum an Horrorvorstellung für mich...
    Für mich auch. Aber es gibt Leute, die das können und auch gerne machen.

    creatrice schreibt:
    Vielleicht auch erstmal einen Verein gründen, und dann eine Stiftung daraus aufbauen.

    Mich schreckt es etwas ab, ohne Erfahrung und Profis gleich die "Königsdisziplin" anzustreben. Allein die steuer-/ rechtl. Dinge sollten nicht unbedingt blauäugig angegangen werden. Das ist bei einem Verein alles noch moderater, und selbst da braucht man einen Kassenwart, Schriftführer, Protokolle über Protokolle etc etc.....
    Eine Stiftung ist viel einfacher (bis auf das Kapital) als ein Verein.
    Für einen Verein braucht man mindestens 7 Leute, die auch verschiedene Funktionen ausüben.
    Eine Stiftung braucht in der einfachsten Form nur einen Stifter und einen Vorstand, die aus der selben Person bestehen können. Vorstandssitzungen und Protokolle sind so recht übersichtlich.


    Tiefseele

  2. #12
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.439

    AW: Eine (Erwachsenen-)ADS-Stiftung - gibt es sowas? Wäre das sinnvoll/hilfreich

    ich finde das eine tolle idee. vor gar nicht so langer zeit hatte ich eine ähnliche. geld hab ich allerdings keins... aber wenn genug geld für einen start vorhanden wäre, würde ich mir gern gedanken über's klinken putzen etc. machen.
    momentan läuft bei mir auch einiges nicht so rund. gäbe es so eine stiftung bereits, würde ich da jetzt gern um hilfe bitten.

  3. #13
    *schnüff*

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Forum-Beiträge: 2.168

    AW: Eine (Erwachsenen-)ADS-Stiftung - gibt es sowas? Wäre das sinnvoll/hilfreich

    Ich fänd's generell erstmal gut. Habe allerdings selbst keinerlei Erfahrung in Sachen Stiftung.

    Wie stelle ich mir das vor?: 857 Leute bringen eine jeweils unterschiedlich hohe Summe X ein und dann verteilt der Stiftungsverwalter einzelne Beträge an wen und in welcher Höhe?

  4. #14
    *schnüff*

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Forum-Beiträge: 2.168

    AW: Eine (Erwachsenen-)ADS-Stiftung - gibt es sowas? Wäre das sinnvoll/hilfreich

    Aha: Vor- und Nachteile der rechtsfähigen Stiftung bürgerlichen Rechts | Innenministerium

    [... Die Stiftungen dürfen zur Zweckerfüllung nicht das von der Stifterin oder dem Stifter zur Verfügung gestellte Vermögen, sondern nur die daraus fließenden Erträge (z.B. Zinsen, Dividenden) einsetzen... ]

    Heißt, es muss so viel Vermögen zusammen kommen, dass der Zinsertrag reicht, um (in unserem Fall) bedürftige ADHSler zu unterstützen... Bei den Zinssätzen ist das nahezu unmöglich. Wenn sich zwanzig Leute hier finden würden, die erstmal 1.000 € einbringen, sind das 20.000 €. Bei einem Zinssatz von seit langem nicht einmal 0,5% ergibt das einen Zinsertrag von 100 €.

  5. #15
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.439

    AW: Eine (Erwachsenen-)ADS-Stiftung - gibt es sowas? Wäre das sinnvoll/hilfreich

    natürlich wird sowas nicht mal eben aus dem ärmel geschüttelt. mit entsprechendem engegement von mehr als einer person denke ich aber schon, dass man was wuppen kann. zunächst einmal würde es ja reichen, wenn man genug geld zusammen bekommt, um die stiftung überhaupt erstmal zu gründen.

    wenn es eine solche stiftung erst einmal gibt, kann man spenden sammeln und vielleicht auch kooperationen mit anderen organisationen eingehen. dann bewegt sich was und das ganze kann wachsen.
    an dieser stelle würde mich interessieren, wie viel spielraum man bzgl. wachsen hat. bei stiftungsgründung muss der zweck festgelegt sein. da wäre die frage, wie eng das beschrieben werden muss. oder ob man wirklich klein anfangen kann (womit auch ein geringerer betrag reichen würde) und man im verlauf dann das hilfsangebot der stiftung mittels projekten erweitern kann. für die jeweiligen projekte kann man wieder spenden sammeln....

  6. #16
    *schnüff*

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Forum-Beiträge: 2.168

    AW: Eine (Erwachsenen-)ADS-Stiftung - gibt es sowas? Wäre das sinnvoll/hilfreich

    Ich finde, hier ist es ziemlich umfangreich, aber übersichtlich erklärt: pwc.de: Stiftung nach Maß .

  7. #17
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 55
    Forum-Beiträge: 2.051

    AW: Eine (Erwachsenen-)ADS-Stiftung - gibt es sowas? Wäre das sinnvoll/hilfreich

    mel. schreibt:
    aber wenn genug geld für einen start vorhanden wäre, würde ich mir gern gedanken über's klinken putzen etc. machen. .
    Das ist doch schon eine ganze Menge!

    Schnarchnase schreibt:
    [... Die Stiftungen dürfen zur Zweckerfüllung nicht das von der Stifterin oder dem Stifter zur Verfügung gestellte Vermögen, sondern nur die daraus fließenden Erträge (z.B. Zinsen, Dividenden) einsetzen... ]
    Das Vermögen kann aber z.B. auch ein Haus sein, das dann vermietet ist oder für ADS-Hilfe-Zwecke verwendet wird.
    Für laufende Dinge können Spenden zu 100% verwendet werden.

    mel. schreibt:
    an dieser stelle würde mich interessieren, wie viel spielraum man bzgl. wachsen hat. bei stiftungsgründung muss der zweck festgelegt sein. da wäre die frage, wie eng das beschrieben werden muss. oder ob man wirklich klein anfangen kann (womit auch ein geringerer betrag reichen würde) und man im verlauf dann das hilfsangebot der stiftung mittels projekten erweitern kann. für die jeweiligen projekte kann man wieder spenden sammeln....
    Entscheidend ist immer der "Stifterwille". Wenn der Stifter 1950 z.B. festgelegt hat, daß möglichst jedes Kind einen Rechenschieber zum 10. Geburtstag bekommt, dann wird das sicher im Sinne des Stifters später ein Taschenrechner, dann ein Notebook und in 10 Jahren wer weiß was sein.

    Der Umfang vom Spendenaufkommen oder Kapitalertrag spielt primär keine rolle. Wenn das Geld nur für 100 Rechenschieber reicht, dann werden die Verteilt und Feierabend. Nächstes Jahr wieder, wenn es wieder Zinsen auf das Kapital gibt. Wenn das Stiftungsvermögen oder Spendenaufkommen sich gigantisch vermehrt, dann reicht es auch noch für alle Kinder in Somalia inkl. Solarstromversorgung. (für Notebook, nicht Rechenschieber)
    Dann ist auch genug Geld für die aufwändige Verwaltung und Logistik da.
    Wenn sich also im laufe der Jahrzehnte nach dem Tod des Stifters sich die Verhältnisse ändern, dann ist der Vorstand angehalten, im Sinne des Stifters zu handeln.
    Er sollte also sein Anliegen deutlich niederschreiben.

    Falls es in 50 Jahren keine oder nur noch ADSler geben sollte oder sie keine Probleme mehr in de Gesellschaft haben sollten, dann könnte man vielleicht Autisten oder Borderliner unterstützen. Das entscheidet dann der aktuelle Vorstand und die Stiftungsaufsicht muß zustimmen.
    Geändert von Tiefseele (17.09.2014 um 22:29 Uhr)

  8. #18
    Wohnt hier

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    Alter: 40
    Forum-Beiträge: 1.007

    AW: Eine (Erwachsenen-)ADS-Stiftung - gibt es sowas? Wäre das sinnvoll/hilfreich

    @Tiefeseele:
    Prinzipiell würde ich dem Investieren in Häuser ja zustimmen, aber da sollte man sich nicht mit in die Nesseln setzen!
    Zum einen entstehen in den zukunftsträchtigsten Gegenden derzeit üble Immobilienblasen (der Hauskauf wird teuer und im Zweifelsfall zum Flop).
    Zum anderen riskiert man auf moralischer Ebene zu scheitern, weil man sich - um genug Geld reinzuholen - an der Gentrifizierung dieser Gegenden beteiligt.

    Desweiteren würde ich dann gerade als Hauseigentümer darauf achten, wen ich da so alles als Mieter hereinlasse. Eine Ruine wäre für ein Sparprojekt, an dem sich mehrere arme Leute beteiligt haben, der Größte Anzunehmende Unfall...

    Und natürlich bitte ich dabei auch zu bedenken, daß es vielleicht besser ist, seine Immobilien strategisch zu verteilen. Soll heißen:
    Nicht nur die Lofts in Berlin Mitte, nicht nur die paar nebeneinanderliegenden Bauernhäuschen jenseits von Cloppenburg und auch nicht nur der neue Isarblick-Wohnkomplex in Grünwald, etcpp.!*

    Eine gesunde Mischung eben, die sich über verschiedene Regionen verteilt und auch nicht nur eine bestimmte Wohnklientel im Tunnelblickvisier hat, sondern vielseitig angepriesen werden kann.
    Aber da bin ich vielleicht wieder bei Schritt 129, bevor Schritt 1 getan ist...?... fällt mir gerade ein... äh... auf... ähm...
    ...wollt's ja nur mal gesagt haben...


    *Ist klar Leute: die Lofts liegen meinetwegen nicht in Mitte sondern anderswo, und in Cloppenburg habt Ihr noch nie nebeneinanderliegende Bauernhäuser gesehen und außerdem wird mir jeder aus der Münchner Umgebung eindringlich erklären können, warum es nie und nimmer einen "Isarblick-Wohnkomplex" geben kann und wird... Eure Gegenden haben alle ihren berechtigten Charme, und wenn's da was schönes und lohnenswertes gibt, wäre ich der letzte, der sich dagegen sträubt, mich Eurer Empfehlung anzuschließen. Ich brauchte lediglich ein paar bildhafte Beispiele, und dazu mußtet Ihr eben gerade herhalten. Sorry! Nächstes Mal zündet Sankt Florian die andern Häuser an...

  9. #19
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    Forum-Beiträge: 1.439

    AW: Eine (Erwachsenen-)ADS-Stiftung - gibt es sowas? Wäre das sinnvoll/hilfreich

    Tiefseele schreibt:
    Das ist doch schon eine ganze Menge!



    Das Vermögen kann aber z.B. auch ein Haus sein, das dann vermietet ist oder für ADS-Hilfe-Zwecke verwendet wird.
    Für laufende Dinge können Spenden zu 100% verwendet werden.



    Entscheidend ist immer der "Stifterwille". Wenn der Stifter 1950 z.B. festgelegt hat, daß möglichst jedes Kind einen Rechenschieber zum 10. Geburtstag bekommt, dann wird das sicher im Sinne des Stifters später ein Taschenrechner, dann ein Notebook und in 10 Jahren wer weiß was sein.

    Der Umfang vom Spendenaufkommen oder Kapitalertrag spielt primär keine rolle. Wenn das Geld nur für 100 Rechenschieber reicht, dann werden die Verteilt und Feierabend. Nächstes Jahr wieder, wenn es wieder Zinsen auf das Kapital gibt. Wenn das Stiftungsvermögen oder Spendenaufkommen sich gigantisch vermehrt, dann reicht es auch noch für alle Kinder in Somalia inkl. Solarstromversorgung. (für Notebook, nicht Rechenschieber)
    Dann ist auch genug Geld für die aufwändige Verwaltung und Logistik da.
    Wenn sich also im laufe der Jahrzehnte nach dem Tod des Stifters sich die Verhältnisse ändern, dann ist der Vorstand angehalten, im Sinne des Stifters zu handeln.
    Er sollte also sein Anliegen deutlich niederschreiben.

    Falls es in 50 Jahren keine oder nur noch ADSler geben sollte oder sie keine Probleme mehr in de Gesellschaft haben sollten, dann könnte man vielleicht Autisten oder Borderliner unterstützen. Das entscheidet dann der aktuelle Vorstand und die Stiftungsaufsicht muß zustimmen.
    ja, genau. der stifterwille. um den ging es mir. wie detailiert der genannt werden muss.
    meine gedanken gingen in die richtung:
    als stifterwille festlegen, dass adhs-ler unterstützt werden sollen. da muss man aber sicherlich auch schon angeben, auf welche weise. und da stellt sich mir die frage, ob klein anfangen kann indem man sagt, man bietet unterstützung x. und z.b. die kleinkredite erstmal weglässt, weil dazu sicherlich mehr startkapital benötigt wird, als wenn man beispielsweise vorerst coaches findet, die das über die stiftung ehrenamtlich oder kostengünstiger machen und das als hilfe anbietet.
    und wenn im lauf der zeit die stiftung wächst, dinge wie die kleinkredite dazu nimmt. also das hilfsangebot erweitert.

    frage also, ob bei der gründung genannt werden muss, auf welche weise adhs-ler unterstützt werden sollen. oder nur, dass sie unterstützt werden sollen.

  10. #20
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 55
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    AW: Eine (Erwachsenen-)ADS-Stiftung - gibt es sowas? Wäre das sinnvoll/hilfreich

    Bummel77 schreibt:
    Und natürlich bitte ich dabei auch zu bedenken, daß es vielleicht besser ist, seine Immobilien strategisch zu verteilen.
    ...
    Eine gesunde Mischung eben, die sich über verschiedene Regionen verteilt
    ...
    Desweiteren würde ich dann gerade als Hauseigentümer darauf achten, wen ich da so alles als Mieter hereinlasse.
    Das Problem des richtigen Verteilens und der gesunden Mischung wird es vorerst sicher nicht geben wegen, mangels Masse an Kapital.

    Ich dachte da eher an ein einfaches Haus in der billigsten Gegend Deutschlands mit z.B. einem Vorstands- oder Beiratsmitglied als Mieter, so daß der Werterhalt des Hauses gesichert ist und es auch der Stiftung z.B. als Verwaltungssitz und Veranstaltungsort zur Verfügung steht.

    Mit einem Haus kann (muß) man arbeiten. Bei einem verzinsten Guthaben kann man nur warten, bis die Zinsen ausgezahlt werden.

    mel. schreibt:
    ja, genau. der stifterwille. um den ging es mir. wie detailiert der genannt werden muss.
    ...
    frage also, ob bei der gründung genannt werden muss, auf welche weise adhs-ler unterstützt werden sollen. oder nur, dass sie unterstützt werden sollen.
    Die gesetzlichen Vorgaben sind minimal. Wichtig ist, daß die Gemeinnützigkeit festgeschrieben ist (sonst müssen Erträge versteuert werden und Spenden sind nicht bei der Steuer abzugsfähig) und daß das Ganze zukunftsfähig ist. Man kann in der Präambel der Satzung einige Arten der möglichen Unterstützung als Beispiele aufzählen.
    Geändert von Tiefseele (18.09.2014 um 09:06 Uhr)

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