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Diskutiere im Thema Diagnose ADS und Elontril im Forum ADHS Erwachsene Medikamente
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADS / ADHS - Medikamente, wie Ritalin, Concerta, Medikinet, Equasym und Strattera, sowie Medikamente bei Komorbiditäten, wie Antidepressiva, Neuroleptika, Benzodiazepine, andere Psychopharmaka und sonstige Medikamente
  1. #11
    linus

    Gast

    AW: Diagnose ADS und Elontril

    wup schreibt:
    Hallo linus.

    AD ist doch nicht gleich AD. Du kannst doch völlig verschiedene Medikamente mit anderen Wirkstoffen nicht gleichsetzen. Wie gesagt, die möglichen Nebenwirkungen von MPH und deinem Medikament scheinen doch sehr ähnlich zu sein.



    wup
    jupp, das habe ich nun auch herausbekommen und versuche das ganze jetz mal etwas sachlich anzugehen. werde mich demnächst in mein bett verziehen und denke, morgen sieht alles etwas anders aus. hoffe ich habe nich wieder sone scheiss albträume, wie letzte nacht...

  2. #12
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 133

    AW: Diagnose ADS und Elontril

    das wird schon

    guts nächtle linus

  3. #13
    linus

    Gast

    AW: Diagnose ADS und Elontril

    steffi39 schreibt:
    das wird schon

    guts nächtle linus
    danke... ich hoffe selbiges.
    wünsche dir auch ne gn8 und schlaf schön
    LG

  4. #14
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 133

    AW: Diagnose ADS und Elontril

    ich bin auch etwas aufgeregt. habe morgen einen termin mit einem coach.
    bin total gespannt wie das wohl wird.

    steffi

  5. #15
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 47

    AW: Diagnose ADS und Elontril

    Hallo,

    ich nehme auch Elontril, mittlerweile die "doppelte"-Ration pro Tag. Bei der einfachen Ration hab ich noch gar nichts gespürt, jetzt scheint es endlich positive Wirkung zu geben.

    Diese Dosierungen gelten für mich und sollen keinerlei Ratschlagscharakter haben!!!

    Auf jeden Fall keine merklichen Nebenwirkungen, anders als bei einigen klassischen Antidepressiva, die ich früher mal genommen hatte.

    Das soll nicht heißen, dass Nebenwirkungen nicht sein können, da sollte man natürlich mit dem Arzt in Kontakt bleiben und ggf. das Krankenhaus aufsuchen oder, wenn es ganz schlimm ist, den Notarzt rufen (was aber wohl nicht häufig der Fall ist).

    Ich habe den Eindruck, viele Ärzte scheuen sich, MPH zu verschreiben, weil es eben unter das BtmG fällt und in den Medien oft negativ debattiert wird. Da ist -meiner Meinung nach- oft eine irrationale Scheu vorhanden. Wobei ich allerdings nicht ernsthaft dreinreden will und auch die Risiken bei MPH und früherer Suchterkrankung nicht beurteilen kann. Da muss man sich schon an Ärzte wenden.

  6. #16
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 2.633

    Blinzeln AW: Diagnose ADS und Elontril

    Au weia, Linus, da hast Du ja ein "schönes" Leben produziert.

    Saufen, Fressen, Drogen, immer die falschen Typen. Und jetzt auch noch einen Psychiater, der zwar was von AD(H)S bei Erwachsenen versteht, Dir aber kein Mph verschreiben will...

    Kurz: eine Menge Frust, die sich da bei Dir angesammelt hat.

    Aber nichts, was einen Betroffenen nun aus den Socken hauen könnte.

    Jetzt mal Klartext: Der Mensch hat Dir Elontril verschrieben. Da musst nun wirklich ned glei bösartig werden.

    Er kennt Dich ja noch gar ned so genau.

    Drogen, Saufen - findest Du nicht, dass da der Herr erstmal stutzig werden muss?

    Auf alle Fälle hat er Dich ja diagnostiziert, d.h. das ist schon mal 100 % mehr als den meisten anderen erwachsenen AD(H)Slern in Deutschland in der Begegnung mit einem Psychiater jemals passiert ist/passieren wird.

    Da hast also einen Mordsdusel gehabt. So musst des sehen. Ned alles scheisse-negativ.

    Elontril ist jetzt wirklich kein Untergang.

    Es kann bei AD(H)S durchaus wirken.

    Das findest Du aber nicht heraus, indem Du die Dose als Babyrassel verwendest, weil des auch irgendwie beruhigend wirkt und die - grundsätzlich - üblen Nebenwirkungen studierst, die in der Packungsbeilage stehen.

    Drogenvergangenheit und MPH

    Das Problem beim Einsatz von MPH bei Drogenvergangenheit ist in erster Linie nicht dasjenige, dass MPH Drogenlust (Craving) auslösen könnte, sondern dass AD(H)Sler mit Drogenvergangeheit MPH gerne futtern nach Lust und Menge, Laune.

    Also nicht therapieangemessen, sondern nach Lust und Laune.

    Davor haben Ärzte, die sich mit AD(H)S auskennen, Angst. Und zwar fast genauso grosse Angst, wie vor den Krankenkassen... Aber des ist jetzt wieder ein anderes Thema...

    Da eine Therapie mit MPH nur dann erfolgreich sein kann, wenn dieses regelmässig eingenommen wird und das Ganze in einem strikt strukturierten Alltag stattfindet, könnte man - überspitzt formuliert - jedem (der wenigen) AD(H)S-Ärzte in Deutschland nur empfehlen: Um Gotts willen, jetzt hattr schon AD(H)S, der Kerle (=Patient), jetzt gib ihm ned auch noch MPH.

    Für die 99,99% der Ärzteschaft, die sich nicht mit AD(H)S auskennt, steht ja ohnehin fest, dass MPH eine schwere Droge ist, die bei Einnahme unmittelbar zum totalen Verfall und Untergang des entsprechenden Individuums führt. Es sind übrigens die gleichen Ärzte, die bedenkenlos Schlafmittel, Beruhigungsmittel, Neuroleptika im Kilobereich verordnen.

    Japp, des ist sozusagen eine deutsche Ironie.

    MPH und Saufdruck

    Kann Mph einen (mühsam) trocken gelegten AD(H)Sler wieder zum Saufen verleiten?

    Ja, das ist möglich. Nicht während Mph wirkt, aber wenn es nachlässt (sogenannter Rebound), kann ein extremer Saufdruck entstehen.

    Da die Unruhe/Angst, die ursprünglich durch das Saufen bekämpft wurde, dann verstärkt auftritt. Nicht weil sie verstärkt aufträte, sondern weil sie verstärkt wahrgenommen wird, wenn das Mph nicht mehr wirkt.

    Die Befürchtung Deines Arztes, dass Du durch MPH wieder verstärkt saufen könntest, ist also berechtigt.

    Ob Elontril nun die Lösung ist, muss sich zeigen.

    Elontril gilt bei "normalen" Depressiven (Depressive ohne AD(H)S) als wirkungsmächtiges, extrem antriebsteigerndes Medikament.

    Auch AD(H)Sler können von Elontril profitieren. Der grössere Teil der AD(H)Sler-Schaft erlebt bei Elontril leider - ähnlich wie bei anderen AD - den gegenteiligen Effekt: .

    Aber, wie gesagt, das musst Du gemeinsam mit Deinem Arzt, dem Du etwas mehr Vertrauen schenken solltest, ausprobieren.

    AD(H)S und Sucht ist ein schwieriges Thema.

    Auf der anderen Seite: Erwachsene AD(H)Sler (Spätdiagnostizierte), die nicht süchtig sind, nach irgendwas, sind quasi nicht vorhanden, unvorstellbar.

    Also: es ist weitverbreitet.

    Mensch, Linus, ich fühle wirklich mit Dir, aber, Du siehst ja, ich mühe mich redlich, aber einen konkreten Rat kann ich Dir letztlich auch nicht geben, leider ist das Thema überhaupt nicht nach eindeutigen Ratschlägen.

    Können Stimulanzien (MPH, Amphetamin) bei AD(H)S-Alkoholikern das Saufverlangen verstärken?

    Japp, diese Gefahr ist - wie gesagt- akut, Linus, definitiv, so sehr ich persönlich für die unbedingte und sofortige Behandlung von AD(H)Slern mit Stimulanzien wäre, unabhängig von Komorbiditäten oder Suchterkrankungen - so sehr muss ich zugeben, wenn da ein Arzt am Werke ist, der sich nicht auskennt (Gemeint sind Psychiater, die sich zwar mit AD(H)S bei Erwachsenen auskennen (eine ganz-ganz geringe Minderzahl) sich aber nicht gleichermassen mit Suchtmedizin auskennen (eine eigentlich bei Erwachsenen-AD(H)S fast zwingend vorhanden sein müssende "Zusatzqualifikation", trotzdem - seltsamerweise - selten anzutreffen) kann der Schuss (gemeint ist: Einsatz von Stimulanzien) so dermassen nach hinten losgehen, dass alles zu spät ist...

    Linus, da musst Verständnis haben, dass das nicht jeder Arzt/Psychiater, gleich ad hoc einschätzen kann, auch wenn er - wie der Deinige - AD(H)S bei Erwachsenen durchaus von einer Plastikluftpumpe an einem Damenfahrrad unterscheiden kann (jo, des klingt etwas skuril, die Unterscheidung kann aber - wie gesagt - beim Gros der Psychiater in Deutschland nicht vorausgesetzt werden).

    Trotzdem, Linus, einfach ist des Thema ned, was Du da angeschnitten hast:

    Kann ein AD(H)S-Alkoholiker ohne Behandlung mit Stimulanzien dauerhaft trocken bleiben?

    Des ist nach Massgabe aller Dinge, die in der Realität (in der sich deutsche Psychiater - gottlob - nur zu Zeiten der Quartalsabrechnung aufzuhalten pflegen - was sie dann aber immerhin - positiv formuliert - ganz entgegen ihrer grundsätzlichen Zeitknappheit wenigstens zum elogenhaften Leser- und Protestbriefschreiben an diverse Tageszeitungen animiert) so vorkommen, so gut wie unvorstellbar. Es kommt im günstigsten Fall zu Suchtverlagerungen: http://www.smilies.4-user.de/include..._essen_139.gif, was au ganz lecker sein kann...

    Jetzt muss man wieder die Mentalität des deutschen Psychiaters mitbedenken bei dieser Sache, ein versoffener Patient, der ständig auffällt ist nunmal eine blödere Sache, als ein unter Neuroleptika scheinbar ruhig gestellter und nunmehr verfressen/verfetteter Patient ohne jeglichen Antrieb und Libido.



    Also jedenfalls, bei schweren Alkoholismus-Fällen wäre zu überlegen, bevor man ganz auf Stimulanzien verzichtet, eine Kombination mit Muskelrelaxantien wie Baclofen oder Antikonvulsiva wie Lyrica - AD(H)S-Ärzte in Deutschland, die sich damit auskennen allerdings - 2 bis 3, schätzungsweise - also im wesentlichen wieder kaum verwertbar, diese - ansonsten aber wichtige und wesentliche - Erkenntnis...



    Also, Linus, Du siehst, ich bemühe mich redlich, Dir einen Tipp zu geben, umso mehr deshalb, weil es den einfachen Tipp im Zusamennhang mit Ad(H)S und deren Behandlung im Erwachsenen-Alter schlichtweg ned gibt. Jo, des ist quasi traurig, aber leider Tatsach...

    Jupp, Linus, ich verstehe Deinen Frust. Und ich verstehe auch, dass Du unbedingt und jetzt gleich und auch sofort MPH probieren willst, aber ich darf Dir gleich - sozusagen stellvertretend im Namen aller Forumsanwesenden - sozusagen prophylaktisch flüstern, dass MPH allein in der Behandlung von AD(H)S bei Erwachsenen nur ein kleiner Baustein ist, leider keine Wunderpille, die Dir ein Leben hereizaubert, wie Du es bisher nie gehabt hast... und so weiter, hallelluja, Wolke Sieben und dr "Märchenprinz", der dich rund um die Uhr knuddeln wird, ist quasi au schon im Anflug...

    Jo, so alt zu werden, ohne je gelebt zu haben, des ist quasi schon scheisse, also ich wär der letzte, der Dir des ned gleich zugestehen würde, aber MPH allein, i sag Dir`s glei, wie`s ist, wird's ned rausreissen... Jo, des ist quasi scheisse und des Allerletzte, was Du hören willst, aber des ist leider au wieder Tatsache.

    Generell betrachtet ist es so, dass bei AD(H)Slern depressive und Angst-Symptome vorherrschend sind, im Vordergrund.

    Betrachtet man einmal die "normalen" Psychopharmaka, so stellt sich des grundsätzliche Problem, dass alles, was die Angst-Symptome dämpft, den AD(H)Sler noch lethargischer, apathischer, teilnahmsloser, also letztlich depressiver macht, während alles, was per se antriebssteigernd wirkt die innere Unruhe/Angst verstärkt.

    (Zur Medikamenten-Präferierung des deutschen Durchschitts-Psychiaters vor diesem Dilemma stehend (insofern er den Wortsinn überhaupt erfassen kann) siehe die obigen Ausführungen zu seiner Mentalität.)

    Die einzige Medikamentgruppe, die auf den AD(H)Sler sowohl innerlich beruhigend als auch äusserlich die Aufmerksamkeit steigernd und eine Teilnahme am menschlichen Leben möglich machend, kurz: stimulierend wirkt, sind die Stimulanzien...

    Da beisst die Maus kein Faden ab, soll heissen an dieser Feststellung führt nichts vorbei...

    Aber, Linus, Stimulanzien muss man einstellen können. Des setzt u.a. voraus ein Vertrauensverhätnis Arzt/Patient.

    Bei Dir scheint mir eher Vertrauenskrise vorzuherrschen. Was an sich nix Schlimmes ist. Es gibt eigentlich keinen AD(H)Sler ohne Vertrauenskrise, oder konkret gesprochen: ohne Null-Vertrauen in sich selbst und die übrige Menschheit. Aber in der AD(H)S-Behandlung ist dieser typische AD(H)S-"Charakter"zug eher hinderlich. Jo, Linus...

    Jetzt aber wirklich mal ein konkreter Tipp: Jetzt schenkst mal diesem Arzt Vertrauen und frisst des Elontril. Japp. Und dann sagst Du dem konkret, wie es Dir mit dem Medikament ergangen ist. Und dann seht ihr weiter.

    Da bauchst jetzt auch gar keine Angst zu haben vor dem Medikament. Des kannst mir jetzt mal ausnahmweis mal glauben: Wenn Dich der Vodka bislang ned umgebracht hat, dann wird des auch Elontril nicht besorgen, jedenfalls ned in den nächsten vier Wochen.

    In der Regel passiert beim Elontril-Einsatz bei AD(H)Slern das folgende: Es tritt zunächst ein eine anschiebende Wirkung. Der AD(H)Sler denkt sich: Heidanei, prima Sache, endlich Motivation, kann ich gleich mal was erledigen. Die Wirkung hält meist nicht lange an - leider. Und kann dann alsbald ins genaue Gegenteil umschlagen: des ist aber au ned schlimm, dann wirst halt müde bis narkoleptisch: .

    Bei manchen AD(H)Slern - leider durchweg der kleinere Teil - hält die aktivierende Wirkung aber auch an - das sind die wenigen Glücklichen.

    Aber ums Ausprobieren - begleitet von Deinem Arzt versteht sich - kommst nicht herum. Deine Angst vor dem Medikament ist verständlich. Aber - wie gesagt - übertrieben.

    Und, Linus, Elontril ist nicht Paroxetin, wirklich ned... Also: mehr Mut in diesem Falle! Heidanei, des kriegst Du hin.

  7. #17
    linus

    Gast

    AW: Diagnose ADS und Elontril

    @eiselein

    also erstmal danke für deine mühe diesen riesenlangen text zu schreiben.
    im bezug misstrauen passt bei mir alles zusammen. typen die mir gewalt angetan haben, belogen, betrogen, benutzt, etc... alles war dabei
    allerdings rede ich trotzdem lieber mit männlichen ärzten, oder theras, als mit weiblichen. habe zwar ne wahnsinnig liebe therapeutin, aber vermisse meinen ehemaligen therapeuten. hmm... paradox, aber wahr!

    ich saufe nicht mehr, nehme keine drogen und gefressen habe ich noch nie, eher das gegenteil. ich hungere! (ja, ich habe ne esstörung schon seitdem ich 15 bin.)

    seit fast 6monaten habe ich keine drogen und keinen alkohol (zumal ich eh nie süchtig danach war) mehr angerührt und ja, ich bin stolz drauf. ich war davor auch schonmal 9monate clean, bis irgendne krise kam und ich wieder drogen nahm.

    seit einem dreiviertel jahr bekomme ich tavor. das ist meine einzige sucht zurzeit,
    die ich auch einsehe. gegen die 1.5-2mg tavor pro tag hat der psychiater nichts, bei dem ich die diagnostik auf ADS gemacht habe. nur gegen all den anderen kram, den ich mal genommen habe. ich verstehe ihn halt einfach nicht. er wird mir, laut seiner aussage, nie MPH verschreiben, weil es ja dann dazu kommen kann, dass ich wieder zu anderen substanzen greife.

    zudem habe ich eine PTBS und borderline. also es war noch nie einfach!
    hmm... ach ja, zum elontril: ich habe es gestern um 11.30 eingenommen. anfangs war ich nur müde, wollte am liebsten wieder ins bett gehen. danach fühlte ich mich wie in watte gepackt und man hätte mich provozieren können, ich wäre ruhig geblieben. um ca. 20h fing ich an zu husten wie ne irre, total trockner reizhusten. kein wunder bei 28% ammoniak-lösung der husten wurde schlimmer (bin nicht erkältet) und gegen 23h ca. bekam ich darmstechen und magenschmerzen.

    die nacht habe ich nicht wirklich lange geschlafen (trotz seroquel und 1.5mg tavor). der husten ist inzwischen weg. die darmstiche hielten weiterhin an, bis ich dann abführmittel nahm, um die verstopfung (ich weiß, dass es eine war) zu lösen.
    ich tue mir das medi nicht noch ein 2. mal an. schon mein ganzes leben lang habe ich probleme mit meinem magen und einige male schon eine asthmatische bronchitis gehabt.

    auf medis reagiere ich eh total übersensibel. nur bei tavor und seroquel ist es immer anders gewesen.
    fazit: kein elontril mehr!

  8. #18
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 47

    AW: Diagnose ADS und Elontril

    Hallo linus,

    also, ich glaube, es schlägt 13! Da verschreibt der Arzt Tavor, eine der heftigsten Suchtgranaten überhaupt, und weigert sich, MPH zu verschreiben!

    Ich hab selbst schon mit Leuten zu tun gehabt, die nach ihrer Behauptung durch den Entzug von Tavor schwerste persönliche Probleme hatten. So, wie ich es gehört habe, ist das Zeug wirklich nur für den Notfall. Entzug soll nach verschiedenen Berichten bei längerer Abhängigkeit ähnlich heftig sein wie bei Heroin.

    Lorazepam (Tavor-Wirkstoff) bei Wikipedia

    Ich würde mir da doch überlegen, ob ich nicht wenigstens mal einen anderen Arzt konsultiere. Wenn ein Arzt sich nur bei MPH weigert, hat das noch mit einiger Wahrscheinlichkeit vernünftige Gründe, aber wenn er gleichzeitig dauerhaft Tavor verschreibt, erscheint mir das doch mehr als suspekt. Sicher kein Grund zur Panikreaktion, aber es gibt einige Psychiater, die keine Ahnung haben und am liebsten die Leute mit harten Medikamenten ruhig stellen.

  9. #19
    linus

    Gast

    AW: Diagnose ADS und Elontril

    XPFchaot schreibt:
    Hallo linus,

    also, ich glaube, es schlägt 13! Da verschreibt der Arzt Tavor, eine der heftigsten Suchtgranaten überhaupt, und weigert sich, MPH zu verschreiben!

    Ich hab selbst schon mit Leuten zu tun gehabt, die nach ihrer Behauptung durch den Entzug von Tavor schwerste persönliche Probleme hatten. So, wie ich es gehört habe, ist das Zeug wirklich nur für den Notfall. Entzug soll nach verschiedenen Berichten bei längerer Abhängigkeit ähnlich heftig sein wie bei Heroin.

    Lorazepam (Tavor-Wirkstoff) bei Wikipedia

    Ich würde mir da doch überlegen, ob ich nicht wenigstens mal einen anderen Arzt konsultiere. Wenn ein Arzt sich nur bei MPH weigert, hat das noch mit einiger Wahrscheinlichkeit vernünftige Gründe, aber wenn er gleichzeitig dauerhaft Tavor verschreibt, erscheint mir das doch mehr als suspekt. Sicher kein Grund zur Panikreaktion, aber es gibt einige Psychiater, die keine Ahnung haben und am liebsten die Leute mit harten Medikamenten ruhig stellen.
    hi...
    ich habe das tavor nicht von dem psychi, der mir elontril verschrieben hat!!!

    er hat lediglich kein problem damit, dass ichs nehme.

  10. #20
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 47

    AW: Diagnose ADS und Elontril

    linus schreibt:
    hi...
    ich habe das tavor nicht von dem psychi, der mir elontril verschrieben hat!!!

    er hat lediglich kein problem damit, dass ichs nehme.
    ah, sorry, dann hab ich das missverstanden.

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