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Diskutiere im Thema Impfung als Auslöser für ADHS? im Forum ADS ADHS Allgemeines
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #21
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 46

    AW: Impfung als Auslöser für ADHS?

    luchs schreibt:
    Die Statistiken sind so gesehen geschönt. Weil es müsste zwei Gruppen geben eine 100.000Menschen die ander genau soviel eine wird geimpft die andere erhält Placebo und danach werden alle auf Adhs untersucht danach kann man ob die Impfung ein signifikanten einfluss darauf haben oder nicht.

    Aber es spielen wie ReRegenbogen schon geschrieben hat sehr viele Faktoren mit. Deswegen wäre auch meine Statistik Immer noch nicht aussagekräftig genug. Es ist halt ein Paradoxon
    Wenn die beiden Gruppen randomisiert und weder der Patient noch der Arzt gesagt bekommt, welche Testpersonen das Placebo und welche den Impfstoff bekommt (doppelblind), dann wäre die Studie sogar sehr aussagekräftig. Solch eine Studie wäre allerdings aus ethischen Gründen nicht durchführbar, weil die Kontrollgruppe einem erhöhten Gesundheitsrisiko ausgesetzt wäre. Das A und O bei der Durchführung von Studien ist immer, dass den Testpersonen kein unnötiger Schaden zugefügt wird.

    Eine gesamteinheitliche Aussage ob Impfen mehr schadet als nichtimpfen gibt es nicht und jeder muss für sich selber und für seine Kinder alleine entscheiden.
    Der wissenschaftliche Konsens besagt recht eindeutig, dass Impfungen sehr viel mehr positive als negative Folgen haben. Das Argument der "individuellen Impfentscheidung" kann ich nicht nachvollziehen. Ein Arzt hat eine Ausbildung auf dem Gebiet und bekommt seine Informationen von Forschern. Die Forscher wiederum testen die Impfstoffe mit wissenschaftlichen Studien. Wie soll jemand der keine wissenschaftliche Ausbildung hat und noch in keine einzige dieser Studien geblickt hat, sich eine auf Fakten basierte Meinung bilden können? Wenn man nach Impfungen bei Google sucht, findet man direkt auf der ersten Seite einige Internetseiten die Propaganda zu dem Thema verbreiten. Für einen Laien ist es schwierig, diese Internetseiten von glaubwürdigen Quellen zu unterscheiden.

    Wie immer ist nichts in diesem Beitrag böse gemeint.
    Geändert von leander1 ( 9.07.2012 um 18:42 Uhr)

  2. #22
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 39
    Forum-Beiträge: 1.101

    AW: Impfung als Auslöser für ADHS?

    leander aber es ist immer noch entscheidung der Eltern ob sie ihr Kind impfen lassen möchten oder nicht. Es gibt x Seiten pro und kontra Impfen.
    Wenn ich selber da nicht diese extreme Einstellung aufgrund eigener Erfahrungen hätte würde ich mich als laie in dem Gebiet verloren fühlen und ich kenne auch Kinderärzte die aus dem Wirwar an informationen nicht schlau werden.
    Als Elternteil bekommt man vom Arzt meistens nur ein kurzes Statement zu Pro und Kontra und muss dann selber entscheiden.

    Daher muss dann jeder selber entscheiden und kein Kinderarzt wird einem die Entscheidug abnehmen auch wenn er noch so gut ausgebildet ist. Eine impf-pficht gibt es nun mal nicht.

  3. #23
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 27
    Forum-Beiträge: 257

    AW: Impfung als Auslöser für ADHS?

    @leander
    klar lass ich mich impfen aber mach net jede mit wie ehec usw. Die sind dann meistens im nächsten Jahr verschwunden Nanu wo sind den die Keime hin.

    Aber ich selbst bin ein gutes Bsp. für Impfschaden ich selbst habe HIB impfung im Säuglingsalter erhalten und die Hirnhautentzündung ist die Folge davon gewesen. Normalerweise hätte ich Rechtsanspruch auf eine bestimmte Rente bzw. Schadensersatz. Aber davon erzählen ein die Ärzte davor und danach nichts. Oder wie hoch ist die Rate ein Impfschaden zu erhalten bei mein kleinen wurde davon kein Wort gesagt. das es 1. von 600.000 oder so trotzdem bekommt bzw. gar ausgelöst wird.

    Ähnlich ist es mit den 3fach impfstoff teile von den Impfstoff benötigen wenn sie alleine gegeben werden nur zwei Behandlungen und keine 3. Hier müsste eigentlcih die Medizin etwas machen.

  4. #24
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 46

    AW: Impfung als Auslöser für ADHS?

    @luchs

    Ein Recht auf eine Entschädigung hast du laut Wikipedia auf jeden Fall:
    "Erleidet ein Bürger aufgrund einer (von einer beauftragten Behörde) öffentlich empfohlenen und in ihrem Bereich vorgenommenen, gesetzlich vorgeschriebenen oder gesetzlich angeordneten Impfung einen Impfschaden, so stehen ihm aufgrund der gesundheitlichen und wirtschaftlichen Auswirkungen (auf Antrag) Versorgungsleistungen nach dem Bundesversorgungsgesetz zu[4]. Ein möglicher Zusammenhang mit der Impfung reicht für die Bewilligung der Leistung bereits aus; der Patient braucht also nicht zu beweisen, dass seine Gesundheitsstörung tatsächlich durch die Impfung verursacht wurde."
    Impfschaden

  5. #25
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 27
    Forum-Beiträge: 257

    AW: Impfung als Auslöser für ADHS?

    ich weis ich kann das leider net nachweisen das ist ja das problem ich habe die impfung erhalten 4tage darauf trat das auf (zumindest sagten das meine eltern) zwar kann ich nachweisen laut meiner patientenakte wurde ich an den so und sovielten geimpft und an den so und sovielten trat es auf. aber ich glaube nicht das das reicht aber dennoch danke für den Tip leander1

    edit grad das in der wiki gelesen ich glaube ich muss mal zum Anwalt aber ob ich das nach ca 20 Jahren noch vor Gericht durchbekomme?

    edit2: Die Impfung wurde 1990 eingeführt also ich war mit einer der ersten die diese Impfung erhalten hat
    Geändert von luchs ( 9.07.2012 um 23:22 Uhr)

  6. #26
    Mik


    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 50

    AW: Impfung als Auslöser für ADHS?

    Cat78 schreibt:
    und ich kenne auch Kinderärzte die aus dem Wirwar an informationen nicht schlau werden.
    Ein GUTER Kinderarzt weiß was Impfen bedeutet.
    Cat78 schreibt:
    Als Elternteil bekommt man vom Arzt meistens nur ein kurzes Statement zu Pro und Kontra und muss dann selber entscheiden..
    Ein GUTER Kinderarzt wird eine wichtige Impfung ausdrücklich empfehlen und die Eltern nicht mit etwas Blah alleine lassen.

    Quellen?
    Impfkritik
    Die Argumente der Impfgegner @ gwup | die skeptiker

    Grüße,
    Mik

  7. #27
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 30
    Forum-Beiträge: 127

    AW: Impfung als Auslöser für ADHS?

    Huhu Auri ,


    ich haben Link gefunden der dir vieleicht hilfreich erscheinen wird.

    ADHS genetisch bedingt?

  8. #28
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 583

    AW: Impfung als Auslöser für ADHS?

    Mik schreibt:
    Ein GUTER Kinderarzt weiß was Impfen bedeutet.
    Ein GUTER Kinderarzt wird eine wichtige Impfung ausdrücklich empfehlen und die Eltern nicht mit etwas Blah alleine lassen.

    Quellen?
    Impfkritik
    Die Argumente der Impfgegner @ gwup | die skeptiker

    Grüße,
    Mik
    Öhm, nö! Ein Arzt, der mir sagt, dass er die Argumente des Impfen komplett durchschaut und es deswegen empfiehlt, ist für mich ein schlechter Arzt, denn er lügt!
    Wenn einer sagt, für ihn überwiegen die Pro-Argumente und er empfiehlt deswegen, zu Impfen, dann sieht die Welt wieder anders aus.
    Und wenn einer eher skeptisch ist, weil für ihn die Contra-Seite überwiegt, dann ist das ebenfalls sein gutes Recht und macht ihn in keinster Weise zu einem schlechten Arzt.
    Oft sind diese Ärzte auch nicht komplett dagegen, sondern unterstützen einfach das frühe Impfen nicht. Empfehlen aber meistens doch die wichtigsten Impfungen.

    Es gibt tatsächlich keine Beweise dafür, dass Impfen so schützt, wie immer behauptet wird. Immer wieder gibt es Fälle von Erkrankungen trotz gutem Titer.
    Der "Beweis" der Impfwirkung beruht auf statistischen Erhebungen und dabei sind Einflüsse wie enorme Verbesserung der Hygiene und ärztliche Ausbildung zu bedenken.
    In sofern ist es durchaus Glaubenssache. Ich kann beide Seiten verstehen.
    Pro Seite definitiv: Die Statistik spricht, auch wenn man die Punkte Hygiene etc. mitberechnet, definitiv dafür, dass Impfungen einen wirksamen Schutz vor teilweise tödlich endenden Krankheiten bietet.
    Contra Seite: Die Zahl 1:600.000 ist deutlich geschönigt. Man muss mit einer viel höheren Zahl von Impfschäden rechnen. Ich würde sogar so weit gehen und behaupten, dass der Großteil der Impfschäden nicht gemeldet wird!

    Ich glaube, Krankheiten wie Diphterie und Masern sind Dinge, die man vermeiden sollte.
    Das die Stiko (die übrigens, bis auf 1-2 Leute, nur mit Leuten besetzt ist, die Geld von Pharmaunternehmen bekommen...) aber z.B. die Windpockenimpfung in den Katalog genommen hat, halte ich gelinde gesagt, abartig. Da geht es NUR noch um Gewinne dank neuer Impfmittel... die Menschen sind den Vertretern der Pharmalobby doch ziemlich wurscht.

  9. #29
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 46

    AW: Impfung als Auslöser für ADHS?

    Und wenn einer eher skeptisch ist, weil für ihn die Contra-Seite überwiegt, dann ist das ebenfalls sein gutes Recht und macht ihn in keinster Weise zu einem schlechten Arzt.
    Oft sind diese Ärzte auch nicht komplett dagegen, sondern unterstützen einfach das frühe Impfen nicht. Empfehlen aber meistens doch die wichtigsten Impfungen.
    Ich hoffe doch sehr, das Ärzte die Impfungen komplett ablehnen, nur eine Seltenheit sind. Seinen Patienten keine Impfungen zu empfehlen wäre verantwortungslos.
    Es gibt tatsächlich keine Beweise dafür, dass Impfen so schützt, wie immer behauptet wird.
    Woher weißt du das?
    In sofern ist es durchaus Glaubenssache.
    Die Wirksamkeit eines Impfstoffes muss wie bei allen anderen Medikamenten auch, bevor der Impfstoff zugelassen wird, erst in einer wissenschaftlichen Studie belegt werden. Daher ist es keine Glaubenssache.
    Contra Seite: Die Zahl 1:600.000 ist deutlich geschönigt. Man muss mit einer viel höheren Zahl von Impfschäden rechnen. Ich würde sogar so weit gehen und behaupten, dass der Großteil der Impfschäden nicht gemeldet wird!
    Hast du dir schon einmal angeguckt, von wie vielen Nebenwirkungen Testpersonen berichten, die mit einem Plazebo geimpft wurden?
    Wenn von Nebenwirkungen berichtet wird gibt es öfter nur einen zeitlichen und keinen ursächlichen Zusammenhang. Der Nozebo-Effekt kann hierzu auch beitragen.
    Letztes Jahr wurde erst ein 667 Seiten langer Impfreport veröffentlicht, in dem die Nebenwirkungen von Impfungen neu beurteilt wurden. Natürlich erwarte ich nicht, dass du dir den durchliest. Ich möchte damit nur verdeutlichen, dass extrem viel Arbeit in die Suche nach Nebenwirkungen gesteckt wird und Impfungen trotzdem immer noch als sehr sicher gelten.
    Das die Stiko (die übrigens, bis auf 1-2 Leute, nur mit Leuten besetzt ist, die Geld von Pharmaunternehmen bekommen...)[...] Da geht es NUR noch um Gewinne dank neuer Impfmittel... die Menschen sind den Vertretern der Pharmalobby doch ziemlich wurscht.
    Ist es wirklich so schwer zu glauben, dass eine Gesundheitsorganisation nicht automatisch bereit ist Menschen schaden zuzufügen oder anzulügen, nur weil sie Geld von der Pharmaindustrie bekommt? Ich könnte wetten, dass die Personen, die in der STIKO sitzt ihre Kinder am frühsten und gegen die meisten Infektionskrankheiten impfen lassen.

  10. #30
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 583

    AW: Impfung als Auslöser für ADHS?

    Zu den Ärzten: Ob es fahrlässig ist sei mal dahin gestellt. Aber ich glaube, die Anzahl der totalen Impfverweigerern unter Ärzten ist tatsächlich ziemlich gering.

    Zur Stiko: Eine Organisation, die eine Windpockenimpfung in den Katalog aufnimmt, handelt in erster Linie geldgierig und interessiert sich in keinster Weise für das Wohl der Menschen!
    Das man nichtmal ein wenig stutzig wird, wenn Sachen nur(!) von den Leuten dringend empfohlen werden, die vom Verkauf am meisten profitieren, ist schon merkwürdig.
    Natürlich glaube ich nicht, dass die ausschließlich schlechtes wollen, ich bin ja auch nicht gegen Impfungen! Aber ich wünsche mir, dass die Leute das alles ein wenig differenzierter betrachten würden.
    Impfungen gegen Polio etc. sind eine Entwicklung, von der ALLE profitieren. Das will und kann ich überhaupt nicht negieren.
    Aber muss man wirklich gegen jede noch so kleine Krankheit impfen? Wäre es nicht schöner, die Menschen würden die eine oder andere harmlose Kinderkrankheit durchmachen und auf natürliche Weise Immunität erlangen?
    Mit der Mütter übrigens per Nestschutz ihre Säuglinge schützen können, was den "sozialen Faktor" vieler Impfungen zunichte machen würde.

    Die Statistik mit der Placeboimpfung ist schön und gut, viel mehr sogar sehr faszinierend. Irgendwas muss in den Placebos ja drin gewesen sein.
    Möglicherweise die Inhaltsstoffe einer Impfung, die übrig bleiben, wenn man Erreger bzw. Antikörper (je nach Impfung) rauslässt? Eine Impfdosis enthält auch Stoffe wie Formaldehyd und Quecksilber...

    Die Zahl 1:600.000 bezieht sich übrigens wohl kaum auf Impfschäden im Sinne von "Kopfschmerzen" oder "Fieber". Diese Erscheinung nennt sich Impfreaktion und ist natürlich deutlich häufiger, als ein Impfschaden.
    Mal ehrlich: Lieber 2 Tage Fieber, als später ne schwerwiegendere Krankheit.
    Um nochmal zu verdeutlichen, das ich NICHT prinzipiell gegen Impfungen bin. Ich versuche es nur mal kritisch zu betrachten und nicht einfach blind der Masse zu folgen.

    Trotzdem bleibe ich dabei, dass es sehr viele Fälle von Impfschäden gibt, die niemals gemeldet werden, da man den Zusammenhang nicht erkennt bzw. auch nicht erkennen möchte.

    Das es keine Beweise bezüglich Impfen gibt habe ich in meinem Kommentar ausgeführt, ich kann es aber gerne noch wiederholen:
    1) Es gibt den Titer-Test, wieso gibt es aber immer wieder Erkrankungen trotz gutem Test?
    2) Ist der Beweis rein statistischer Natur. Meiner(!) Meinung nach, ist er schon aussagekräftig genug, aber es werden eben hygienische und medizinische Fortschritte gerne komplett außen vor gelassen, was mir missfällt.
    3) Einen "echten" Beweis kann man aus ethischen Gründen nicht durchführen!

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