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Diskutiere im Thema Gesetzliche vorschriften bei Methylphenidat wer weis was!? im Forum ADHS Erwachsene Medikamente
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  1. #11
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    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 770

    AW: Gesetzliche vorschriften bei Methylphenidat wer weis was!?

    danke für eure beiträge.
    ich habe diese thema auch eröfnet um meine ärzte nicht in schwierigkeiten zu bringen.
    aber werde ich aus ihr nicht schlau .
    da sie in einem moment sagt ich muss so dosieren wie ich es brauche und auf der anderen seite sagt sie anders.
    ich spreche sehr gut auf mph an und hatte sehr lange mit 60mg am tag gereicht.
    seit meiner total op im märz hab ich halt diverse probleme.

    sicherlich gibts irgendwo grenzen ja und ich brauch ja nicht jeden tag 120mg am tag meist komme ich mit 110 aus ist zwar auch nicht ohne aber mit meinen körpergewicht reale dosierung den man sagt pro körpergewicht 2 mg und mit 50 kilo bin ich net extrem weit drüber.

    nein meine freundin bekommt kein anderes medikament.
    ich wollt eigentlich nur wissen was die kammer so an gesetz vorschreibt.

    im gegenteil ich hab null nebenwirkung .
    wenn ich nicht die richtige dosierung hab dann setzt gegenteil ein hoher puls und blutdruck usw

    lg Andrea

  2. #12
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    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 595

    AW: Gesetzliche vorschriften bei Methylphenidat wer weis was!?

    @ Chillischote

    Ja, richtig.

    Generell ist aber, nicht bei Dir, manchmal ein Denkfehler vorhanden.

    Diese Metabolisierung ist eine Sache, ok, aber ganz klar MUSS auch gesagt werden,
    es muss nicht bedeuten, mehr zu brachen, sondern kann ganz einfach auch bedeuten,
    es ist nicht der richtige Wirkstoff.

    Etwa 60% der AD(H)S Patienten bringt MPH viel, dem Rest nicht und da geht es nicht
    nur um Nebenwirkungen, sondern einfach darum, es bringt nichts.

    Und soll man dieses nichts bringen nun mit 300 mg MPH/Tag austesten? Ich denke nein.

    @ Andrea

    Dann rede doch mal Klartext mit Deiner Ärztin und frag sie, wo ihre Obergrenze wäre.

  3. #13
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 770

    AW: Gesetzliche vorschriften bei Methylphenidat wer weis was!?

    Falsch gedacht ich will und wollte nie eigenmächtig aufdosieren und jeder ist sein idividium.
    wenn ihr 60mg ritalin nehmt dann provietiert ihr warscheinlich von den 60mg und bei meiner untersuchung ergab es das ich nur von 5% provitiere ist so.
    am mittwoch war ich bei meiner ärztin und diese vom prof in mainz ausgebildet s.
    hatte sie gerfragt ob ich ne pause machen sollte und sie meinte dies ist schwachsinn und ich sollte es in dieser situation ja nicht machen.

    ein diabetiker setzt auch nicht ab und an seine medis ab.
    und übrigens ich mache eine therapie .

    und meine hohe dosierung ist gerechtfertigt

  4. #14
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 770

    AW: Gesetzliche vorschriften bei Methylphenidat wer weis was!?

    ich schreib jetzt lieber nix mehr weil sonst explodiere ich hier noch.
    versteht doch keiner denn sinn hier

  5. #15
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 595

    AW: Gesetzliche vorschriften bei Methylphenidat wer weis was!?

    Ja, es gibt Fälle, wo man über die empfohlenen 60 mg geht, auch über 100 mg und
    sogar bei Kindern.

    Aber:

    Wissenschaftlich ist nicht belegt, daß Dosierungen oberhalb von
    1 mg/kg/Tag Aufmerksamkeit und Gedächtnis verbessern; vielmehr
    wächst die Gefahr des Auftretens erheblicher und z. T. bedenklicher
    körperlicher und psychischer Nebenwirkungen.

  6. #16
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 124

    AW: Gesetzliche vorschriften bei Methylphenidat wer weis was!?

    Vieleicht reden wir aneinander vorbei,matt e.
    Wenn Du die Wirkung an sich in Frage stellst,dann hätte sie doch gar nicht mal bis zß 60 mg aufdosieren müssen,geschweige höher.Kannst nach 10 oder 30 mg aufhören,wenn du nichts bemerkst.

    Wobei Du mit dem Klartext auch Recht hast,weil ich dieses Wischi Waschi Gerede ,ohne vernünftiges Fundament von ADS Ärzten kenne.
    Sie behauptet doch,ihre Ärztin wäre so gut !!??
    Wie spiegelt sich das denn wieder???Was macht ihre erfahrene,gute ADS Ärztin anders....wäre interessant zu wissen.
    Einerseits behaupten sie ,ADSler können sich nicht selbst einschätzen, Depersonalisierung, reflektieren sich nicht usw....

    Dann soll die gleiche Person einschätzen ( meist mit Begleiterkrankungen behaftet),
    ob sie 15 oder 60 mg MPH braucht .
    Lächerlich,und null Logik dahinter.
    In dem Zusammenhang frage ich mich,was die Erfahrung eines Arztes für ADS ausmacht?
    Lächerliche Fragebögen ausfüllen,Zeugnisse etc und 1-3 Gespräche für die Diagnose,das wars.
    Dafür bedarf es keiner Erfahrung......
    Jetzt käme die Dosierung.....
    5 oder 2 mal 5 mg beginnen,schrittweise aufdosieren in 5 mgSchritten,nach eigenem Gefühl.....??
    0815 Prozedur....steht sogar im Beipackzettel.
    Wo ist da die angebliche Erfahrenheit,oder individuelle Einstellung eines Arztes zu/für einem/n Patienten(??),
    wenn das nach einem simplen Schema F immer abläuft.
    Wäre einen Thread wert,was macht die angebliche Erfahrenheit oder positive Bewertung eines ADS Arztes(eures Arztes),in Bezug auf Diagnose,aber vor allem Dosierung von MPH etc....
    aus.

    Wissenschaftlich ist bei der Psychatrie allg.vieles nicht belegt,bzw.durch Studien nachweisbar-gewiesen.
    BEI ADS SCHON GAR NICHT!!
    Es gibts Anhaltspunkte,aber selbst die Medikamente werden im OFF LABEL gegeben.
    Geändert von Chilischote (17.12.2010 um 23:52 Uhr)

  7. #17
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

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    Forum-Beiträge: 595

    AW: Gesetzliche vorschriften bei Methylphenidat wer weis was!?

    Es geht doch nicht darum, was man braucht, sondern um einen Rahmen, innerhalb
    dessen man sich bei der Dosierung bewegt. Viel muss nicht viel helfen und wenn,
    dann hat man oft sehr kritische Nebenwirkungen auf Dauer. Da müssen dann die
    Vorteile und der Nutzen gesehen werden.

    Wenn ich Arzt wäre und zu mir würde ein Patient sagen, 450 mg Elontril bringen ihm
    irgendwie nicht so viel, dann würde ich sagen, dann versuchen wir ein anderes
    Medikament. Aber mal mit 600 mg versuchen? Nein, eher nicht.

    Hier ist übrigens die Antwort. Die max. Dosis/Monat regelt keine Krankenkasse und
    auch kein Gesundheitsamt, sondern das Betäubungsmittelrecht. Von 2005, aber ist
    sicher unverändert.

    MPH: max. 2000 mg/Monat
    Amfetamin: 600 mg/Monat

    Quelle:
    http://www.pta-aktuell.de/media/pdf/...rn_017_028.pdf

  8. #18
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    AW: Gesetzliche vorschriften bei Methylphenidat wer weis was!?


  9. #19
    Ist öfter hier

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    Forum-Beiträge: 124

    AW: Gesetzliche vorschriften bei Methylphenidat wer weis was!?

    Wir reden aneinander vorbei,denn gerade ich bin ein Verfechter von niedrigen Dosierungen.

    http://adhs-chaoten.net/ads-adhs-erw...at-normal.html

    Heisst aber nicht,dass es auch viel 30% der ADSler gibt ,die auf 30 -45mg ansprechen.30% liegen viel.bis 15mg,der Rest ist in der Mitte.10% "Extreme" für die es aber auch Rahmenbedingungen gibt.

    Zitat:


    Wenn ich Arzt wäre und zu mir würde ein Patient sagen, 450 mg Elontril bringen ihm
    irgendwie nicht so viel, dann würde ich sagen, dann versuchen wir ein anderes
    Medikament. Aber mal mit 600 mg versuchen? Nein, eher nicht.

    Ich würde bei 300 mg aufhören,dann sagen da benötigen wir andere Medikamente zusätzlich.
    Zusätzlich,wenn das Medikament bis 300 mg einen Nutzen brachte.
    Wenn es an sich keine große Wirkung hat,muss ich sowieso nicht weiter hochdosieren,
    kann viel früher aufhören und dann sagen.Dieses Medikament bringt nichts.

    Es gibt bei Antidepressiva glaube ich sogar,einen best.Prozentsatz ,um den sich die Ausgangslage an sich verbessern muss.
    Von Beginn bis zu Normalmengen.
    Ist der % Satz nicht erreicht,dosiert man in Rahmenbedingungen höher.....überschreitet es dann auch nicht die Hürde,wechselt man in der gleichen Medikamentengruppe.

  10. #20
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 595

    AW: Gesetzliche vorschriften bei Methylphenidat wer weis was!?

    Hab mir die Verordnungen mal genau durchgelesen. Wie gesagt, max. 2000 mg pro
    Monat und Patient, auch wenn es mehrere Rezepte sind, auch da alle zusammen
    max. 2000 mg MPH.

    Das wären dann ca. 65 mg/Tag.

    In Ausnahmefällen, wenn ich nicht falsch gelesen hab, kann die Menge verdoppelt
    werden. Aber mit Sicherheit muss der Arzt das begründen.

    Wenn Andrea jetzt schon bei 120 mg/Tag liegt, dann ist die 1. Grenze schon weit
    überschritten und die 2. auch fast. Mehr geht also nicht.

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