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  1. #1
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    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 144

    stillen und medikamente

    so ihr chaoten,

    jetzt erfahrt ihr noch was von mir...

    ich habe ja wie bereits geschrieben einen kleinen sohn, 18 monate, den ich auch noch stille. ich bin, ganz nebenbei ehrenamtliche stillberaterin und stehe hinter dieser ganzen stillerei zu 100%. gerade jetzt, wo ich den wert dieser "stillen minuten" in unserem hektischen und manchmal heftigst vom chaos geprägten alltag noch mehr einordnen kann, würde ich mir eher den arm abhacken, als von mir aus dem kleinen etwas zu verweigern.

    nun frage ich mich natürlich schon, was mache ich denn, wenn ich mal eine diagnose bekomme?

    einerseits wären medikamente eine ERLÖSUNG für mich - ich b-e-t-e, dass es irgendetwas gibt, das mich ein bisschen "runterbringt". aber abstillen kommt für mich eben nun mal nicht infrage.

    ist bei uns zufällig noch eine mama, die während der stillzeit medikamente eingenommen hat? was ist stillverträglich?

    viele grüße
    outlaw

  2. #2
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 52

    AW: stillen und medikamente

    Und noch ne Parallele...na jetzt wirds mir aber unheimlich...

    Wobei ich mir bei jedem meiner Kinder vorgenommen hatte, die Zeit im Wochenbett und das Stillen total zu genießen und wups - war ich doch wieder zu Hause statt in der schönen Ruhe auf der Entbindungsstation. Immer Ortsveränderung. Und dann wünschen ich wär wieder da, wo ich weg wollte. Immer.
    Zu Kotzen!

    So, aber zum eigentlichen Thema: Tatsächlich weiß da sicher nur ein Doc die richtige Antwort.
    In Amerika aber beispielsweise geben sie ja auch Kindern unter 6 bereits MPH.

    Eine Freundin von mir war so schwer depressiv, dass sie ohne Medis mit ach und krach die 1. Schwangerschaft hinter sich gebracht hat, als sie zum zweiten mal schwanger war, da stand sie nach Medi-Absetzen wieder einmal auf einem Häuserdach und wollte nicht mehr.

    Da hat sie dann schwangerschaftsverträgliche Medis bekommen. Kind ist völlig ok.

    Und meine Hebamme sagte damals immer: z.B. Kopfschmerzen bedeuten zumindest für das Kind im Mutterleib genauso Stress, - der kann schlimmer für die Entwicklung sein, als das Kopfschmerzmedikament.

    Du bist sicher kein Einzelfall, - google doch mal!!

    Ansonsten vielleicht: Medi ist schnell verstoffwechselt. - nimmst Du Deine letzte Dosis eben so, dass Du erst nach 4-5 STunden stillst, z.B. abends.
    Aber ich weiß genau was Du meinst: dem Kerlchen nichts vorenthalten wenn er saugen möchte.
    Ich dachte ja immer ich hätte nach den SS ´ten ne extreme Wochenbettdepression - die bei Nr. 2 + 3 jeweils 1,5 Jahre ging (allerdings nicht so mit Kind ablehnen sondern im Gegenteil: "ohjeohje, das werde ich nie wieder haben: kleine strampelnde Füßchen im Bauch, die schöne Geburt, die erste Quitsch-Gut-Riech-Saug-Rumschlepp-Zeit wenn die Biester noch so ganz mini sind..."

    Jetzt weiß ich, dass ich eigentlich nur den SS´ten nachgeheult habe, weil ich da so gut wie symptomfrei war und vor meinem Umfeld auch irgendwie ne Daseinsberechtigung habe.

    Ist Dein kleiner Kerl denn auch unruhig? So von wegen Erbmaterial?

    Totmüden Gruss in die Nacht..

  3. #3
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 144

    AW: stillen und medikamente

    die idee mit der ausgedehnten postpartalen depression kenn ich, *seufz*...

    mir ging es in der schwangerschaft auch weitestgehend blendend. nur, dass ich immer geweint habe, wenn mein mann in die nachtschicht ging. war jedes mal ein abschiedsgeheul am fahrstuhl. nach der geburt dann diese flut von emotionen... dann ging alles drunter und drüber.
    kurzarbeit bei meinem mann, dann war er plötzlich dauernd daheim, ständig streit, finanzielle sorgen, ein weiterer umzug (nach einem jahr in dieser wohnung, in der wir uns ein familiennest bauen wollten), parallel hat mein mann seine substitutionsmedikamente abdosiert, ankommen im neuen heim, das bis heute nicht fertig ist.... alles so zugekleistert, dass man doch gar nicht mehr weiß, warum man so unausgeglichen ist - es gäbe tausend gründe...

    das wochenbett (ambulante geburt) konnte ich kaum genießen, da meiner meinung nach mein mann alles falsch machte bzw. sich nicht genug um MICH kümmerte. mir ging es wirklich mies, ich hatte tierische schmerzen usw...
    meine hebamme kam mit meiner ständig redenden und alles wissenden art nicht klar, glaube ich. sie war immer total genervt, wenn sie kam.

    mein mann fühlte sich von mir total verarscht, weil ich JEDES mal, sobald ich saß zum stillen, nach was zu trinken gefragt habe und er kam sich immer vor, wie meine bedienung.

    er flüchtete sich nach ein paar tagen in einen 1-kilo-anne-rice-wälzer und ich war am kochen.... innerlich.

    nach ein paar tagen stand ich in der küche und räumte die spülmaschine aus.

    nach einer woche stand ich heulend bei h&m, weil ich bemerkte, wie fett ich geworden war. bis heute habe ich noch 20 kg zu viel auf den rippen, also 20 bis zu meinem persönlichen idealgewicht, aber im prinzip würden erst mal 10 kilo auch schon WELTEN bewegen. ich mache weight watchers, aber ich bekomme es meist nicht hin. aber ich gebe nicht auf! denn manchmal klappt es gut! die struktur und das bewusst-sein helfen...

    so. wieder ab vom thema.

    wo war ich?

    fasan, bist du auch so ein passioniertes säugetier???

    haha, super!!! ich werde verstanden, ich liebe das.

  4. #4


    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 20.804
    Blog-Einträge: 40

    AW: stillen und medikamente

    Hallo

    fasan schreibt:
    Ansonsten vielleicht: Medi ist schnell verstoffwechselt. - nimmst Du Deine letzte Dosis eben so, dass Du erst nach 4-5 STunden stillst, z.B. abends.
    Bitte sehr vorsichtig sein mit solchen Ratschlägen und auch mit der Befolgung dieser.

    Ob Medikamente während der Zeit des Stillens eingenommen werden dürfen bzw., müssen ist bis auf solche Medikamente, bei denen von vorne herein ein Stillen immer ausgeschlossen ist, immer eine individuelle Entscheidung, die einzig und allen der behandelnde Arzt zu treffen hat.

    Hier gilt es sehr sorgfältig die möglichen Risiken für das Kind gegen die Risiken einer Abbruchs der Medikation für die Mutter abzuwägen und das ist eine nun wirklich ausschließlich dem Arzt vorbehaltene Entscheidung.

    Zudem ist z.b. Methylphenidat mit Sicherheit auch bei unretardierten Präparaten nach 4 oder 5 Stunden bei Weitem nicht vollständig verstoffwechselt oder aus dem Blut eliminiert.

    Erst recht nicht bei retardierten Methylphenidat-Präparaten (siehe Anhang).

    Die Muttermilch hat zudem eine Depotwirkung.

    Sprich: In der Muttermilch sammeln sich entsprechende Wirkstoffe an und sind dort auch länger vorhanden, als man das an einer Wirkdauer eines Medikamentes oder an ähnlichen Gesichtspunkten festmachen könnte.

    Das gilt auch nicht nur für Methylphenidat, sondern für sehr viele andere Wirkstoffe bzw. Wirkstoffgruppen.

    fasan schreibt:
    So, aber zum eigentlichen Thema: Tatsächlich weiß da sicher nur ein Doc die richtige Antwort.
    Eben.

    Und zwar nicht irgend einer, sondern ausschließlich derjenige, der einem die Medikation verordnet.




    Viele Grüße,
    Alex
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  5. #5
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    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 144

    AW: stillen und medikamente

    Hallo


    das problem ist, dass die ärzte gerade was das stillen und alles, was damit zusammen hängt, leider meist überhaupt keine ahnung, weil sie sich kaum damit beschäftigen - das weiß ich aus eigener leidvoller erfahrung als stillberaterin....
    ich habe mich mittlerweile auch an den medizinischen beirat "meiner" stillorganisation gewendet, denn irgendwo muss es doch noch frauen geben, die ads haben und trotz medikation gestillt haben?! *das* wäre mein hauptanliegen.
    eine weitere gute quelle ist übrigens die stelle embryotox, allerdings würde zb. mein hausarzt nie dort nachfragen, weil er embryotox nicht kennt.

  6. #6
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    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 187

    AW: stillen und medikamente

    Die Frage ist ja wann bekommst du deine Diagnose, wie lang willst du stillen?
    Ansonsten hmm, die geben meistens leider selten auskünfte an stillende aber: Embryotox - Arzneimittelsicherheit in Schwangerschaft und Stillzeit: Einführung, vielleicht können die dir aber ne Telefonnummer geben wo man das ganze auch für stillende hat? Fragen kostet ja nix
    edit: ups hast ja schon von embryotox geschrieben. sorry. Die kannste aber auch privat anrufen!
    überlesen.


    Ich hab bis in den 7 Monat reingestillt, das hat mir völlig gereicht, danach war die Motte mir auch viel zu aktiv

  7. #7
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    Forum-Beiträge: 144

    AW: stillen und medikamente

    mh, also ich wollte eigentlich so lange stillen, wie der kleine es möchte und braucht. bis zum vollendeten zweiten lebensjahr auf jeden fall und danach auch noch gerne. momentan ist an abstillen auch aus dem grund überhaupt nicht zu denken, weil es ständig veränderungen gibt und der kleine wenigstens diese konstante genießen kann. eingewöhnung in der krippe, trennung vom papa und wieder eine neue umgebung usw... mich stört es auch nicht, im gegenteil. je länger man stillt, desto schöner wird es. jetzt ist er ernährungstechnisch nicht mehr drauf angewiesen und alles ist absolut freiwillig. es ist einfach schön. und drollig. ich frage ihn: na, willste mimi trinken? und er: jaaaa-haaaaa *strahlt*. tut uns beiden sehr gut.
    wenn es optimal läuft, stillt er sich irgendwann zwischen dem zweiten und dritten geburtstag selbst ab. machen viele, von einem tag auf den anderen. wenn nicht, entscheide ich, wie lange ich lust habe. aber ich empfinde es eben überhaupt nicht als einschränkung. viele empfinden es ja so, dass ihnen ihr körper nicht "gehört" oder wie auch immer, ich fühle da anders. ich entscheide jeden tag selbst, dass ich mein kind stillen möchte. und wenn ich mal keine lust habe, sag ich es auch. mein körper gehört mir mehr denn je...
    so, das wurde jetzt ein vortrag übers langzeitstillen *öh*.

  8. #8
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    Forum-Beiträge: 79

    AW: stillen und medikamente

    Outlaw, du musst letzlich selber entscheiden. Ueberlege dir bitte auch folgendes: Es gibt auch andere Möglichkeiten dem Kind Liebe und Fürsorge zu zeigen als stillen. Du kannst das Kind auch streicheln, an dich drücken usw. Dem Kind ist wahrscheinlich auch nicht so viel geholfen, wenn es dir psychisch nicht sehr gut geht, es dafür aber gestillt wird. Das Kind merkt ganz bestimmt auch wie es der Bezugsperson geht. Ausserdem hast du ja schon gestillt, es hat also dieses spezielle Erlebnis, diese Kontaktaufnahme durch Stilen schon erlebt. Ich finde man muss auch nciht zwingend 2 Jahre stillen.

    Noch ein Tipp. Ich habe mal an einer Veranstalung gehört, das wir zuerst schauen sollen, dass es uns gut geht, denn erst dann können wir auch wirklich für andere da sein. Sonst fehlt uns schlicht und einfach die Energie.

    Gruss, Delphin

  9. #9
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    AW: stillen und medikamente

    klar, ich will ja auch nichts um jeden preis erzwingen.
    so wie beschrieben waren halt meine gedanken bisher.
    nun habe ich natürlich erst mal ganz große probleme, mir vorzustellen, dass *auch das* nicht so läuft, wie ich es mir vorstelle.
    im endeffekt werde ich mit dem doc zusammen abwägen, wie ich vorgehe.
    am liebsten wäre mir natürlich trotzdem die lösung, ein stillverträgliches medi zu finden.
    auch schon aus dem grund, dass ich wenigstens die eine sache so gerne durchziehen würde, wie ich mir das vorstelle *seufz*.

  10. #10
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

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    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 52

    AW: stillen und medikamente

    Also ich bin durch meine "Komorbiditäten"-Alki-Depressions-Falschdiagnose-Erfahrung mit einigen Antidepressiva in Berührung gekommen.

    Keins von denen hat mir das Gefühl gegeben "runtergebremst" zu sein oder diese Anfangs Euphorie, wo man das Wahrnehmen fast wie einen Rauschzustand erlebt, weil man vom Zustand, wie man sein kann, bzw. eigentlich ist, völlig überwältigt ist.

    Kein Argument dieser Welt hätte mich dazu gebracht, abzustillen, damit es "mir" besser geht.

    Heute denke ich, dass ich diese Traurigkeit (auch) rund ums Abstillen bzw. dieses Nachjammern des schwanger seins nur hatte, weil ich mich "leer" gefühlt habe, weil ich wußte, jetzt kommt nichts mehr, was Reiz hat, was Action ist, was Außergewöhnliches, - also trübes vor-sich-hin-leben mit Zahnwechsel, Röteln, Einschulungsfeier, ...

    und Langeweile und STillstand sind das Grauen pur,

    MPH hat für mich, neben anderen positiven Effekten, insbesondere die Bedeutung, mich nicht mehr leer zu fühlen, leblos, so dieses "wozu das alles, ist doch viel zu anstrengend"

    Und ein paar Tage nach dem erstmaligen Einnehmen der Medis hab ich zum Erstaunen meines Mannes gesagt: "Du, ich brauch kein Baby mehr bekommen". Das Gefühl war einfach da, dass es so ok und anstrengend genug ist mit unseren 3´en und das schwanger sein toll ist, aber auch ein Rattenschwanz da dran hängt.

    Paar Wochen vorher hätte ich mindestens 18 Jahre Erziehung mit Höhen und Tiefen und mega Anstrengungen in Kauf genommen, nur um noch einmal, ein einziges mal Schwanger zu sein, die Geburt, das Stillen, das Kuscheln, das Beobachten, wie ein kleines Menschlein, mein kleines Menschlein die Welt entdeckt - obwohl ich glaub ich nie länger als 4 MInuten geschafft habe, einfach mal nur dazuliegen und mein Wuzili zu beobachten. Im Zweifelsfall hab ich die Spiegelreflex gesucht und die Gebrauchsanweisung und die Zoomeinstellung und und und und...

    trotzdem seufz...

    Ein Neugeborenes kann ich trotzden noch nicht sehen und wenn ich Fenchel Tee rieche muss ich immernoch weinen...

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