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Diskutiere im Thema Woher nun die Medikamente? im Forum ADHS Erwachsene Medikamente
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Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADS / ADHS - Medikamente, wie Ritalin, Concerta, Medikinet, Equasym und Strattera, sowie Medikamente bei Komorbiditäten, wie Antidepressiva, Neuroleptika, Benzodiazepine, andere Psychopharmaka und sonstige Medikamente
  1. #11
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 167

    AW: Woher nun die Medikamente?

    Schessy84 schreibt:
    Nein, aber ich kann ja nicht einfach zu einem Arzt rennen samt Bericht/Befund und sagen "Joar, hier ist mein Befund und nu hätt ich gern ein Rezept" sondern er muss sich ja auch nochmal mit mir unterhalten und mich beraten, welches Medikament für mich am Sinnvollsten wäre und wie seine Sicht der Dinge ist, bezügl. Therapie. Und diese Beratung kostet privat einen Popo voll Geld. Das kann ich nicht tragen. Deswegen suche ich einen Arzt, der das auf Kassenleistung macht Anschliessend is ja wurscht, wenn ich dann nur noch die Rezepte abholen muss.
    Ich verstehe es immer noch nicht. Warum soll der Arzt die Beratung privat abrechnen? Also in Deutschland wenn ich z.b zu einem Neurologen gehe ist das eine Kassenleistung.

    Zum letzten Satz. Ich glaube du verkennst da etwas. Die Medikamente sind sicherlich nicht der heilige Gral. Wenn man pech hat gehört man auch noch zu den Non Respondern dazu. Außerdem sollte vom Arzt immer geschaut werden wie es einem geht. Die Medikamente im erwachsenen Alter machen doch nur Sinn wenn man einen grossen persönlichen Leidesdruck hat der aber meist daher kommt weil man solange ohne bzw die falsche Diagnose war. Eben hier sollte man dann mit den Medikamenten daran arbeiten.

  2. #12
    mit Nebenwirkung

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 48
    Forum-Beiträge: 4.672

    AW: Woher nun die Medikamente?

    Hallo Gustav,
    es gibt schon Äzte die auch die Beratungsgespräch privat abrechnen, mit dem Argument: wenn es um ADS bei Erwachsenen geht, KANN es nicht mit der Kasse abgerechnet werden...

    Ich habe mich für deinen Beitrag bedankt, weil ich auch finde, sich auf die Medis zu verlassen ist gefährlich..da können sich tiefe Löcher auftun, was man hier in einigen Threads zu Medikamenten nachlesen kann.
    Bin leider nicht in der Lage Links zu setzen

    Aber Schessy, ich würde dir empfehlen auch da mal zu stöbern...sonst stehst du am Ende vor Wirkungsprozessen mit denen du alleine nichtklar kommst..uU. fatal!

    Ausserdem, keine Zeit für Therapie...kann ich mir einerseits vorstellen, andererseits denke ich,soviel Zeit MUSS sein.
    Denk an dich und nimm dir Zeit für dich, besser kannst sie nicht investieren.

    Ist nicht bös gemeint, nur ne Anregung

    L.G.
    happypill

  3. #13
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 40
    Forum-Beiträge: 176

    AW: Woher nun die Medikamente?

    Hallo Schessy84,

    ich bin auch an der Uni Mainz Diagnostiziert worden und mache dort seit einem Jahr bei einer Studie mit. Dort bekomme ich erstens die Medikamente allerdings wird das über Losverfahren geregelt wer den Wirkstoff bekommt und wer die Placebos.

    Ich weiß auch das ab Januar wieder eine Studie startet mit Ritalin. Jeder der Placebos bekommt hat nach 2 Wochen die Chance auch Medis mit Wirkstoff zu bekommen.

    Genaue Infos hab ich aber noch nicht bekommen.
    Wenn Du interesse hast, kann ich mich ja noch mal bei Dir melden.

  4. #14
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 33
    Forum-Beiträge: 26

    AW: Woher nun die Medikamente?

    Ja gerne, erzähle mir mehr darüber. Kllingt interessant Hatte mein Arzt mir garnicht erzählt..

  5. #15
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 22

    AW: Woher nun die Medikamente?

    Hallo Schessy,

    ob's klappt weiß ich nicht, aber vielleicht ist es den Versuch wert:

    Ruf doch mal die Ärztekammer oder die Kassenärztliche Vereinigung für dein Bundesland an. Die sollten "ihre Pappenheimer" doch kennen........

  6. #16
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 43

    AW: Woher nun die Medikamente?

    Gibts bei dir in der Gegend eine Selbsthilfegruppe? Die Leute dort könnten dir bestimmt gute Ärzte nennen...
    Und: einen Versuch auf Kostenübernahme zu starten, ist nicht hoffnungslos!
    Alles Gute

  7. #17
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 54

    AW: Woher nun die Medikamente?

    Hast Du nur ADHS oder noch mehr Symptome? z.B. als Kind chronische HNO Beschwerden gehabt, Allergien, Lebensmittelunverträglichkeit en?

    Die Schulmedizin VERMUTET Dopaminmangel als auslöser für ADHS. Das kann ganz bequem und auch Lukrativ für die Industrie mit Amphetaminen behandelt werden.

    .... eventuell aber in speziellen Fällen gar nich notwendig, wenn die ADHS aufgrund Mangelerscheinungen auftritt. Manche Menschen können nicht genug von bestimmten Stoffen mit der Nahrung aufnehmen.

    Wenn kein Baumaterial für Dopamin im Körper ist, kann der Körper das nicht bauen.

    Selbst die Bundesärtztekammer empfiehlt die Abgabe von Methylphenidat nur wenn alternative Behandlungsmöglichkeiten nicht anschlagen. Die meinen damit aber eher Psychotherapie.

    Der Arzt hat Dir nichts gesagt von 500% höherer Todesrate bei Jugendlichen oder Verdreifachung der Schäden in der Mitochondrialen DNS nach wenigen Wochen? Ich will hier keine Panik verbreiten, nur ich persönlich sehe die Gefahren von Daueramphetaminkonsum sehr klar und wollte meinem Körper das nicht unbedingt antuen.

  8. #18
    mit Nebenwirkung

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 48
    Forum-Beiträge: 4.672

    AW: Woher nun die Medikamente?

    Hallo Bonsai,

    ich habe dir jetzt so einbißchen hinterher gelesen, nachdem wir es woanders kurz miteinander zu tun hatten...
    Irgendwo hattest du geschrieben "ich will euch ja keine Angst machen.." oder ähnliches...

    Also mich hast du zum Erneuten Zweifeln über die Richtigkeit meiner Medikamenteneinnahme gebracht (hatte gerade erst erfölgreich mit den Zweifeln abgeschlossen)...

    Und wenn ich jetzt hier deinen Beitrag lese, kann ich nicht glauben, dass du niemandem Angst machen willst.

    Ich meine deine Mangelerscheinungs-Dopaminmangel-Theorie ist interessant Und ich finde es richtig und wichtig, dass du deine Erkenntnisse hier einbringst...
    aber ist die Ursache für ADS wirklich erwiesen? Ist es 100%ig sicher was du hier schreibst?

    Ich kann verstehen dass so mancher, wie du auch, konsequenter Gegner der Medikamente ist, aber du solltest nicht vergessen, dass die wenigsten Freude daran haben sie zu nehmen und sich so schon schlecht genug fühlen. Da solltest du vielleicht etwas sensibler agieren...

    Ich habe übrigens von Negativ-Placebo mal was gelesen (weshalb die Warnhinweise auf Zigarettenpäckchen diskutiert wurden)... wenn du oft genug liest, dies und das macht Krank dann kannst allein davon tatsächlich krank werden. Ich könnte das jetzt weiter ausbauen, ist aber eh schon off-topic.

    L.G.
    happypill

  9. #19
    mit Nebenwirkung

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 48
    Forum-Beiträge: 4.672

    AW: Woher nun die Medikamente?

    Hat sich erledigt! Alex hat glücklicherweise in einem anderen Thread konkreter um Zurückhaltung gebeten

  10. #20
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 118

    AW: Woher nun die Medikamente?

    Schessy84 schreibt:
    Übrigens habe ich gerade unter "Kliniken und Ärzte" gelesen, dass die Uniklinik Mainz auch einleitende Behandlungen durchführen würde. Das kann ich nicht bestätigen. Ich habe dort meine Diagnose gestellt bekommen und wurde dann gebeten, mir einen Arzt zu suchen, der mich behandeln darf und mir die Medikamente verschreiben darf. Was sehr doof ist =(
    Hallo mein Hausarzt ferschreibt es mir ohne probleme muste mit ihn reden.
    Sonst muste eben alle psychologen anrufen die bei dir im Telbuch stehen.
    Gruß

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