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Diskutiere im Thema Antipsychotika-Verschreibungen bei Kindern & Jugendlichen rapide gestiegen im Forum ADS ADHS Allgemeines
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #1
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 157

    Antipsychotika-Verschreibungen bei Kindern & Jugendlichen rapide gestiegen

    ..., die meisten in Deutschland für Hyperkinetische Störungen.
    Ich weiß nicht ob dieses schon angesprochen wurde oder mit der Suchfunktion schwer zu finden ist. Sicherlich hat es auch etwas mit meiner Vergangenheit zu tun - ich eröffne den Thread aber dennoch.

    Die Verschreibungen von Antipsychotika/Neuroleptika sind generell gestiegen jedoch besonders im Kinder & Jugend-Bereich und der Geriatrie. Teilweise sind Antipsychotika eine der umsatzstärksten Medikamente mancher Pharmaunternehmen. Jedoch zeichnet sich ein immer steigender Trend im Bereich der KJP in der westlichen Welt.

    Von Land zu Land unterschiedlich stieg von die Anzahl der Verschreibungen in den USA von 1993-2009 sogar um das 7-fache. Von 2001-2010 immerhin noch um das doppelte, während die Verschreibungen von Anxiolytika fallen.

    In Canada zeichnet sich ein besonderer Trend: Von 2005-2009 haben sich die Verschreibungen vervierfacht und vieles würde momentan so ablaufen wie in den unteren Kommentaren.

    In Deutschland sind nach der BARMER GEK die Verschreibungen in den Jahren 2005-2012 im Alter von 0-19 Jahren um 41% gestiegen was nun 0,32% pro 100 Versichterte der GEK ausmacht (Seite 27). Die häufigsten liegen in der Altersgruppe 15-19 Jahren. Die stärkste Tendenz liegt in der Altersgruppe der 10- bis 14-Jährigen (von 0,24% auf 0,43%).
    Am meisten (Seite 31) wird bei der Diagnose "Hyperkinetische Störung (48%)" verordnet gefolgt von "Störungen des Sozialverhaltens (29,3 %)".
    Am wenigsten bei der Schizophrenie (die eigentliche zugelassene Indikation) mit einem Anteil von 6,1 %.

    - Zu allem genannten Zahlen muss man jedoch bedenken, dass damit auch mehrfach Medikation bzw. auch bei mehreren Diagnosen gemeint sind. Dennoch würde dieses IMO die Zahlen kaum verkleinern.




    Abgesehen davon warum wir Antipsychotika bei Kindern und Jugendlichen bräuchten
    - zumal Kinder ohnehin immer etwas "psychotisch" sind (z.B. magisches Denken) - sind die meisten Verschreibungen Off-Label* und wiir haben kaum Informationen über Langzeitfolgen oder mögliche Effekte mit der Entwicklung.

    Besonders finde ich es sehr verdächtigt, dass ausgerechnet "diese Altersgruppe" mit "den Diagnosen" am häufigsten Antipsychotika verschrieben bekommen. Ebenso haben sich die Atypika bis jetzt nicht beweisen können signifikant "besser" als die Typika - IMO insbesondere u.A. Risperidon, welches jedoch die häufigste eingesetzte Substanz (Seite 163) ist - zu sein, jedenfalls im Bereich der so geworbenen Spätdyskinesien.

    Der Startschuss liegt zeitnah mit der Einführung der "atypischen" Antipsychotika und dennoch ist mir der "echte Grund" dieser übertrieben hohen Verschreibungsrate schleierhaft. Die Namensänderung von Neuroleptika zu Antipsychotika müsste eigentlich kontraproduktiv sein, da nun jeder sofort erkennen würde, dass er ein "Gegen-Psychose-Medikament" statt eines "Nervendämpfungsmittel" einnimmt. Es ist fast so als ob man schon vorher gedacht hat Kinder, Jugendliche und Senioren mit Neuroleptika zu "behandeln", jedoch erst die Angst mit den Atypika verantwortungslos verschwunden ist.
    Dieser Zuwachs lässt sich meiner Meinung nach kaum mit der allgemeinen bekannten Steigerung von Psychiatrie-Patienten erklären.

    Was mir einfach keinen Sinn ergibt ist, dass man bei Kindern & Jugendlichen mit ADHS oft APs mit Stimulanzien in Kombination gibt. Das wäre ein "Pro-Dopamin" mit "Contra-Dopamin". Dennoch lese und höre ich oft, dass dieses so gerne gegeben wird, damit man sich im Streit mit anderen Personen "besser beherrschen" könne. Es kommt einem vor das "doppelt" ruhig gestellt wird, sofern die Ritalinkritik an sich nicht davon ablenkt.

    Besonders finde ich aber unverantwortlich, wenn solche nebenwirkungreiche mit erwiesenen Langzeitfolgen (z.B. Spätdyskinesien, Gewichtszunahme, Diabetisrisiko) zu geben, ohne den Patienten über die Medikamente genau aufzuklären und nicht auf regelmäßige Insulin-Tests hingewiesen wird.
    Im Gegenteil sagt man meines Wissens nach, dass Kinder und Jugendliche es nicht wissen sollen, da sie sonst wegen bestimmten schlimmen Nebenwirkungen paranoid (unter Antipsychotika?) werden.

    Ich persönlich habe es genau so erlebt, wie in den ersten/ältesten hier genannten Kommentaren. - Es ist sicher ein Gesellschaftsproblem und ich glaube kaum, dass dieser Trend in den nächsten Jahren stoppen wird.
    Besonders erstaunlich, dass Antipsychotika in Deutschland am wenigsten in der Schizophrenie bei Kindern/Jugendlichen angewendet wird. Das bedeutet quasi:

    "Antipsychotika werden gegen alles verwendet. - Außer gegen Psychosen!"



    Arzneimittel Report der BARMER GEK 2013 - lange Version


    *Auch irgendwie sehr merkwürdig. Off-Label-Use von ADHS-Medikamenten bei Erwachsenen werden nicht erstattet - bei Antipsychotika aber nahezu immer.
    Geändert von Aleã (15.07.2013 um 06:49 Uhr)

  2. #2
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 4.257

    AW: Antipsychotika-Verschreibungen bei Kindern & Jugendlichen rapide gestiegen

    Ja, wenn man unbedingt einen Skandal sucht dann findet man ihn sicher eher bei den Neuroleptika als bei den Stimulanzien. Das hat mir ein in diesem Forum gut bekannter Arzt schon vor einer ganzen Weile gesteckt. Die vergleichsweise gut beherrschten und verträglichen Stimulanzien stehen aber politisch so unter Beschuss dass die Neuroleptika glatt vergessen werden.
    Ebenso wie der zweite Skandal, die absolut unzureichende Versorgung mit brauchbaren Therapeuten. Aber wenn man behauptet es gebe keine ADHS dann braucht man auch keine Therapeuten - schwupp ist das Problem wegdefiniert.

    Generell ist das aber für uns hier ein Nebenkriegsschauplatz denn es geht hier im Wesentlichen um Erwachsene und die sachgerechte Behandlung von ADHS und seinen Begleiterkrankungen sowie Lebenshilfe bei ADHS, weniger um Fehlbehandlungen bei Kindern.

  3. #3
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 38
    Forum-Beiträge: 2.435

    AW: Antipsychotika-Verschreibungen bei Kindern & Jugendlichen rapide gestiegen

    das Prozent Rechnen ....

    der ist-zustand sollte man auch eruieren - finde ich.

    ironie: ja ich finde auch, nach der erfindung der sehbrille hätte man nicht gleich alle an
    sehschwäche damit "bestücken" sollen - da es früher ja auch ohne ging - oder weil die prozentzahlen so ansteigen würde -
    dass man eine industrie zu viel geld zuschiessen würde.... ja, ja, alles nur einbildung....

    unsere kinder sind schon o.k. - die welt, die spinnt aber.... und wenn das kind sich hier nicht zurecht findet....
    so ist es zwar o.k. - nur lässt man es weiterhin leiden? - oder wie?

    man kann die welt rund um einen nicht ändern - nur versuchen sich in dieser zurecht zu finden.... und wenn dies zu zu viel leid
    und krankmachend führt - finde ich, ist es berechtigt sich hilfe auch in form von medikation zur stabilität zu holen. bevor zu viel
    schaden angerichtet wird.

    so viel wie nötig so wenig wie möglich - schwierig hier eine grenze zu finden ab wann. darum sind fachpersonen da. (finde ich)

    doch, und ich bin überzeugt, dass mehr jugendliche heute einem grösseren leistungsdruck unterstehen und ich glaube
    auch, dass man defizite schwieriger kompensieren kann - oder lernen kann sich so zu akzeptieren wie man ist.

    lg

    auf alle fälle....

  4. #4
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 39
    Forum-Beiträge: 1.209

    AW: Antipsychotika-Verschreibungen bei Kindern & Jugendlichen rapide gestiegen

    Am wenigsten bei der Schizophrenie (die eigentliche zugelassene Indikation) mit einem Anteil von 6,1 %.
    Das wird daran liegen, dass es in der Alterdgruppe der 15-19 jährigen gar nicht soviele Personen geben kann. Die klassische paranoid-haluzinatorische Sch. hat ihren Krankheitsbeginn frühestens mit 17-19 Jahren und zeigt sich zunächst als Mehjähriges Prodromal. Während des Prodromals wird aber meistens noch nicht die Endgültige Diagnose Schizophrenie gestellt, sondern in der Regel eine Alternative Diagnose wie unklare wahnhafte Störung bevorzugt, damit diagnostisch noch Spielraum bleibt. Nach Ausschluss körperlicher Ursachen, neurotischen Entwicklungen, anderer psychotischer Wahnerkrankungen, Konsum Psychotroper Substanzen etc kann die Diagnose gestellt werden. Allerdings auch nur wenn sich bis dahin ein eindeutiger Symptomkomplex dauerhaft manifestiert hat. Eine Ausnahme stellt die Hephrene (juvenile) Form da. Diese kann auch mit Einsetzen der Pubertät auftreten. Sie ist sehr selten und wird auch meistens nicht erkann, da die Symptomatik zu Beginn eher "unauffällig" ist.

    Bis eine Schizophrenie diagnostisch gesichert ist sind die Betroffenen also in der Regel der o.g. Altersgruppe längst entwachsen.

    Warum Neuroleptika bei Kindern angewendet werden ist mir selbst ein Rätsel. Ob nun eine Verschwörung dahinter steckt, die mediale Hetze gegen Stimulanzien oder die Unfähigkeit der meisten Kinder- und Jugendpsychiater kann ich nicht beurteilen.

    Mit Ausnahme von Seroquel, welches nachgewiesen eine emotional stabilisierende Wirkung hat, sollten Neuroleptika ausschliesslich zur Behandlung wahnhafter Störungen, Schizophrenien und Delirien eingesetzt werden. Eine Anwendung außerhalb dieser Indikationen ist aufgrund der möglichen Langzeitfolgen nicht nur fährlässig, sondern unverantwortlich. Natürlich mag es Extremfälle geben, wo die Gabe von Neuroleptika gerechtfertigt ist. Zum Beispiel bei gewalttätigen, fremdgefährlichen Impulskontrollstörungen. Aber da kenn ich mich nicht aus.

    Kinder sollten überhaupt niemals Neuroleptika bekommen. Hätte meine Tochter meine ADHS geerbt, hätte ich kein Problem ihr Stimulanzien zu geben. Würd ihr ein Psychiater Neuroleptika verabreichen, würde ich ihm eine runterhauen.

  5. #5
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 157

    AW: Antipsychotika-Verschreibungen bei Kindern & Jugendlichen rapide gestiegen

    Nietzsche schreibt:
    Das wird daran liegen, dass es in der Alterdgruppe der 15-19 jährigen gar nicht soviele Personen geben kann.
    Wie gesagt, Kinder sind immer ein bisschen psychotisch.
    Bis eine Schizophrenie diagnostisch gesichert ist sind die Betroffenen also in der Regel der o.g. Altersgruppe längst entwachsen.
    Aus diesem Grund werden viele prophylaktisch behandelt, damit sie später eine evtl. Psychose nicht erleben müssen.
    Warum Neuroleptika bei Kindern angewendet werden ist mir selbst ein Rätsel. Ob nun eine Verschwörung dahinter steckt, die mediale Hetze gegen Stimulanzien oder die Unfähigkeit der meisten Kinder- und Jugendpsychiater kann ich nicht beurteilen.
    Der Zusammenhang ist wirklich nicht einfach herauszufinden. Würden Kinder Probleme mit der Konzentration in der Schule haben, so würden Neuroleptika das Problem eigentlich verschlimmern. Es sei denn, es geht gar nicht darum , sondern die Lehrer durch den neuen Schulstress (G9 + Ganztagschule + Lehrermangel) zu entlasten. - Aber auch dieses kann nicht die völlige Erklärung sein.
    Überforderte Ärzte gibt es in allen Bereichen. In der Erwachsenenpsychiatrie wird jedoch relativ wenig verordnet abseits von Schizophrenie.
    Mit Ausnahme von Seroquel, welches nachgewiesen eine emotional stabilisierende Wirkung hat,
    Auf dieser Begründung wurden im meinem Unfeld nahezu jeder Jugendliche behandelt. Dabei ist Quetiapin in Amerika nur bei der Behandlung der Bipolaren Störung zugelassen und auch nur dort nachgewiesen. Diese zeichnet sich aber über einen Zeitraum über Monate hinaus.
    Die "sofortige Stimmungsstabilisierung" ist nicht gemeint, wird jedoch in der Praxis sehr oft angewendet obwohl damit Nebenwirkungen der eigentlichen Hauptwirkung benutzt werden.
    Natürlich mag es Extremfälle geben, wo die Gabe von Neuroleptika gerechtfertigt ist. Zum Beispiel bei gewalttätigen, fremdgefährlichen Impulskontrollstörungen. Aber da kenn ich mich nicht aus.
    Diese bekommen besonders Neuroleptika (Störungen des Sozialverhaltens). Das Aggressionen oftmals ein Ausdruck von Verzweiflung und/oder Vernachlässigung ist, wird so effektiv "überdeckt".

  6. #6
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 39
    Forum-Beiträge: 1.209

    AW: Antipsychotika-Verschreibungen bei Kindern & Jugendlichen rapide gestiegen

    Wie gesagt, Kinder sind immer ein bisschen psychotisch.
    Kinder haben ne blühende Phantasie. Aber in der Regel Haluzinieren sie nicht.

    Die schizophrene Psychose geht einher mit ausgeprägten akustischen Haluzinationen (Stimmen die Dein Handeln und Deine Umwelt kommentieren, Dich bedrohen und Dir vielleicht Befehle erteilen), Geruchs-, Geschmacks-, Tast- und Leibhaluzinationen. Sie geht einher mit Wahnideen und Wahnwahrnehmungen, Auflösung der Ich-Umwelt-Grenze, Zerfall der wahrgenommenen Welt, Gedankenausbreitung und -eingebung. Und unter Umständen mit dem Zerfall des Selbst.

    Ich hoffe mal nicht, dass Kinder immer ein bisschen psychotisch sind.

    Aus diesem Grund werden viele prophylaktisch behandelt, damit sie später eine evtl. Psychose nicht erleben müssen
    Mir wäre das neu. Es gibt keine Impfung gegen Schizophrenie. Vor allem woran willst Du feststellen welches Kind später vielleicht mal eine Schizophrenie entwickeln wird. Man gibt ja auch keinem Zytostatika, weil er im Alter vielleocht mal an Krebs erkranken könnte.

    Da könnte man Neuroleptika ja gleich dem Grundwasser beimischen.

    Das Aggressionen oftmals ein Ausdruck von Verzweiflung und/oder Vernachlässigung ist, wird so effektiv "überdeckt".
    Ich meinte natürlich wirklich gefährliche Menschen. Böse Buben. Da mag es gerechtfertigt sein. Stinknormale Aggression und Störungen des Sozialverhaltens gehören in eine Therapiesitzung.


    .

  7. #7
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 271

    AW: Antipsychotika-Verschreibungen bei Kindern & Jugendlichen rapide gestiegen

    Ich sehe die Ursachen eher auf politischer Ebene und der immer zunehmenden Schere zwischen den Gesellschaftsschichten. Die Medikation zeigt zwar die Hilflosigkeit, aber was sollen die entsprechenden Instanzen den machen? Mit 100.000 Kevins auf die Alm ziehen?.

    ...Außerhalb des Gesundheitswesens würde man zudem nicht die sozial-pädagogischen Strukturen vorfinden, um diesen Kindern und ihren Familien wirksam zu helfen.
    Zu viele Psychopillen für Kinder?: Arzneimittelreport 2013: Kinder- und Jugendärzte wehren sich - Wissenschaft - Augsburger Allgemeine

  8. #8
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 4.257

    AW: Antipsychotika-Verschreibungen bei Kindern & Jugendlichen rapide gestiegen

    Nur das zumindest ADHS kein soziales Problem ist und den Kelvins die Alm nur hilft wenn sie eben kein ADHS haben.

    Aber die Schere geht schon extrem auf, das stimmt - und stimmt Nachdenklich.

    Was tun? Diese Schere in Bildung und Erziehung ist kein Problem das Pharmazeutisch lösbar ist und es ist auch noch schnell lösbar.




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