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  1. #1
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 124

    Wissen nimmt Angst & gibt Sicherheit-Medikamente

    Für alle die wissen wollen was ihnen da verschrieben wird,....
    ist die beste Quelle

    Kompendium der Psychiatrischen Pharmakotherapie.

    Blaue,kleine Handbuch,va allem der Klinikärzte.
    Dort werden alle psychischen Erkrankungen kompakt erklärt,
    dann kommen (fast) alle Medikamente die in der Psychiatrie relevant sind..
    Wirkungsweise,
    Dosierung,
    Wirkspektrum,
    Nebenwirkungen nach Häufigkeit
    auf 2 Taschenbuchseiten(fast immer)kompakt

    Neben einem ADS Buch,sollte dieses Buch auch Standard sein.

  2. #2


    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 20.803
    Blog-Einträge: 40

    AW: Wissen nimmt Angst & gibt Sicherheit-Medikamente

    Hallo

    Gutes Thema, wie ich finde.

    Ich halte es auch für den Idealzustand, wenn ein Patient über einen Wirkstoff bzw ein Präparat möglichst viel weiß und auch über Erfahrungen verfügt, wie denn der jeweilige Wirkstoff bzw. das Präparat individuell bei ihm wirkt oder was es für Nebenwirkungen zeigt.

    Ich sehe bei dem Ganzen aber auch eine generelle Gefahr, nämlich die des Halbwissens oder noch-weniger Wissens.

    Bis man sich wirklich so gut mit einem Medikament oder mit Medikamenten allgemein auskennt, dass man die ganze Sachlage und vor allem auch die Auflistungen in den unsäglichen, deutschen Packungsbeilagen ("Gebrauchsinformationen") richtig und angemessen interpretieren und für sich nutzen kann, ist schon verdammt viel medizinisches Hintergrundwissen nötig.

    Das geht schon bei deiner Auflistung oben los, denn für die Wirkweise braucht man das Wissen über verschiedene Neurotransmittersysteme, über generelle und spezielle Gehirnfunktionen überhaupt, über den Metabolismus der verschiedenen Wirkstoffe usw. ...

    Das Wirkspektrum ist da noch umfangreicher, denn es erfordert Kenntnisse (und eben absolut nicht nur Taschenbuchwissen) über ein unglaublich umfangreiches Gebiet, nämlich das der psychiatrischen Krankheiten und Störungsbilder.

    Nebenwirkungen nach Häufigkeit verträgt auch nicht ein jeder, denn trotz geringer Häufigkeit bekommen viele Leute Nebenwirkungen, wenn sie nur da von lesen.

    Also insgesamt eine brisante Sache, so ein Büchlein und im Zweifelsfall sollte man dann meiner Ansicht nach schon lieber jemanden fragen, der sich damit auskennt.





    Liebe Grüße,
    Alex

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