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Diskutiere im Thema Was haltet ihr von dieser Sichtweise? im Forum ADS ADHS Allgemeines
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #1
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 28
    Forum-Beiträge: 181

    Was haltet ihr von dieser Sichtweise?

    Hallo ihr Lieben,

    im Rahmen meines Studiums bin ich heute mit folgendem Ausschnitt einer - wie ich glaube - Hausarbeit gestoßen und wüsste gern eure Meinung dazu.
    Es sei gesagt, dass die Arbeit auch naturwissenschaftliche und psychosoziale Theorien zum ADHS aufführt und die unterschiedlichen Standpunkte einfach wertfrei darstellt. Ich fand es sehr interessant, obwohl ich zugeben muss, dass ich mit der Anthroposophiesonst nicht allzu viel anfangen kann.
    ..

    Hier der Ausschnitt:


    3.3 Anthroposophische Sichtweise


    Henning Köhler ist ein maßgebender Vertreter der anthroposophischen An-schauung und hat seinen Büchern folgende Annahme zugrunde gelegt: Verhaltensstörungen, wie sie sich auch in der Symptomatik von ADHS äußern, sind Entwicklungsdefizite des Lebenssinnes.1
    Um dies zu verstehen, ist es sinnvoll, sich mit Steiners Forschungen zur Sinnes-lehre vertraut machen, in denen er grundsätzlich drei Bereiche von Sinnen unterscheidet: 1.Leibes- oder Basalsinne, 2.Seelensinne und 3.Sozialsinne/höhere Sinne.2 Die Sinne dienen vor allem der Rückversicherung im Wahrnehmen der eigenen Befindlichkeit. Diese Befindlichkeit wird dabei ins Verhältnis gesetzt zum inneren, von Köhler als „Urbehagen“ bezeichneten Gefühl, welches der Mensch vorgeburtlich erlebt hat. Steiner spricht hier von Lebenssinn, in ihm vermittelt sich die Grunderfahrung von körperlich-seelischer Ganzheit. Meist bemerkt ein Mensch die Sinne bewusst nur dann, wenn sie kleineren und größeren Irritationen ausge-setzt sind.
    Störungen, wie sie auch die ADHS-Symptomatik aufzeigt, entstehen durch einen gestörten Lebenssinn. Hier kann nicht zwischen einer leichten und schweren Irritation der einzelnen Sinne unterschieden werden, jede kleine Irritation eines Sinnes scheint existentiell den Lebenssinn durcheinander zu bringen. Das bedeutet, dass z.B. schon durch ganz geringfügige leibliche Missempfindungen eine große Verunsicherung im „Urbehagen“, wie Köhler es nennt, ausgelöst werden kann, die eine nervös-aggressive, unruhige Verhaltensstörung als Reaktion beinhaltet. Das hyperaktive Verhalten, die Impulsivität, das dauernde „Anstossen-müssen“ entsteht aus der Angst heraus, den eigenen Körper im Ruhezustand zu spüren und von den eigenen Körperempfindungen gepeinigt zu werden. An dieser Stelle sei darauf hingewiesen, dass das Körpergefühl im hyperaktiven Bewegungszustand herabge-setzt, im Ruhezustand dagegen gesteigert ist.
    Man findet in der anthroposophischen Literatur auch die von Thomas Weihs vertretene Hypothese der zwei Urkräfte von Sympathie und Antipathie,3 die allerdings schon etwas älter ist und in ihrer Begrifflichkeit leicht missverstanden werden kann. Dennoch soll sie hier als eine Möglichkeit zu erweitertem Verständnis von ADHS mit aufgeführt werden.
    Der Mensch wird von zwei Urkräften bestimmt, die hier als Sympathie und Antipathie bezeichnet werden. Die Sympathie ist die Grundlage aller menschlichen Gefühle. Sie schließt Liebe und Hass mit ein. Sie sorgt dafür, dass der Mensch sich gegenüber seinen Mitmenschen und für seine eigenen Interessen öffnet, sie erzeugt Gutwilligkeit, aber auch Aggressionen. Die Sympathie ist eine aktive Kraft.
    Im Gegensatz dazu zeigt die Antipathie Verschlossenheit und Ablehnung nach außen, sie führt zu abweisendem Verhalten und wird nicht durch Sehnsüchte und Wünsche bestimmt. Die Antipathie ist von allen Empfindungen abgesetzt und befähigt den Menschen zum Wahrnehmen, Erkennen und Bilden von Begriffen und Urteilen. Sie lässt den Menschen sich nach innen wenden.
    Diese beiden Kräfte sind immer zugleich in einem Menschen wirksam, scheinen aber in unterschiedlichen Entwicklungsphasen variierende Ausprägungstendenzen zu haben. Bei Kindern mit ADHS ist die Seite der Sympathiekräfte deutlich stärker ausgeprägt. Der Gedanke für ein erfolgreiches therapeutisches Ansetzen liegt darin, dass die überschwänglichen Sympathiekräfte eines Kindes mit ADHS nicht negativ betrachtet und unterdrückt werden sollen, sondern als Kräfte der Wärme und Zuneigung aufgefasst und als solche konstruktiv ausgedrückt und verwirklicht werden müssen. Alle Aufforderungen und Appelle an Vernunft, Erkennen und Verstand wird ein hyperkinetisches Kind aufgrund seiner schwach entwickelten Antipathiekräfte nicht aufnehmen und umsetzen können
    1 H.Köhler, Von ängstlichen, traurigen und unruhigen Kindern 1995 (S.45ff)

    2 Vgl.Rudolf Steiner, Themen aus dem Gesamtwerk, Band 3, „Zur Sinneslehre“

    3 T.Weihs, das entwicklungsgestörte Kind, 1976 (s.70ff)


    Ich hoffe es war für den ein oder anderen von euch interessant und bin gespannt, was ihr darüber denkt! =)

    LG und einen schönen Abend in die Runde

  2. #2
    Danae

    Gast

    AW: Was haltet ihr von dieser Sichtweise?

    Diese Ausführungen hinken für mich schon deshalb, weil die Hypoaktivität vollkommen ignoriert wird.
    Erkärungsansätze, die wichtige Symptome eines "Erkrankung" vollkommen außer acht lassen, sind meiner Meinung nach nicht seriös....

  3. #3
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 2.632

    AW: Was haltet ihr von dieser Sichtweise?

    Was haltet ihr von dieser Sichtweise?
    Nichts.

  4. #4
    Chaotin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 50
    Forum-Beiträge: 5.321

    AW: Was haltet ihr von dieser Sichtweise?

    Sayuri schreibt:
    Störungen, wie sie auch die ADHS-Symptomatik aufzeigt, entstehen durch einen gestörten Lebenssinn. Hier kann nicht zwischen einer leichten und schweren Irritation der einzelnen Sinne unterschieden werden, jede kleine Irritation eines Sinnes scheint existentiell den Lebenssinn durcheinander zu bringen.
    Meint das vielleicht Hochsensibilität?

    Sayuri schreibt:
    Das hyperaktive Verhalten, die Impulsivität, das dauernde „Anstossen-müssen“ entsteht aus der Angst heraus, den eigenen Körper im Ruhezustand zu spüren und von den eigenen Körperempfindungen gepeinigt zu werden.
    Von meinen Körperempfindungen empfinde ich mich durchaus gepeinigt.

    Sayuri schreibt:
    Der Gedanke für ein erfolgreiches therapeutisches Ansetzen liegt darin, dass die überschwänglichen Sympathiekräfte eines Kindes mit ADHS nicht negativ betrachtet und unterdrückt werden sollen, sondern als Kräfte der Wärme und Zuneigung aufgefasst und als solche konstruktiv ausgedrückt und verwirklicht werden müssen.


    Immerhin scheinen die Anthroposophen Kindern mit ADHS wertschätzend zu begegnen.

  5. #5
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 44
    Forum-Beiträge: 199

    AW: Was haltet ihr von dieser Sichtweise?

    Das zu lesen war sehr schmerzhaft - wegen des 'Layouts' ... aber es hat sich gelohnt: Ich habe mich amüsiert.

    Zur Beantwortung Deiner Frage schließe ich mich kurzerhand meinem Vorredner an:

    Eiselein schreibt:
    Was haltet ihr von dieser Sichtweise?
    Nichts.
    Geändert von Knalljacke (13.06.2012 um 14:44 Uhr) Grund: t = ch ... peinlich.

  6. #6
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 44
    Forum-Beiträge: 1.943

    AW: Was haltet ihr von dieser Sichtweise?

    An dieser Stelle sei darauf hingewiesen, dass das Körpergefühl im hyperaktiven Bewegungszustand herabge-setzt, im Ruhezustand dagegen gesteigert ist.
    Das klingt aber logisch für mich.

    Mein Sohn (ADHS) hat ein schlechtes Schmerzempfinden und heut abend hat es ihn auch nicht gestört, das seine klebrigen Finger mein Keyboard verziert haben (grummel).
    Trotzdem sucht er körperlichen Kontakt, den er zwar grob rüberbringt (mit Mama kuscheln kann bedeuten, meine Frisur zerstrubbelt zu bekommen und als es ihm auffällt dann wieder mit einem Riesengrinsen glattgestreichelt zu werden, mit "Tut mir leid"...) aber überaus herzlich. Er sucht auch im Spiel immer neue Reize, Ablenkung, als würde er spüren, das er nicht soviel Spürt.

    ich wiederum, meiner eigenen Empfindung nach Hypo ADS Typ, ich spüre ständig irgendwas, Temperatur, Körperbefinden usw. Wenn ich mich konzentrieren muss, klemm ich oft meine Beine irgendwie ein (also übergeschlagen untern Tisch geklemmt), um eine Art Druck oder eine körperlich starke Fixierung zu erzeugen, die dann die anderen überlagert, dann kann ich zum Beispiel eine Stunde am PC konzentriert arbeiten.
    Also eine Art Hyperfokus erzwungen durch einen körperlichen Trick.

  7. #7
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 28
    Forum-Beiträge: 181

    AW: Was haltet ihr von dieser Sichtweise?

    Ich kann die (teilweise) Irritation ganz gut verstehen.
    Vermutlich muss man schon etwas mit den anthroposophischen Gedanken vertraut sein und sich einlassen können, um hier einen wirklich konkreten Einstieg zu finden. Ich setze mich auch eher "gezwungenermaßen" und unzureichend damit auseinander, weil es in meinem psychologischen Studium gerade Thema ist. Und mir geht es ständig so wie euch, teilweise werde ich richtig ärgerlich, weil "die Anthroposophen" Thesen in den Raum stellen, ohne zu verdeutlichen, welcher Gedankengang einmal dorthin geführt haben kann usw.
    Hin und wieder gibts für mich mal nen Lichtblick - denn auch wenn etwas durch keine wissenschaftliche Forschung belegt werden kann, kann Wahrheit darin stecken und ich lass mich schnell darauf ein, wenn es für mich Sinn macht, das ist nicht nur im Studium so, sondern allgemein im Leben. Ich hab noch nie die genaue Erklärung für alles gebraucht, was mir etwas bedeutete und für mich zum Leben gehörte und bin auch der Meinung, dass man trotz aller Wissenschaft nie alles wird erklären können, aber das ist ein anderes Thema.

    Fakt ist, diese ganze Anthroposophie ist mir eher suspekt. Deshalb hatte ich erwartet, diesen Text nach der Lektüre sofort als Blödsinn abtun zu können, was mir jedoch nicht gelungen ist, da ich mich zB in dieser Art, nicht bei mir und meinem Körper sein zu wollen, doch auch wiederfinde. Die Ansichten sind nicht eindeutig zu unterschreiben, aber doch ein Stück weit ganz interessant und das hätte ich gar nicht gedacht.

    Was die fehlenden Belege und Aspekte zur Hypoaktivität angeht sollte glaube ich nochmal darauf hingewiesen werden, dass dieser Text eine Zusammenfassung aus einer studentischen Hausarbeit ist, in der es nur unter anderem um ADHS ging. Ich hab den ganzen Rest nicht gelesen, aber ich meine dass die Intention gewesen sein müsste, unterschiedliche psychische Störungen/Erkrankungen usw aus verschiedenen Perspektiven darzustellen und zu vergleichen. Daher kann ich verstehen, dass zu jedem "Krankheitsbild" nur das Wesentliche aufgeführt wurde, was nicht unbedingt bedeuten muss, dass es keinen Gedanken von diesem erwähnten Herrn Köhler oder einem der anderen Spezi's gegeben hat

  8. #8
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 44
    Forum-Beiträge: 1.943

    AW: Was haltet ihr von dieser Sichtweise?

    Würde die Schulmedizin ihre Disziplinen gesunde Ernährung, Lehre von den Krankheiten und ihrer Heilmittel und die Lehre über den Nutzen von körperlicher Ertüchtigung mit den wissenschaftlichen Erkenntnissen zu dem Zusammenwirken all dieser positiven und negativen Effekte (auch auf Psyche) besser verkaufen quasi in einer verständlichen Sprache unters Volk bringen hätte man doch auch schon fast eine ganzheitliche Ansatzweise.
    Oder?

    Und mir geht es ständig so wie euch, teilweise werde ich richtig ärgerlich, weil "die Anthroposophen" Thesen in den Raum stellen, ohne zu verdeutlichen, welcher Gedankengang einmal dorthin geführt haben kann usw.
    ich denke, das ist der Grund warum viele die Antroposohie ablehnen. Es wurde ein gedankliches Erklärungsgebäude erschaffen, eine ganze Philosophie zur Erklärung von Tatsachen, aber leider nur auf Annahmen basierend. Manches kann man nachvollziehen, die medizinischen Effekte sind ja sogar bewiesen (teils?) aber wissenschaftlich begründet kann man das ja so nicht nennen.
    Interessant ist es allemal.

    ich bin total ungebildet was das angeht (Geschichte der Anthroposophie) und belästige dich hier mit unfertigen, oberflächlichen Gedanken, aber vielleicht sollte man die Antroposophie nicht als Konkurrenz verstehen, sondern als Versuch, mit neuen Denkweisen eine Krankheit von einem andern Blickwinkel zu betrachten, um dann vergleichen zu können und zu ergänzen.

    Für falsch halte ich die Thesen nicht. Nur unzureichend begründet, unausgereift und daher suspekt.
    Obwohl ich den Eindruck habe, gerade das "Ausprobieren" von alternativer Medizin kommt vielen Menschen entgegen, die der klassischen Medizin misstrauisch gegenüberstehen, weil ein Pflaster aus Knie nach einem Sturz ja den Schock physisch wie körperlich nicht ausreichend berücksichtigt.


    Ein Thread im Internet hat mich vor zehn Jahren während einer aufkommenden Sympathie mit Homöopathie und alternativen Heilmethoden aufgerüttelt.
    Es wurde von einer Mutter berichtet, die aus Angst vor "zu harten" Medikamenten, ihrer mit einem gebrochenen Arm und unter Fieber leidenen Tochter keine Schmerzmittel geben wollte und nach einem Mittel suchte ihr zu helfen...

    Ich weiss, mit Extremen das ganze Gute was in einer Theorie steckt zu verunglimpfen ist auch falsch, aber man darf die Ängste der Menschen nicht unterschätzen, ebensowenig wie die immerwährende Dummheit.

    Ich nehme mich hiervon ausdrücklich nicht aus. (hehe)

  9. #9
    Chaotin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 50
    Forum-Beiträge: 5.321

    AW: Was haltet ihr von dieser Sichtweise?

    Sayuri schreibt:
    Fakt ist, diese ganze Anthroposophie ist mir eher suspekt. Deshalb hatte ich erwartet, diesen Text nach der Lektüre sofort als Blödsinn abtun zu können, was mir jedoch nicht gelungen ist, da ich mich zB in dieser Art, nicht bei mir und meinem Körper sein zu wollen, doch auch wiederfinde. Die Ansichten sind nicht eindeutig zu unterschreiben, aber doch ein Stück weit ganz interessant und das hätte ich gar nicht gedacht.
    Ganz genauso ist es mir auch gegangen, als ich deinen Beitrag gelesen habe.

    Insbesondere dieses "... jede kleinste Irritation ..." - als kleines Kind habe ich z.B. heftig mit Fieber und Erbrechen auf Besuchsankündigungen reagiert. Das ist mir sofort eingefallen als ich das oben gelesen habe.

    "Von Körperempfindungen gepeinigt sein" treffender könnte ich es nicht beschreiben. Es ist so. Täglich.

    LG Patty

  10. #10
    OMMM-Beauftragte

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 47
    Forum-Beiträge: 5.742

    AW: Was haltet ihr von dieser Sichtweise?

    Es tut mir leid, aber an dieser Stelle war für mich schon Schluss:

    Verhaltensstörungen, wie sie sich auch in der Symptomatik von ADHS äußern, sind Entwicklungsdefizite des Lebenssinnes
    MannMannMannMann ...

    • und die Erde ist eine Scheibe
    • und ein durch Treckerunfall abgetrenntes Bein kann man auch durch Tanzen seines Namens wieder heile machen
    • und wenn ick bei Vollmond dit Katzenfell von Nachbars Katze ohne Katze drin untern Baum lege, gibt's morgen schönes Wetter ...




    Was hat die Welt gegen Erkenntnisse der Neurobiologie ... wovor haben die Menschen Angst? Ist das so ein Christenextremismusding? Der Mensch als höheres Dingens und wenn wir plötzlich eine in greifbarer Nähe liegende Ursache für eines der vielleicht letzten Pschologiegeheimnisse finden, dann werden wir entmystifiziert? Blöd, weil dann hätte es sich ausindigokindelt ... kein esotherischer Voodoo mehr ...

    *arrrgggrrmpf

    (Christen und Esotheriker: ich beziehe mich hier auf die negativen und scheinheiligen Vertreter dieser Gruppen, es ist keine Pauschalverunglimpfung!!!)

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