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Diskutiere im Thema Unfreiwilliger "Kalter Entzug" im Forum ADHS Erwachsene Medikamente
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  1. #11
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 1.096

    AW: Unfreiwilliger "Kalter Entzug"

    @Gustav, das Problem ist, dass die mich in der Apotheke zwar inzwischen kennen, ich aber ständig mit anderen Rezepten komme. Und ehrlich gesagt, weiß ich auch gar nicht, was mir diesmal an Lamotrigin aufgeschrieben wurde, da ich noch mitten in der Aufdosierung (gewesen) bin- von daher keine Ahnung, welche Anzahl an Tabletten und mg an Wirkstoff
    Und mein Hausarzt hatte mir zwar vor einigen Monaten auch MPH verschrieben, ausnahmsweise, aber davon, dass ich Elontril und Lamotrigin nehme, weiß er zur Zeit nichts.

    Ist jetzt aber eh zu spät. Habe diese Woche einen neuen Job in einer anderen Stadt angefangen, und bin deshalb nach dieser 60-Stunden-Woche mehr als gerädert. Wenn das so nicht gewesen zusammengekommen wäre, hätte ich bestimmt einen Weg gefunden, aber das ist mir gerade alles nervlich zu viel-zu viel Stress.

  2. #12
    -S-


    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 408

    AW: Unfreiwilliger "Kalter Entzug"

    Huhu Amneris...

    Hoffen wir mal,daß es dieses mal nicht so kommt.
    Ist echt ne scheiß Lage in der du grad steckst.
    Klar hast du im Moment viel um die Ohren und so.Daß ist dann verständlich,daß es so gekommen ist.
    Ich ginge aber morgen an deiner Stelle hin,würd so früh wie möglich in der Apotheke anrufen,wenn du kein Rezept hast und würd fragen,ob das möglich ist mit dem nachreichen vom Rezept.Dann sollen die das bis Mittags bestellen und dir halt die kleinste Packung geben.Das reicht ja mal vorerst.
    Hauptsache du hast die Tabletten.
    Dein Artzt kann das Rezept dann ja anpassen und gegebenfalls noch ein weiteres ausstellen.
    Ich würd denen in der Apotheke das genau schildern,wie es ist.
    Die haben da sicherlich Verständnis.

    LG S

  3. #13
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 1.096

    AW: Unfreiwilliger "Kalter Entzug"

    @Hey S, ich weiß, ab heute gibt es keine "Entschuldigung"mehr war heute früh schließlich schon um 7 Uhr wach und hätte es definitiv gepackt, mich fertig zu machen, nach Bochum zu fahren, das Rezept abzuholen und die Medis heute auch noch zu bekommen.
    Aber wie üblich am Wochenende liege ich stattdessen immer noch im Bett, hänge vor dem PC, trinke gemütlich mein Käffchen und lese...was mir mal wieder zeigt, dass sich bei mir nichts geändert hat und wahrscheinlich auch nie ändern wird. Ich schaffe es einfach nicht Verantwortung zu übernehmen- und schon mal gar nicht, wenn es um mich selbst geht bzw. anscheinend ist mir komplett gleichgültig, was mit mir passiert und ich tue auch nix aktiv dafür, dass es mir besser geht-lasse es einfach drauf ankommen.

    Die Gleichgültigkeit trägt einen Namen- meinen

    LG Amneris

  4. #14
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 735

    AW: Unfreiwilliger "Kalter Entzug"

    Du armer Schatz...
    Wie geht es Dir denn? Ich meine rein körperlich?

    Was ich ja irgendwie gar nicht auf die Reihe kriege ist, dass ich immerzu das Gefühl habe,
    dass das alles so willkürlich gehandhabt wird mit den Medikationen. Auch die Arztfindung
    scheint mehr oder minder eine Art Russisch-Roulette zu sein.

    Es könnte alles so einfach sein, glaube ich, wenn einzelne Menschen einfach mehr
    aufeinander achtgeben würden:
    M.E. kann es einfach nicht sein, dass ein Mensch, wenn er schwach ist, so weite
    Wege (rein emotional) zurücklegen muss, bis er Hilfe findet.
    Das ist übrigens einer der Gründe, weshalb ich, wenn ich mich ernsthaft krank fühle
    immer einen mitnehme, der stark genug ist, sich Respekt zu verschaffen.
    Der geht nämlich manchen Ärzten völlig ab


    Aber ich weiss, das bringt Dich jetzt auch nicht weiter...

  5. #15
    -S-


    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 408

    AW: Unfreiwilliger "Kalter Entzug"

    Huhu Amneris...

    Ich hoff dir gehts jetzt psychisch nich beschissen,oder so.Man kann da ja schon in ein Loch fallen,wenn man plötzlich die Tabletten absetzt und ne Zeit nicht nimmt.
    Mein Doc meit da zwar was anderes,hab ich ja schon geschrieben,aber ich denke jeder reagiert da etwas anders drauf und es kommt drauf an,was für ne Problematik du hast.Bei Depris,würd ich das nich so eng sehn,bei Panikattacken schon.Das soll jetzt nicht heißen,daß ich Depris verharmlosen will,aber so schnell fällt man da dann nicht in ein Loch.Bei Panikattacken kann das schon der Fall sein,weil man kann sich da viel Dedanken drum machen und schon gehts wieder los.
    Ich hoffe für dich mal das beste und schau zu,daß du deine Pillen wieder bekommst.
    Das ist wichtig.

    Ich kenn das Gefühl sehr gut was du beschreibst mit der Gleichgültigkeit.Das gleiche hab ich auch,aber du solltest schauen,daß du grad bei solchen Dingen etwas hochkommst,weil das ist ja wichtig für dich.Du willst ja rauskommen aus deinem Loch und wieder richtig funktionieren.
    Aber ich bin diesbezüglich ziemlich genau so.
    Mir sind manchmal andere Dinge viel wichtiger und ich vernachlässige dann das wirklich wichtige.

    Ich zum Beispiel sollte mich im Krankenhaus bei uns melden um mich richtig medikamentös einstellen zu lassen,weil es bei mir wegen der Nebenwirkungen ziemlich schwer ist das richtige zu finden,aber ich bekomme da absolut nicht der Ar... hoch und mach dann auch lieber das was ich sonst auch mach.

    Ich hab mir jetzt aber vorgenommen,wenn die jezige Medikation genau so schief läuft werde ich das definitiv in Angriff nehmen,weil es geht hier ja um mein Leben,was ich wieder auf die Reihe bekommen will und wenn ich so weiter mach,wird das nie was.

    Du kannst froh sein...Du hast wenigstens noch Arbeit um teilweise ein gutes Leben zu führen.Die hab ich nicht und bin auf Hilfe angewiesen,aber auch nur weil ich meinen Hintern nicht hochbekomme und teilweise durch die Panikattacken total eingeschränkt bin.

    Ich kann nur sagen versuch dich aufzuraffen,egal wie schwer es auch fällt und bleib am Ball,weil wenn du mal garnichts mehr hast,ist es super schwer da wieder rauszukommen und du weißt ja,wir ADHSler habens eh viel schwerer als andere.

    *Daumen Drück*

    LG S

  6. #16
    Spasslernen

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 60
    Forum-Beiträge: 1.331

    AW: Unfreiwilliger "Kalter Entzug"

    Hey Amneris,

    ich wünsche Dir ´ne Stress freie Zeit, wenn Du total abgenervt sein solltest, rufe

    per Telefon ´nen Notarzt und lass Dir dann über den die fehlenden Rezepte ausstellen,

    an Wochenenden und Feiertagen gibt es für Notfälle den Apothekennotdienst.

    UND

    Mach´ Dir ´nen Notfallplan und arbeite diesen Plan dann ab, zuerst kommt Dein

    Wohlbefinden und der REST ist dann nur zweitrangig.

    Tschüß Amneris, Dein Zoppotrump

  7. #17
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 1.096

    AW: Unfreiwilliger "Kalter Entzug"

    Ihr seid echt lieb und aufbauend- danke!

    Also, im Moment ist zum Glück noch alles im Lot-bzw. so wie es die letzten WEs halt auch war.Allerdings weißt ich aber auch nicht, wie lange es braucht bis die Spiegel sich abbauen. Das Lamotrigin habe ich ja noch nicht sooo lange genommen, aber das Elontril schon, da wird es wahrscheinlich noch ein wenig dauern bis die antidepressive Wirkung weggeht, nehme ich an?

    @S, was die Arbeit angeht, hast du Recht. Aber so einfach ist das nicht. Im letzten Jahr hatte ich ja auch meinen Super-Gau mit zwei Klinik-Aufenthalten erlebt. Wobei ich schon das ganze Jahr über nicht mehr richtig gearbeitet, sondern hauptsächlich meine Zeit im www. verbracht habe. Nach dem Klinikaufenthalt ging es dann wieder etwas besser und ich bin mit einer stufenweisen Eingliederung wiedereingestiegen.
    Auch jetzt ist es immer sehr unterschiedlich, wobei ich mich zur Zeit wirklich bemühe, denn die arbeit ist das EINZIGE, was mir zur Zeit noch Struktur gibt und mich aufrecht erhält. Sobald die zuhause bin oder frei habe, schaffe ich es meistens gar nicht mehr aus dem Bett bzw. aus der Wohnung zu kommen.
    Ich habe Angst, was passiert, wenn ich es vielleicht eines Tages auch nicht mehr schaffe zur Arbeit zu gehen. Denn dann ist mein Leben nicht mehr zu 99, sondern zu 100% sinnlos.

    Darum brauche ich meine Tabletten eigentlich auch, denn ich bin noch nicht aus dem Gröbsten raus, aber jetzt bleibt es wohl erstmal dabei. Habe mir heute das Rezept auch nicht abgeholt und ich werde auch nicht nach einer ganzen Woche Pause wieder mit der Einnahme wie zuvor beginnen.

    Mir ist nur noch nicht klar, ob ich am Montag Kontakt zu meiner Ärztin aufnehmen und ihr dieses vorsichtshalber mitteilen werde oder ob ich es einfach drauf ankommen lasse und sehe, was passiert...und ganz eigentlich wollte ich auch eine richtige Einstellung auf MPH vornehmen lassen und dieses wirkt bei mir in Kombi mit Elontril sowieso nicht.

    Ach, keine Ahnung

    LG Amneris

  8. #18
    -S-


    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 408

    AW: Unfreiwilliger "Kalter Entzug"

    Hallo Amneris...

    Ja das mit der Arbeit ist schon wichtig.Das gibt etwas Halt im Leben.
    Mir fehlt der zur Zeit total und ich vegetier nur so vor mich hin,von Panikattacken zerfressen und kaum in der Lage etwas zu machen,was mich etwas stresst,oder beansprucht.

    Bin so froh,wenn die das endlich mit der Reha geregelt bekommen,daß ich danach auch wieder eingegliedert werden kann.Dann hab ich wenigstens wieder etwas Struktur.
    Das ist schon wichtig,sonst verliert man alles vor Augen,wenn man nichts hat,an dem man festhalten kann.
    Es ist aber auch echt schwer am Ball zu bleiben,wenn man was hat.
    Mir hat damals der Jobverlust das Genick gebrochen und meine ganze Welt ist zusammen gebrochen.Dazu kam dann noch der Verlust vom Partner und das wars.
    Keine Struktut mehr,kein garnichts mehr.
    Wurde zusätzlich zu meinem Chaos noch depressiv und seit 4 Jahren leide ich nun unter Panikattacken,die nicht in den Griff zu bekommen sind.

    MPH wäre vielleicht echt ne gute Idee bei dir,weil das schafft auch Antrieb und die Dinge werden leichter.Das Chaos lichtet sich etwas und man funktioniert besser.
    Man kann das ja auch mit diversen Antidepressiva kombinieren,wenn nötig.Womit man gute Erfolge erzielen kann.

    Das Antidepressivum und das Anitiepileptikum nimmst du sicher wegen Depris,oder?
    Ich denke wenns so ist,wird die kleine Pause dir nicht so viel ausmachen.

    Ich hatte damals als das alles anfing ne schwere Depression und hab auch ständig meine Medis nach längerem einnehmen einfach abgesetzt wegen Gewichtszunahme und weil sie einfach nicht wirkten und es hat sich nicht viel getan,bis auf ein paar Stimmungsschwankungen,die aber auszuhalten waren.
    Ich weiß man soll das zwar nicht machen,aber ich wollte einfach den Mist nich mehr nehmen.Ich muss auch sagen,daß die Medis bei mir null gebracht haben,was die Depressionen angehn.
    Ich hab mich da irgendwann selbst rausgerissen,nach dem ich alles verarbeitet hatte und ne gute Therapie gemacht hatte.
    Ein guter Therapeut ist echt Gold wert.
    Nur jetzt mit den Panikatacken ist das alles nicht mehr so einfach.
    Aber ich denke,die Reha wird mir da guttun.

    Also an deiner Stelle ginge ich am Montag auf jeden Fall hin und würde das mit deiner Ärztin besprechen.Ist ja schon wichtig.Nicht daß du doch noch in ein Loch fällst und den Halt den du im Moment hast auch noch verlierst.
    Ich kenn das gut.Depressionen sind ein verdammt hartes Laster.Ich bin damals auch kaum noch ausm Bett gekommen und hab alles schleifen lassen.Bin teilweise vom Amt gesperrt worden,weil ichs nicht mal auf die Reihe gebracht hab aufs Amt zu gehn.
    Das gilt es zu vermeiden.
    Hab keine Angst davor.Ärzte sind da um dir zu helfen und sprich das mit dem MPH ruhig mal an.Ich meine es ist ja das Mittel der Wahl eigentlich und in Kombi mit einem AD kann das echt Erleichterung schaffen.

  9. #19
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 1.096

    AW: Unfreiwilliger "Kalter Entzug"

    So, momentaner Stand der Dinge ist, dass ich heute dann doch mal Kontakt zu meiner Ärztin aufgenommen habe, weil es mir doch wieder schlechter geht und ich sicher gehen wollte, dass da nichts "Schlimmeres" noch nachfolgt.
    Sie hat mich dann dahin gehend beruhigt, dass mein "kalter Entzug" nicht weiter schlimm wäre, hat mir aber geraten wieder mit einer leichteren Dosierung einzusteigen.
    Habe das aber erstmal abgelehnt bis sie mit ihrem Kollegen geklärt hat, ob ich nicht doch auf MPH umsteigen kann. Denn dann müsste ich ja sowieso vorallem vom Elontril runter, weil das MPH in dieser Kombi bei mir leider nicht wirkt

    Jetzt warte ich erstmal ab bis sie sich wieder meldet. Wobei mir eingefallen ist, dass ich Anfang Januar sowieso einen Termin bei einem ADHS-Spezialisten im Kamillus-Haus hier in Essen habe. Da ich den Termin bereits Anfang 2010 gemacht hatte, war mir das ehrlich gesagt bereits fast entfallen. Aber nun ist es mir zum Glück doch wieder rechtzeitig eingefallen.

    Wobei ich natürlich hoffe, dass mir aber schon vorher geholfen wird, denn auf der Arbeit ist es zur Zeit katastrophal, zumal ich jetzt auch meinen Job gewechselt habe; und durch die neue Umgebung, komplett neue Außenreize und neue viele Leute, ist es im Moment mit meinen Aufmerksamkeits- und Konzentrationsschwierigkeiten noch übler als sonst. Ich mache (Flüchtigkeits-)Fehler en masse. Das ist echt zum Mäusemelken

  10. #20
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 100

    AW: Unfreiwilliger "Kalter Entzug"

    Also ich finde das sehr bedenklich, ganz ehrlich. Soweit ich weiß kann man auch bei AD's schon krasse Entzugserscheinungen haben und ich denke da ist nie mit zu spaßen.

    Ich würde in der Apo anrufen und fragen ob ich das Rezept nachliefern kann oder so. Oder die sollen den Arzt anrufen, zur Not auch von meinem Handy, dass wäre mir echt alles egal. Die Vorstellung Hallozinazionen oder so zu bekommen, würde mich antreiben.

    Und dem Arzt würde ich mal fragen, ob der noch alle Tassen im Schrank hat. Ganz ehrlich. Einfach ein Rezept nicht zu schicken und dann auch noch den Drucker schon aus zu haben, wenn da noch Patienten sind, wo leben die denn?
    Bohr da werde ich echt sauer bei der Vorstellung. Was da alles passieren kann wegen so einem Arzt.

    Edit: Habe die zweite Seite garnicht gesehen tut mir leid

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