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Diskutiere im Thema Impfung als Auslöser für ADHS? im Forum ADS ADHS Allgemeines
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #11
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 569

    AW: Impfung als Auslöser für ADHS?

    leander1 schreibt:
    Wer faktische Aussagen über die Realität macht, muss sehr wohl Belege liefern. Wer dies nicht tut, sollte, wie es in diesem Faden auch getan wird, nicht ernst genommen werden. Zwischen einer Theorie und einer Meinung gibt es große Unterschiede.
    Ich war davon ausgegangen, dass dieser Teil sich auf meinen Beitrag bezieht. Denn dann würdest du dazu aufrufen, mich nicht ernst zu nehmen und dies mit deiner Meinung über die Ursachen für meine Ansichten begründen. Wenn es sich nicht auf mich bezog bitte ich dich um Entschuldigung.

    Vielleicht haben sich die Voraussetzungen für wissenschaftliche Theorien geändert seit ich zuletzt damit zu tun hatte. Was tatsächlich ein paar Jahre her ist. Hier ein bisschen mehr dazu: Theorie und Annahmen

    Aber back to topic:

    Das Thema wie und ob Impfungen Einfluss auf die Gehirnchemie nehmen, ist nicht neu und immer wieder Auslöser für Studien und Forschungsarbeiten. Ich denke wenn man da genauer recherchiert wird man viel Material sowohl für als auch gegen Impfungen finden. ich denke beides kann eintreten, wird noch längere Zeit nicht abschließend klärbar sein. Für mich Grund genug, beide Seiten nicht ausschließen zu wollen. Denn - nach meinem begrenzten Wissen - ist auch Adhs die Folge von Veränderungen in der Gehirnchemie. Sollten Impfungen hierauf tatsächlich Einfluss nehmen, könnte es Zusammenhänge geben und die würde ich für erforschenswert halten.

    ADHS - Gehirn

    Als Panikmache sehe ich diese Idee nicht. Jedenfalls so lange diese Idee nicht für Imfpwillige zum einzigen Ablehnungsgrund wird. Sollte das geschehen, würde ich es vermutlich auch bedenklicher finden. Ist es denn hier schon jemandem so ergangen? Da ich keine Kinder habe, bin ich vielleicht mit den Warnhinweisen von Kinderärzten vor Impfungen nicht auf dem aktuellen Stand.

  2. #12
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 27
    Forum-Beiträge: 257

    AW: Impfung als Auslöser für ADHS?

    @ auri zwar off topic das asbest das gesundheitsschäden verursachen kann keine frage da hast ud vollkommen recht ich finde das asbest zwar ein guter baustoff ist aber gesundheitlich sehr schädlich ist und aus diesen grunde verboten wurden ist.

    BEi Impfungen würde ich sagen es gibt zwei seiten der medalie manche menschen hilft die Impfung ungemein hilft auch krankheiten auszuroten. Aber sie kann zu impfschäden führen (1. von 600.000 geimpften) deswegen ist es wichtig das man gesund zum impfen geht. und lieber etwas wartet. um das risiko zu minimieren.

  3. #13
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 583

    AW: Impfung als Auslöser für ADHS?

    Ich finde das, was auri sagt, schon ziemlich gut!

    Was mich allerdings immer etwas stört (also nicht bei auri): Es wird unglaublich gegen Impfgegner gehetzt und gleichzeitig wird denen Hetze vorgeworfen.
    Bevor man alle Leute in einen Topf wirft und etwas sofort als "wahr" oder "falsch" annimmt, sollte man sich erst einmal mit dem Thema auseinander setzen.

    Ich habe in letzter Zeit einiges über Impfkritik gelesen, unter anderem auch eine Auswertung aus Daten des Statistischen Bundesamtes gesehen, bei der auch eine Korrelation von AD(H)S und Impfen vorkam.
    Ob Impfen nun AD(H)S auslöst, kann man damit aber nicht sagen, zumal der Datensatz meiner Meinung nach dafür zu klein war und aus Korrelation nicht direkt Kausalität folgt.

    Aus eigener Erfahrung kann ich sagen: Viele Leute, die nicht Impfen, pflegen auch generell einen anderen Lebensstil.
    Viele leben z.B. "ruhiger", die Kinder sind weniger Reizen ausgesetzt, bekommen weniger Zucker, Farbstoffe u.ä., werden mehr und länger getragen und gestillt.
    Alles Faktoren, die AD(H)S zwar nicht vermeiden, aber die Ausprägung der Symptome verringern können, weswegen dann auch weniger Kinder mit AD(H)S auffallen.

    Persönlich tendiere ich also dazu, keinen Zusammenhang zwischen Impfen und AD(H)S zu sehen.
    Was Impfen generell betrifft, würde ich mich nicht als ausreichend informiert betrachten, um da eindeutig Position zu einzunehmen.

  4. #14
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 30
    Forum-Beiträge: 127

    AW: Impfung als Auslöser für ADHS?

    Impfen und ADS , mhhh ?


    Es gibt Impfungen die sind sehr wichtig , wie Tetanus zb. die sollte man unbedingt mitnehmen oder Kinderlähmung. das sind nur zwei von vielen Impfungen die sehr wchtig sind,
    und deswegen versteh ich die leute irgendwie nicht die ihre Kinder oder sich selbst nicht Impfen lassen ,
    ein Impfung ist dazu da eine Krankheit auszurotten sonst würde man ja nicht Impfen und es ist meißtens lebende oder tote Viren die dazu da sind um Antikörper zu bilden.

    Aber es gibt auf Impfungen , da würde sogar ich, überlegen ob die denn soooooo notwendig sind.

    Wer sucht der findet auch , in jeder impfung ist etwas drin , was für irgendwas förderlich ist. ABER wenn man ADS nicht schon in den Genen hat , wird man ADS auch nicht durch ne lumppige Impfung bekommen.


    Und wenn es wirklich stimmen sollte , was denkt ihr ist besser , ein lebenlang Kinderlähmung oder ADS .

  5. #15
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 569

    AW: Impfung als Auslöser für ADHS?

    Parker schreibt:
    ABER wenn man ADS nicht schon in den Genen hat , wird man ADS auch nicht durch ne lumppige Impfung bekommen.
    Hast du dazu einen Link? Also dazu dass Adhs ausschließlich genetische Ursachen haben kann? Hab bislang immer nur gelesen dass es da nur Vermutungen gibt. Könnte aber locker an mir vorbei gegangen sein, wenn das inzwischen geklärt ist, kommt gelegentlich vor das ich sowas nicht mitbekomme.


    Leben Leute die nicht impfen lassen tatsächlich anders? Glaub ich muss mal in meinem Umfeld fragen wer impft und wer nicht. Vielleicht ist der Typ vom Link deshalb auf seine Idee gekommen und ist nur nicht darüber gestolpert, dass es nicht ums Impfen selbst und mögliche Folgen geht, sondern er dabei dann Menschen mit einem reizärmeren Lebensstil vor Augen hat? Klingt jedenfalls spannend.

  6. #16
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 46

    AW: Impfung als Auslöser für ADHS?

    Eine Korrelation zwischen ADHS und Impfungen ist zusätzlich zu den von dir genanten Punkten auch zu erwarten, weil Impfgegner häufiger die Diagnose ADHS ablehnen und somit sich seltener bei einem Spezialisten auf ADHS überprüfen lassen.

  7. #17
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 583

    AW: Impfung als Auslöser für ADHS?

    auri schreibt:
    Leben Leute die nicht impfen lassen tatsächlich anders? Glaub ich muss mal in meinem Umfeld fragen wer impft und wer nicht. Vielleicht ist der Typ vom Link deshalb auf seine Idee gekommen und ist nur nicht darüber gestolpert, dass es nicht ums Impfen selbst und mögliche Folgen geht, sondern er dabei dann Menschen mit einem reizärmeren Lebensstil vor Augen hat? Klingt jedenfalls spannend.
    Es ist nur eine Vermutung. Um es belegen zu können, müsste man eine größere Stichprobe betrachten.
    Die "Behauptung" entstammt der Beobachtung von ca. 10 Familien, deren Kinder nicht (oder wenig) geimpft wurden.
    Die Leben durchweg alle einen, wie soll man sagen, "natürlicheren" Lebensstil.

    Das diese Leute ihre Kinder eher absichtlich nicht auf AD(H)S untersuchen lassen, würde ich, auch aus eigener Erfahrung, jedoch nicht sagen.
    Aber es fallen vermutlich weniger Kinder mit AD(H)S auf, aus schon genannten Gründen.
    Und es wird vermutlich eher vermieden, den Kindern Ritalin zu geben, weswegen sie auch in den ein oder anderen Zahlen nicht auftauchen.

  8. #18
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 27
    Forum-Beiträge: 257

    AW: Impfung als Auslöser für ADHS?

    ReRegenbogen schreibt:
    Das diese Leute ihre Kinder eher absichtlich nicht auf AD(H)S untersuchen lassen, würde ich, auch aus eigener Erfahrung, jedoch nicht sagen.
    Aber es fallen vermutlich weniger Kinder mit AD(H)S auf, aus schon genannten Gründen.
    Und es wird vermutlich eher vermieden, den Kindern Ritalin zu geben, weswegen sie auch in den ein oder anderen Zahlen nicht auftauchen.
    Die Statistiken sind so gesehen geschönt. Weil es müsste zwei Gruppen geben eine 100.000Menschen die ander genau soviel eine wird geimpft die andere erhält Placebo und danach werden alle auf Adhs untersucht danach kann man ob die Impfung ein signifikanten einfluss darauf haben oder nicht.

    Aber es spielen wie ReRegenbogen schon geschrieben hat sehr viele Faktoren mit. Deswegen wäre auch meine Statistik Immer noch nicht aussagekräftig genug. Es ist halt ein Paradoxon

  9. #19
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 39
    Forum-Beiträge: 1.101

    AW: Impfung als Auslöser für ADHS?

    Der Aussage kann ich nicht zustimmen.
    ich wurde als kind nur gegen tetanus und Kinderlähmung geimpft.
    Hab alle Kinderkrankheiten durch machen müssen. Mit fatalen folgen.
    Mein Mann wurde als Kind durchgeimpft
    Bei meinen Kindern habe ich beide komplet durchimpfen lassen.

    Ergebnis.
    Ich wahrscheinlich AD(H)S
    Mein Mann hat einige Anzeichen aber nicht genug das man einen verdacht aussprechen würde.
    Mein großer hat ADHS
    mein Kleiner zeigt gar keine Anzeichen von ADHS.

    Natürlich ist
    meine private Statisik nicht Aussagekräftig.

    Dennoch denke ich das es humbug ist wie viele Krankheiten sollen angeblich vom impfen kommen?
    Wie viele Folgeerkrankungen entstehen weil man nicht geimpft wurde und die Kinderkrankheit bekam?

    Eine gesamteinheitliche Aussage ob Impfen mehr schadet als nichtimpfen gibt es nicht und jeder muss für sich selber und für seine Kinder alleine entscheiden.

  10. #20
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 569

    AW: Impfung als Auslöser für ADHS?

    Um individuelles Entscheiden wird man eh nicht herum kommen. Ich glaube da wird es auch keinen großen Unterschied machen was irgendwann mal als welche mögliche Nebenwirkung bestehen wird oder nicht.

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