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Diskutiere im Thema Anderes Erziehungsverhalten bei ADHS-Kindern und oppositionelle Störung im Forum ADS ADHS Allgemeines
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #11
    Ehem. Mitglied 14

    Gast

    AW: Anderes Erziehungsverhalten bei ADHS-Kindern und oppositionelle Störung

    So ähnlich denke ich auch, Marvinkind - obwohl mir hier eine gefährlich schmale Grenze zwischen "Schwester-Sein" und "Mutter-Ersatz-Dasein" zu sein scheint.

    Marvinkind schreibt:
    Wenn Du Deiner Mutter noch mal in einer ruhigen Minute (bitte nicht im Zorn, appelier an ihre Muttergefühle) erklärst, dass Dein Bruder Hilfe braucht , vielleicht eine Therapie, versuch sie als Deine Verbündete zu gewinnen, vielleicht lenkt sie dann ein.
    Ich könnte mir vorstellen, dass das mit der vorliegenden emotionalen Beteiligung nach hinten losgehen könnte....

    Intrigen liegen ja ohnehin vor und sind anscheinend leider an der Tagesordnung.

    Das Thema ist echt schwierig, Marvinkind, das geht mir auch so nahe wie Dir - weil ich halt ähnliches selbst hatte. Puh....ich würde am liebsten selbst den Kleinen da heraus holen....

    Wäre es eine Möglichkeit, sich an eine Erziehungsberatungsstelle zu wenden?

  2. #12
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Forum-Beiträge: 3.146

    AW: Anderes Erziehungsverhalten bei ADHS-Kindern und oppositionelle Störung

    Hallo Virtuna,

    Du hast recht, es ist echt schwierig und obwohl ich real nicht direkt beteiligt bin, bin ich emotional zumindest stark beteiligt.

    Ich kann Sylvers Zwiespalt so gut verstehen, sie möchte dem Kleinen helfen, ist aber in der Position der Schwester doch sehr eingeschränkt und kann vieles nur beobachten.

    Bei der Idee mit der Erziehungsberatungstelle sehe ich wieder das Problem, dass sie ja eben nicht die Erziehungsberechtigte ist und als Schwester da sicher nur bedingt Hilfe einfordern kann. Es wird letztlich darauf jinaus laufen, dass man ihr sagt, Mutter oder Vater müssten da vorsprechen und ob die das tun, ist fraglich.

  3. #13
    Ehem. Mitglied 14

    Gast

    AW: Anderes Erziehungsverhalten bei ADHS-Kindern und oppositionelle Störung

    Wird wohl leider so sein, ja.

    Sind Hinweise für das Jugendamt nicht anonym?

    Ich meine, ich hätte da noch so etwas im Kopf. Und eigentlich müssten doch zuständige Stellen bei absehbarem Schaden, gerade bei Kindern, eingreifen dürfen, oder?

  4. #14
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 3.120

    AW: Anderes Erziehungsverhalten bei ADHS-Kindern und oppositionelle Störung

    Vorsicht, vor Reaktionen und vorschnelles Eingreifen in die Situation....

    ... emotional kann ich das voll nachvollziehen , doch jede Veränderung trifft den Bruder dann ,er muß damit dann leben ....

    .... klar unser Herz schreit ,den Jungen sofort heraus nehmen aus der Situation .... und dann ,dann hat er mit weiteren Problemen sich auseinander zu setzen ,getrennt sein von der Familie ,sich erst recht abgelehnt fühlen....

    wichtig finde ich , es nicht zu beurteilen , was wir dabei fühlen , sondern was hilft dem Bruder von sylver langfristig, Schnellschüße können nämlich langfristig auch großen Schaden anrichten ,vor allem , wie geht es dem Bruder selbst in der Situation.

    Liebe sylver, ich wünsch dir das du Hilfe zur Seite hast ,oder sie dir holst, wie umgehen in der Situation,ist echt nicht einfach ...

    LG Dori

  5. #15
    Ehem. Mitglied 14

    Gast

    AW: Anderes Erziehungsverhalten bei ADHS-Kindern und oppositionelle Störung

    Du hast Recht, Dori - das kann ins Auge gehen.

    Bleibt tatsächlich nur, zu sehen, dass man sich selbst hilft und weitergibt, was man kann - ohne sich zu überfordern und Verantwortung zu tragen, die die eigene Rolle übersteigt.

    Irgendwie kommt mir das bekannt vor...


  6. #16
    Sunshine

    Gast

    AW: Anderes Erziehungsverhalten bei ADHS-Kindern und oppositionelle Störung

    Dori schreibt:
    Vorsicht, vor Reaktionen und vorschnelles Eingreifen in die Situation....

    ... emotional kann ich das voll nachvollziehen , doch jede Veränderung trifft den Bruder dann ,er muß damit dann leben ....

    .... klar unser Herz schreit ,den Jungen sofort heraus nehmen aus der Situation .... und dann ,dann hat er mit weiteren Problemen sich auseinander zu setzen ,getrennt sein von der Familie ,sich erst recht abgelehnt fühlen....

    wichtig finde ich , es nicht zu beurteilen , was wir dabei fühlen , sondern was hilft dem Bruder von sylver langfristig, Schnellschüße können nämlich langfristig auch großen Schaden anrichten ,vor allem , wie geht es dem Bruder selbst in der Situation.

    LG Dori
    Das ist absolut richtig was Dori schreibt, jedoch muss ein großes ABER loswerden

    Klar, lieben Kinder ihre Eltern, egal wie gemein und ungerecht sie manchmal sind, das ist ja das schlimme, aber ich denke es ist auch wichtig, das man als Schwester versucht zu kommunizieren, gerade wenn man selbst betroffen ist.

    Das Problem hier ist, das Sylver genau erkannt hat, dass mit ihrem Bruder das gleiche passiert wie mit ihr. Damals konnte sie nichts dagegen tun, heute schon.

    Es ist ein furchtbare Gefühl etwas mit ansehen zu müssen und nichts tun zu "dürfen". Das kann einem auf Dauer so schlimm zu schaffen machen, dass man sich selbst sein Leben lang Vorwürfe macht.

    Ich würde genauso handeln, auch auf die Gefahr hin, dass es "meinem" Bruder nicht viel bringt, weil er ja sich seine Eltern nicht aussuchen kann, aber der eine Satz den Sylver geschrieben hat, das der Vater ihm eine reinhaut, dann hat er kein ADHS mehr, kotzt mich ja sowas von an. Egal ob man ADHS akzeptiert oder nicht, Gewaltandrohung oder gar Vollendung ist das allerletzte und da würde ich auch aktiv werden.

    Ich frage mich auch diesmal wieder, warum eltern so mies sind, weil sie nicht wahrhaben wollen, dass ihr Kind anders ist als andere oder tun sie das, weil sie ein schlechtes Gewissen haben? Ehrlich, ich bin zwar keine Mutter, aber aus meinem "normalen" menschenverstand heraus, würde ich doch mein Kind unterstützen, egal ob es ADHS, das Downsyndrom oder anderes hat, denn es wäre dann mein Kind und ich trage da die Verantwortung, weil ICH habe es in die Welt gesetzt und das Kind nicht gefragt, ob es das will.

    Okay, war jetzt ein wenig zu philosophisch, aber ich wollte damit noch einmal zu Ausdruck bringen, das Eltern ihre Kinder lieben sollten, denn es ist auch ihre Zukunft.

    Was auch richtig ist, das man als Schwester niemals Mutterersatz spielen darf, sondern man muss versuchen, wirklich eine gute Schwester zu sein, das hilft ihm mit Sicherheit, denn wenn er weiß, das er eine Schwester hat zu der er gehen kann und bei der er keine Angst haben muss und die ihm zeigt das sie ihn liebt, so wie er ist, wird das gefühl haben, nicht alleine zu sein.




    Liebe Grüße
    Sunshine

  7. #17
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Forum-Beiträge: 52

    AW: Anderes Erziehungsverhalten bei ADHS-Kindern und oppositionelle Störung

    @ Dori und Sunshine

    Genau so sehe ich es auch... Wenn er da raus genommen wird kann das schlimme Konsequenzen für ihn haben.

    Deshalb versuchte ich es ja mit Kommunikation, welche zwar bei meiner Mutter ein bisschen etwas bewirkt, bei meinem Vater aber nicht.

    Zwar "haut mein Vater ihm keine rein" sondern gibt einen Schlag an den Hinterkopf.... also nicht so sehr brutal in Form von Verprügeln oder so.
    Aber eine negative Wirkung hat es auf jeden Fall...

    Meine Schlimme Situation entstand ja daraus, dass BEIDE mich so behandelt haben und noch schlimmere Sachen. Ich hatte Niemanden, der mich und meine Bedürfnisse / Gefühle ernst genommen hat.

    Und die Stellen, die ich um Hilfe gebeten habe
    --> Klassenlehrerin, Jugendamt usw. haben mir NICHT geholfen!!!!!!

    Die haben entweder sie Schuld auf mich geschoben oder mich als Märchenerzähler abgestempelt.
    So bliebt mir ja nur die Flucht in Drogen, Schwänzen und abhauen von zu Hause... Was mir natürlich meine schulische / berufliche Laufbahn von anfang an vesaut hat...

    Mein Bruder hat mir gegenüber schon einmal mindestens 3 Vorteile...

    1. gibt meine Mutter ihm Liebe...

    2. kläre ich ihn auf, gebe ihm Hilfestellung und sage ihm was falsch läuft - ganz einfach um ihm sein Selbstbewusstsein zu erhalten und ihn dahin gehend zu unterstützen richtiger von falscher Behandlung unterscheiden zu können

    3. ist er zumindest auf der materiellen Ebene viel besser gestellt als ich es gewesen bin. Was heißt, dass er ordentliche Klamotten hat und an Schulveranstaltungen teilnehmen darf und nicht so sozial isoliert wird, wie ich es von meinen Eltern wurde.

    Ich habe aber die Befürchtung, dass er irgendwann in den nächsten Jahren vor meiner Tür stehen wird weil er nicht mehr mit der Situation klar kommt...
    Aber dann hat er zumindest eine Anlaufstelle!!!

    Ich versuche meine Mutter auch aus einem bestimmten Grund dazu zu bewegen, dass sie ihn wieder beim Kinderpsychiater vorstellt - nämlich damit der Psychiater - falls es meinen Bruder zu sehr belasten sollte - die nötigen Schritte einleiten kann. Denn ein Fachmann wird ja wohl nicht so ignorant sein wie die Stellen bei mir damals. Er wird schon die nötigen Schritte einleiten.

    Vielleicht kann der Psychiater ihm auch die Dinge sagen, die ich nicht sagen "darf". Oder er lädt meinen Vater mal zum Elterntraining ein...
    (was ich für die beste Alternative halte! Aber von mir oder meiner Mutter würde er sich nie zu sowas bewegen lassen)

    Ich denke auch nicht, dass er ihn nicht liebt... Er ist ganz einfach auch kaputt...
    Aber das ist trotzdem keine Entschuldigung für die Ignoranz!

    Ich habe mich jetzt einmal etwas belesen über Persönlichkeitsstörungen, die aus falscher "Erziehung" heraus resultieren. Und mich hat dort eine Aussage sehr erleichtert.

    --> wenn Kinder aus schlechten Familienverhältnissen eine Bezugsperson (in der Familie oder dem näheren Umfeld) habe, die ihnen ihre eigenen Gefühle bestätigt und sie aufklärt und ernst nimmt, ist das Risiko für spätere schwerwiegende psychische Erkrankungen sehr viel geringer...

    Das macht mir schon mal etwas Mut.

  8. #18
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 45
    Forum-Beiträge: 728

    AW: Anderes Erziehungsverhalten bei ADHS-Kindern und oppositionelle Störung

    Also Sylver,

    ich sehe das jetzt mal so:

    Deine Eltern haben Probleme miteinander, deine Oma dominiert die ganze Familie und die Kinder leiden!

    Lösungsansatz: Unterstütze deine Mutter! Erstens dabei, ihr eigenes Selbstwertgefühl zu steigern bzw. überhaupt herzustellen. Und sich dadurch dann auch mal behaupten zu können. Zweitens: mach ihr klar, dass ihre Liebe gegenüber ihren Kindern mehr oder weniger ins Leere läuft, weil sie sich eben nicht durchsetzt!
    Mach deiner Oma klar, dass sie ein Störfaktor in eurer Familie ist und nur sie schuld daran trägt, dass ihr Kinder nicht "normal" seid! Erkläre ihr, dass sie durch ihr tyrannisches Verhalten allen anderen Angst macht!
    Führ deinem Vater vor Augen, was sein Verhalten angerichtet hat und weiterhin anrichtet!

    Ich schlage dir jetzt mal vor, das ganze in Briefform an die jeweiligen Betroffenen zu richten. Schreibe allen dreien einen Brief, in dem du deine Gefühle und deine Reaktionen auf diese Gefühle beschreibst. Wirf ihnen auch vor, dass sie an deinem Zustand nicht unschuldig sind. Erkläre ihnen, welches Verhalten du dir als Kind gewünscht hättest und was du durch ihre Behandlung empfunden hast.

    Ich habe das Gefühl, dass deine Familie viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt ist (deine Mutter damit, das Verhalten deines Vaters auszugleichen, dein Vater damit, seiner Mutter zu gefallen und deine Oma damit, die Kontrolle zu behalten), um überhaupt einen Gedanken an euch Kinder zu verschwenden. Und dann macht ihr Kinder auch noch Probleme, pfui auch. Wie könnt ihr nur.

    Und lege jedem Brief eine ADHS-Broschüre bei!

    Das, liebe Sylver, sind einfach nur Ratschläge. Du musst sie nicht befolgen und eigentlich kann ich dir auch gar keine Ratschläge geben.

    Ich schreibe nur das, was ich selber getan habe bzw. in deiner Situation vielleicht tun würde.

    Ich ziehe meinen Hut vor dir, weil du dich für deine Geschwister einsetzt und dein eigenes Gefühlsleben dahinter zurückstellst.

    LG

    Snagila

  9. #19
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Forum-Beiträge: 52

    AW: Anderes Erziehungsverhalten bei ADHS-Kindern und oppositionelle Störung

    Hallo Snagila,

    das Problem an der Sache ist ja ignoranz und, dass für Oma + Vater die Anderen Schuld sind.

    Sie lassen nicht mit sich reden. Denn sie sind Perfekt und die Anderen haben zu tun was die beiden sagen - egal wie dämlich oder willkürlich ihre Entscheidungen / Befehle sind...

    Die beiden können mit "Gefühlsduselei" nichts anfangen.
    Sie sind Ignorant und Borniert und meine Oma dazu noch Boshaft!

    Oma ist der Meinung, dass sie alles weiß und kann und Jeder nach ihren Vorstellungen leben muss. Wer das nicht macht, der wird diskreditiert und da werden Intrigen gesponnen und Lügen und Übertreibungen verbreitet bis die Person irgendwann psyschisch so fertig ist, dass sie nichts mehr auf die Reihe kriegt. Und dann sagt Oma: Siehst du, hab ich doch gesagt, dass der oder die nichts taugt...

    Du hast wohl recht damit, dass sie viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt sind...

    Aber zu den Zitat:
    "Ich habe das Gefühl, dass deine Familie viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt ist (deine Mutter damit, das Verhalten deines Vaters auszugleichen, dein Vater damit, seiner Mutter zu gefallen und deine Oma damit, die Kontrolle zu behalten)"

    muss ich noch hinzu fügen: mein Vater damit beschäftigt ist die Nachlässigkeit meiner Mutter auszubessern.
    Und: Oma damit meine Mutter schlecht zu machen und zu diskreditieren..(wodurch meine Mutter immer labiler / nachlässiger wird)

    wobei derzeit ICH ihr Hauptaugenmerkt habe. Denn ich bin der Mensch, der Oma gesagt hat, dass sie sich zuviel einbildet... und jetzt erzählt sie der ganzen FAmilie SCheiße über mich... und hetzt alle gegen mich auf.

    Mein Vater lehnt Broschüren, Internetseiten und Gespräche über Probleme ab da er keine Problemlösungsgespräche führen kann und / oder will.

    Und dann rastet man irgendwann aus da noch dämliche Kommentare kommen oder er einen ansieht wie den letzten Dreck und das Gesicht verzieht oder mitten im Gepräch einfach weg geht mit nem blöden Kommentar... und dann ist man selber der Böse...

    Und genau das ist ja mein Problem mit meiner "Familie"....

  10. #20
    Ehem. Mitglied 14

    Gast

    AW: Anderes Erziehungsverhalten bei ADHS-Kindern und oppositionelle Störung

    Boah

    ...vielleicht endlich Dein Leben leben und DU sein..

    ...mehr als DAS sein was Du bist - nämlich Schwester und DU selbst, kannst Du nicht!

    Ich weiß, was Du durchmachst, Sylver - ich kann es Dir mehr als nachfühlen...und das tut mir so leid! Mehr geht aber, LEIDER, nicht...

    Geändert von Ehem. Mitglied 14 (13.10.2009 um 01:11 Uhr) Grund: boah....konzentrazzzzzzzion!

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