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Diskutiere im Thema Gesetzliche vorschriften bei Methylphenidat wer weis was!? im Forum ADHS Erwachsene Medikamente
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  1. #41
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 595

    AW: Gesetzliche vorschriften bei Methylphenidat wer weis was!?

    freierfunden schreibt:
    Es dreht sich nur um einen einzigen Punkt: Es gibt diese Enzymkombinationen bei einigen Menschen und das hat für sie entsprechend bescheidene Folgen. Diese Folgen in einer Tour permanent abzustreiten und zu leugnen ist für diese Menschen beleidigend.
    Michael
    Hat hier niemand abgestritten. Du steigerst Dich da in was rein. Das es da für diese
    Fälle keine Ausnahmen im BtMG gibt, dafür können wir doch nichts.

  2. #42
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 59

    AW: Gesetzliche vorschriften bei Methylphenidat wer weis was!?

    Nachtrag wegen Deiner Beitragsänderung:

    Da kommt einer in einen Raum und fragt, wie spät es sei.
    Er bekommt die Antwort: "Es ist 17.00 Uhr, Du blöder Junkie!"
    Wenn sich dann einer an dem "blöden Junkie" stört und es darüber zu Diskussionen kommt, dann zeigt ein Kommentar wie: "Wieso? Wir haben ihm doch gesagt, wie spät es ist!" das Niveau der Diskussion.

    Mit der Ergänzung hast Du Dich in meinen Augen endgültig disqualifiziert.

  3. #43
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 59

    AW: Gesetzliche vorschriften bei Methylphenidat wer weis was!?

    matt_e schreibt:
    Hat hier niemand abgestritten. Du steigerst Dich da in was rein. Das es da für diese
    Fälle keine Ausnahmen im BtMG gibt, dafür können wir doch nichts.
    Lass doch mal Dein Lieblingsspielzeug BtMG weg. Das interessiert hier nicht!!!

    Du behauptest, wegen angeblich bei allen Menschen auftretenden negativen Wirkungen von Medikamenten dürfe man eben allen Menschen auch nur eine bestimmte Menge davon geben.

    Diese falsche Aussage steht in krassem Widerspruch zu den Tatsachen!

    Du hast kein ADHS. Kannst Du gar nicht haben. Weil es das gar nicht gibt. Und weil Du sowieso ein Lügner bist, Du bist nur auf Drogen aus, Du kleiner Junkie.

    Ich unterstelle mal, daß Dich dieser Satz ärgern würde, wenn man ihn an Dich richten würde. Jetzt ändere ich nur eine klitzekleine Kleinigkeit und dann entspricht er ziemlich exakt dem, was Du hier in einer Tour vertrittst:

    Du hast keine Enzymanomalie. Kannst Du gar nicht haben. Weil es das gar nicht gibt. Und weil Du sowieso ein Lügner bist, Du bist nur auf Drogen aus, Du kleiner Junkie.

    So, und jetzt bin ich gespannt, wie Du dieses Mal ausweichst, statt einfach mal die Größe eines Prof.Gumo zu zeigen (siehe Posting # 30).

  4. #44
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 595

    AW: Gesetzliche vorschriften bei Methylphenidat wer weis was!?

    Du behauptest, wegen angeblich bei allen Menschen auftretenden negativen Wirkungen von Medikamenten dürfe man eben allen Menschen auch nur eine bestimmte Menge davon geben.
    Wo behaupte ich denn das?


    Langsam weiß ich nicht mehr, worüber Du überhaupt noch redest. Zeig mir einem Beitrag
    von mir, wo was von Junkie steht.

    Wie gesagt, Du steigerst Dich da in was rein und ziehst Dir einen Schuh an, über den
    keiner gesprochen hatte. Das allerdings stimmt mich dann nun doch nachdenklich.

    Natürlich gibt es diese Enzymvarianten, hab mich da gestern extra belesen. Klar gibt
    es Menschen, die bräuchten vielleicht 200 mg MPH/Tag. Ok, aber die bekommt er nicht
    auf legalem Weg.

    Das war die Frage und darum ging es. Und wenn ich für Dich disqualifiziert bin, also
    damit kann ich ganz sicher umgehen.

  5. #45
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 770

    AW: Gesetzliche vorschriften bei Methylphenidat wer weis was!?

    hallo michael
    ich danke dir für deine postings und verstehe dich .
    eine entschuldigung ist von meiner seits an mich unsinnig und nicht angebracht.
    die verstehen es nicht was es bedeutet unter einer op einfach mal so wach zu werden oder schmerzen ohne ende zu ertragen weil man schon 3 ibo 800 rein geworfen hat und immer noch an die decke geht vor schmerzen.
    und hier hat das nix mit btm zu tun.
    und intresieren tut mich das echt nicht mehr.
    wenn es einem lieber ist an den baum zu fahren weil der bildschirmschoner unten ist und eigentlich nicht mehr fahren kann aber muss um von der arbeit heim zu kommen.
    wenn man sich ab ragen muss um seine medis zahlen zu können.

    andre medis verteilen die ärzte wie bombons und da sagt keiner was.


    und übrigens chote in deinen thera den du selbst eröfnet hast schreibt alex das 120mg durchaus normal sind bei erwachsenen
    erst mal lesen und dann urteilen.

    wenn man hier angefeidet wird wie ein verbrecher ist das echt nicht schön und ich hof ihr unterläst das in zukunft und kehrt vor eurer eigenen tür da werdet ihr bestimmt genug zu tun haben

    Andrea

  6. #46
    Ist interessiert

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    Forum-Beiträge: 59

    AW: Gesetzliche vorschriften bei Methylphenidat wer weis was!?

    matt_e schreibt:
    Wo behaupte ich denn das?
    Nun ja, in fast allen Beiträgen von Dir...

    Ein paar schnell kopierte Beispiele:

    Was 120 mg MPH nicht bringen, sollen dann 140 oder vielleicht 160 mg bringen?
    Glaube ich nicht.

    Irgendwann kommt MPH sicher in einen Bereich, wo es nichts mehr mit Therapie zu tun
    hat. Der Arzt hat seinen Patienten gegenüber auch eine Verantwortung. Und auch sonst...

    MPH ist nun mal kein Aspirin und wenn da ein Patient 4000 oder 5000 mg im Monat
    will (Du liegst ja schon bei 3600 mg), sorry, aber da könnten auch andere Gedanken
    aufkommen.

    MPH oder Amfetaminsaft kommt irgendwann in den Missbrauchsbereich, der sicher
    noch weit entfernt ist von 120 mg, aber eben doch näher dran, als 60-80 mg.


    Trotzdem setzt irgendwann ab einer bestimmten Dosis die Gesundheitsgefährdung
    ein, wissen wir doch alle. Und gerade bei Stimulanzien kommt dem eine besondere
    Bedeutung bei, denke ich mal.

    Diese Metabolisierung ist eine Sache, ok, aber ganz klar MUSS auch gesagt werden,
    es muss nicht bedeuten, mehr zu brachen, sondern kann ganz einfach auch bedeuten,
    es ist nicht der richtige Wirkstoff.

    Etwa 60% der AD(H)S Patienten bringt MPH viel, dem Rest nicht und da geht es nicht
    nur um Nebenwirkungen, sondern einfach darum, es bringt nichts.

    Und soll man dieses nichts bringen nun mit 300 mg MPH/Tag austesten? Ich denke nein.

    Es geht doch nicht darum, was man braucht, sondern um einen Rahmen, innerhalb
    dessen man sich bei der Dosierung bewegt. Viel muss nicht viel helfen und wenn,
    dann hat man oft sehr kritische Nebenwirkungen auf Dauer. Da müssen dann die
    Vorteile und der Nutzen gesehen werden.

    Die Grenze liegt bei 2000 mg/Monat, in Ausnahmefällen 4000 mg MPH. Das wären
    ca. 130 mg/Tag. Das muss reichen.

    Und da ist nun nicht mein Risiko höher, was es ja auch bei Aspirin gibt (Magenbluten
    etc.)? Nur weil ich mehr Aspirin brache als die andere Person und es auch vertrage,
    bedeutet das doch nicht, dass auch die Risiken auf einem Level sind. Das ist doch
    wirklich nicht so.
    Es läuft praktisch immer auf eines raus: Es stimme nicht, daß (bei Dir nur bezogen auf MPH, bei mir bezogen auf zahllose unterschiedliche Medikamente gegen ebensoviele Krankheiten) bei manchen Menschen eine höhere Dosis für den normalen physiologischen Effekt nötig ist.

  7. #47
    Ist interessiert

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    Forum-Beiträge: 59

    AW: Gesetzliche vorschriften bei Methylphenidat wer weis was!?

    Andrea71 schreibt:
    die verstehen es nicht was es bedeutet unter einer op einfach mal so wach zu werden
    Das hatte ich zum Glück noch nicht, aber ich habe Angst davor.

    Aber das war auch ganz lustig: Bei einer OP gab es im Krankenhaus keine wirksamen Anästhesiemittel... 08/15 wirkte nicht. Im Op fand sich nichts, die krankenhauseigene Apotheke hatte auch nichts passendes da und es mußte erst etwas aus einer externen Apotheke beschafft werden.

    Gruß Michael

  8. #48
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    Forum-Beiträge: 595

    AW: Gesetzliche vorschriften bei Methylphenidat wer weis was!?

    Das ist doch alles auch richtig! Aber was soll es denn für eine Diskussion werden, wo
    es darum geht, wegen eine körperlichen Enzymvariante mehr MPH zu bekommen,
    als das Gesetz hergibt?

    Du hast aus meiner Sicht auch Interpretationsprobleme, suchst Dir Zitate von mir raus
    und ziehst Dich daran hoch. Diese Zitate treffen auf den Normalfall zu, um irgendwelche
    Enzymvarianten bei Menschen ging es mir da gar nicht.
    Das wäre ein völlig anderes Thema, mit dem aber Andrea hier nicht eingestiegen ist.

  9. #49
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    Forum-Beiträge: 770

    AW: Gesetzliche vorschriften bei Methylphenidat wer weis was!?

    ich hatte es in meinen bericht nummer drei erwähnt das ich nur von fünf % proviitiere und jeglich wissen ob es sonderregelungen gibt um meine ärztin nicht in schwierigkeiten kommt
    und ob es diese gibt zu beantragen.
    drücke ich mich so blöd aus oder was
    meine ärztin würd mich so dosieren lassen wie ich es brauche aber sie hatte eben schon mal probleme mit den amt zwecks einer die unter schlafkrankheit litt und mph mißbrauchte

    und anmerke ich das der stoffwechsel nicht jeden tag gleich drauf ist und ich ab und an mal mit etwas weniger aus komme .
    meine ärztin macht deshalb wind weil das sie keinen auf den deckel bekommen möchte .
    nicht weil die dosierung zu hoch ist

    michael leider muss ich dir sagen die genaue untersuchung wird nicht bezahlt .
    das enzym zwecks mph und schmerzmittel unsw .
    plasma spiegel schon
    werde den nächsten tagen den berfund dir per pn senden wenn es dich intresiert


    llg Andrea

  10. #50
    Ist interessiert

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    Forum-Beiträge: 59

    AW: Gesetzliche vorschriften bei Methylphenidat wer weis was!?

    matt_e schreibt:
    Das ist doch alles auch richtig! Aber was soll es denn für eine Diskussion werden, wo
    es darum geht, wegen eine körperlichen Enzymvariante mehr MPH zu bekommen,
    als das Gesetz hergibt?

    Du hast aus meiner Sicht auch Interpretationsprobleme, suchst Dir Zitate von mir raus
    und ziehst Dich daran hoch. Diese Zitate treffen auf den Normalfall zu, um irgendwelche
    Enzymvarianten bei Menschen ging es mir da gar nicht.
    Das wäre ein völlig anderes Thema, mit dem aber Andrea hier nicht eingestiegen ist.
    "Das mit dem blöden Junkie wäre ein völlig anderes Thema, mit dem aber Andrea hier nicht eingestiegen ist."

    Sie hat nur begründet, warum sie nach der gesetzlich zulässigen Höchstmenge fragte: Weil diese Menge nicht ausreichte und die Ärztin ihr trotzdem empfohlen hatte, diese Menge zu nehmen. Tja, und da stand sie besonders in den gelöschten Postings plötzlich in der Ecke "Junkie und von den Drogen schon verwirrt"...

    Ist schon richtig, diese Sachen als nicht relavant abzutun... Sie hatte ja nicht danach gefragt, deshalb ist das doch auch nicht wichtig, wenn so etwas kommt... Das wurde ja auch nur gepostet, um die Seiten ein bißchen voller zu bekommen... Das war doch einfach nicht das Thema...

    da ich eine sehr kurze halbwertzeit habe und mph sehr schnell abbaue - diese eben so einfache wie plausible Begründung für ihre Frage wurde als Süchtigen-Schutzbehauptung abgetan - schließlich gibt es das ja überhaupt nicht, daß ein Medikament bei einigen Menschen viel weniger wirkt.

    Michael

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