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Diskutiere im Thema Zuhause/Elternhaus mit Struktur? im Forum ADS ADHS Allgemeines
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #1
    pi pa po

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 44
    Forum-Beiträge: 525

    Zuhause/Elternhaus mit Struktur?

    ich lese immer wieder wie wichtig das sein soll.

    aber ganz ehrlich: was genau ist damit gemeint?

    ich bin der Meinung, ich hatte ein sehr strukturiertes zu hause, fand es sogar ZU strukturiert.
    inzwischen bin ich selber Mutter und habe mein AD(H)S weitergegeben. ich lebe ganz bestimmt nicht diese enge Struktur, die ich selbst erlebte, bin aber doch der Meinung, dass wir hier irgendwie strukturiert sind (vllt nicht gerade geregelte abendessensZEIT, also nicht "immer" um 18.30, wir sind da variabel - und ein gepflegtes Chaos ist hier natürlich auch in der Bude) - dennoch sind Abläufe strukturiert, etc. - zb Rituale (zb morgens vor der schule) oder auch dinge wie wichtige Ereignisse, die seit Jahren auf dieselbe art ablaufen, haben einen sehr hohen Stellenwert.

    wir beide haben trotzdem AD(H)S

    also: wie definiert IHR denn ein "strukturiertes zuhause", das der ADHSler "braucht" ?

  2. #2
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 40
    Forum-Beiträge: 793

    AW: Zuhause/Elternhaus mit Struktur?

    Interessante Frage. Wir halten uns auch nicht mehr an einen genauen Zeitplan weil es für mich immer Stress pur war. Oft essen wir also inzwischen erst Abends warm und Mittags gibt es nen schnellen Happen. Die einzige feste Mahlzeit hier ist das gemeinsame Frühstück am Wochenende und im Urlaub.
    Morgens und Abends läuft es hier auch immer ähnlich ab, genau wie das Baden der Kinder am Sonntag. Ansonsten machen wir uns nicht so den Stress und leben damit ganz gut.

  3. #3
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 5.969

    AW: Zuhause/Elternhaus mit Struktur?

    Ich sehe es auch nicht so eng, die Essenszeiten sind bei uns Ungefähr-Zeiten. Der Hunger ist ja auch nicht immer wirklich regelmässig vorhanden und zum Essen zwingen zu müssen, weil es "jetzt Zeit dafür ist" habe ich schon immer gehasst.

    Geregelt ist bei uns während der Schulzeit, das Schlafen gehen und aufstehen, das fertig machen, Taschen packen usw. - also alles das, wo geregelte Bahnen wirklich helfen und nach meinem Empfinden wichtig sind. Allerdings mag ich, wenn ausserhalb dieser Tätigkeiten auch ein wenig Raum für Spontanität da ist, ich kann mein Wesen ja nicht 100 % unterdrücken und auch mal spontan sein zu können hat für mich auch was mit Lebensgefühl und -qualität zu tun. Zu viel geregeltes Leben erdrückt mich einfach auf die Dauer, erzeugt Stress und Druck, dem ich nur bedingt gewachsen bin, ich habe es versucht.

    Wichtig war für mich immer, dass ich möglichst für jedes Ding Platz habe. Nach dem wir allerdings 2 Haushalte zusammen gelegt haben vor einiger Zeit, ist es nicht mehr ganz so einfach, was auch das Aufräumen erschwert. Schlüssel + Geldbörse haben definitiv ihren festen Platz für alle Mitglieder des Haushalts. Diese Kleinigkeiten halt, damit man nicht ewig alles durchsuchen muss, sondern gezielt bestimmte Plätze anschaut. - Was das alleine an Zeit spart, wenn ich da an früher denke.


    Für mich hat Struktur in erster Linie was mit Regelmässigkeit zu tun, die mir generell ja oft schwer fällt. Dieser Tipp, z. Bsp. jeden Morgen 5 Minuten durch alle Zimmer laufen, lüften und Kleinigkeiten gleich erledigen, hat sich aus diesem Grund einfach nicht durchgesetzt. Der Gedanke dahinter ist einfach, je mehr gleichmässige Handlungen zu möglichst gleichen Tageszeiten erfolgen, desto eher entwickelt sich ein Automatismus, der dann auch nur noch bedingt Konzentration und besondere Aufmerksamkeit erfordert. Dummerweise scheint mein Gehirn kein Fach dafür zu haben und es dauert sehr lange, ist sehr mühsam und oft leider auch erfolglos über einen längeren Zeitraum. Auch das einfache "Durchhängen" sollte so weniger möglich sein, wenn da nicht noch der Schweinehund wäre, der leider immer wieder unverhältnismässig wächst.

    Aber wie gesagt, dass ist nur mein Senf, der weder Anspruch auf Allgemeingültigkeit noch auf Vollständigkeit oder Richtigkeit erhebt.

  4. #4
    pi pa po

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 44
    Forum-Beiträge: 525

    AW: Zuhause/Elternhaus mit Struktur?

    ChaosQueeny schreibt:
    Zu viel geregeltes Leben erdrückt mich einfach auf die Dauer, erzeugt Stress und Druck, dem ich nur bedingt gewachsen bin, ich habe es versucht.
    so geht es mir auch!

    ich kapier nur noch immer nicht, was es mit der aussage: Menschen mit ADHS brauchen mehr Struktur (v.a. im Elternhaus- auf sich hat. hmmm


    zuviel ist unangenehm. was ist zu wenig? Hilfe wovon wird da gesprochen? und irgendwie werd ich das Gefühl nicht los, dass es doch gar nicht so ist, dass "wir" ..."keine" Struktur haben.

  5. #5
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 520

    AW: Zuhause/Elternhaus mit Struktur?

    Tippe auf dem tablet... keine Ahnung, was mit meiner Antwort geschehen ist...
    Also nochmal: bei mir zu Hause gab außer den Mahlzeiten und dem (sehr wenigen) TV Programm keine weitere Struktur.
    Eher im Gegenteil hat sich niemand gekümmert um Hausaufgaben oder so und emotional war es vor allem unzuverlässig und unvorhersehbar. Der Fußballplatz war mein zweites zu hause und das Training dort gab natürlich auch Struktur, die ich mir aber selbst geschaffen habe.

    Ich glaube inzwischen auch, dass ein strukturiertes Elternhaus eine Unterstützung sein kann, mich aber hat das Chaos früh motiviert, mich nur auf mich selbst zu verlassen und entsprechende Strategien zu entwickeln... Ziel: Wenn ich groß bin, will ich es auf jeden Fall ANDERS haben, als als Kind, bzw. als meine Eltern...

    Irgendwann musste ich aber feststellen, wie anstrengend das ist und war ... (um es vereinfacht auszudrücken) und so kam die Psych. ... und irgendwann die unerwartete Diagnose als Erwachsene...
    Jetzt versuche ich, die kontraproduktiven Strategien von den hilfreichen zu unterscheiden...und neue, zum hier und jetzt passende, zu finden...

  6. #6
    pi pa po

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 44
    Forum-Beiträge: 525

    AW: Zuhause/Elternhaus mit Struktur?

    @romina

    ok...dann die frage so: welche Strukturen genau hattest du vermisst? welche hättest du dir gewünscht? welche hätten geholfen?

    und dazu wüsste ich noch gerne: bist du hypo oder hyper?

  7. #7
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 5.969

    AW: Zuhause/Elternhaus mit Struktur?

    Äh? Sorry, doch recht lang geworden. Verzeiht mir.

    Ich denke einfach, dass man aufgrund der gestörten Impulskontrolle und der oftmals schlechten Konzentration inkl. der mangelnden Ausdauer, besonders anfällig sind, im totalen Chaos in jedem Bereich zu fallen. Um dies zu verhindern sollen bestimmte Regelmässigkeiten oder auch Strukturen helfen.

    Für mich ragte anfangs übrigens der Ausspruch: "Das Kind braucht (mehr) Struktur!", wie ein drohender Berg über mich hinaus. Ich habe mich immer gefragt, wie - wenn ich doch selbst so wenig Regelmässigkeit habe - dies bewerkstelligen sollte. Ich fühlte mich mal eben total überfordert, hilflos und ja, ich hatte Angst. Regelmässige Essenszeiten, wo ich doch selbst einfach mal ein Essen ausfallen lies, weil ich keinen Hunger hatte oder eben gegessen hatte, wenn ich Hunger verspürte? Die Abläufe für den Kindergarten / Schule? Regelmässiges Aufräumen und Putzen (Vorbild soll ja manchmal helfen.)? Und die ganzen 100 Kleinigkeiten ... - Ich sah mich förmlich das ganze "Ding" gepflegt gegen die Wand fahren.

    Inzwischen läuft bei uns mit Sicherheit nicht alles 100%ig, aber zumindest so, dass es zumeist meine Ansprüche erfüllt. Man wächst, so doof sich das anhört, mit den Bedürfnissen und Anforderungen. Aber ich habe auch gelernt, dass ich nicht alles 1 zu 1 übernehmen muss, wichtig ist es mir, die Bedürfnisse und Ansprüche in der Familie selbst herauszufinden und dem entsprechend ein eigenes Konzept zu erstellen. Ich behaupte immer noch, dass es nicht wichtig ist, vom Boden essen zu können, dafür haben wir Tisch und Teller. Also nicht alles, was in anderen Haushalten wichtig ist, muss für uns auch diesen Stellenwert einnehmen, dafür sind bei uns einfach andere Sachen viel wichtiger, als es in anderen Haushalten der Fall ist.

    Ausserdem erinnern sich Kinder eher an die schönen Momente, die man miteinander verbracht hat, als daran, ob nun Staub gewischt war. Der Haushalt und alle die Kleinigkeiten, die den Tag so voll stopfen, bleibt uns aber, die Kinder sind irgendwann aus dem Alter raus. (Aber das hatten wir ja schon einmal in einem anderen Thread. ) Und auch das sollte man einfach - bei aller Struktur - im Auge behalten.

    Und zu deiner Frage:

    Struktur soll einfach eine gewisse Regelmässigkeit ins Leben bringen. Beispiel: Wenn du regelmässig aufstehst, zur Arbeit gehst, nach Hause kommst, Essen machst, den Haushalt erledigst, dich um evtl. vorhandene Kinder und die Partnerschaft kümmerst um am Abend dann das Abendbrot auf den Tisch zu stellen, anschliessend noch einen Film gucken, sich Bett fein machen, 2-3 Seiten lesen, Licht aus und Schlafen, am Wochenende immer schön Samstags Familienzeit einplanst, deinen Sonntagsspaziergang machst und möglichst dazu noch 2x in der Woche Sport schaffst, das ist das, was die meisten meinen, wäre so ungefähr die ideale Struktur. Ich persönlich würde in so einem Leben allerdings vor "Terminen" und geistiger Langeweile ersticken.Das wäre für mich das berühmte Hamsterrad, wo ich mich einfach krank laufen würde.

    Ich brauche eine gewisse Regelmässigkeit, die mir ein bisschen Gerüst gibt (Das ist manchmal schon der Grund, überhaupt aufzustehen.) und mich in "Gange hält". Aber wenn alles bis auf die letzte Minute geplant ist, dann bekomme ich einen unbändigen "Freiheitsdrang". Also brauche ich auch den Freiraum immer mal wieder spontan handeln zu können und auch mal einem kleineren unschädlichen Impuls nachgeben zu können. Dann gibt es halt mal Döner oder im Sommer auch schon mal Eis statt "richtiges Mittagessen".

    Wichtig ist vermutlich so viel Struktur und Regelmässigkeit, wie du brauchst um deine Anforderungen gerecht zu werden (oder auch mal wenigstens halbwegs ), und so wenig, dass du dich dabei noch wohl fühlen und auf deine Bedürfnisse eingehen kannst. Da gibt es keine Formel zu, das muss jeder (leider) selbst rausfinden, wieviel gut tut (z. Bsp. ein ungefährer Wochen-Putz-Plan) und wieviel schädlich ist (jede Minute verplant). Schluss und Endlich muss du (und vielleicht deine Familie) ja damit leben und kein anderer.

  8. #8
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 520

    AW: Zuhause/Elternhaus mit Struktur?

    maofatale schreibt:
    @romina

    ok...dann die frage so: welche Strukturen genau hattest du vermisst? welche hättest du dir gewünscht? welche hätten geholfen?

    und dazu wüsste ich noch gerne: bist du hypo oder hyper?
    Die Tendenz geht zu hyper, was aber als Erwachsene wie bei vielen nicht mehr so auffällig ist.

    Ich denke, dass ich als Kind einerseits das Glück gehabt habe, gaaanz viel ausleben zu können, was raus musste. Also z.B. außerhalb der Schule immer in Bewegung, "bewegungsfrei" außer was die Zeit anging, wann ich zuhause zu sein hatte, Hausaufgaben morgens im Bus... Und Schule war ein Ort, an dem ich gerne war. Nicht weil ich so schlau war, sondern weil es weg von der häuslichen Situation war.
    Aber ich habe auf der anderen Seite extrem viele Emotionen und Bedürfnisse unterdrückt, um bloß nicht aufzufallen und damit meiner Mutter das Leben noch schwerer zu machen.... Ich fange jetzt gerade erst an zu spüren, zuzulassen, welche "unerwünschten" Gefühle es in mir gibt....und diese evtl. an die richtige Stelle zu bringen...

    Aber was hier eigentlich zum Thema passt, ist diese Quintessenz:
    Ich glaube, dass ein unstrukturiertes oder vermeintlich unförderliches Elternhaus nicht zwingend die ADHS Symptomatik (nach außen) verschlimmern muss, sondern u.U. im Gegenteil dazu führen kann, dass die Motivation, das eigene Leben irgendwie in den Griff zu kriegen, sehr ausgeprägt sein kann...
    Denn letztlich durfte ich ja so ein Hibbel und Stromer sein! (Pipi Langstrumpf mit ätzendem Elternhaus am Abend/Nacht und Wochenende).
    Die üblichen Sprüche kamen dann auch eher von Großeltern....

    In der Kindheit selbst habe ich keine weiteren äußeren Strukturen vermisst. Im Nachgang hätte ich aber gerne schon dort Rituale und Gewohnheiten kennen gelernt, die es mir heute vielleicht erleichtern würden...

    Ich weiß nicht, wie ich es sonst erklären soll. Rede mich gerade "um Kopf und Kragen". Unterm Strich kam ich, was die ADHS Symptomatik betrifft, als Kind ohne viele gezwungenen Strukturen besser zurecht, als heute, wo die Symptome in vielerlei Hinsicht zu großen Beeinträchtigungen führen?!

    Ich lese gleich noch mal am PC und denke noch mal drüber nach...

  9. #9
    pi pa po

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 44
    Forum-Beiträge: 525

    AW: Zuhause/Elternhaus mit Struktur?

    dieses "ein kind mit adhs braucht mehr Struktur", das man immer so hört, bleibt mir dennoch ein Rätsel.

    wie gesagt, was IST denn die richtige Struktur für einen menschen mit adhs? doch nicht die, die er nicht erfüllen kann. also zu viel Struktur - also zu enge - ist bestimmt auch nix. oder zu volle Terminpläne. Aufgedrückte. das überfordert doch nur undstresst innerlich besonders.

    @romina: ja, Gewohnheiten und Rituale - angepasste! - finde ich auch sehr wichtig.

  10. #10
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 583

    AW: Zuhause/Elternhaus mit Struktur?

    Struktur bedeutet nicht volle Terminpläne.
    Man kann auch einen fest strukturierten Tagesablauf haben, ohne einen einzigen Termin.
    Struktur bedeutet erstmal nur, dass der Rahmen vorgegeben ist.

    Z.B.:
    7:00 Uhr Wecker klingelt. Ins Bad, duschen, Zähne putzen, anziehen.
    7:30 Uhr Frühstücken
    8:00 Uhr Schulbeginn
    13:30 Uhr wieder zuhause
    14:00 Uhr (oder je nach Stundenplan) Mittagessen
    18:00 Uhr Abendessen
    19:00 Uhr Ins Bad, umziehen, Gesicht waschen, Zähneputzen, noch eine Geschichte vorlesen und ab ins Bett

    So als Beispiel. Das ist für mich ein strukturierter Tag. Da weiß man, was kommt.
    Variiert natürlich je nach Lebensmodell, wenn beide Elternteile arbeiten und das Kind bis 16 Uhr in der Kita ist sieht es anders aus,
    als wenn Mutter Hausfrau/Vater Hausmann ist und vormittags Zeit hat um die Bude zu putzen, einkaufen zu gehen etc.
    Schulkinder müssen nicht mit zum einkaufen, Kleinkinder kann man hingegen noch nicht alleine lassen u.s.w.
    Weitere Probleme treten bei Schichtarbeit u.ä. auf. Wenn ein Elternteil mal zum Frühstück da ist, mal zum Abendessen, mal zu beidem...

    Ich hätte mir etwas mehr Struktur gewünscht, bis zum Mittagessen ging es noch, Schule u.s.w. geben ja einiges an Struktur vor.
    Aber Abendessen war z.B. nicht geregelt, jeder hat dann gegessen wenn er hunger hatte, dabei wäre ein gemeinsames und organisiertes Abendessen bestimmt ganz schön gewesen.
    Auch Frühstück hat jeder für sich allein gemacht, obwohl wir größtenteils alle zur selben Zeit ausm Haus mussten. Hab das irgendwie nur als "großes Chaos" in Erinnerung.

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