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Diskutiere im Thema "ADHS ist für vieles eine Erklärung - aber für nichts eine Entschuldigung! im Forum ADS ADHS Allgemeines
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #11
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: "AD(H)S ist für vieles eine Erklärung - aber für nichts eine Entschuldigung!

    Was ich mich frage ist, wo hört Erklärung oder Begründung auf und wo fängt Ausrede an?

    Ein Mensch von 1,65 m braucht niemandem erklären oder sich dafür entschuldigen, dass er keinen 100m-Rekord laufen kann.
    Ds ist ihm physikalisch gar nicht möglich und wenn er noch so hart trainiert.
    Niemand wird das für eine Ausrede halten.

    Ein Rollstuhlfahrer braucht niemandem erklären oder sich entschuldigen, dass er nicht mal eben eine Kiste Mineralwasser aus dem Keller holen kann.
    Auch hier wird Niemand eine Ausrede sehen.

    Und Niemand wird einem von beiden sagen, dass er sich doch bitte mal anstrengen soll, sich jeder ändern kann, wenn er nur will und so weiter und so weiter ... wir kennen die Leier ja alle wohl zur Genüge ...


    Ich muss meinen Mitmenschen erklären, dass ich in Gesprächen abschweife und an was anderes denke, nicht zuhöre. Ich kann ebensowenig dafür wie die beiden Beispiele, dennoch muss ich es erklären, sonst hält man mich für arrogant, desinteressiert, na ein A-loch eben.
    Und so geht es doch die ganze Pallette der Symptome hindurch.

    Entschuldige ich mich für etwas?
    Mal ehrlich: Ich denke die allermeisten hier hassen es wie sonstwas, die Dinge nicht zu können oder nicht so hinzubekommen.
    Das hat uns unser Leben lang unter einen Druck gesetzt, unter dessen Last viele irgendwann zusammen- oder zerbrechen.

    Aber einiges geht vielleicht eben doch.
    Die Frage ist: Was geht? Was ist Entschuldigung, Begründung, Erklärung, was ist Ausrede?

    Das ist 'ne echte Krux oder?

    Ich finde das hochinteressant, .. ehrlich.

    Immer und Immer wieder frage ich mich, ob ich mich hinter der ADS verstecke, sie als Ausrede benutze, am Ende eben nur dumm und faul bin ... all das eben.
    Wie finde ich es heraus?

    Ich gebe zu, dass es mir geht wie Anni:
    Ich kann das oftmals nicht mehr hören, diese pauschalen Sprüche von denen, die gr nicht wissen, was in mir vorgeht und was ich schon und mit welcher Anstregung versucht habe und was nicht.

    Wohl aber gibt mir zu denken, wenn ich z.B. Postings hier im Forum lese, von Menschen die das gleiche Problem haben und Wege kennen.
    Aber auch das ist eine Gratwanderung, denn was der eine konnte, kann der andere vielleicht nicht und umgekehrt.
    Nicht leicht, ... echt nicht leicht.

    (wobei man sich schon wieder fragen kann, warum wir uns überhaupt erklären müssen, also dürfen wir doch nicht so sein wie wir sind)

    Liebe Grüße
    Fliegerlein

  2. #12
    hirnbeiß

    Gast

    AW: "AD(H)S ist für vieles eine Erklärung - aber für nichts eine Entschuldigung!

    Oh ja, Fliegerlein.
    Wir sind die Gratwanderer der Gesellschaft.
    Da ADHS bei Erwachsenen ja noch nicht so in der breiten Masse angekommen ist,
    wird es auch noch dauern, bis man das nötige Verständnis aufbringen kann
    und aufbringen wird.
    Ist es nicht auch so, dass man sich als betroffener selbst oft genug in Frage stellt?
    Das hast du auch schön ausgeführt, dass es große Unterschiede der Hilfe zur Selbsthilfe gibt
    und deren Umsetzung.
    Manche sind halt echt nicht in der Lage dazu und tun sich selbst mit Coaching schwer.
    Da denke ich, dass dieses Forum echt Gold wert ist.
    Das TE-Thema birgt Zündstoff und das wird wohl noch eine Zeit lang so bleiben.

    Aber eines kann ich mit Fug und Recht behaupten:
    Wenn man sich seinen Lebenslauf ansieht und nichts von ADHS wusste, dann kommt der zweite Teil,
    nämlich die Entschuldigung, sehr wohl zum tragen.

    Anders sieht es nun jetzt aus. Wo man weiss, dass ADHS vorhanden ist und man handeln kann.
    Ich wünsche allen hier die handlungsfähig sind, dass sie eine erfolgreiche Umsetzung ihrer Ziele
    verfolgen können.
    ADHS ist halt für vieles eine Erklärung.

    LG --hirnbeiß--

  3. #13
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 352

    AW: "AD(H)S ist für vieles eine Erklärung - aber für nichts eine Entschuldigung!

    Ich kann die Anni verstehen, es ist ja auch die Situation. Wenn man in einem Alter (wo man noch Chancen im Leben hat) die Diagnose bekommt und sich auch mit Hilsmitteln mental und auch mit Medis auf den Alltag einstellen kann und es trotzdem nicht versucht, dann mag der Spruch berechtigt sein. Wenn man es aber über Jahre ohne diese "Hilfsmittel" und ohne "Erfolge" versucht hat, immer wieder das scheitern erlebt hat, beruflich und privat, dann sieht das wohl anders aus.
    Mich können Menschen mit solchen Sprüchen mal, harmlos gesagt den Buckel runter....

    Ich habe mein Leben gelebt, kein anderer, ich weiß wieviel Kraft mich das gekostet hat und niemand sonst.

    Das klingt wie aufgegeben- ist es aber nicht. Ich versuche nur noch ein Leben zu leben das mich in meinen Möglichkeiten "glücklich" (fast ein Fremdwort) sein läßt. Nur ich bin mir meinem Gewissen schuldig zu klären was eine Erklärung und was eine Ausrede ist.

    Der größte Druck kommt meist noch von außen, von Menschen die nicht begreifen können was psych. Einschränkungen bedeutet und das trifft auf fast alle Bereiche zu (Depressionen, Psychosen usw.).

    Wehe dem nicht nicht funktioniert, der das Räderwerk stört. Aber zum trost das ist nicht nur das Problem von psych. Kranken sondern von vielen Menschen die nicht im "Normbereich" leben.

    LG Tom

  4. #14
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: "AD(H)S ist für vieles eine Erklärung - aber für nichts eine Entschuldigung!

    hirnbeiß schreibt:
    Anders sieht es nun jetzt aus. Wo man weiss, dass ADHS vorhanden ist und man handeln kann.
    Wobei ich selbst hier mich frage, was und wieviel ich ändern kann?

    Wenn jmd, weiß, dass er im Rollstuhl sitzt, befähigt ihn das ja nicht dazu, aufzustehen und zu gehen.

    Sicher können wir was ändern.
    Aber ich frag mich immer wieder, was und wieviel ich durch mein Nichtwissen der ADS und dieses ständigen auf 120% laufen so richtig kaputtgemacht habe:

    Ich stell mir vor, dass ich mit einem Auto ständig im nur 3. Gang gefahren bin.
    Aus irgendeinem Grund fehlt bei meinem der 4. Gang, aber das weiß ich nicht, ich kenne nur dieses Auto und niemand konnte mir sagen, dass meines nur 3 Gänge hat, denn die anderen wissen nicht, dass es solche Autos überhaupt gibt.

    Um mit den anderen Autos mitzuhalten, muss ich die ganze Zeit über Vollgas fahren. DIe anderen nicht, die haben ja einen Gang mehr, aber keiner weiß das.

    Ich merke auch irgendwie gar nicht, dass mein Auto sich viel mehr anstrengen muss, die ganze Zeit mit Vollgas fahren muss.
    Ich seh nur, dass die anderen das können und möchte natürlich mit dem Verkehr mithalten.
    Manchmal geht das auch, meistens nicht so richtig und irgendwie habe ich immer das Gefühl, .... komisch, wieso schaffst Du dies und jenes nicht, Dein Auto ist doch das gleiche wie die anderen.

    Jetzt mag es sein, dass jemand kommt und das erkennt, dann kann ich sagen, "Ok, dann sollte ich jetzt wohl besser langsamer fahren und Rücksicht darauf nehmen, damit ich mein Auto nicht am Ende noch kaputtmache.

    Oder es passiert, dass das ewige Vollgas fahren irgendwann dazu führt, dass der Motor den Geist aufgibt, denn dafür ist er nicht gebaut, zumindest nicht für eine sonst normale Lebensdauer.
    Aber wenn der Motor erstmal geplatzt ist, was dann?

    Ehrlich gesagt, frage ich mich letzteres immer und immer wieder und habe Angt vor der Antwort.

    Ich möcht so gerne wissen, was ich ändern kann und was noch geht, aber ich bin so müde und ausgebrannt, ich weiß nicht, wo die Kraft herkommen soll, wieder ins Leben zurückzufinden.
    Ich hab Angst davor, mich selbst kaputtgemacht zu haben und das der Schaden, den ich angerichtet habe nicht mehr zu reparieren ist.

    Tschuldigung, wollte nicht abschweifen.
    Na, ich les gerade, Tom's Posting ist da ganz ähnlich.

    Liebe Grüße
    Marcus

  5. #15
    hirnbeiß

    Gast

    AW: "AD(H)S ist für vieles eine Erklärung - aber für nichts eine Entschuldigung!

    Das kenne ich nur zu gut, Fliegerlein.
    Dieses Schwarz und diffuse Grau des Aus_ge_brannt_seins.
    Man hat da wenig Hoffnung und sieht am Ende des Tunnels kein Licht.
    Ich habe in deinem Alter fast mein Leben weggeworfen,
    wenn du verstehst, was ich meine.

    Aber,-jetzt kommt schon wieder dieses A B E R..-
    Oder lassen wir das...
    Jetzt bin ich an einem Punkt, wo ich fast alle Leichen
    aus dem Keller geräumt habe und will Hoffnung verbreiten.
    Hoffnung für Menschen wie dich, Tom, Anni und wie immer sie heißen mögen.
    Es gibt da ein kleines Licht...und wenn man es ganz vorsichtig in der Hand hält und pflegt,
    es beschützt und großzieht, dann kann es echt eine tolle Flamme werden.
    Man darf es nur nicht aus den Augen verlieren.
    (..ich weiß, echt kitschig..)

    Nun gut. Ich bin nicht Superman geworden, und das ist auch gut so..

    LG --hirnbeiß--

  6. #16
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: "AD(H)S ist für vieles eine Erklärung - aber für nichts eine Entschuldigung!

    hirnbeiß schreibt:
    Ich habe in deinem Alter fast mein Leben weggeworfen,
    wenn du verstehst, was ich meine.
    Ja, ich glaube sogar sehr gut.
    Und ich kämpfe auch immer noch diesen ambivalenten Kampf.
    Aber ich habe einen Anker, der mich noch hält.

    Jetzt bin ich an einem Punkt, wo ich fast alle Leichen
    aus dem Keller geräumt habe und will Hoffnung verbreiten.
    Hoffnung für Menschen wie dich, Tom, Anni und wie immer sie heißen mögen.
    Es gibt da ein kleines Licht...und wenn man es ganz vorsichtig in der Hand hält und pflegt,
    es beschützt und großzieht, dann kann es echt eine tolle Flamme werden.
    Man darf es nur nicht aus den Augen verlieren.
    (..ich weiß, echt kitschig..)

    Nun gut. Ich bin nicht Superman geworden, und das ist auch gut so..
    Darf ich neugierig sein und fragen, wie es weitergegangen ist, was Du heute machst und früher gemacht hast?
    Passt das vom Thema her noch in den Thread?

    Liebe Grüße
    Marcus

  7. #17
    hirnbeiß

    Gast

    AW: "AD(H)S ist für vieles eine Erklärung - aber für nichts eine Entschuldigung!

    Ja. Ich habe auch einen Anker.
    Den liebsten Menschen auf der Welt, den ich je kennen gelernt habe.
    Ich habe fast 20 Jahre in einem Beruf und in einem Leben gefristet,
    das eigentlich nicht mein Leben war.
    Dann kam der große Knall und der Motor des Autos (das stets im 3. Gang mit Vollgas fuhr..)
    hatte kapituliert. Ergo summarum,- das Rädchen "hirnbeiß" im Getriebe der Gesellschaft
    hatte versagt.
    Die Jahre gingen ins Land und mein wirklich mit aller größter Mühe gepflegtes Lichtlein
    war fast immer am absterben.
    Die Mühe, die ich aufwenden musste, war fast immer unmenschlich.
    Dann hat mein liebster Mensch über ADHS gelesen und dieses Forum entdeckt (das war im März dieses Jahres).
    Na ja. Schnell gehandelt ( so weit es ging ) und dann auch im Mai die Diagnose bekommen.
    Mit ein paar anderen Komorbiditäten als Draufschlag. (ohne gehts ja auch kaum..)

    Heute habe ich eine Arbeit, in der ich all meine zauberhaften, skurilen Eigenheiten ausleben darf.
    Hab den Führerschein wieder gemacht und leite mein Einmann-Unternehmen "hirnbeiß"
    mit der Gewissheit, mein Flämmchen nicht mehr ausgehen zu lassen.

    LG --hirnbeiß--

  8. #18
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: "AD(H)S ist für vieles eine Erklärung - aber für nichts eine Entschuldigung!

    Hallo Hirnbeiß,

    ich lese hier fast meinen eigenen Lebenslauf, wirklich nahezu identisch, nur dass es mein Arzt (der auch Psychotherapeut ist und mich jetzt auch weiterhin betreut, ein Segen und Glücksfall) war, der das ADS entdeckte.
    Der Verdacht kam bei ihm im Rahmen der Depressions- Burnoutbehandlung sehr früh auf, dennoch hat er fast ein halbes jahr gewartet, bis er sicher war und mich damit konftontiert hat.
    Geglaubt habe ich es lange nicht, auch heute noch zweifle ich immer wieder.

    Das macht mich sicher auf dieses "ADS als Ausrede"-Thema so empfindlich.

    Auch bei mir ist es mein liebster Mensch, der, bzw. die zu mir steht und mein Anker ist, auch wenn es mir sehr schwer fällt, denn das letzte was ich mir wünsche, ist dem Menschen, den ich liebe zur Last zu fallen und ich merke, wie sie mit unter all dem leidet.

    Du schreibst, dass Du jetzt dein Einmannunternehmen hirnbeiß leitest.
    Bedeutet das, dass Du selbstständig bist?
    Ich war es und das war der Anfang vom Ende, die ADS hat überwogen.

    Es war mein Traum und meine Leidenschaft, meine Seele, aber wirtschaftlich nicht zu halten, dafür war ich zu langsam, zwanghaft und ineffiezient ...

    Ich würd gern mehr von Dir und Deinem Weg lesen, sofern Du was darüber schreiben magst.

    Liebe Grüße
    Marcus

  9. #19
    hirnbeiß

    Gast

    AW: "AD(H)S ist für vieles eine Erklärung - aber für nichts eine Entschuldigung!

    Nein, ich bin nicht selbständig.
    Mit dem Einmannunternehmen meine ich mein Leben und mich..
    Also, eine neue "Firma" sozusagen, als Gegenpart zu meinem alten
    Leben.
    Und "leiten" im Sinne von Selbstcoaching ist (sollte) ein selbstverständliches "Muss"
    in unserer Situation (sein).
    Ja. Und die Diagnose. Wenn du Zweifel hast, dann blicke einfach zurück
    und die Antwort wird dir klar.

    LG --hirnbeiß--

  10. #20
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 60
    Forum-Beiträge: 1.160

    AW: "AD(H)S ist für vieles eine Erklärung - aber für nichts eine Entschuldigung!

    Fliegerlein schreibt:


    Oder es passiert, dass das ewige Vollgas fahren irgendwann dazu führt, dass der Motor den Geist aufgibt, denn dafür ist er nicht gebaut, zumindest nicht für eine sonst normale Lebensdauer.
    Aber wenn der Motor erstmal geplatzt ist, was dann?

    Ehrlich gesagt, frage ich mich letzteres immer und immer wieder und habe Angt vor der Antwort.

    Ich möcht so gerne wissen, was ich ändern kann und was noch geht, aber ich bin so müde und ausgebrannt, ich weiß nicht, wo die Kraft herkommen soll, wieder ins Leben zurückzufinden.
    Ich hab Angst davor, mich selbst kaputtgemacht zu haben und das der Schaden, den ich angerichtet habe nicht mehr zu reparieren ist.

    Tschuldigung, wollte nicht abschweifen.
    Na, ich les gerade, Tom's Posting ist da ganz ähnlich.

    Liebe Grüße
    Ja, was, wenn der Motor erstmal geplatzt ist? platzen= Asthma, Arthrose, Reflux, Psoriasis, Rückenprobleme, wer weiß, was noch folgt??
    Früher Tod...gibt ja keinen Sensenmann hier, wohl aus weiser Voraussicht.


    LG Anni
    Geändert von Anni (13.08.2011 um 23:27 Uhr)

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