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Diskutiere im Thema leider nochmal das leidige Thema MPU, im Forum ADS ADHS Allgemeines
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #31
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Fachperson
    Forum-Beiträge: 671

    AW: leider nochmal das leidige Thema MPU,

    Ich habe echt Bauchschmerzen, wenn ich diesen Thread lese.
    Irgendwie erscheinen mir die ganzen Argumentationen von Neule wie Rechtfertigungen bzw. Verleugnung einer eigenen Problematik. Ich weiss nicht, ob er nun Drogen selber mal konsumiert hat oder nicht. Merkwürdig erscheint mir aber, wie nun mal so eben Amphetamin und Cannabis gefunden werden kann.

    Das im Zusammenhang mit dem Argumentationsstil bzw. Verheimlichen finde ich daneben. Es ist nicht unsere Aufgabe im Forum, Tips zum Manipulieren einer MPU oder aber Umgehen von Kontrollen zu geben. Immerhin schützten diese Untersuchungen einerseits den Betroffenen selber (vor Straftaten), aber auch die Allgemeinheit.

    Üblich wäre doch, dass man mit reinem Gewissen den Arzt befragt, der das MPH verschreibt. Offen damit umgeht. Das aber passiert nicht.

    Ehrlich gesagt : Dann halte ich aber auch MPH für das falsche Medikament....

  2. #32
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 70

    AW: leider nochmal das leidige Thema MPU,

    Weder wollte ich Tipps zum Manipulieren noch zum Umgehen einer MPU!

    Ich wusste auch nicht, dass das Thema derart polarisiert...

    Nun denn.... Trotzdem danke an alle produktiven Beiträge!

    werde Themen dieser Art auch nicht mehr anreißen...

    LG

  3. #33
    .

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.018

    AW: leider nochmal das leidige Thema MPU,

    @ web4health

    web4health schreibt:
    Ich habe echt Bauchschmerzen, wenn ich diesen Thread lese.
    Hmm, die Bauchschmerzen könnten psychosomatisch bei dir sein? im Zusammenhang mit dem Wort Drogen?

    web4health schreibt:
    Ich weiss nicht, ob er nun Drogen selber mal konsumiert hat oder nicht
    Geschrieben hat er das er keine Drogen konsumiert hat! Das würde ich erst mal so glauben. Da es bei einem Drogenscreening ersichtlich wäre? Er ist aber bereit ein Screening zu machen und seine Fragen beziehen sich auf ein anderes Thema.

    Nun gut die Unterstellung (Vorverurteilung) dass Neule etwas Verheimlicht? kann natürlich sein? Dann könnte er sich nur selber schaden! Die Hilfe oder Unterstützung von Chaostanja oder mir wäre Sinnlos und er würde sich selber schaden! sprich dieser Thread wäre für die Katz?

    Ich denke aber er wird sein Urteil bekommen und hat auch die Konsequenzen mit dem Führerschein zu tragen, also somit sein rechtliches Urteil bekommen, eine weitere Vorverurteilung finde ich nicht so angebracht. In dem Fall könnte man auch noch Nachfragen?
    web4health schreibt:
    Es ist nicht unsere Aufgabe im Forum, Tips zum Manipulieren einer MPU oder aber Umgehen von Kontrollen zu geben.
    Da bin ich voll und ganz deiner Meinung.
    Ich habe aber auch nicht den Eindruck, dass Chaostanja oder ich hier in irgendeiner Form zum Manipulieren aufrufen oder Tipps zum Umgehen von Kontrollen oder MPU geben?
    web4health schreibt:
    Ehrlich gesagt : Dann halte ich aber auch MPH für das falsche Medikament....
    Schade das du nicht zum Vortrag und anschließender Diskussion von der Asklepios Klinik Nord - Ochsenzoll warst, da ging es genau um das Thema. http://www.asklepios.com/app/Event/%.../FlyerADHS.pdf
    Ich fand die Diskussion sehr interessant, auch waren die Begründungen der Befürworter um einiges umfangreicher als die der Gegner.
    Ich denke in erster Linie geht es ja darum zu helfen? (Bestmöglich)
    Es gibt auch Lösungen um einen Missbrauch auszuschließen. (Bezogen: das keine Sucht vorliegt)

    web4health schreibt:
    Üblich wäre doch, dass man mit reinem Gewissen den Arzt befragt, der das MPH verschreibt. Offen damit umgeht. Das aber passiert nicht.
    Nun mein Arzt kennt sich nicht so gut aus mit dem Thema hier, obwohl mein Arzt auch noch eine Zusatz Qualifikation (zertifiziert) als Verkehrsrechtlicher Gutachter hat.
    Ich darf vom Straßenverkehrsamt aus seit einem Jahr kein Auto fahren. Der Grund: Zweifel an der Fahreignung wegen Depression (mittelgradig) und ADHS.

    Ich klage gegen das Straßenverkehrsamt und gegen das Bundesland. Gutachten vom Arzt wurde wegen Befangenheit (behandelnder Arzt) abgelehnt.
    Da du ja auch Arzt bist und dich damit auskennst kannst du mir vielleicht weiterhelfen?

    Lieben Gruß
    Smiley

  4. #34
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Fachperson
    Forum-Beiträge: 671

    AW: leider nochmal das leidige Thema MPU,

    Ich bin seit ca 1999 "Fan" von Wendy Richardson, die sich zu ADD and Addiction sehr verdient gemacht hat. Wendy ist selber trockene Alkoholikerin.
    Ich habe selber u.a. mit Dr. Stahlberg ein Symposium in Krelingen zu ADHS und Sucht gemacht. Ich bin ein sehr grosser Verfechter der Selbstmedikationshypothese bei ADHS

    Aber : Ich bin auch nicht doof oder naiv

    Viele Süchtige erzählen und schreiben schlicht Schwachsinn um ihre Sucht zu rechtfertigen. Viele, nicht alle. Das ist mir wichtig.

    Und ich habe eben die Erfahrung gemacht, dass viele ADHS-Erwachsene in die Klinik mit Cannabis bzw. auch Amphetamin-Konsum kommen. Und diesen weder angeben bzw bei den Kontrollen dann eben in einen Ausrede-Wahnsinn verfallen.

    Mir ist es ja eigentlich egal. Aber ich persönlich bin dann sehr wohl dafür, dass eben einige auch zur MPU geschickt werden, wenn sie mit Drogen erwischt werden

    Wer als ADHSler zu doof ist, sich mit Cannabis und Amphetamin / Kokain oder anderen illegalen Drogen erwischen zu lassen UND Methylphenidat vom Arzt verschrieben bekommen will, dem ist eine MPU zuzumuten. Finde ich.

    Weil er oder sie eben alle anderen ADHSLer in Verruf bringt und damit verhindert bzw. erschwert, dass wirklich ehemalige Suchtkranke mit ADHS-Hintergrund mit Stimulantien behandelt werden können. Und das betrifft eben dann quasi ALLE, die auf die Unkenntnis von Verkehrsmedizinern im Context von ADHS-Medikation und Verkehrstüchtigkeit treffen.

    Mir fällt wirklich kein Grund ein, warum man mit illegalen Drogen durch die Strassen läuft und MPH verordnet haben will. Keiner.

    Ein wirklich guter Experte wäre ja Dr. Ohlmeier in Kassel zum Thema Sucht und ADHS. Sonst in Heidelberg das dortige Verkehrspsychologische Institut (ich glaube, es heisst so).
    In HH würde ich mich an Stahlberg wenden, ggf. auch an den Psychiater Dr. H aus Winsen-/ Luhe, der selber lange in der Forensik gearbeitet hat und sich daher wohl gut mit Gerichten und Gutachten auskennt.

  5. #35
    .

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.018

    AW: leider nochmal das leidige Thema MPU,

    Ich denke schon wir sprechen eine Sprache, dennoch versuche ich mal aufzuzeigen worum es mir in diesem Thread ging, warum ich geantwortet habe
    und hoffe auch, dass sich deine Bauchschmerzen bezüglich des Thread dadurch auch etwas legen.

    Weil er oder sie eben alle anderen ADHSLer in Verruf bringt und damit verhindert bzw. erschwert, dass wirklich ehemalige Suchtkranke mit ADHS-Hintergrund mit Stimulantien behandelt werden können. Und das betrifft eben dann quasi ALLE, die auf die Unkenntnis von Verkehrsmedizinern im Context von ADHS-Medikation und Verkehrstüchtigkeit treffen.
    Ich sehe es ja eigentlich wie du und habe ja auch in anderen Threads die Meinung mit dir geteilt, oder mein "Dank-Like" unter deinen Post gesetzt.
    Mir tun nur die vielleicht 1% Leid bei denen es nicht so ist.

    Viele Süchtige erzählen und schreiben schlicht Schwachsinn um ihre Sucht zu rechtfertigen. Viele, nicht alle. Das ist mir wichtig.
    Leider Ist es so wie du schreibst und viele denken nun es ist eine prima Rechtfertigung und sie könnten damit eine MPU umgehen oder ihr Fehlverhalten rechtfertigen und erklären.
    Vielleicht ist das auch der Grund, warum die Straßenverkehrsämter zunehmend ADHS als Rechtfertigung benutzen, um die Fahreignung in Zweifel zu ziehen und Gutachten einzuholen.

    Das jemand mit illegalen Drogen in der Tasche MPH verordnet haben will, ist schwer zu tolerieren und wirft auch gut begründete Zweifel auf.
    Ich stimme dir ja zu, nur wissen wir nicht wie es bei "Neule" tatsächlich ist. (Im Zweifel schadet er sich selber, wenn seine Angaben hier nicht der Wahrheit entsprechen)
    Wie schon geschrieben, ist "Neule" sich im klaren, dass er ein Screening und danach MPU machen muss. Er hat geschrieben, dass er nicht Konsumiert hat. Seine Frage bezog sich aber auch noch auf ADHS/Medikation und ob man es dem Straßenverkehrsamt/MPU sagen soll? Auch da gibt es klare Regeln, was die Medikation und Teilnahme am Straßenverkehr betrifft.

    Nur leider wird immer häufiger ADHS vom Straßenverkehrsamt dafür genutzt teure Gutachten zu verlangen, die eigentlich und oft nicht gerechtfertigt sind.
    ( § 11 Abs.2 Anlage 4 FeV) ADHS ist nicht aufgeführt unter psychischen Krankheiten und Depression nur bei "sehr" starken oder im akut Zustand.


    "Ich wurde nicht mit Drogen erwischt, weder Besitz noch Konsum."
    Kurz um wollte ich darauf hinweisen, dass es ein Nachteil sein kann, wenn das Straßenverkehrsamt von einer ADHS erfährt. Es wird dazu missbraucht teure Gutachten anzufordern.

    Ich habe nur den Fehler gemacht dem Straßenverkehrsamt etwas von einem Aufenthalt in Bad Bramstedt wegen Depression mitzuteilen.(zu viel geredet) Worauf die Sachbearbeiterin mir klar machen wollte, dass ich den Führerschein zum Suizid benutzen wolle?
    Sie wollte eine Bestätigung, dass ich keine Depression mehr habe. Ich habe ihr mitgeteilt, dass ich noch Depression habe, Sie aber eine Betätigung bekommt. Ich habe ihr dann ein Gutachten vorgelegt, woraus hervor geht, dass ich Depression und ADHS habe, aber beides erfolgreich mit Trevilor und Medikinet behandelt wird, dass es keine Einschränkungen gibt und ich in der Lage bin ein KFZ sicher zu führen. Das Gutachten wurde von der Sachbearbeiterin wegen angeblicher Befangenheit des Arztes abgelehnt.

    Solch ein verkehrsrechtliches Gutachten - zertifiziert, kostet zwischen 500,- und 1000,- €. Einen Arzt zu finden, der eine verkehrsrechtliche, zertifizierte - Qualifikation hat, sich auch noch mit ADHS auskennt und dementsprechend ein Gutachten erstellen darf und kann, ist nicht leicht zu finden. Die Qualifikation haben einige Ärzte, aber bei ADHS wird es sehr schwierig.

    Ein Professor wollte 1000,.€ haben. Er sagte mir ADHS gibt es nicht, dass ist eine Modekrankheit, aber er würde mir das Gutachten erstellen.
    Mit Heidelberg hatte ich auch schon erfolglos telefoniert, aber Winsen-/Luhe hört sich noch interessant an.
    In HH ist der einzige Arzt im Bereich ADHS mit verkehrsrechtlicher Qualifikation Dr, Gossens, der wurde aber als behandelnder Arzt als befangen erklärt. Dr. Stahlberg hat keine zertifizierte verkehrsrechtliche Qualifikation.

    Es geht bei mir wie gesagt nicht um Sucht, sondern nur um ADHS und Depression als Grund die Fahreignung anzuzweifeln.


    Mir stellen sich die Nackenhaare auf, mein Gerechtigkeitssinn rebelliert. Ich bin eigentlich auch nicht bereit ein Gutachten vorzulegen, welches unbegründet ist.(keine Konkreten Tatsachen)
    Wie schon geschrieben ist weder ADHS noch eine Depression in der "FeV §11 Abs. 2 Anlage 4" aufgeführt.




    LG
    Smiley

  6. #36
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Fachperson
    Forum-Beiträge: 671

    AW: leider nochmal das leidige Thema MPU,

    Auch wenn ich den Beitrag für Blödsinn halte mit der Häufigkeit von illegalem Methylphenidat im Strassenverkehr, Leute wie Neule brocken aus meiner Sicht allen anderen ADHSlern jede Menge Probleme ein.

    SR-online: Hirndoping frühzeitig erkennen

    Die "Folgeorientierte Verhaltensteuerung" ist eben sowohl bei ADHS wie auch bei Suchterkrankungen eingeschränkt. Das bedeutet, dass sich die Leute überhaupt keine Gedanken darüber machen, was ihr Verhalten für sich und eben ANDERE für Konsequenzen hat.

    Ich finde es richtig, dass es dann eben 1000 Euro für Gutachten kostet. Sonst muss / soll man eben nicht Autofahren. Das es auch ein Nepp bzw. Geschäft ist, mag sein.
    Wer sich aber so blöd verhält, ist selber schuld und Dummheit gehört dann aus meiner Sicht bestraft.

  7. #37
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Alter: 42
    Forum-Beiträge: 61

    AW: leider nochmal das leidige Thema MPU,

    Nebenbei erwähnt schlägt nur der einfache Drug wipe (Vortest) positiv auf Meth an, beim eigentlichen Drug screening läßt sich dann ganz genau feststellen, was genau konsumiert wurde...
    Nicht umsonst muß man bei positivem Vortest mit auf die Wache, genau aus diesem Grund, habe ich mir ein Meth-Schreiben vom Doc aushändigen lassen.
    Leider meinen ein paar ganz Schlaue, das man bei Meth Verschreibung einen Freibrief für den Konsum von illegales Amphetamin hat und denken, dies könnte man bei der Analyse nicht feststellen
    Habe einen Bekannten bei der Polizei, der erläuterte mir das im Detail, damit ich selbst rechtlich abgesichert bin.

  8. #38
    .

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.018

    AW: leider nochmal das leidige Thema MPU,

    web4health schreibt:
    Ich finde es richtig, dass es dann eben 1000 Euro für Gutachten kostet. Sonst muss / soll man eben nicht Autofahren. Das es auch ein Nepp bzw. Geschäft ist, mag sein. Wer sich aber so blöd verhält, ist selber schuld und Dummheit gehört dann aus meiner Sicht bestraft.
    Na danke auch!

    Das bereit mir Bauchschmerzen.
    Ich bin weder mit illegalem Methylphenidat noch mit legalem Methylphenidat oder anderen Drogen aufgefallen, weder im Straßenverkehr noch sonst wo im Rechtsstadt.
    Ein Gutachten für 1000 € soll ich erbringen, da ich ADHS und eine Depression (mittelgradig) habe. Es geht bei dem Gutachten nicht um Medikation, sondern nur ob ich aufgrund der ADHS zum führen geeignet bin. Ich finde das ungerecht und teuer.

    shit happens... ok..

  9. #39
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 909

    AW: leider nochmal das leidige Thema MPU,

    @ smiley - entschuldige bitte, falls du das hier schon erzählt haben solltest - wie kam es denn dazu, dass du nur aufgrund dieser beiden Diagnosen jetzt eine MPU machen musst, magst du dazu was sagen um in diesem Punkt mehr Klarheit zu schaffen?

    Ich meine, mit ADHS + Depression laufen, oder besser: fahren - doch viele herum?!

    So ein Test wird doch wohl nicht aus heiterem Himmel angeordnet??

  10. #40
    .

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.018

    AW: leider nochmal das leidige Thema MPU,

    Es geht nicht um eine "MPU," sondern um ein "Gutachten" von einem Facharzt (Neurologie/Psychiatrie) mit zertifizierter - verkehrsrechtlicher Zulassung.

    Das Straßenverkehrsamt hat mitbekommen, dass ich ein Klinik Aufenthalt wegen ADHS und Depression hatte.

    So ein Test wird doch wohl nicht aus heiterem Himmel angeordnet??
    Leider doch! Es gibt sogar Anwälte, die das mittlerweile in ihr Aufgabengebiet aufgenommen haben.

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