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Diskutiere im Thema Langzeiterfahrungen mit Stimulanzien bei ADHS: Empfehlungen für die Praxis im Forum ADHS Erwachsene Medikamente
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  1. #1
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 124

    Langzeiterfahrungen mit Stimulanzien bei ADHS: Empfehlungen für die Praxis

    Der Bericht ( bin mal drübergeflogen)ist für/über Kinder & Jugendliche.
    Aber ich glaube,man kann auch als Erwachsener sehr davon profitieren,
    da der Psychiater sehr gut ist,und sich sehr detailiert mit der Thematik beschäftigt!

    BKJPP und BAG präsentieren Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie

    Auszug aus dem Text:

    Im Laufe meiner praktischen Arbeit mit ADHS-Betroffenen haben sich bei mir im Praxisalltag die nachfolgenden 4 „Goldenen Regeln der Stimulanzientherapie“ bewährt:

    individuelle Dosierung
    stark unterschiedliche Wirkungsdauer
    z.T. sehr schmale therapeutische Breite
    Wichtigkeit eines kontinuierlichen Monitorings

    Quelle-siehe Link

    Stichwort: Wenn bei geringer/großer Überdosierung (auch einschleichen über
    Jahre),
    Müdigkeit etc oder das Gegenteil "Aufgeputscht sein" die Folge sind,
    kann man doch gerade bei der Eindosierung(unabsichtlicher Überdosierung) glauben,man wäre unterdosiert,und braucht mehr.
    Ich bin als Hypoaktiver immer KO,erschöpft und glz innerlich unruhig.Wäre ich in der Eindosierungsphase überdosiert,und würde die Müdigkeit die Reaktion auf Überdosierung sein,würde ich denken,dass Medikament ist noch zu schwach dosiert.
    Auch bei anhaltender inneren Unruhe oder einer Verstärkung,ginge ich zuerst davon aus,dass MPH & Co noch zu schwach dosiert ist/sind
    Geändert von Chilischote (19.12.2010 um 16:21 Uhr)

  2. #2
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 20

    AW: Langzeiterfahrungen mit Stimulanzien bei ADHS: Empfehlungen für die Praxis

    Habe den Artikel gelesen.... lohnt sich.

  3. #3
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 151

    AW: Langzeiterfahrungen mit Stimulanzien bei ADHS: Empfehlungen für die Praxis

    Danke für den Artikel!
    Ianna

  4. #4
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Alter: 38
    Forum-Beiträge: 21

    AW: Langzeiterfahrungen mit Stimulanzien bei ADHS: Empfehlungen für die Praxis

    Cool, danke, war echt interessant, besonders das mit dem Rebound-Effekt.
    Hat meine Sichtweise bzgl. Ritalin etwas verbessert :-)

  5. #5
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 93

    AW: Langzeiterfahrungen mit Stimulanzien bei ADHS: Empfehlungen für die Praxis

    ... Artikel ist sehr gut geschrieben. Er zeigt einen Überblick über die Thematik und scheint seriös zu sein.

  6. #6
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 124

    AW: Langzeiterfahrungen mit Stimulanzien bei ADHS: Empfehlungen für die Praxis

    und scheint seriös zu sein.Zitat

    Der Psychiater ist einer der besten ADS Spezialisten weltweit.Er ist seriös.Keine Angst :-)

  7. #7
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 231

    AW: Langzeiterfahrungen mit Stimulanzien bei ADHS: Empfehlungen für die Praxis

    @Chilichote

    Du hast ja folgenden Link gepostet:
    BKJPP und BAG präsentieren Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie


    Und da Stand:

    Rp d-Amphetaminsaft nach W.Eichlseder (16):
    d- Amphetam. sulf. 0,2 g
    Acid. citricum 0,2
    Acid. benzoicum 0,1
    Sirupus rubi 2,0
    Aqua dest. ad 100 ml

    Interessant dabei ist, dass sensibel reagierende Kinder auf einen etwas höheren Glucosezusatz in der Rezeptur ungünstig reagieren.


    Ich lasse z.B. mittlerweile keinen Sirup mehr in die RP DL-Amphetaminsaft, mischen.
    Da ich es ohne Sirup besser Vertrage.
    War aber eher Zufall da ich den Geschmack so nicht wollte also lies man diesen weg.
    Und das ganze wirkte noch sanfter, will ich behaupten.
    Hmmm ob dies der Zusammenhang ist???
    Evtl. ist die Aufnahme so besser...
    Geändert von pinkpanther (23.12.2010 um 10:52 Uhr)

  8. #8
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 33
    Forum-Beiträge: 87

    AW: Langzeiterfahrungen mit Stimulanzien bei ADHS: Empfehlungen für die Praxis

    danke für den artikel!

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