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Diskutiere im Thema Gesetzliche vorschriften bei Methylphenidat wer weis was!? im Forum ADHS Erwachsene Medikamente
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  1. #51
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 595

    AW: Gesetzliche vorschriften bei Methylphenidat wer weis was!?

    Andrea und darauf wurde doch geantwortet! Deine Ärztin kann Dir 2000 mg/Monat
    verschreiben und wenn Du als Ausnahmefall zu sehen bist, dann max. 4000 mg/Monat.

    Bei über 2000 mg/Monat wird sie mehr Schreibkram haben und muss es begründen,
    aber es geht und Ärger wird sie da kaum bekommen können.

    Aber scheinbar geht es eher darum, weit mehr als 4000 mg/Monat zu bekommen.

    Michael

    diese eben so einfache wie plausible Begründung für ihre Frage
    wurde als Süchtigen-Schutzbehauptung abgetan
    Ja, aber nicht von mir!

  2. #52
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 1.096

    AW: Gesetzliche vorschriften bei Methylphenidat wer weis was!?

    Hallo Andrea, ich denke, dass deine Ärztin doch als erste wissen muss, ob und wieviel sie dir verschreiben darf. Sie wird doch wohl ihr Handwerk verstehen und auch die entsprechenden Info-Quellen haben.
    Wieso belastest du dich zusätzlich mit dieser (rechtlichen) Frage? Das gehört zum Beruf deiner Ärztin sich da kundig zu machen.

    LG Amneris

  3. #53
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 59

    AW: Gesetzliche vorschriften bei Methylphenidat wer weis was!?

    Andrea71 schreibt:
    ich hatte es in meinen bericht nummer drei erwähnt das ich nur von fünf % proviitiere
    Nur mal als Vergleich: Normal sind 30 %. Mit 120 mg MPH erreicht sie also dieselbe Bioverfügbarkeit wie ein durchschnittlich schnell metabolisierender Patient mit 20 mg. Nimmt der nicht unübliche 60 mg ein, müsste Andrea für dieselbe Wirkstoffmenge im Gehirn 360 mg einnehmen.

    Viele brauchen 18 mg im Blut für die Wirkung, also schlucken sie 60 mg.

    Andrea ist aber ein Junkie, der sich mit 360 mg MPH zudröhnen will! Daß das auch nur 18 mg im Blut wären ist doch egal!

    matt_e findet es aber besser, daß Andrea sich auf 6,5 mg im Blut beschränkt. Ob das wirkt interessiert nicht. Die richtige Dosis ist doch bestimmt gefährlich. Und außerdem ist es verboten und alles was verboten ist, muß auch verboten bleiben! Hat doch schließlich seinen Sinn, da hat sich doch einer was dabei gedacht!

    Also: Ich finde die Frage nach einer Ausnahmeregelung nicht unberechtigt. Es ist ja überprüfbar, welche Enzyme ein Mensch hat und auch der Plasmaspiegel, also die im Blut verfügbare Wirkstoffmenge kann getestet werden.

    Das Verbot einer wirksamen Menge eines Medikamentes für einige Menschen verstößt definitiv gegen geltendes Recht. Hier wird der Gleichheitsgrundsatz verletzt. Warum sollen nur durchschnittliche Metabolisierer so viel MPH bekommen, daß sie z. B. 18 mg im Blut haben?

    Gruß Michael

    P.S.: Ich weiß, ich werde langsam reichlich sarkastisch. Weil ich es zum Kotzen finde, was matt_e hier so alles von sich gibt.

  4. #54
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 59

    AW: Gesetzliche vorschriften bei Methylphenidat wer weis was!?

    Amneris schreibt:
    Hallo Andrea, ich denke, dass deine Ärztin doch als erste wissen muss, ob und wieviel sie dir verschreiben darf. Sie wird doch wohl ihr Handwerk verstehen und auch die entsprechenden Info-Quellen haben.
    Wieso belastest du dich zusätzlich mit dieser (rechtlichen) Frage? Das gehört zum Beruf deiner Ärztin sich da kundig zu machen.

    LG Amneris
    Hallo,

    theoretisch absolut richtig. Nur leider sind Ärzte eben auch keine Juristen. Selbst bei nicht unter das Betäubungsmittelgesetz fallenden Medikamenten stehen sie bei medizinisch richtiger Dosierung schon mit einem Bein im Gefängnis. Von den Kosten mal abgesehen, denn in den meisten Fällen müssten sie selber zahlen (ja, die Ärzte, nicht die Krankenkassen).

    Simple Folge: Selbst wenn die normale Wirkung des Medikamentes nicht annähernd erreicht wird (was der Fall ist, weil man schlicht unterdosiert ist), bekommt man nicht mehr. Das macht kein Arzt.

    Gibt es aber evtl. eine Gesetzeslücke, die die korrekte Behandlung ermöglichen würde und auf die man den Arzt aufmerksam machen könnte, kämen endlich auch Leute wie Andrea oder ich in den Genuß einer ganz normalen angemessenen und medizinisch gebotenen Behandlung.

    Ich wäre schon froh, so eine Gesetzeslücke für meine Blutdrucksenker zu kennen. Das würde es mir nämlich erleichtern, ohne MPH zu leben. Denn das scheint sich bei mir anzudeuten: 80 mg ret. als Einzeldosis wirkt zwei Stunden.

    Ich habe diese Woche noch einen Arzttermin, aber ich kann mir nicht vorstellen, wie das funktionieren soll. Ich erwarte, ohne MPH auskommen zu müssen. Es würde halt erst in vermutlich dank gesetzlicher und wirtschaftlicher Grenzen nicht möglicher Dosierung helfen. 10 Stunden wären nötig, 5 x 80 mg wären 400 mg... Pro Tag!

    Ich denke es ist nachvollziehbar, daß mich matt_es hochqualifizierter Müll a la "Was 120 mg MPH nicht bringen, sollen dann 140 oder vielleicht 160 mg bringen?
    Glaube ich nicht.
    " so richtig ärgern. Er soll doch bitte einfach mal sein ..... ich schreibe mal Mundwerk halten und froh sein, daß es ihm nicht so schlecht geht!

    So, genug für heute, mir wird das einfach zuviel.

    Gruß Michael

  5. #55
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 595

    AW: Gesetzliche vorschriften bei Methylphenidat wer weis was!?

    Michael

    Langsam frage ich m mich echt, wo Dein Problem ist. Mir leuchtet auch nicht ein, was
    Du mir hier ständig unterstellen willst. Ich hab hier keinen User angegriffen, beleidigt
    oder was auch immer und Du bist hier pausenlos am Rumhacken.

    Mir ist es doch völlig egal, von mir aus kann Andrea oder Du 10.000 mg MPH im
    Monat nehmen. Das war und ist hier aber nicht die Frage gewesen!

    Deine Berechnungen machen es doch nicht richtiger! Der Arzt hat bei der Verschreibung
    eine Grenze.

    Und darum ging es. Begreifst Du es nicht?

    matt_e findet es aber besser, daß Andrea sich auf 6,5 mg im Blut beschränkt. Ob das wirkt interessiert nicht. Die richtige Dosis ist doch bestimmt gefährlich. Und außerdem ist es verboten und alles was verboten ist, muß auch verboten bleiben! Hat doch schließlich seinen Sinn, da hat sich doch einer was dabei gedacht!
    Ehrlich? Unterhalte Dich darüber mit einem Arzt! Mit dem kannst Du Dich rumzaddern.

    Auf mich wirkst Du nur noch verbittert und streitsüchtig und damit bist Du dann für
    mich disqualifiziert. Eine sachliche Diskussion kannst Du nicht führen.

    Ich denke es ist nachvollziehbar, daß mich matt_es hochqualifizierter Müll a la "Was 120 mg MPH nicht bringen, sollen dann 140 oder vielleicht 160 mg bringen?
    Genau das meine ich! Hoffentlich kickt Dich hier bald mal einer, denn solche Leute
    braucht kein Mensch!

  6. #56
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 59

    AW: Gesetzliche vorschriften bei Methylphenidat wer weis was!?

    matt_e schreibt:
    Michael

    Langsam frage ich m mich echt, wo Dein Problem ist.
    Lies doch mal Posting # 40...

    matt_e schreibt:
    Mir leuchtet auch nicht ein, was
    Du mir hier ständig unterstellen willst. Ich hab hier keinen User angegriffen, beleidigt
    oder was auch immer und Du bist hier pausenlos am Rumhacken.
    Lies doch mal Posting # 40...

    matt_e schreibt:
    Mir ist es doch völlig egal, von mir aus kann Andrea oder Du 10.000 mg MPH im
    Monat nehmen. Das war und ist hier aber nicht die Frage gewesen!

    Deine Berechnungen machen es doch nicht richtiger! Der Arzt hat bei der Verschreibung
    eine Grenze.

    Und darum ging es. Begreifst Du es nicht?
    Zitat:
    matt_e findet es aber besser, daß Andrea sich auf 6,5 mg im Blut beschränkt. Ob das wirkt interessiert nicht. Die richtige Dosis ist doch bestimmt gefährlich. Und außerdem ist es verboten und alles was verboten ist, muß auch verboten bleiben! Hat doch schließlich seinen Sinn, da hat sich doch einer was dabei gedacht!
    Das ist nur eine Zusammenstellung Deiner mehrfach geäußerten Standpunkte... Ansonsten: Lies doch mal Posting # 40...

    matt_e schreibt:
    Ehrlich? Unterhalte Dich darüber mit einem Arzt! Mit dem kannst Du Dich rumzaddern.

    Auf mich wirkst Du nur noch verbittert und streitsüchtig und damit bist Du dann für
    mich disqualifiziert. Eine sachliche Diskussion kannst Du nicht führen.
    Ja, das mit dem verbittert stimmt sicher. Was aber in keiner Weise verwundert: Da kann man einem Menschen ungefähr eine halbe Million mal sagen, daß einem die Schläge und Tritte nicht gefallen und dieser Mensch das doch bitte sein lassen möge. Interessiert aber nicht. Draufhauen und Leute quälen macht doch so viel Spaß! Ansonsten: Lies doch mal Posting # 40...

    matt_e schreibt:


    Genau das meine ich! Hoffentlich kickt Dich hier bald mal einer, denn solche Leute
    braucht kein Mensch!
    Ich bin ein Mensch, der sich Gedanken um andere macht. Mir geht es nah, wenn ein anderer unnötig leiden muß. Also versuche ich, sein Leid abzustellen. Was meinst Du wohl, warum ich hier versucht habe Andrea zu helfen, als ihr sie angegriffen habt?

    Du bist von einem anderen Stern. Du weißt, daß Du anderen Leid zufügst (Dir wurde es ja inzwischen oft genug gesagt) und Du hörst und hörst nicht auf.

    Michael

  7. #57
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 595

    AW: Gesetzliche vorschriften bei Methylphenidat wer weis was!?

    Ich hab hier keinen User angegriffen oder beleidigt, Du machst das aber ständig. Meine
    Standpunkte lasse ich mir von Dir sicher nicht nehmen. Mehr als Beleidigungen
    fällt Dir aber nicht ein, wenn man Dich mit anderen Standpunkten konfrontiert. So
    sieht es aus.
    Du bist von einem anderen Stern. Du weißt, daß Du anderen Leid zufügst (Dir wurde es ja inzwischen oft genug gesagt) und Du hörst und hörst nicht auf.
    Sag mal, merkst Du noch was?

    Und damit ist das Thema dann auch für mich erledigt, ist mir wirklich zu sinnlos mit
    Deinen Unterstellungen und Fehlinterpretationen.

  8. #58
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 45
    Forum-Beiträge: 92

    AW: Gesetzliche vorschriften bei Methylphenidat wer weis was!?

    Hallo an alle die sich auf das Thema von Andrea geäußert haben......
    Ich finde ganz einfach, dass Leute bzw. Patienten darauf antworten sollen, die helfen können und vielleicht auch so etwas durchgemacht haben. Und nicht ewig diskutieren wär die bessere oder schlechtere Antwort dazu gegeben hat.
    Clamour

  9. #59
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 59

    AW: Gesetzliche vorschriften bei Methylphenidat wer weis was!?

    Clamour schreibt:
    Hallo an alle die sich auf das Thema von Andrea geäußert haben......
    Ich finde ganz einfach, dass Leute bzw. Patienten darauf antworten sollen, die helfen können und vielleicht auch so etwas durchgemacht haben. Und nicht ewig diskutieren wär die bessere oder schlechtere Antwort dazu gegeben hat.
    Clamour
    Vielen, vielen Dank!

    Denn genau das ist es doch: Keine Ahnung zu haben muß einen doch nicht hindern hier Unwahrheiten - erwiesene Unwahrheiten!! - stoisch als "Meinung" oder "Standpunkt" wie matt_e das nennt zu verbreiten.

    Bisher scheine ich hier der einzige zu sein, der Andreas Problem als selbst Betroffener nachempfinden kann.

    Eine juristische Lösung scheint es nicht zu geben. Wir haben halt Pech, denn wir haben keinerlei Chance die unmenschlichen Grenzen kurzfristig zu überwinden. Eine wirksame medikamentatöse Behandlung gibt es nicht. Punkt. Aus. Pech gehabt. Angeschissene rechts raus.

    Die Leute, die so eine Kröte fressen müssen nun auch noch zu beschimpfen und zu beleidigen, ihr medizinisches Problem zu leugnen, als Ausrede abzutun, sie in die Junkie-Ecke zu stellen usw. usf. ist einfach nur eine niederträchtige Gemeinheit.

    Ich denke, ich bin gefestigt genug, daß zu überstehen, aber ich habe den Eindruck, Andrea hat es wirklich schwer getroffen. Ihr geht es dreckig - wofür sie nichts kann! - und sie sucht Hilfe in einem Selbsthilfeforum. Sie hofft auf andere, die ihr Halt geben und Verständnis haben, weil Andrea echte Probleme hat.

    Und dann kommen Leute ohne Charakter, ohne Anstand, ohne Mitgefühl und prügeln noch auf sie ein.

    Anfänglich mag es ein Irrtum gewesen sein, aber zumindest matt_e hat im genauen Wissen, daß er ihr und mir unrecht tut mit seinen Kränkungen und Verletzungen weiter gemacht, nur um nicht zugeben zu müssen, daß er auf dem falschen Dampfer war.

    Schwach und mies.

    Ach ja: Das ist meine Meinung, es entspricht meinen Gefühlen, die ich dabei empfinde. Ich kann es nicht toll finden oder ignorieren, wenn einer aus egoistischen Gründen so massiv auf den Gefühlen anderer Menschen rumtrampelt.

    Gruß Michael

  10. #60
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 59

    AW: Gesetzliche vorschriften bei Methylphenidat wer weis was!?

    matt_e schreibt:
    Ich hab hier keinen User angegriffen oder beleidigt,
    Hast Du nicht?

    Evtl. solltest Du auf Dein Paßwort besser aufpassen, denn da hat wohl jemand ständig in Deinem Namen gepostet!

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