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Diskutiere im Thema es gibt kein ADHS meine Theorie im Forum ADS ADHS Allgemeines
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #11
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 177

    AW: es gibt kein ADHS meine Theorie

    Adhslol schreibt:
    Vielleicht könnt ihr es auch schaffen euch zu entwckeln. Vielleicht bewegt ihr euch auch einfach zu wenig und esst zu viel Kohlehydrate und Koffein ect und seid desshalb nervös.

    vielleicht kannst du es schaffen dich zu entwickeln um deinen horizont zu erweitern, angeblich scheitert eine horizonterweiterung daran,
    dass zuviel kohlehydrate, kaffee und der röhrenblick in den pc eine schranke der empfänglichkeit des inputs erstellt.

    hab mal gelesen das ein input sich geweigert hat gehirnzellen zu füttern.
    bei den untersuchungen stellte sich heraus, dass es nicht eine verweigerung des inputs war, sondern sein verhalten sich aus reiner
    hilflosikgkeit entstand, weil er nichts vorfand zum füttern.

    zum erstaunes des forscherteams zeigte der input eine bis anhin noch nie gesehene traumatisierung.
    nach langjähriger traumatherapie stellte sich heraus, dass der arme Input damals auf einen output getroffen war, der frei von vorherigem
    sinnvollem input gefüttert wurde.

    dem forscherteam war dann schnell klar das der Input gelernt hat, dass er auf einen horizont treffen muss um seinen input
    abladen zu können.
    auch wussten sie, dass es hinter dem horizont im weiter geht und übrigens von Udo Lindenberg vertont wurde

    die frage jedoch, wie kommt man zu Horizont bei einem infalntilen sektirerischen röhrenblick kommt, konnten sie bis heute noch nicht beantworten.

    kleiner tip am rande: von esoterik und *********** lassen wir uns nicht gerne küssen

  2. #12
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.418

    AW: es gibt kein ADHS meine Theorie

    Hallo ADSlol,

    Was ich auf forum immer wieder feststelle ist dass solche die ihre diagnose als kind bekommen haben, damit oft viel klarer kommen als solche die als erwachsene der diagnose bekommen haben.

    Ob du es einiges verstehen kannst, weiss ich nicht... Ich sehe, du hast deine diagnose als kind bekommen und sicher auch medis und alle hilfe die es damals gibt. Bei berufssuche und ausbildung konntest du dich darauf einstellen. Dazu ist bewiesen dass kindern eine grosse lernfähigkeiten besitzen und einiges echt viel schneller lernen und sich aneignen als erwachsene. Eine junge ADS-hirn ist noch sehr flexibel. Aber eben es ist so bei kindern. Erwachsenen sind zwar immer noch lernfähig, aber nicht mehr so wie kindern. Dazu haben sie auch mehr zeit gehabt einiges falsch zu lernen oder einfach verletzt zu werden.

    Aber jemand der 30 jahren, 40 jahren, 50 jahren gelebt hatte ohne zu wissen dass er ADS hat, hat eine ganz andere ausganglage... Ich kann wenig für andere sprechen, aber so grob, weiss man seit man denken kann dass man anders ist, tut man irgendwie immer wieder anecken, probiert sich anzupassen, gross zu werden ohne wirklich zu wissen was los ist. Dann kommen dumme kommentaren von umfeld, schwierigkeiten um partnerschaft und im beruf und wenn endlich der diagnose da ist, ist auch eine menge an lebenserfahrung die auch viele versagen und verletzung behinaltet...

    Ich habe mich selber nie wirklich als krank gesehen, nur anders. Aber ich habe probiert mich anzupassen und hatte viel auf dach bekommen. Erklärung kam als ich 36 jahre alt und bis dann hatte ich auch vieles erlebt... Viele stellen verloren.

    Ich habe auch eine grosse menge probiert.

    Aus meine sicht, gibt es ADS, aber ich sehe es ehe als laune der natur. Es gibt auch sehr grosse menschen, es gibt auch kleine menschen u.s.w...

    Durch meine art, bin ich viel angeeckt, hatte gelitten und hatte viel probiert... Was ich erlebt hatte hat mich auch krank gemacht und zwar sachen die ich wirklich als krankeit bezeichnen kann, weil der leidendruck sehr hoch sein kann. Gott sein dank, es gibt dagegen auch gute therapien und es geht mich heute gut.

    ich bin auch ein mensch der sehr langdsam redet und wusste nicht dass es dafür eine name gibt... Ich sehe mich dafür auch nicht als krank, aber ecke auch oft an und fühle mich oft gestresst von menschen die schnell reden und meine sätzen fertig reden. Damit muss ich lernen zu umgehen! Wie eine sehr grosse mensch sich entsprechende klamotten finden muss und sich dauernd an türrahmen bücken muss oder der kleine mensch öfter mal eine leiter braucht um bestimmte gegenständen zu holen. Wer sehr von durchschnitt ausweicht hat einfach einige herausforderung damit zu umgehen. Wenn dazu der umfeld nicht einsehen kann/will dass man nicht absichtlich macht, nicht faul ist und immer wieder mit bemerkungen verletzt, lässt es spüren.

    Ich denke gar nicht dass ADS als krankheit zu bezeichnet die leute dazu motiviert sich darauf zu ausruhen... Wer krank ist, sollte doch behandelt werden und wer leidet (egal aus welche grund, es gibt davon genug auf diese welt) hat recht nach hilfe. Mich tut es mein selbstwertgefühl nicht gut mich als krank zu sehen wegen meine art zu sein, aber es tut mich gut hilfe zu holen und wege zu finden damit es mich besser geht.

    Noch wegen medis: ich weiss nicht was du für erfahrungen hast dass du so darüber redest (sonst bitte erzählen, es bringt mehr verständnis). Ich denke, was medis tuen hat es auch viel mit der dosis zu tun. Ich habe 36 jahren ohne medis gelebt, aber war dauernd überfordert, und so kam einiges schön dazu, wie PTBS, burnout und depression... PTBS und burnout ging ohne medis, aber mit richtige behandlung weg. Ich hatte die kraft nicht mehr, war so rasch an meine grenzen und doch etwas erreichen in mein leben wollte ich auch. Ich bin ständig an limit gelaufen und doch konnte nie wirklich dauerhaft mein leben selber verdiennen, weil ich immer wieder ein job verloren habe.

    Seit 5 jahren nehme ich medis. Vieles geht viel besser. Ich bin froh. Vieles im alltag geht ohne dass ich der eindruck habe mich dafür zu quälen. Aber mein leben bleibt anstregend. Ich bin zu 30% arbeitsunfähig und schwer vermittelbar. Also, beruflich ist noch echt bescheiden.

    Dann ist mich klar dass ich einiges anders tuen muss als medis nehmen. Wenn möglich noch kostengünstig, da ich eine knappe budjet habe. Einiges mache ich auch und es bringt langsam etwas.

    lg

  3. #13
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.418

    AW: es gibt kein ADHS meine Theorie

    ADSlol ist nicht krank, aber jetzt eckt er ganz schön an...

  4. #14
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 44
    Forum-Beiträge: 1.943

    AW: es gibt kein ADHS meine Theorie

    Je besser man seltsame Argumente widerlegt, desto eher hören wir sie nicht mehr.

    @adhslol

    Was wurde mir eingeschärft?

    Ich wurde dieses Jahr erst mit einer Diagnose bestätigt.

    Ich denke ich hatte durchaus eine Kindheit die einen offenen Geist nicht komplett eingeschränkt hat mit Erziehung und Benimmregeln.

    Und versucht habe ich vieles. Genauso wie alle anderen hier.

    Ich habe bis zu diesem Jahr nie gedacht, das ich krank bin, aber ich habe immer dieses sehr frustrierende Gefühl gehabt, irgendwie anders zu sein.
    Weil ich einfach nicht das konnte, was anderen selbstverständlich erschien.
    Die Tatsachen über die Auswirkungen der Stoffwechselstörung erklären vieles.
    Dieses Gefühl erleichtert mich, weil es mir soviel erklärt, warum ich so bin wie ich bin.
    Darum kann ich Menschen die anders sind als ich, jetzt auch aufgeschlossener und weniger ängstlich begegnen.
    Allein durch das Wissen.

    Als Beispiel sei hier allein mal genannt, das mein Gefühl der Zufriedenheit eben nicht lange anhält. Jetzt weiss ich den Grund dafür.
    Ich bin froher im Alltag, seit ich weiss das ich keinen Grund habe traurig zu sein, falls du das verstehst.
    Vorher haben meine Stimmungsschwankungen mich glauben lassen, mir fehle etwas.

    Jetzt weiss ich was es ist.
    Und die Wissenschaft wird nicht daran arbeiten, wenn wir so tun als ob das "normal" oder eine evolutionsbedingte charakterliche oder sonstige Normabweichung ist, die nur gesellschaftlicher Akzeptanz bedarf.
    Aber nur wenn sich alle damit auseinandersetzen, verändert sich etwas.

    Insofern hast du recht.
    Man sollte sich nicht auf Medikamente verlassen.
    Aber wenn du hier im Forum etwas mehr mitliest, wirst du sehen, das das jeder sagt, der MPH selbst versucht hat.
    Das allein ist natürlich nicht die Lösung.

    Aber es kann helfen.

    Was nicht hilft, ist über den Ausdruck Krankheit oder Störung zu streiten oder so zu tun, als ob es nur eine Spielart der Natur sei.
    Das ist es -zumindest meinem Gefühl nach- nicht.

  5. #15
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 6

    AW: es gibt kein ADHS meine Theorie

    Klar, anecken ist normal und ist sogar gut! Wenn wir anderer Meinung sind muss es ja so sein. Ich könnte höchstens meine Meinung verschleiern um nicht anzuecken.

    Und das mit dem langsam laufen, langsam sprechen, gibt es nicht, das hab ich nur als Beispiel erfunden.

    Dein Gefühl hält nicht lange an, weil du das glaubst. Weil du irgendwie glaubst du brauchst noch was anderes, du brauchst noch mehr, musst woanders hin ect. Das ist nur eine Art zu denken. Ich will jetzt hier nicht den Oberlehrer spielen weil ich mich auch erst sehr kurz mit solchen Dingen beschäftige. Doch ich bleibe mal dabei, das es ADHS nicht gibt. Bestimmt gibt es viele Leute die glauben sie brauchen immer mehr, nie zufrieden sind, nervös sind ect. Dagegen muss man etwas tun, aber wenn man einfach eine Krankheit erfindet die diese Leute dann haben dann werden sie ihr denken und Handeln nie ändern. Genau wie bei Alkoholikern. Die denken dann "Ah ich bin ja krank ich bin ja Alkoholiker, ich bin nicht einfach ein Loser der nur säuft und nichts macht ich bin krank". Dann haben die garkeinen Antrieb was zu ändern.

    Grad die Stimmungsschwankungen ect. Die gibts garnicht, die bildet man sich nur ein. Klingt jetzt vielleicht absurd, ist aber so. Aber jetzt geht es schon zu tief und wiso solltet ihr mir auch glauben. Der Hang wird jetzt mehr dazu gehen das lächerlich zu machen weil man noch nie gehört hat das man so denken kann.

    Also ich wollte nur mal diskutieren über die Sache aber ich merke das ganze geht zu tief und ich will mich hier nicht als lehrer oder so aufspielen. Also viel Erfolg euch auf eurem Weg

  6. #16
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 53

    AW: es gibt kein ADHS meine Theorie

    in meiner kindheit ist meiner mutter gegenüber von min. drei ärzten der verdacht geäussert worden, dass ich adHs (mit ganz großem H ) haben könnte bzw. auf jeden fall habe
    ( weiß ich übrigens erst seit dieser woche),

    meine mutter hat da nie was drauf gegeben und sich nicht darum gekümmert, nicht zuletzt aufgrund mangelnder aufklärung.
    tut ihr jetzt auch sehr leid, glücklicherweise hat sie ansonsten so ziemlich alles richtig gemacht mit meiner erziehung und ihrem umgang mit mir,
    sprich immer gefordert, sehr gesundes essen, wir hatten keinen fernseher bis ich 16 war, viel sport, mich jedes hobby machen lassen bzw dabei unterstützt, egal wie kurz und bescheuert es war
    kritikfähigkeit und selbstreflexion langsam und sehr einfühlsam beigebracht (zumindest so viel wie möglich ) , meine ständigen ausraster "hingenommen" und immer mit mir sehr sachlich darüber gesprochen wenn ich mich wieder beruhigt hatte, gute manieren beigebracht, usw.,usw...
    ich hatte, theoretisch zumindest, eine wundervolle kindheit

    trotzdem bin ich sehr oft angeeckt, war immer ein bischen anders, hab die schule abgerochen, sehr depressive phasen, immer unkonzentriert, selbstmedikamentation, kettenraucher usw...

    bin jetzt 26 und vor einem halben jahr zufällig im inet auf adhs gestossen, wo mir auf einen schlag alles klar wurde und ich glücklicherweise auch sehr schnell eine diagnose und einen therapieplatz bekam
    mein therapeut sagte übrigens er hätte selten einen so eindeutigen fall gehabt, der erst im erwachsenenalter diagnostiziert wird,

    und mir geht es besser denn je, seit ich klarheit über mich habe und viel gezielter an so mancher "baustelle" arbeiten kann und will

    ich denke es wird klar was ich sagen will, ohne nochmehr schreiben zu müssen

  7. #17
    hirnbeiß

    Gast

    AW: es gibt kein ADHS meine Theorie

    ADHSlol....*lol*...:o)------->;>)....
    es gibt das sogenannte*Ichglaubeannichtsun dweißsovielesbesseralsandere-Syndrom*,
    also kurz: IGANUWSVBAA-Syndrom. Ob das aber eine Krankheit ist oder nicht, das muß jeder Betroffene für sich selbst entscheiden.
    Aus Versehen wurden da schon die verschiedensten Diagnosen verteilt.
    Das geht vom *DUDUDADA-Syndrom* bis hin zum *Longface-Syndrom*.

    Ich habe im Übrigen meine Diagnose mit 57 Jahren bekommen und wäre doch heute etwas froh darüber,
    wenn ich als Kind mehr Unterstützung diesbezüglich genossen hätte.
    Aber zu dieser Zeit gabs leider nur den Zappelphillip. Und den hat jeder abgeschoben.

    LG --hirnbeiß--

  8. #18
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 179

    AW: es gibt kein ADHS meine Theorie

    Adhslol schreibt:
    Dagegen muss man etwas tun, aber wenn man einfach eine Krankheit erfindet die diese Leute dann haben dann werden sie ihr denken und Handeln nie ändern. Genau wie bei Alkoholikern. Die denken dann "Ah ich bin ja krank ich bin ja Alkoholiker, ich bin nicht einfach ein Loser der nur säuft und nichts macht ich bin krank". Dann haben die garkeinen Antrieb was zu ändern.
    Das ist doch Käse. Eine Krankheit befreit nicht von Verantwortung. Natürlich kann man (fälschlicherweise) diesen Schluss daraus ziehen, aber es ist keineswegs die notwendige Konsequenz. Und was ist Alkoholabhängigkeit bitte, wenn keine Krankheit? Alles nur "saufende Loser", die zu faul/blöd sind, aufzuhören? Das ist menschenverachtend.


    Grad die Stimmungsschwankungen ect. Die gibts garnicht, die bildet man sich nur ein. Klingt jetzt vielleicht absurd, ist aber so. Aber jetzt geht es schon zu tief und wiso solltet ihr mir auch glauben. Der Hang wird jetzt mehr dazu gehen das lächerlich zu machen weil man noch nie gehört hat das man so denken kann.
    Nicht nötig, ist selbstredend lächerlich. Außer man begibt sich in spirituelle Kreise, die meinen, überhaupt alles Existierende nur als Illusion entlarvt zu haben.

  9. #19
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 44
    Forum-Beiträge: 1.943

    AW: es gibt kein ADHS meine Theorie

    Tja. Eine der Eigenschaften von mir ist, andere Meinungen ernst zu nehmen.

    Ich unterstelle anderen nicht Einbildung, wenn es um ihre Gefühle geht.

    Typisch für Kritiker mit fehlenden Argumenten ist allerdings, mit einer Bemerkung, das das zu sehr in die Tiefe gehen würde, zu verschwinden.

  10. #20
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 177

    AW: es gibt kein ADHS meine Theorie

    Adhslol schreibt:
    Also ich wollte nur mal diskutieren über die Sache aber ich merke das ganze geht zu tief und ich will mich hier nicht als lehrer oder so aufspielen. Also viel Erfolg euch auf eurem Weg

    du das nennt man vorzeitig das handtuch werfen, was du nun gerade machst, oder auf deiner argumentationsschiene es zu
    sagen: "feigheit vor dem feind"


    sollen wir hier jetzt von dir gelernt haben, wie renne ich schnell von der realität davon und dies normal sein soll

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