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Diskutiere im Thema Paradoxe Wirkung Strattera+Ritalin im Forum ADHS Erwachsene Medikamente
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADS / ADHS - Medikamente, wie Ritalin, Concerta, Medikinet, Equasym und Strattera, sowie Medikamente bei Komorbiditäten, wie Antidepressiva, Neuroleptika, Benzodiazepine, andere Psychopharmaka und sonstige Medikamente
  1. #1
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 22
    Forum-Beiträge: 72

    Paradoxe Wirkung Strattera+Ritalin

    Hallo,

    zur Zeit steige ich durch meinen eigenen Gehirnhaushalt nicht mehr durch. Ich nehme derzeit 58mg Strattera und seit ein paar Wochen wird Sertralin eingeschlichen. Bin jetzt bei 75mg. Dazu nehme ich noch Ritalin adult, da finde ich aber keine passende Dosis (hab von 20-60mg täglich mal rumprobiert).
    Strattera hat einige Zeit gut gewirkt, ich konnte Dinge erledigen und ich war emotional stabil, wenn auch extrem abgestumpft.
    Je höher ich ging, desto antriebsloser und depressiver wurde ich, weshalb ich von meiner ursprünglichen dosis mit 70mg auch wieder runtergegangen bin.
    Weil ich aber nicht genug Konzentration hatte, sollte ich dazu Ritalin nehmen und wegen meiner sich wieder verschlimmernden Antriebslosigkeit und depressiven Verstimmungen mit Sertralin anfangen. Das hat in der ersten Woche bei 25mg antriebssteigernd gewirkt, aber mehr das ich aufgedrehter wurde und ganz viel erleben und unternehmen wollte. Ab der zweiten Woche hat mich die die über den Tag verteilte Einnahme von 40mg Ritalin völlig platt gemacht.
    Mittlerweile komme ich gar nicht mehr aus dem Bett, hab keine Motivation zu irgendwas, bin lustlos und habe so gar keine Energie. Bekomme die einfachsten Sachen nicht mehr hin. Ich kann mir das nicht erklären, ich hab die Vermutung es kommt durch das Ritalin, weil es abends besser wird und schlimmer je höher ich dosiere.
    Ich hab keine Ahnung wieso das jetzt so ist. Ritalin hat mir früher Antrieb gegeben, mich strukturiert, ich konnte Sachen erledigen und war konzentriert. Und jetzt lieg ich nur noch im Bett und war fertig mit der Welt.
    Kann mir jemand ein paar Ratschläge geben?

  2. #2
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Alter: 38
    Forum-Beiträge: 250

    AW: Paradoxe Wirkung Strattera+Ritalin

    Du nimmst 58mg Strattera, 75mg Sertralin und 40mg Ritalin? Und wunderst dich, dass du bei den Reaktionen deines Körpers nicht mehr "durchblickst"?

    Kann mir jemand ein paar Ratschläge geben?
    Du wirkst auf mich wie ein Mensch, der seine Gefühle mit der Einnahme von Medikamenten steuern möchte. Sorry, wenn ich das so direkt sage. Mein Rat als Laie: Eine saubere Diagnose und ein passendes Medikament in der richtigen (möglichst geringen) Dosis. Dazu noch Sport und gesunde Ernährung.

  3. #3
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 22
    Forum-Beiträge: 72

    AW: Paradoxe Wirkung Strattera+Ritalin

    Timbookedtwo schreibt:
    Du nimmst 58mg Strattera, 75mg Sertralin und 40mg Ritalin? Und wunderst dich, dass du bei den Reaktionen deines Körpers nicht mehr "durchblickst"?



    Du wirkst auf mich wie ein Mensch, der seine Gefühle mit der Einnahme von Medikamenten steuern möchte. Sorry, wenn ich das so direkt sage. Mein Rat als Laie: Eine saubere Diagnose und ein passendes Medikament in der richtigen (möglichst geringen) Dosis. Dazu noch Sport und gesunde Ernährung.

    Ich finde deine Antwort sehr unsensibel. Du kennst mich nicht und unterstellst mir sowas. Ich habe meine Diagnosen bereits, und bin seit 2 Jahren mit meinen Ärzten auf der Suche nach der richtigen Medikation. Außerdem mache ich Sport und ernähre mich gesund, nur jetzt fehlt mir dazu die Kraft.

  4. #4
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Alter: 38
    Forum-Beiträge: 250

    AW: Paradoxe Wirkung Strattera+Ritalin

    Ich finde deine Antwort sehr unsensibel. Du kennst mich nicht und unterstellst mir sowas.
    Dann sage ich es etwas sensibler: Du schluckst meiner Meinung nach zu viele, zu ähnlich wirkende und zu hoch dosierte Medikamente. Das ist aber nur mein Eindruck als Laie.

    Warum z.B. Strattera UND Ritalin? Oder warum Strattera UND Sertralin? Meiner Meinung nach ist mindestens eines deiner Medikamente "zu viel" des Guten. Ich habe mich mit der Pharmakokinetik von Ritalin und Medikinet beschäftigt und dabei gesehen und gemerkt, dass schon bei einem Medikament Schwankungen in der Wirksamkeit stattfinden. Das ist schon schwierig einzuschätzen und zu steuern. Du hast gleich drei Medikamente, die unterschiedliche pharmakokinetische Eigenschaften aufweisen, sich gegenseitig beeinflussen und die am gleichen Wirkort ansetzen. Strattera ist ein Spiegelmedikament, ist also dauerhaft wirksam, nachdem "der Spiegel" aufgebaut wurde. Nach Absetzen des Medikaments hats bei mir ca. 5 Tage gedauert, bis ich die Nebenwirkungen nicht mehr hatte. Das Methylphenidat im Ritalin adult geht schnell ins Blut und wird auch schnell wieder abgebaut. Allerdings ist das Ritalin adult ein Retardmedikament, das das MPH in zwei Phasen abgibt und so mit Schwankungen auf eine Gesamtwirkdauer von ca. 8 bis 12 Stunden kommt. Sertralin ist ein Antidepressivum. Medikamente dieses Typs müssen - soweit ich weiß - überhaupt erst mal n Monat regelmäßig eingenommen werden, um eine Wirkung entfalten zu können. Das ist wie Jonglieren mit drei unterschiedlich großen und unterschiedliche schweren Bällen.

    Liest man deine Beschreibung, erweckt es - nochmal sorry - den Eindruck als wolltest du deinen Körper mit den Medikamenten zum Funktionieren hinpeitschen und dein Gefühlsleben damit steuern. Strattera zur emotionalen Stabilisierung. Ritalin quasi als Wirkverstärker in Sachen Konzentration (Strattera lieferte nicht genug Konzentration) und weil diese Kombination dich dämpft (bei 40mg Ritalin kein Wunder) möchtest du in meinen Augen, die Nebenwirkungen dieser Kombination nun mit Sertralin behandeln. Also zur Stimmungsaufhellung.

    Ganz ehrlich. Da hätte ich gerne mal die Meinung eines Experten oder einer Expertin zur Verschreibungspraxis von Pandahhs Ärzt/Ärztin gehört. Auf mich als Laien wirkt das nicht plausibel. Sorry.

    Den Tipp mit dem Sport und der gesunden Ernährung gebe ich immer. Beide haben eine positive Wirkung auf Erkrankungen wie ADHS und Depressionen. Es gibt sogar Menschen, die behaupten, es seien die wirksamsten und nebenwirkungsfreiesten Maßnahmen überhaupt.

  5. #5
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 24
    Forum-Beiträge: 171

    AW: Paradoxe Wirkung Strattera+Ritalin

    hallo Pandahh,

    also ich kann dir glaub nicht wirklich einen Tip geben aber ich kann meine Erfahrungen mit dir teilen. Ich nehme nun seit einigen Jahren die Kombination Sertralin und Medikinet.
    ich bin sehr oft ziemlich müde und es kann sein dass es teilweise durch die Kombination dieser Medis kommt. Aber ohne die Medis geht es mir wesentlich schlechter daher ist das halt so.
    Villeicht irre ich mich aber mir erscheinen 75 mg Sertralin bei dir etwas hoch, ich habe diese Menge mal gegen eine ziemlich ausgeprägte Depression verschrieben bekommen. aber das ist ja
    indviduell unterscheidlich. Am besten sprichst du da mal mit deinem Art/deiner Ärztin drüber, der/die hat bestimmt eine Idee wie man die Dosierung der Medis sinnvoll verändern könnte.

    ansonsten kann es bei Sertralin durchaus ca. 2-8 wochen dauern bis die gwünscht Wirkung eintritt. naja auf jeden Fall kann das etwas dauern. Aber das ist halt auch wieder bei jedem Menschen unterschiedlich.

    zu Straterra kann ich nix sagen, damit habe ich keien Erfahrungen gemacht bisher.

    P.S: bei mir sind Depression und ADHS nicht durch Sport und gesunde Ernährung besser geworden.

  6. #6
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 22
    Forum-Beiträge: 72

    AW: Paradoxe Wirkung Strattera+Ritalin

    Timbookedtwo schreibt:
    Dann sage ich es etwas sensibler: Du schluckst meiner Meinung nach zu viele, zu ähnlich wirkende und zu hoch dosierte Medikamente. Das ist aber nur mein Eindruck als Laie.

    Warum z.B. Strattera UND Ritalin? Oder warum Strattera UND Sertralin? Meiner Meinung nach ist mindestens eines deiner Medikamente "zu viel" des Guten. Ich habe mich mit der Pharmakokinetik von Ritalin und Medikinet beschäftigt und dabei gesehen und gemerkt, dass schon bei einem Medikament Schwankungen in der Wirksamkeit stattfinden. Das ist schon schwierig einzuschätzen und zu steuern. Du hast gleich drei Medikamente, die unterschiedliche pharmakokinetische Eigenschaften aufweisen, sich gegenseitig beeinflussen und die am gleichen Wirkort ansetzen. Strattera ist ein Spiegelmedikament, ist also dauerhaft wirksam, nachdem "der Spiegel" aufgebaut wurde. Nach Absetzen des Medikaments hats bei mir ca. 5 Tage gedauert, bis ich die Nebenwirkungen nicht mehr hatte. Das Methylphenidat im Ritalin adult geht schnell ins Blut und wird auch schnell wieder abgebaut. Allerdings ist das Ritalin adult ein Retardmedikament, das das MPH in zwei Phasen abgibt und so mit Schwankungen auf eine Gesamtwirkdauer von ca. 8 bis 12 Stunden kommt. Sertralin ist ein Antidepressivum. Medikamente dieses Typs müssen - soweit ich weiß - überhaupt erst mal n Monat regelmäßig eingenommen werden, um eine Wirkung entfalten zu können. Das ist wie Jonglieren mit drei unterschiedlich großen und unterschiedliche schweren Bällen.

    Liest man deine Beschreibung, erweckt es - nochmal sorry - den Eindruck als wolltest du deinen Körper mit den Medikamenten zum Funktionieren hinpeitschen und dein Gefühlsleben damit steuern. Strattera zur emotionalen Stabilisierung. Ritalin quasi als Wirkverstärker in Sachen Konzentration (Strattera lieferte nicht genug Konzentration) und weil diese Kombination dich dämpft (bei 40mg Ritalin kein Wunder) möchtest du in meinen Augen, die Nebenwirkungen dieser Kombination nun mit Sertralin behandeln. Also zur Stimmungsaufhellung.

    Ganz ehrlich. Da hätte ich gerne mal die Meinung eines Experten oder einer Expertin zur Verschreibungspraxis von Pandahhs Ärzt/Ärztin gehört. Auf mich als Laien wirkt das nicht plausibel. Sorry.

    Den Tipp mit dem Sport und der gesunden Ernährung gebe ich immer. Beide haben eine positive Wirkung auf Erkrankungen wie ADHS und Depressionen. Es gibt sogar Menschen, die behaupten, es seien die wirksamsten und nebenwirkungsfreiesten Maßnahmen überhaupt.
    Ich fühle mich jetzt zu einer Rechtfertigung gedrängt. Ich verstehe deine Bedenken, die kann ich auch nachvollziehen und teile ich teilweise, aber wenn man verzweifelt ist, probiert man vieles aus. Und mir geht es nicht gerade gut durch die Art, wie du mir deine Ansicht versucht hast mitzuteilen.

  7. #7
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Alter: 38
    Forum-Beiträge: 250

    AW: Paradoxe Wirkung Strattera+Ritalin

    Pandahh, es geht nicht gegen dich persönlich. Letztlich habe ich das Gefühl, hier etwas "warnend" eingreifen zu müssen, weil ich bei u.a. dir und so manch anderen hier den Eindruck habe, dass sie die Pillen einwerfen, als seien das Bonbons. Da hilft es meiner Meinung nach, sich auf den Ausgangspunkt zurückzubesinnen, also der Frage nachzugehen, warum man ganz am Anfang überhaupt zum Arzt/Ärztin gegangen ist. Spätestens, wenn man anfängt die Nebenwirkungen der Medikamente mit anderen Medikamenten behandeln zu wollen, sollten die Alarmglocken läuten. Du nimmst drei hochwirksame, komplexe und hochdosierte Medikamente mit psychiatrischen Wirkungen zu dir. Alleine die Vorstellung an diese Kombination sorgt bei mir für Bauchschmerzen.

    Wenn meine Art, dir zu Antworten, nicht gut tut, dann halte ich mich von diesem Thread fern. Es liegt nicht in meiner Absicht, dass du dich in deinem eigenen Thread unwohl fühlst.

  8. #8
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 5.870

    AW: Paradoxe Wirkung Strattera+Ritalin

    Ganz kurz nur und ohne alles durchzulesen ...

    Versuche mal über eine etwas längere Zeit eine möglichst gleichbleibende Dosis deiner Medis zu nehmen und schreibe dazu möglichst ein Tagebuch, was Zeitpunkt, Medikament, Emotionen (ggf entspr Vorfälle), Essen, Trinken, Nikotin, Koffein & Teein, Schlaf, Sport und ggf andere Einflussfaktoren berücksichtigt.

    Grundsätzlich braucht ein AD und auch Strattera mind 4-6 Wochen, bis die Dosis wirklich ankommt. Gib dir bitte die Zeit.

    Und versuche lieber aufzudosieren, als runter zu gehen ... also lieber klein anfangen.

    Denke bitte auch daran, dass sich die Wirkung von Medikamenten verändern kann, wenn man sie einzeln oder getrennt nimmt - das kann schon einen Unterschied machen.

    Dies erst einmal kurz als 1. Hilfe ...


    PS:

    Strattera wirkt nicht wirklich dauerhaft antriebssteigernd, es befähigt dich nur dazu, dass du entscheiden kannst, ob du deinen Hintern bewegst. - Das ist ein riesiger Unterschied!!!

    In deinem Fall könnte jedoch die Depression verhindern, dass es so ist ...

    Und nich eins ... selbst nach der Einstellung auf Strattera brauchte ich noch ca ein halbes bis ganzes Jahr, bis ich die Umstellung verkraftet hatte. Wahrnehmung ist eben manchmal auch schmerzhaft. Es ist also nicht: "Pille rein und AD(H)S ist weg!" ... leider ...


    Und noch ein PS:

    AD, Strattera und MPH ist jetzt auch nicht sooo unüblich. Obwohl ich die Bedenken verstehen kann. Wichtig ist mE aber erst einmal, dass du stabilisiert wirst, damit du dann an dir arbeiten kannst.
    Geändert von ChaosQueeny (22.10.2017 um 00:12 Uhr)

  9. #9
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Forum-Beiträge: 22

    AW: Paradoxe Wirkung Strattera+Ritalin

    @ Threadersteller: das kann ich gut verstehen, dass du um den Leidensdruck zu verringern einiges ausprobierst und mit der Zeit kommen dabei umfangreichere Kombinationen raus. Ich selbst hatte bis vor Kurzem 80mg Strattera, 100 mg Lamotrigin und 18 mg Concerta. Bei mehr als 2 verschiedenen Medikamenten habe ich aber kein gutes Gefühl mehr, und setze das Lamotrigin nun nach Absprache mit meinem Arzt ab.

    Die Kombination Strattera und Concerta verursacht mir nach ein paar Wochen eine düstere Stimmungslage. Ein neuer Versuch ist 80mg Strattera und 15mg Elvanse (30mg in Wasser gelöst auf 2 Tage verteilt). Das scheint bisher recht gut zu funktionieren.

    Ich möchte dich bestärken, deinen Weg weiter zu gehen, zu probieren und gemeinsam mit deinem Arzt die für dich passende Lösung zu finden. Das kann am Ende eine Kombination verschiedener Präparate sein, oder nur eins, oder gar keins, oder irgendein alternatives Verfahren. Wer nicht probiert, hat schon verloren.

    Grüße
    WinSCP

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