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Diskutiere im Thema Keine Berufsunfähigkeitsversicherun g nach Ritalinbehandlung im Forum ADHS Erwachsene Medikamente
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  1. #11
    xia


    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 69

    Lächeln AW: Keine Berufsunfähigkeitsversicherun g nach Ritalinbehandlung

    Hallo Kerberos!
    Ich hatte,da so verstanden,das es aber jetzt einen Grund(Diagnose) gibt.
    Und wenn eine Diagnose vorhanden ist,können ja Symtome auftreten.

    Mir ist noch eingefallen,
    das ich noch mindestens 5 Jahre nicht beim Arzt gewesen sein müsste.
    Was in meinem Fall gar nicht ging.

    Wie ich vorhin schon Konzentrationsstöhrung erwähnte .
    Das kannst du für alles als Ursache nehmen
    und damit brauche ich auch keine Versicherung mehr,
    wenn ich sowiso alles selbst zahlen soll.
    Erkläre mal einer Versicherung,
    das du keine Aufmerksamkeitsprobleme(und Konzentrationprobleme) hast.
    Wenn du als Diagnose ein: "Aufmerksamkeits-,Defizitstörung " hast.
    Wenn du dann noch die Hyperaktivität hast,wird es noch schwieriger.
    LG Xia!

  2. #12
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 237

    AW: Keine Berufsunfähigkeitsversicherun g nach Ritalinbehandlung


    Ich glaub mich tritt ein Pferd
    Und jetz, wenn was ist, soll ich mich am besten erschießen oder erhängen, ist am billigsten , wenn ich für Kosten nicht aufkommen kann...


  3. #13
    xia


    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 69

    Lächeln AW: Keine Berufsunfähigkeitsversicherun g nach Ritalinbehandlung

    Hallo GoodN8!
    Na,die üblichen Pflichtversicherung müssen ja alles übernehmen.
    Sonst kommt es auf die Absprachen mit den Versicherungen an.
    Das war ja nur meine Erfahrungen und von Bekannten.
    Ich kenne ja zum Glück nicht alle oder mich nicht alle!
    Nur neue Versicherungen abschließen,
    kann eben,durch die Gesundheitsfragen, sehr schwierig oder teurer werden.

    LG Xia!

  4. #14
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsener
    Forum-Beiträge: 94

    AW: Keine Berufsunfähigkeitsversicherun g nach Ritalinbehandlung

    xia schreibt:
    Hallo Kerberos!

    Erkläre mal einer Versicherung,
    das du keine Aufmerksamkeitsprobleme(und Konzentrationprobleme) hast.
    Wenn du als Diagnose ein: "Aufmerksamkeits-,Defizitstörung " hast.
    Wenn du dann noch die Hyperaktivität hast,wird es noch schwieriger.
    LG Xia!
    Der Punkt ist doch der .. ADHS ist nicht gleich ADHS .. es gibt soviele Formen und soviele Auswirkungen.
    In meinen Fall sind die (Haupt) Auswirkungen eine Studienverlängerung um ca. 3-4 Semester gewesen.. sonst ein paar kleinere Dinge .. insgesamt ergeben sich bei mir aber keine Sympthome die irgendwie auf eine Berufsunfähigkeit deuten würden... bin nicht mehr Krank als andere.. mir passieren auch nicht mehr Unfälle etc...

  5. #15
    xia


    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 69

    Lächeln AW: Keine Berufsunfähigkeitsversicherun g nach Ritalinbehandlung

    Hallo Kerberos!
    AD(H)S ist sehr verschieden in ihrer Symtomatik ausgeprägt.
    Deswegen ist es ja so schwierig eine Diagnose zu stellen.
    Gerade bei Erwachsenen sind ja viele Symtome sehr schwer einzuschätzen.
    Die meisten haben ja schon so "ihre Tricks"gefunden,klar zu kommen.
    Nur geht es,nach meinen Erfahrungen,
    bei einigen Versicherungen,Behörden,ect., nicht um einzellne,
    sehr verschiedene Symtome.

    Sondern um die Bezeichnung der Diagnose.
    Es gibt einen Diagnoseschlüssel für AD(H)S.

    Wenn du also auf Leute triffst,
    die sich an ihren Katalog halten oder halten müssen,kann es schwierig werden.

    In der Erklärung des Diagnoseschlüssels kommt das Wort
    "Aufmerksamkeits-,Defizit-,Syndrom",nun mal vor.
    Beispiele:
    Ich bin ja durch meine Rente,
    mit sehr vielen Gutachtern in Verbindung gekommen.
    Durch meine anderen Krankheiten mit vielen Ärzten.
    Diagnostiziert bin ich in der Reha.
    Jeder Arzt/Gutachter sieht es anders und geht damit anders um.

    Das heist ja nicht,das du diese Symtome auch hast.
    Meine persöhnliche Meinung ist,das AD(H)S keine Krankheit ist,
    sondern einige Symtome können dazu führen,
    das sich eine Krankheit daraus entwickeln kann.
    Es gibt sogar viele Bereiche,wo AD(H)S auch eine Begabung sein kann.
    Wie du schon sagtest,
    jeder ist anders und hat eine eigene besondere Persöhnlichkeit.
    Deswegen sind wir AD(H)Sler ja etwas besonderes.
    LG Xia!

  6. #16
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsener
    Forum-Beiträge: 94

    AW: Keine Berufsunfähigkeitsversicherun g nach Ritalinbehandlung

    xia schreibt:

    Wenn du also auf Leute triffst,
    die sich an ihren Katalog halten oder halten müssen,kann es schwierig werden.
    Eben drum. Die Fragen ja nicht nur nach ADHS ab.. sondern nach allem.
    Daraus ist doch leicht ersichtlich wie teuer die ADHS für den Versicherer werden kann.. wenn jemand ADHS hat und ständig wegen psychischen Dingen krankgeschrieben ist ... ok klar.. da könnte man durchaus vermuten.

    Aber ehrlich.. wenn jemand ADHS hat.. in den letzten 5 Jahren vielleicht grade mal 5 Tage Krankgeschrieben war (erkältung etc. ) , keine Unfälle hat.. wo bitte liegt da ein so extrem hohes Risiko ? Das ist doch der Punkt

  7. #17
    soary

    Gast

    AW: Keine Berufsunfähigkeitsversicherun g nach Ritalinbehandlung

    Hallo Kerberos,

    irgendwie dreht ihr euch hier im Kreis.

    Xia hat ihre Erfahrungen ausführlich berichtet. Du fragst: Warum ist das so?

    Sicherlich durchaus eine berechtigte Frage. Aber die kann dir hier wohl niemand beantworten. Dazu müsstest du dich wohl an ne Versicherung wenden mit genau dieser Argumentation.

    Kerberos schreibt:
    Eben drum. Die Fragen ja nicht nur nach ADHS ab.. sondern nach allem.
    Daraus ist doch leicht ersichtlich wie teuer die ADHS für den Versicherer werden kann.. wenn jemand ADHS hat und ständig wegen psychischen Dingen krankgeschrieben ist ... ok klar.. da könnte man durchaus vermuten.

    Aber ehrlich.. wenn jemand ADHS hat.. in den letzten 5 Jahren vielleicht grade mal 5 Tage Krankgeschrieben war (erkältung etc. ) , keine Unfälle hat.. wo bitte liegt da ein so extrem hohes Risiko ? Das ist doch der Punkt
    Sicher ist es so, dass jemand mit der Dgn ADS nicht unbedingt auch jmd ist, der dauerkrank is.

    Aber das scheint die Versicherungen nicht zwangsläufig zu interessieren.
    Ich denk, für die Versicherungen ist es unwichtig, wie oft man in den letzten Jahren krank war, oder eben nicht... Das is ja nu keine Garantie fafür, dass es die nächsten Jahre so bleibt (auch wenn man es niemandem wünscht)
    Vielleicht denken die Versicherungen so. Ich weiß es nicht.

    Aber um das ganz genau zu wissen, müsstest du dich wohl schon an eine Versicherung wenden und die dort löchern.
    Allerdings bezweifle ich, dass man dir da eine befriedigende Auskunft geben wird. Denn wie heißt es doch so schön?

    "ADS is doch schon bei Kindern nur ne Modekrankheit und verwächst sich"

    LG soary

  8. #18
    xia


    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 69

    Lächeln AW: Keine Berufsunfähigkeitsversicherun g nach Ritalinbehandlung

    Hallo Soary!
    Danke für deine Erklährung.
    Ich bin da immer nicht so gut darin.
    Deswegen versuche ich vieles
    mit meinen eigenen (und von Bekannten)Erfahrungen zu beschreiben.
    Wovon ich ja genug gesammelt habe!
    Was das ganze nicht immer einfacher und verständlicher macht.
    Zudem kann ich nicht immer so schreiben,wie ich spreche.
    Wenn ich etwas längeren nicht mache(schreiben,lesen,kommunik ation,usw.),
    vergesse ich wie es geht oder geschrieben wird.
    Beim lesen ist es nicht so schlimm,das mache ich ja regelmäßig.
    Aber ich schreibe ja nicht jeden Tag irgendwelche Texte
    und Wörter die ich selten benutze,kann ich mir eben nicht merken.
    Deswegen versuche ich dann machchmal
    "um den heißen Brei herum" zu schreiben.
    Ich kann mich noch an meinen Englichversuch erinnern.
    In recht kurzer Zeit,ziemlich gut alles verstanden und viel mit anderen gelehrnt.
    Dann war ich fast einen Monat krank und konnte nicht mal mehr bis 10 zählen.
    Ich hatte vor ca.10 J.noch mal eine Weiterbildung gemacht.
    In den Klausuren und Prüfungen bin ich immer ,
    nach der halben Zeit,eingeschlafen.
    Den Unterricht habe ich im Schlaf verbracht.
    Nachmittag hatte ich dann für 2 Stunden einen Nachhilfelehrer,
    der mich laufend geweckt hat.
    Wie ich es geschafft habe,das mit einer "3" abzuschließen,
    weis ich bis heute nicht.
    Meine Therapeutin sagte mir mal,wenn ich diese Probleme nicht hätte,
    wäre ich richtig gut,aber sie sind nun mal da.
    Ich versuche immer alles optimistisch zu sehen
    und aus allem das beste zu machen.
    Aber eins werde ich nie lernen:
    "Etwas kurz und bündig auf den Punkt zu bringen,
    so das andere mich auch verstehen!"Ich gebe aber nicht auf!!!
    LG Xia!

  9. #19
    IchBins

    Gast

    AW: Keine Berufsunfähigkeitsversicherun g nach Ritalinbehandlung

    Hallo Ihr

    Also da ich mal für eine Versicherung gearbeitet habe kann ich folgendes dazu sagen. Den Versicherungsgesellschaften ist AD(h)S durchaus ein Begriff und kennen auch die Komorbiditäten. Im allgemeinen kann man folgendes sagen: Wenn in der Krankenakte irgendetwas steht an Vorerkrankungen die psyichischer Natur sind, braucht man gar nicht erst einen Antrag stellen. Traurig aber wahr.

    Man bekommt bei einem Antrag in der Regel einen Gesundheitsfragebogen bei den man auf keinem Fall lügen darf. Ausserdem fordern die Unternehmen die eben erwähnte Krankenakte an und können auch eine ärztlche Untersuchung veranlassen.

    Abschließend könnte man sagen: Versicherungsunternehmen gehen keine Risiken ein die sie nicht abschätzen können, dies ist eben der Fall bzw häufig der Fall bei psyichischen Vorerkrankungen. früher man eine BU abschließt umso besser. ( und billiger )

    LG,
    IchBins

  10. #20
    soary

    Gast

    AW: Keine Berufsunfähigkeitsversicherun g nach Ritalinbehandlung

    Hallo ichBins,

    das meinte ich ja. Die Versicherungen intressiert es nicht wirklich, dass du trotz Dgn in den letzten 5 bis 10 Jahren nicht krank warst, Unfälle oder sonstwas hattest.

    Die Versicherungen schauen nach: was könnte in der Zukunft sein.

    Dass denen ADS n Begriff is is mir auch klar. Auch wenn das nicht wirklich zusammenpasst mit der Meinung einiger anderer. Deswegen das Ironieschild

    Wie ist es eigentlich, wenn man eine BUV abgeschlossen hat und dann die Dgn bekommen hat? Kannst da auch was zu sagen?

    LG soary

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