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Diskutiere im Thema Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) zu ADHS im Forum ADS ADHS Allgemeines
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #1
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 43
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    Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) zu ADHS

    Eckpunkte qualitätsgesicherte Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit ADHS/ADS der KBV, Oktober 2008


    http://www.kbv.de/koop/8880.html



    Hört sich gut an, gelle?


    Übersetzen wir das ganze mal in den Klartext:

    1. Wer drei Jahre alt ist, hat Pech gehabt.

    2. Wer 18 Jahre alt ist, hat Pech gehabt.

    3. Wer vier bis 17 Jahre alt ist, hat Pech gehabt. Erst müssen umfangreiche nicht-medikamentöse Massnahmen ergriffen werden.


    Prinzipiell richtig haben daher ADHS-Deutschland, Bundesvereinigung Aufmerksamkeitsstörung und das Kindernetzwerk Aschaffenburg in ihrer Petition die zu erwartenden Probleme zum Ausdruck gebracht: http://www.zentrales-adhs-netz.de/i/...link_id=;3;1;#


    Es gibt nur das Problem, dass die darin angeprangerten Zustände, einer stetig sich verschlechternden medizinischen Versorgung bei ADHS, ja gerade das gesundheitspolitisch gewünschte Endergebnis dieses Vertragswerk ist. Es soll eben nicht mehr jeder eingebildet kranke Jugendliche oder jedes Kind hysterischer Eltern, so wie bisher: , gleich mit Mph versorgt werden, wenn man nicht noch vorher auch eine Verhaltenstherapie oder eine Haushaltshilfe beantragen kann. Der 17-Jährige ist dann nach halbjähriger Wartezeit eh schon 18, was das Problem weiter reduziert.

    Das ist der ganze Witz der Sache. Sonst steckt gar nichts dahinter.

    Die therapeutischen Massnahmen werden zwar zunächst mal teurer als Mph, aber längerfristig ist eine durch einen ADHSler erfolgreich abgebrochene Verhaltenstherapie immer noch günstiger, als eine Mph-Verordnung ins Uferlose der Lebensjahre.

    Aus diesem Grund wird auch, die Gründung regionaler Netzwerke vorgeschlagen, weil man WEISS, dass ausserhalb der Städte, in den Regionen, gar nichts vorhanden ist, was sich vernetzen könnte.

  2. #2


    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Alter: 43
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    Hallo

    Wenn ich mir das mal genau betrachte, dann bin ich gegenüber Eiselein der Meinung, das dieses Diagnose- und Therapiekonzept, wenn es dann so angewendet wird, eine ganz wesentliche Verbesserung der gesamten Situation darstellt.

    Die bisherige ist ja nun leider hauptsächlich so, dass in den meisten Fällen weder eine adäquate Diagnose noch eine adäquate Therapie stattfindet. Dafür werden Kinder und Jugendliche von Ärzten ohne Ahnung von ADHS ausschließlich medikamentös behandelt, obwohl noch nie eine entsprechende Diagnosestellung erfolgt ist und andere Ursachen für die ganzen Symptome ausgeschlossen wurden.

    Siehe hierzu die entsprechende pdf-Datei.

    Hier ist von einem Behandlungsversuch ohne den Einsatz von Medikamenten die Rede und das ist wohl absolut berechtigt und gerechtfertigt, denn tatsächlich gibt es ADHS nicht nur entweder gar nicht oder heftigst, sondern auch in allen Stufen dazwischen. Bei diesem Konzept wird mindestens einmal halbjährlich die gesamte Therapie einer erneuten Prüfung unterzogen und bei Bedarf entsprechend angepasst. Auch das ist eine optimale (Grund-)Voraussetzung für die Dauertherapie.

    Die Behandlung muss bei diesem Konzept von speziell auf ADHS geschulten und weitergebildeten Ärzten und Psychologen durchgeführt werden. Auch das ist bis jetzt eine Traumvorstellung gewesen, weil jeder, der mal vor 50 Jahren Medizin oder Psychologie studiert hatte, momentan seinem eigenen Kontostand zuliebe an ADHS-Patienten rumpfuscht, obwohl im dazu jedes Hintergrundwissen und jede Erfahrung fehlt. Andere hätten das Wissen aber verfolgen aus extremen persönlichen Ansichten wirkungslose und sogar schädliche Therapiekonzepte. Auch das wird durch die Supervision bei diesem Konzept ausgeschlossen.

    1. Wer drei Jahre alt ist, hat Pech gehabt.
    Das will ich doch mal ganz schwer hoffen, denn ein dreijähriges Kind kann man weder ausreichend sicher diagnostizieren, geschweige denn danach auf irgend eine Art und Weise angemessen behandeln.

    3. Wer vier bis 17 Jahre alt ist, hat Pech gehabt. Erst müssen umfangreiche nicht-medikamentöse Maßnahmen ergriffen werden.
    Ich finde hier nach wie vor nur die Aussage, dass ein Behandlungsversuch zuvor unternommen werden muss und kann mich nur wiederholen, dass ich das für eine sehr richtige Sache halte, denn sonst wären wir ganz schnell wieder an dem Punkt, der in den 60-Jahren in den USA erreicht wurde und infolge einer Modeerscheinung Millionen von Kindern, die im Schnellverfahren positiv "diagnostiziert" wurden mit willkürlichen Dosierungen an MPH und Amphetamin behandelt wurde, was sehr viel zum schlechten Ruf der Krankheit und zur momentanen Unglaubwürdigkeit der Betroffenen und Behandelnden beigetragen hat.

    Sollte dieser Behandlungsversuch scheitern und sich erweisen, dass die Maßnahmen ohne MPH-Behandlung unzureichend sind, dann wird die entsprechende medikamentöse Therapie eingeleitet.

    Die therapeutischen Maßnahmen werden zwar zunächst mal teurer als http://adhs-chaoten.net/images/misc/vbglossarlink.gif Mph, aber längerfristig ist eine durch einen ADHSler erfolgreich abgebrochene Verhaltenstherapie immer noch günstiger, als eine http://adhs-chaoten.net/images/misc/vbglossarlink.gif Mph-Verordnung ins Uferlose der Lebensjahre.
    Also was da in deinen Gedankengängen kreist, kann ich in dem Fall nicht nachvollziehen....

    Rechne mal bitte die Kosten für 20 Jhre MPH gegen die Kosten auf, die du oder ich der Krankenkasse in den letzten 20 Jahren durch Folgeschäden (Komorbide Erkrankungen) "verursacht" haben.

    Ich hab das irgendwann mal aus Interesse alles zusammengerechnet und bei mir reicht da eine Viertel-Million Euro (!) bei weitem nicht und das kannst du mal glauben, dass die diese Zahlen mittlerweile auch kennen und alles dran setzen werden, dass sie das in Zukunft bei den jetzigen Kindern nicht bezahlen müssen.

    Dazu kommen noch Verdienstausfälle, Krankengeld und etliche andere Posten, die die Krankenkasse zu tragen hatte und die fast nochmal genau so viel ausmachen.

    Eine durchschnittliche MPH-Behandlung kostet dagegen etwa 1,50 Euro bis 2 Euro am Tag, was dann in 20 Jahren ungefähr 10000 bis 15000 Euro entspricht.

    Der leichteste und billigste Weg wäre, einfach von vorne rein jedem Kind, das ein bisschen nach ADHS aussieht, eine MPH-Behandlung zu verordnen.

    Deswegen finde ich das (ausnahmsweise) mal sehr lobenswert von den Krankenkassen, dass sie da einen Versuch ohne MPH voranstellen, denn dabei zeigt sich dann schnell, wer MPH braucht und wer nicht.

    Da musst du dich auch mal in die Lage der unerfahrenen Eltern versetzen, die naturgemäß erst mal zurückschrecken, wenn es heißt "Ihr Kind braucht ab sofort Medikamente, basta". Die landen dann postwendend bei den Homöopathen und Wunderheilern, wenn die denen dann erzählen, dass MPH doch gar nicht nötig ist und irgend ein harmloses (wenn auch sauteures und wirkungsloses) Homöopathie-Wässerchen oder eine Matratze mit Magneten drin da auch reicht.

    Deswegen bin ich voll der Meinung, dass da eine Balance gehalten werden muss, die weder zulässt, dass nicht betroffene Kinder fälschlicherweise medikamentös behandelt werden, noch, dass wirklich betroffene Kinder durch das Diagnose- und Therapie-Netz rutschen und bei Homöopathie und den Alpakas landen und dann irgendwann ohne Umwege mit X Folgeerkrankungen irgendwo in der Psychiatrie.

    Diese Balance sehe ich persönlich bei diesem Konzept vollständig gesichert.

    Bleibt nur zu hoffen, dass etwas derartiges in naher Zukunft auch für die Behandlung der betroffenen Erwachsenen geschaffen wird, denn da herrschen nunmal leider nach wie vor unhaltbare Zustände.

    Wobei ich mir sicher bin, dass es da in de Schubladen der Kassen schon Entwürfe gibt, denn obgleich die bekanntermaßen nicht sehr auf das Befinden ihrer Mitglieder achten, auf eines achten die ganz sicher und ganz gründlich: Nämlich das Geld.



    LG,
    Alex

  3. #3
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 43
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    Auweia, bei den beiden Texten zeigen sich wohl gewisse Abstufungen im Therapiefortschritt. Und zwar ganz genau in der Fähigkeit, Emotion und Rationalität auseinanderzuhalten, und ned immer Salad zu machen.

    Ich hoffe schwer, dass Du recht hast. Und sich die ADHS-Spezialisten in absehbarer Zeit wundersam vermehren werden.

    Ich seh des wahrscheinlich noch zu arg aus der Kellerperspektive. Also vom dickeren Ende des Dreschflegels aus.

    Und dann natürlich sehen wir in der Mischung ned richtig durch, was ist noch ADHS, wo fängt schon die Angststörung an oder ischd des schon die Depression oder oder und. Und vor allem, wo ist die Person hinter der Depression und dem Reschd? Gibt`s da no was, oder war's des schon mit dem gähnenden Nichts, mit dem auf endlose Zeit verteilten Schmerz?



    Denn ich habe ja schon mein ganzes Leben lang ADS, aber bin nicht schon mein ganzes Leben lang depressiv und angstgestört - glücklich, heiter oder ausgelassen war ich allerdings auch noch nie. Aber das ist ein meilenweiter Unterschied zu depressiv.

    Ich weiss jetzt allerdings nicht genau, was ich eigentlich drmit sagen wollte. Also lassmers mal da dabei.

  4. #4
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    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 1.742

    AW: Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) zu ADHS

    Sehe diese Vereinbarung auch als einen Schritt nach vorne an. Auch wenn sie in manchen Bereichen noch ihre Schwächen hat, ist es schon mal ein Ansatz einer umfassenderen Behandlung.

    Ergänzend:
    In besonderen Fällen, deren Gründe zu dokumentieren sind, kann von den oben genannten Altersgrenzen abgewichen werden. In den Ausnahmefällen
    kann eine Teilnahme von Patienten bis zum 21. Lebensjahr erfolge
    Als problematisch sehe ich den Zeitraum an:
    Die Teilnahme des Versicherten an diesem Vertrag endet
    ....
    ....
    .....spätestens nach drei Jahren ab Teilnahmebeginn.
    Trotzdem wären wir schon viel weiter, wenn die Notwendigkeit einer solchen Vereinbarung für Erwachsene erkannt würde.

  5. #5
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 33
    Forum-Beiträge: 1.031

    AW: Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) zu ADHS

    hmm, Thema ist interessant, macht mich aber irgendwie auch ein wenig wütend.

    Wie lange ist ADHS jetzt bekannt??? Schon seit Jahrzenten.
    Und seit Jahrzenten spricht man nur von den Kindern.

    Kommt denn da oben keiner mal auf die Idee, das auch die Kinder von 1960, 1970,1980...usw auch irgendwann mal erwachsen sind??

    Da wird über ne Stoffwechselstörung der Botenstoffe im Brain gemutmast, und meinen die etwas exakt zum 18. geburtstag schütten die Zellen plötzlich nen Signal aus :Achtung achtung, alle ADHS Symptome sofort einstellen, nun müssen wir uns was neues ausdenken...!"???


    Das neue Behandlungskonzept klingt zumindest mal nach einem Ansatz.

    Aber ist mir...euch....uns JETZT damit geholfen????

    Was passiert mit den leuten die bereits gut mit Medi`s eingestellt sind... reißt man denen die Pillchen aus der hand und sagt: "Sorry, neues Konzept, geh erst ne Therapie machen und in 6 Monaten sehen wir weiter....!"????

    und was für einen Schaden nimmt evtl ein Mensch, der 6 - 12 Monate eine Therapie relativ erfolglos macht, was die ADHS Symptome betrifft, und der mit Medikamenten schon ne Menge erreicht hat / hätte? Der quält sich womöglich die Zeit durch die Schule, und verkackt seinen Schulabschluss... Und dann?

    Haben die DA FÜR auch schon ein Konzept???
    Wenn die Doc`s auch noch irgendwelche internen Vereinbarungen mit den Krankenkassen treffen, das man Therapie möglichst lange hinauszögern soll, um die teuren medis nicht zahlen zu müssen, bzw der Büget-Deckel (der Topf, wie viel und was verschrieben werden darf pro Quartal) immer kleiner wird???

    Ich bin da noch etwas skeptisch, denke da kommen noch ungeahnte Konsequenzen auf uns bzw die betroffenen Kinder zu.

    bääääh! Doofes System

  6. #6
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
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    AW: Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) zu ADHS

    Sally, wenn Du ADHS bereits als Kind hattest, DANN gibt es es auch als Erwachsener.

    Das heisst, dass dann die Medis selbstverständlich weiterbezahlt werden.

    ADHS gibt es nur dann nicht, wenn Du es erst nach Deinem 18. Geburtstag bekommen hast, z.B. durch die Diagnose eines verrückten Kinderarztes.

    ADHS im Erwachsenenalter gibt es also sehr wohl.

    Nur kann es ab dem 18. Geburtstag nicht mehr diagnostiziert werden, wenn es bis zum 17. Geburtstag nicht diagnostiziert worden ist, weil es es dann nicht mehr gibt, capice?

    Ist Psychiater-Logik, die einem normal denkenden Menschen zugegebenermassen etwas Verständnisprobleme bereitet, hat man sich aber erstmal in ihre Denkwelt eingefunden, erscheint einem alles andere als unlogisch.

    Aber es braucht eine Weile.



  7. #7


    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
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    AW: Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) zu ADHS

    Eiselein schreibt:
    Sally, wenn Du ADHS bereits als Kind hattest, DANN gibt es es auch als Erwachsener.

    Das heisst, dass dann die Medis selbstverständlich weiterbezahlt werden.
    Hallo

    So leider nicht richtig, denn die Pflicht zur Zahlung endet bei der Krankenkasse in jedem Fall mit dem 18. Geburtstag, völlig gleich, ob eine Diagnose schon zuvor bestanden hat.

    Siehe auch das Urteil des BSG zu diesem Punkt:

    http://adhs-chaoten.net/ads-adhs-erw...wachsenen.html

    denn dort war der Kläger schon vor seinem 18. Geburtstag mit Methylphenidat behandelt worden und Anlass der Klage war, dass seine Krankenkasse die Zahlung an seinem 18. Geburtstag eingestellt hatte, was vom Bundessozialgericht in letzter Instanz als rechtens eingestuft wurde.




    LG,
    Alex

  8. #8
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
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    AW: Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) zu ADHS

    vielleicht meinte Eisi damit, das die Diagnose weiterhin anerkannt bleibt, wenn Du sie schon vor dem 18 erhalten hast!?

    In meinem Diagnose - Wisch steht drin, das sie meint, das ich es seit dem Kindergarten ahben muss, da in dieser zeit die Symptome bereits vorhanden waren. ABER... ich habe erst mit 25 die Diagnostik machen lassen.

    Ach was solls, notfalls besorg ich mir den Stoff am Bahnhof ;-)

    LG

  9. #9
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztl. Diagnose erst als Erwachsener
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 63

    AW: Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) zu ADHS

    Hi Alex

    Deinen Beitrag finde ich so differenziert, ich könnte deine Argumentation genau so unterschreiben.

    Malu

  10. #10
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
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    AW: Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) zu ADHS

    Noi, hab ich nicht.

    Ich hab gemeint, es würde weiterbezahlt werden. Befand mich also noch auf dem alten Stand.

    Hätte ich mich daran erinnern können, was wir bereits Anfang Juli besprochen hatten, wäre ich hier unter Umständen klar im Vorteil gewesen.





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