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Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADS / ADHS - Medikamente, wie Ritalin, Concerta, Medikinet, Equasym und Strattera, sowie Medikamente bei Komorbiditäten, wie Antidepressiva, Neuroleptika, Benzodiazepine, andere Psychopharmaka und sonstige Medikamente
  1. #1
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsener
    Forum-Beiträge: 1.650

    Mit oder ohne Medikamente?

    Hi zusammen,

    was mich interessieren würde; welche Erfahrungen habt ihr gemacht nach absetzen von Medis, speziell Methylphenidat oder Strattera, nach einem längerem Zeitraum?

    Ich habe beides schon genommen, letzteres nun ca. 1 Jahr und überlege das auszuschleichen in Absprache mit meiner Ärztin.

    habe aber natürlich Angst dass alles wieder so wird wie vorher.

    Habt ihr evtl.Verhaltensänderungen die ihr mit Medis eingeübt habt dauerhaft ohne umgesetzt bekommen?

    Liebe Grüße,
    Hypie

  2. #2
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 39
    Forum-Beiträge: 583

    AW: Mit oder ohne Medikamente?

    Die Diskussion mit oder ohne begleitet mich auch die ganze Zeit irgendwie.

    Also nicht bei mir, aber "ob überhaupt".

    Gibt so Viele die motzen darüber, dass man "diese Menschen" mit diesen "schlimmen Medikamenten" vollpumpt.

    Da frag ich mich aber ... warum gibt`s diese Diskussionen nicht beim Diabetiker, der sein Insulin braucht?

    Sind in den Medis für ADS/ADHS nicht die Stoffe drin, die im Gehirn fehlen?? Andere die "normal" sind brauchen sie ja nicht.

    Wär schön wenn mich jemand darüber aufklärt, ob ich grad einen Denkfehler mache.

  3. #3
    wup


    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsener
    Forum-Beiträge: 79

    AW: Mit oder ohne Medikamente?

    MefaMama schreibt:
    Gibt so Viele die motzen darüber, dass man "diese Menschen" mit diesen "schlimmen Medikamenten" vollpumpt.
    Ich finde die Diskussionen um Medikament ohnehin unsinnig. Kein anderer Stoff muss solche langwierigen und detailierten Testverfahren unterzogen werden wie Medikamente. Der schlechte Ruf von Medikamenten liegt wohl an den langen Listen von Nebenwirkungen die immer aufgeführt werden. Wenn man diese Pflicht auch für normale Lebensmittel einführen würde, dann würden aber viele ganz schön blöd schauen. Erdnüsse: "kann in seltenen Fällen zum Tode führen". Keiner schaut komisch, wenn Kinder Cola trinken. Wir werden mit künstlichen Aroma- und Farbstoffen zugeballert und keinen interessiert es.
    Oder der Wahn daß alles 100% Natur sein muss. Fliegenpilze sind auch 100% Natur und trotzdem will ich keinen essen.
    Natürlich ist alles mit Risiko behaftet - auch Medikamente. Aber läßt man sein Kind etwa nicht in die Schule gehen, weil die Gefahr besteht, daß es im Strassenverkehr verunglückt?



    wup
    Geändert von wup ( 4.05.2010 um 22:08 Uhr)

  4. #4
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 39
    Forum-Beiträge: 583

    AW: Mit oder ohne Medikamente?

    Du hast meinen Abend gerettet! Wir haben nämlich so viele Nahrungsmittelunverträglichke iten und Allergien ... da sind die Nebenwirkungen weitaus schlimmer, genauso wie es umständlicher ist, diese Dinge eben aus gesundheitlichen Gründen zu umgehen.

  5. #5
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 49
    Forum-Beiträge: 13

    AW: Mit oder ohne Medikamente?

    Hey,

    frage Dich, ob Du erhebliche Nachteile bei Einnahme von MPH hattest, oder nicht? Überwiegen die Vorteile bei Einnahme gegenüber den Nachteilen? Gibt es Nebenwirkungen, die Dein Leben mehr beeinträchtigen als ohne Medikament. Welche "Nebenwirkungen" hast Du ohne MPH? ...

    Kannst Du Deinen Mitmenschen genauso konzentriert, zuhörend und mit verbesserter Aufmerksamkeit begegnen als mit MPH?

    Kannst Du Dich ohne Medis dann sofort konzentrieren, oder musst Du zuerst wieder lernen, Dich auf das Konzentrieren zu konzentrieren, bevor Du Dich auf das eigentliche Thema konzentrierst?

    Wann ist Deine Lebensqualität größer, beruflicher Erfolg höher, Akzeptanz in der oft so gemeinen Gesellschaft besser,

    unterm Strich gefragt,

    kannst Du es Dir überhaupt erlauben, wieder abzusetzen, ohne die "alten" Nachteile wieder hammerhart zu spüren zu bekommen?

    Ich habe ca. 65mg pro Tag. Und es ist mir zu 99% egal, ob ich 70 oder 80 werde. Hauptsache JETZT läuft mein Leben MIT besser. Und das tut es.

    Seit 2002 nehme ich Ritalin, und habe außer trockenem Mund manchmal Stimmungsschwankungen am Abend gehabt, liegt aber eher an der Lebenssituation.

    Als Geigenlehrer geht es mir besser als in anderen Berufen, weil es mein Ding ist zu unterrichten. Aber ohne "MPH-Brille", selbst mit dem Wissen über sich selbst und und und, wäre es für mich eine totale Katastrophe, Ritalin abzusetzen. Wo bliebe meine Geduld mit meinen Geigenschülern. Anstelle der Geduld käme wieder mehr Reizbarkeit, noch mehr Vergesslichkeit, noch weniger Struktur im Hirn, wieder schlechtere Struktur im Satzbau, wieder der Verlust des roten Fadens im Gespräch etc. pp. Nein, nein und nochmals nein. Lieber früher sterben als diesen Mist der früheren Jahre wieder zu erleben. Mein ADHS ist immer noch da, aber ohne Medis wäre es so als ob ich meine Brille wegtun würde, obwohl ich eine irreparable Hornhautverkrümmung habe. Augäpfel können sich unter Umständen auch noch in ihrer Form unter dem Einfluss von Sehstärken verändern. Und, lass ich meine Brille dann auch weg?

    Sorry, ich würde mit meinem Leben spielen, würde ich MPH weglassen. Na klar wäre ich froh, ich bräuchte es nicht, logisch. Aber es ist nun mal nicht zu ändern. So bin ich geboren, so werde ich sterben. Aber dann mit Verbesserung meiner Lebensqualität. Und die hat eben auch ihren Preis. Ich weiß derzeit auch noch nicht, ob ich monatlich immer 120,00 € für MPH ausgeben kann. Aber dafür werde ich hart arbeiten, denn ohne geht es eben nicht.

    Die Foren der Nebenwirkungen auf sich wirken zu lassen kann auch krank machen... Also lese ich sie nicht. Tausend Leute können einen was einreden. Hören wir nicht drauf, die Normalos können gar nicht wirklich nachempfinden, was in einem manchmal so abläuft. Jeder von uns kann am Tag viele Liter Cola trinken, ohne einen Tatterich zu bekommen. Kann es ein Normalo? Insofern absorbieren wir Substanzen oft ganz anders als andere Menschen.

    Am Ende muss es jeder selbst wissen und entscheiden.

    Eine Beziehung und Ehe bin ich ohne Diagnose und Medikation falsch eingegangen. Konnte ich nichts für. Hätte ich nie tun dürfen. Unter der Wirkung von MPH und meinen Lebenserfahrungen handle ich etwas weitsichtiger und verantwortungsvoller für mein Leben.

    Wir ADSLer müssen lieber 3x nachdenken, als 1001 Mal falsch zu handeln.

  6. #6


    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 59
    Forum-Beiträge: 6.172

    AW: Mit oder ohne Medikamente?

    Salü hypie

    Es ist sicher ein Unterschied ob du mph absetzt oder Stattera ausschleichst.

    Beim mph ist es so, dass viele, auch ich, es nach einiger Zeit gezielt einnehmen können, also z.B. wenn sie sich konzentrieren müssen. In der anderen Zeit helfen die Strategien die man sich in der Therapie oder im Coaching angeeignet hat.

    Ich nehme es wenn ich Büroarbeiten oder langweilige Hausarbeit mache um mich konzentrieren zu können. Wenn ich die Kinder bei den Hausaufgaben begleiten muss um geduldig zu bleiben. Und ausserdem wenn wir einen Spielenachmittag mit Brettspielen machen, weil ich sonst nicht verlieren kann.

    Beim Strattera ist es sicher nicht so einfach, den es wirkt nicht sofort, sondern braucht, vor allem am Anfang, seine Zeit bis es seine volle Wirkung zeigt.

    Was ich mit dem Arzt besprechen würde, wie es weiter geht wenn es nicht funktioniert, wie lange es geht bis das Strattera wieder die volle Wirkung bei dir zeigen sollten.

    Herzliche Grüsse
    Pucki

  7. #7
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    Forum-Beiträge: 770

    AW: Mit oder ohne Medikamente?

    hallo ihr

    ohne medis würd bei mir nichts mehr gehn.ich würd auch keinen gedanken darna verschwenden es ab zu setzen weil andere denken es sei ach so hammer.
    würde man einen herzkranken darauf ansprechen versuchen ohne klar zu kommen wegen den ach so großen nebenwirkungen.
    kämme kein normalo auf den gedanken.

    schaut mal bei der asperin die nebenwirkunksliste an,da streubt es euch die haare.
    die medis habe nicht soviele nebenwirkungen.
    nur weil einige leutchen in den 60igigern die medis aus partydroge benutzt haben sollten wir adhsler die es wirklich brauchen darauf verzichten.

    ne wirklich net.
    ich habe null nebenwirkungen drauf und meine leben hat sich sehr verbessert dadurch.
    ohne mhd würde wieder der kabelsalat im kopf da sein und das alte chaos da sein.

    ich muß auch schaun wie ich mir die medis bezahl aber ich habs bis jetzt immer gut hin bekommen.
    das ich mal meine mittagstablette vergesse oder das es mir zu spät einfällt und sie dann nicht nehm weils halt von der zeit dann nicht mehr oky ist das ist für mich in ordnug aber absetzen würd ich sie nicht.
    würd auch mein psyhologen seine zustimmug nicht geben da die medikation bei mir drigend indizirt und dringent notwendig ist.
    bei mir ging es nicht ohne.
    da ich eine sehr starke ausgeprägte adhs haben soll.
    lg Andrea

  8. #8
    wup


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    Forum-Beiträge: 79

    AW: Mit oder ohne Medikamente?

    Mädchen mit 14 nehmen heutzutage schon die Pille. Kräht kein Hahn nach. Obwohl das Medikament eigentlich überhaupt nicht notwendig wäre aus gesundheitlichen Aspekten.
    Ist halt nur dazu da um folgenlos pimpern zu können. Komisch dass damit kaum einer Probleme hat. Ist halt wie immer Doppelmoral im Spiel.


    wup

  9. #9
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    Alter: 40
    Forum-Beiträge: 93

    AW: Mit oder ohne Medikamente?

    Hallo ihr lieben,

    ich bin adhs diagnostiziert seit ca 1 1/2 Jahren. Wurde auf MPH eingestellt bekam ritalin und concerta. (Seit ca 3 jahren Borderline Persönlichkeits Störung (sanfte Art))

    das hat mir sehr geholfen.. ich konnte mich besser auf meine therapie konzentieren und MICH besser verstehen lernen. meine hyperaktivität / Impulsivität wurde im zaum gehalten und so viele anderer komobilitäten ( ich glaube so heißt das ) wurden besser oder verschwanden sogar ganz!! Essstörung, wutanfälle (kleine), den dran gewisse sachen zu machen usw...
    Ich konnte mich ganz auf meine kleine familie konzentrieren und meiner tochter, die auch adhs hat besser unter die arme greifen. Es war alles auf einmal toll..

    allerdings hat man auch gemerkt das mein ICH durch das medikament verloren gegangen war. Ich war nicht mehr ich selber, ich funktionierte nur noch. man bekommt scheuklappen auf nach einer zeit und das fand ich sehr schlimm. ich bin gefühlsmäßig auch völlig abgestumpft. meinem mann besonders gegenüber. aber eigentlich allem.. wo war ICH auf einmal hin und da war die überlegung.. ist das der preis den wir bzw ich zahlen wollte??
    Zwar einfacher durchs leben zu kommen aber mein ICH verlieren.. wie ist das leben ohne MICH denn überhaupt lebenswert???

    dank den krankenkassen die das medikament nicht mehr übernahmen kamen wir zu dem entschluß das ich es absetzte.. erst wollte ich ein austauschpräpperat ausprobieren das ging leider nach hinten los, ich hatte sämtliche nebenwirkungen von diesem elontril gehabt das ich dann nun seit 2 monaten keine medis mehr nehme.

    ich mache ergotherapie und suche gerade wieder einen verhaltenstherapeuten.

    ohne medikament ist es nicht einfach ich merke es jeden tag!!! gerade nach dem absetzten war es besonders schlimm.
    jemand der meint das man nach absetzen des mph nix merkt lügt!! ich war abhängig irgendwie .. ich hatte viele absetzerscheinungen!!!

    für mich ist jeder tag eine neue herausforderung. da ich weiß das ich sehr viel hinbekommen habe Mit medis, weiß ich auch das ich es ohne schaffen kann.
    Mir geht es seitdem viel besser.. was mein MICH und ICH bestrifft ich habe wieder lebensfreude ich kann wieder lachen und ich habe wieder gefühle..
    achja diese gefühle.. naja es ist noicht immer positiv sie wieder zu haben aber ich arbeite dran.
    ich habe sämtliche zettel überall liegen mit stift ..mache ein eigenes coaching... arbeite mit tages uns wochenpläne, mit essenplänenund kalender!!

    Es ist nicht einfach ohne medis aber ich möchte diese NIEMALS wieder haben denn die verändern MEINE freie PERSÖNLICHKEIT!!!
    für jemanden am anfang steht kann ich es empfehlen um sich besser konzentrieren und sich besser reflektieren zu können aber wie gesagt ich sehe dieses medikament nur als krücke an...

    Aber jeder muss es selber für sich entscheiden. Jeder bestimmt selber über sein leben ... und ich arbeite aber liueber jeden tag an mir auch wenn es schwer ist als das ich dieses medikament MEIN leben bestimmen lasse.

    lg saphira

  10. #10
    wup


    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

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    Forum-Beiträge: 79

    AW: Mit oder ohne Medikamente?

    Hallo saphira.

    Nunja, ich könnte argumentieren, daß es soetwas wie eine freie Persönlichkeit gar nicht gibt. Unser Wesen unterliegt ständig irgendwelchen chemischen Reaktionen im Gehirn, nur deswegen können Medikamente wie Antidepressiva oder MPH überhaupt wirken. Klar bist du anders mit Medikamenten als ohne. Das ist ja der Sinn der Sache.
    Aber du hast Recht, jeder muss für sich entscheiden ob er mit oder ohne besser dran ist. Mein Leben ist ohne jedenfalls ein Scherbenhaufen. Und ich bin nicht bereit mich auch die nächsten 35 Jahre ausserordentlich zu quälen nur um genauso wenig vorwärts zu kommen wie ein Hamster im Laufrad.



    wup

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