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Diskutiere im Thema ADHS'ler bekommen Medis, Depressive nicht im Forum ADS ADHS Allgemeines
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #11
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: ADHS'ler bekommen Medis, Depressive nicht

    Modafinil wird nicht als off-label von der Krankenkasse übernommen.

    Stimulanzien helfen rein Depressiven und Angstpatienten nicht! Sowohl bei Angst als auch bei Depressionen ist eine serotonerge Wirkung von Nöten. Also wenn dann eventuell nur in Kombination. Wenn du wirklich (nicht nur einseitig belesene) Ahnung hättest, dann wüsstest du, das gerade bei Depressiven und Angstpatienten Stimulanzien ohne zusätzliche Gabe von AD´s die Symptomatik teilweise dramatisch schlechter wird.

    SSRI, was du anscheinend als einziges bisher ausprobiert hast, sind nicht hochpotent, aber Lithium z.B. oder einige TZA.


    Weil Amineptin hoch suchtgefährdend war...........



    Ich fühle mich nicht als ADHSler angegriffen, sondern als Depressiver.
    Geändert von creatrice (15.03.2014 um 23:45 Uhr)

  2. #12
    cruelmoth

    Gast

    AW: ADHS'ler bekommen Medis, Depressive nicht

    Du weißt schon das Amphetamin in den USA mal ne wahre Blütezeit hatte ?

    Es wirkt gegen Depressionen. Bestimmt nicht bei jedem aber bei dem größten Teil sofern man das sagen da ja kaum ein Depressiver zugriff dazu hat. Es gibt dazu Berichte aus der Geschichte der Psychopharmakologie.

    Nunja, das mit dem Serotonin ist mehr als überholt.

    Es gab da mal ein Antidepressivum ( Amineptin ) als DRI , kannst ja mal googlen. Da war kaum was mit Serotonin und dennoch starke stimmungsaufhellende Wirkung.

    Kurz gefasst : Es lassen sich deutliche Antidepressive Effekte durch etliche Substanzklassen herstellen fernab der Serotoninwirkung. Ich hab damit erfahrungen gemacht.

    Und das mit dem Amineptin, NICHT mehr suchtgefährdend als Methylphenidat, Amphetamin bei korrekter Anwendung

    Weißte nicht das es viele Amphetaminabhängige gibt ?

  3. #13
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: ADHS'ler bekommen Medis, Depressive nicht

    Jajaaa....... als gerade mal SSRI erprobter hast du Ahnung von schweren Depressionen und Stimulanzien helfen dem grössten Teil der Depressiven...........


    Is schon Recht so.....





    Ignore......

  4. #14
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 39
    Forum-Beiträge: 1.209

    AW: ADHS'ler bekommen Medis, Depressive nicht

    Adhs kann in kürzester Zeit wenn diagnostiziert behandelt werden. Methylphenidat und ZACK, das Leben ist ein unterschied wie schwarz und weiß.
    Schön wärs.

    Das einsetzen eines Stimulanz ist wie ein Hammerschlag der wirkt.
    Schön wärs.

    Ich hab selber Adhs nur sitze ich NICHT auf meinem STIMULANZIENROSS
    Doofer Satz.

    Ich klink mich aus.

    @Mod: Vielleicht wäre es besser den Thread gleich mal zu schließen, bevor den noch irgendjemand ernst nimmt.

  5. #15
    N o r d f r a u

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 62
    Forum-Beiträge: 8.213

    AW: ADHS'ler bekommen Medis, Depressive nicht

    [ ... ] gelöscht (angriffig, unsachlich; siehe Community-Regeln)
    Geändert von Alex (16.03.2014 um 00:08 Uhr) Grund: s. Edit

  6. #16


    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 20.808
    Blog-Einträge: 40

    AW: ADHS'ler bekommen Medis, Depressive nicht

    Naja,

    creatrice schreibt:
    aber Lithium z.B. oder einige TZA.
    Lithium wirkt zwar augmentativ und prophylaktisch, aber im Allgemeinen nicht als Monopräparat gegen Depressionen (gegen Manie dagegen schon).

    Die TZA sind länger erprobt, haben aber eben auch stärkere (oder besser: unangenehmere) Nebenwirkungen.

    @ cruelmoth: Was die MAO-Hemmer (insbesondere irreversible) betrifft, so werden die tatsächlich mehr oder weniger nur noch als ultima-ratio eingesetzt, was aber m. E. hauptsächlich dadurch bedingt ist, dass sie inkompatibel zu vielen anderen Psychopharmaka sind, was letztlich auch dazu führt, dass man bei deren Ansetzen oder Absetzen 2 Wochen einhalten muss, in denen man gar keine antidepressive Medikation verabreichen kann.

    Zudem bedingen irreversible MAO-Hemmer eben eine strikte entsprechende Diät, die dann oft genug an der Compliance der Patienten scheitert.

    Stimulanzien wurden tatsächlich früher - zumeist augmentativ zusätzlich zu Antidepressiva - bei Depressionen eingesetzt (vor allem in Ländern außerhalb Deutschands), aber das wurde dann wieder verworfen, da Stimulanzien zwar einen kurzfristigen und durchaus erheblichen Effekt erzielen können, aber eben langsfristig dann eher zu mehr depressiver Symptomatik führen.

    Letztlich ist das ein Versuch, der Psyche eine Leistungsfähigkeit zu entlocken, die sie nicht hat, da der Akku tatsächlich schon leer ist.

    Hätten diese Therapien einen längerfristigen Nutzen gehabt, so würden sie m. E. immer noch durchgeführt, was auch nicht von der Zulassung entsprechender Präparate für bestimmte Indikationen abhängt.

    So einfach ist es also nicht.


    LG,
    Alex

  7. #17


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    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 20.808
    Blog-Einträge: 40

    AW: ADHS'ler bekommen Medis, Depressive nicht

    Nietzsche schreibt:
    @Mod: Vielleicht wäre es besser den Thread gleich mal zu schließen, bevor den noch irgendjemand ernst nimmt.
    Bitte das Moderieren den Moderatoren überlassen.

    Danke.




    LG,
    Alex

  8. #18
    cruelmoth

    Gast

    AW: ADHS'ler bekommen Medis, Depressive nicht

    Ich meinte wohl eher da ein großer Missbrauch betrieben wurde. Es wurden etliche weitere Substanzen gegenüber psychischer Krankheit eingesetzt mit ''Erfolgen'' ( damit es nüchtern klingt ). Näher möchte ich jetzt hier nich darauf eingehen. Ich sehe allerdings das die Erfolge dennoch verkannt werden gegenüber SSRI's die ja als softes Allheilmittel angepriesen werden ( zuoft von seiten der Ärzten wie ich selber etliche male erfahren habe.

    @ creatice ...als gerademal sagst du ?


    Das einzige was ich nicht probiert habe ist das Tranycipromin aber auch nur aus dem Grund weil es tolles dazwischen gekommen ist.

    calm down pls !

    Aber wie gesagt. Es gibt sehr gute inoffizielle Alternativen zu den populären Antidepressiva. Ich hab die Erfahrung mit Pregabalin, Benzodiazepinen und Schmerzmitteln gemacht. Für mich waren die Resultate verblüffend da ich nicht 6-12 warten musste sondern nach wenigen Minuten einsetzte.

    Es ist also sehr viel Luft nach oben was die Medikation bei Depressiven betrifft.
    Geändert von cruelmoth (16.03.2014 um 13:35 Uhr)

  9. #19
    Ist hier zuhause

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    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: ADHS'ler bekommen Medis, Depressive nicht

    Sorry, aber was soll man dir denn glauben bitte? Etwa sowas wie aus einem anderen Thread, wo du behauptest bis zu 350 mg MPH am Tag zu nehmen?

    Ein Problem scheint da wohl auf der Hand...... entweder mit der Wahrheit, oder mit Substanzmissbrauch. Bei beidem kann ich deinem Lobgesang auf die Allheilwirkung von Stimulanzien nichts abgewinnen.

  10. #20


    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 20.808
    Blog-Einträge: 40

    AW: ADHS'ler bekommen Medis, Depressive nicht

    cruelmoth schreibt:
    calm down pls !
    Das ist doch mal eine Ansage.

    Vielleicht können wir das ab jetzt tatsächlich etwas "ruhiger" besprechen, da sonst weiterhin erhitztes Gemüt auf ADHS trifft und das ist eben keine so gute Mischung.

    Tranylcypromin hat als irreversibler MAO-Hemmer eben auch die oben beschriebenen Nachteile.





    LG,
    Alex

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