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Diskutiere im Thema Nocheinmal wegen Antidepressiva / Venlafaxin im Forum ADHS Erwachsene Medikamente
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  1. #11
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    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 595

    AW: Nocheinmal wegen Antidepressiva / Venlafaxin

    @ Chilischote

    Ja, mir ist das schon alles klar. Logisch hab ich auch Angst vor solchen Medikamenten. Angst, die Wirkung nicht beeinflussen zu können.

    Und auch ja, es könnte eine depressive Problematik sein, bei der fast ausschließlich körperliche Symptome im Vordergrund stehen, also eine maskierte Depression. So sagte mir das auch mal ein Neurologe und er ging bei mir davon aus. Und wahrscheinlich denkt mein jetziger ADHS Doc auch in die Richtung.

    Ich war ja jetzt gerade 8 Monate zur VT, brachte wenig in den Punkten. Verändert hab ich aber auch einige Dinge. Die Psychologin sagte, es war für sie frustrierend, weil sie mich nicht "knacken" konnte. Und das liegt aus ihrer Sicht an der AD(H)S Problematik, die aber nun erst zum Ende der VT diagnostiziert wurde. Sie sieht das alles so, wie der Doc. Und sie sagte zum Schluss (Bericht bekomme ich noch), bei mir kommen etliche Diagnosen zusammen und irgendwie von allem etwas.

    Wegen der Kopfschmerzen, also ich gehe von Spannungskopfschmerzen aus. Aber nicht wegen Verspannungen, sondern Anspannung. Und das wurde bisher von allen stimulierenden Medikamenten schlimmer, wie auch von Zigaretten und irgendwann von Alkohol (trinke keinen mehr).

    Jeder Wirkstoff, der irgendwie mit den Nerven zu tun hat, macht es schlimmer.

  2. #12
    Ist öfter hier

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    Forum-Beiträge: 124

    AW: Nocheinmal wegen Antidepressiva / Venlafaxin

    Das wollte ich gerade schreiben,dann sehe ich den Satz darunter..

    Tja..., also ich hab so partymäßig von ca. 25 J. (ja, recht spät) bis 37/38 J. ziemlich viel getrunken. Daneben gab es auch Phasen mit XTC, selten Kokain und noch seltener LSD. Harte Drogen wirklich selten, aber eben dann intensive Phasen, z.B. 7 Pillen (XTC) in einer Nacht. Bei manchen Menschen wäre das eventuell tödlich (Kreislauf).

    Mit den harten Drogen ist jetzt etwa zuletzt vor 6 Jahren gewesen. Der Witz ist eigentlich, heute hab ich ne Medikamentenphobie.

    Du nahmst lebensgefährliche Drogen,aber hast vor Medikamenten ( teil berechtigt,teils unberechtigt,teils aufgrund fehlenden wissens)Angst.....


    Ich habe etwas für Dich:

    http://www.neuro24.de/antidepressiva.htm

    Ich habe nur die ersten Punkte,nicht alles gelesen,sie spiegeln deine Probleme aber wieder.
    Geändert von Chilischote (22.11.2010 um 15:23 Uhr)

  3. #13
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 595

    AW: Nocheinmal wegen Antidepressiva / Venlafaxin

    Chilischote schreibt:

    Du nahmst lebensgefährliche Drogen,aber hast vor Medikamenten ( teil berechtigt,teils unberechtigt,teils aufgrund fehlenden wissens)Angst.....
    Das ist doch das Bekloppte.

    Mit der Angststörung fing an, als ich erstmalig Blutdruckmedikamente und Betablocker nahm (brauch ich heute nicht mehr). Da wurde alles so stark gesenkt, das mir nur noch schwindelig war über Monate und irgendwann kam die erste Panikattacke. Und das hat sich irgendwie in meinen Hirn eingebrannt.

  4. #14
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    AW: Nocheinmal wegen Antidepressiva / Venlafaxin

    Ich war vorhin beim Hausarzt. Also er meinte, wenn ich letztes Jahr enorme Nesselsucht und andere sehr unangenehme Wirkungen von Cipralex hatte, dann soll ich Venlafaxin (auch wenn es kein SSRI ist) nicht nehmen und erst noch mit dem Arzt reden.

    Letztes Jahr die Psychiaterin sagte wegen den Cipralex und der starken allergischen Reaktion, so was darf ich nie wieder nehmen wegen Schockgefahr, also kein SSRI.

    Ich rufe morgen den Doc an wegen Termin, aber ich schätze, Venlafaxin hat sich erledigt. Auf Experimente ("es könnte ja gehen") hab ich keinen Bock. Ich hätte dem Doc das sicher sagen sollen, hatte ich nämlich nicht.

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