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Diskutiere im Thema Was mich an ADHS stört, ist das was unwiderbringlich verloren ist! im Forum ADS ADHS Allgemeines
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #51
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 222
    @Eiselein,

    Diese Weisheit gefällt mir. Danke den werde ich mir merken.

    Eine indische Weisheit die auch gut passt.

    "Alles was verloren gehen kann, gehört einem nicht wirklich; und was nützt dir etwas, das nicht dein eigen ist?"

    (von Nisargadatta Maharaj)




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  2. #52
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 58
    Forum-Beiträge: 525

    AW: Was mich an ADHS stört, ist das was unwiderbringlich verloren ist!

    Es ist gut,wenn uns die verinnende Zeit

    nicht als etwas erscheint,

    das uns verbraucht und zerstört,

    sondern als etwas,das uns vollendet.


    Antoine de saint-exupery

    lg eisi

  3. #53
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 8

    AW: Was mich an ADHS stört, ist das was unwiderbringlich verloren ist!

    Ich denke, die Zeit kann nicht wirklich verloren sein, den während sie vergeht sammeln wir ja schliesslich Erfahrungen, und die Erfahrungen machen uns schlussendlich zu dem was wir sind.

  4. #54
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 8

    AW: Was mich an ADHS stört, ist das was unwiderbringlich verloren ist!

    Ups, ich sehe gerade, dass ist fast exakt dass was mit Eiskonfekts Zitat gemeint ist.

  5. #55
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 62
    Forum-Beiträge: 81

    AW: Was mich an ADHS stört, ist das was unwiderbringlich verloren ist!

    Etwas zu Zeit.

    Das was wir Gegenwart nennen, ist immer.
    Das was wir Zeit nennen ist das, was diese Stelle wo wir uns gerade befinden, diese Gegenwart,
    als Augenblick gespeichert, mit anderen Augenblicken die gespeichert sind zu einem Werk werden lässt.
    Dabei haben vergangene Ereignisse je eine Adresse, der Ordner heißt Datum, und die Datei Uhrzeit,
    und werden normalerweise nach Erstellungszeitpunkt aneinandergereiht, rückwärts von der Gegenwart an.

    Wenn Ihr meint, dass die Zeit vergeht, oder sie fließen würde, aus der Vergangenheit in eine mögliche Zukunft,
    und um das beweisen auch noch irgendwelches Messwerkzeug aufstellt, dann bitte seid so gut und erklärt mir
    ob man Illusionen beweisen kann und wie, gerade sie, die größte von allen, die durch alles schlüpfen kann,
    mit einer Zange oder einer Spule, oder einem Eimer oder einem dünnen Draht zu fangen wäre und zu messen!

    Ob sie steht, die Zeit, immer die gleiche nur wir laufen ab? Nein, weil dann ja einer da sein müsste
    bei dem sie vergeht wenn er feststellen will ob sie bei uns steht. (Unser Verfalldatum läuft dennoch ab.)
    Zeit ist ein Teil der Sichtweise, der Ansicht, der Weltanschaung, Religion, ein Teil mit dem sich die Wissenschaft
    die Zeit verschönert und sie zum Raum gehörend benennt, Raum und Zeit, ein Ding, eine Sache, die Gegenwart.

    Das was wir Gegenwart nennen, ist immer.
    Das was wir Zeit nennen ist auch das, was von ihr benötigt wird bis der Lichtstrahl der ins Auge trifft erkannt.
    Ein Augenblick, eine kurze Stille, ein Ton, eine Farbe, alles wird als Moment gespeichert, zum Beweis.
    Verlieren kann man davon nichts, vieles vergessen, verschenken? Etwas das dir nicht gehören kann?

    Momente verplempern? Sicher. Ach, DAS hattest Du gemeint...?


    Gruß,
    Gerald

  6. #56
    hirnbeiß

    Gast

    AW: Was mich an ADHS stört, ist das was unwiderbringlich verloren ist!

    Denn der Mensch ist ein Wesen ohne festes Lebensalter, ein Wesen, das die Fähigkeit besitzt, in wenigen Sekunden wieder um Jahre jünger zu werden,
    und das innerhalb der Wände der Zeit, in der es gelebt hat, in dieser auf und ab schwebt wie in einem Bassin, dessen Spiegel unaufhörlich auf und nieder steigt
    und ihn bald mit dieser, bald mit jener Epoche auf die gleiche Ebene führt.

    --Marcel Proust--

    Zeit. Verlorene und gewonnene, verflossene und zerronnene
    ein Augenblick des Wissens
    um die Vergänglichkeit des Seins.
    Heut nehm ich dich, nehm dich als meinen teuren Freund
    und morgen verfluch ich dich, als meinen Feind.
    Und doch, dann such ich dich,
    und kann dich nicht benennen...

    --hirnbeiß--

  7. #57
    Mumford

    Gast

    AW: Was mich an ADHS stört, ist das was unwiderbringlich verloren ist!

    1/f-Rauschen schreibt:
    Wenn ich über mein ADHS nachdenke, als Ganzes, oder in Teilen, über Stärken und Schwächen, über die Wirkung in der Außenwelt, über verrückte Berichte in der Zeitung. Komme ich für mich zu dem Schluß, dass ich mit vielen meiner Eigenschaften ganz gut Leben, ich bin so, ich weiss nicht wie es ist NT (neurologisch typisch) zu sein, denn ich bin so geboren und ich werde so, wenn meine Zeit gekommen ist, und ich hoffe ich habe noch viel Zeit, irgendwann sterben.

    Gibt es doch eins was stört, nein richtig stört. Extrem stört, ich würde das gerne noch mit ein paar vulgären Wörter beschreiben, aber das verkneiff ich mir. Also zu dem zurück was mich stört.

    Zeit!

    Die verlorene Zeit.

    Die verlorene Zeit, die unwiderbringlich verloren ist.

    Weil man sie nicht genutzt, weil man sie durch die Hand hat gleiten lassen, wie Wüstensand der durch die Finger auf den Boden rieselt.
    Kann ich ALLES so unterschreiben.

    Dieselben Gedanken haben mich auch schon gequält. Ich hatte in meiner Kindheit massive Probleme, die alle, aber auch wirklich ALLE ADHS-typisch waren.
    Leider hat man mir damals keine Diagnose gestellt. Ich glaube mein Vater hat sich auch dagegen gewehrt, wegen den Medikamenten, die man mir verschreiben wollte.

    Das ist bedauerlich, denn so hätte ich rechtzeitig die Möglichkeit bekommen mein "Defizit" anzuerkennen, damit umzugehen und es richtig zu nutzen.
    Meinem Vater mache ich aber keinen Vorwurf. Überhaupt nicht, ganz im Gegenteil. Er wollte ja nur das Beste für mich und das hat er auch durchgesetzt. So sehe ich das.

    Ich bin ziemlich zuversichtlich, dass ich eine Diagnose auf ADHS bekommen werde. Die Anzeichen dafür sind zu offensichtlich.
    Glücklicherweise besitze ich alle meine Schulzeugnisse noch. Interessanter Stoff, muss ich -im Nachhinein- wirklich sagen. ^^

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