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Diskutiere im Thema Erfahrung Medikinet im Forum ADHS Erwachsene Medikamente
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Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADS / ADHS - Medikamente, wie Ritalin, Concerta, Medikinet, Equasym und Strattera, sowie Medikamente bei Komorbiditäten, wie Antidepressiva, Neuroleptika, Benzodiazepine, andere Psychopharmaka und sonstige Medikamente
  1. #31
    Bin hier neu, seid lieb zu mir

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Forum-Beiträge: 11

    AW: Erfahrung Medikinet

    Hallo,

    leider weiß ich gerade nicht, wo ich mit der Medikamentierung stehe. Vor einigen Wochen bekam ich die Unretardierten zur experimentellen Dosisfindung und konnte damit auch relativ gut die Wirkung beobachten und nachvollziehen. Es machte ruhiger, konzentrierter, vielleicht auch etwas gleichgültiger. Gerade letzteres ist aber wohl der wichtigste Punkt, da er die Panik reduziert, Dinge anzufangen oder weiter zu machen.

    Ohne Medikament ist es gerade das Rauschen im Kopf, das mich nach einem Satz nicht mehr den Inhalt des letzten Absatzes erinnern lässt oder davon abhält, sich auf etwas zu konzentrieren weil man ja noch den Gedankenkrach "dieses ist noch wichtig und das nicht zu vergessen und was sollte ich noch davor machen, wie könnte das funktionieren, die Nachbarn sind zu laut, ich lese zu langsam und verstehe nichts, was könnte bei der Aufgabe schief gehen, wie geht es mir danach, muss ich noch etwas einkaufen, so ist mein Leben sinnlos" hat.

    Ich war damit tatsächlich etwas selbstsicherer und konnte mich ein ganzes Wochenende auf ein Projekt konzentrieren und dachte schon, endlich wieder einen Lichtblick gefunden zu haben, mit dem ich mich aus den Tiefs herausarbeiten kann. Die Zeit kam mir gar nicht wie Aktionismus vor (trotz auch einzelner zu-viel-Kaffee-Phasen). Eher wie eine Art Glättung eines extrem anstrengenden Zick-Zack-Kurses auf das Ziel zu.

    Der Lichtblick ist aber wieder gewichen. Seit ein paar Wochen habe ich nun die gleiche Dosis als retardiertes Medikinet und merke allenfalls nur noch Phasen bis zu einer Stunde, in denen eine leichte sammelnde Wirkung auftritt. Danach bricht diese Phase fast in Minutenschnelle ab und es kommt nichts mehr, was ich von einem Placeboeffekt durch erwartende Selbstbeobachtung unterscheiden könnte. Der Abbruch ist dabei tatsächlich so extrem, also würde auf der Autobahn plötzlich das Benzin ausgehen und gleichzeitig eine Vollbremsung ausgelöst.

    Daher ist alles fast wie vorher: Unmotivation, Angst vor Scheitern, extremer Energieaufwand für alles, keine Konzentration möglich = Paralyse. Und wieder habe ich extreme Panik davor, wieder einen Lichtblick abschreiben zu müssen und keine weitere Idee zu haben, da auch Depressionen schon mit Medikamenten adressiert sind/sein sollten und es scheinbar immer nur mehr Tabletten werden und es doch immer nur noch weiter bergab geht.

    Kann jemand daraus etwas erkennen, was ich noch nicht versucht habe?

  2. #32
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Alter: 38
    Forum-Beiträge: 250

    AW: Erfahrung Medikinet

    Nach dem Lesen deines Posts mußte ich mich an meine ersten Erfahrungen mit MPH erinnern. Mein Lichtblick war zu Beginn noch Medikinet Adult 20mg. Und die Wirkung auf meine Konzentrationsfähigkeit war fantastisch. Mit der Zeit ließ diese Wirkung jedoch leider nach.

    Es ist, als gewöhne sich der Körper irgendwie an das Medikament.

    Inzwischen nehme ich relativ viel Ritalin Adult (60mg/Tag). Meine Fähigkeit zur Konzentration ist aber nie wieder so geworden wie zu Anfang. Die Hauptwirkung ist für mich inzwischen, meine "Zündschnur" zu verlängern und meine Anspannung zu reduzieren. Ich überlege im Moment, ob ich ggf. durch das gezielte Pushen meiner Neurotransmitterproduktion diese Konzentrationsfähigkeit wieder herbeiführen kann. Konkret denke ich an Supplemente wie L-Tyrosin.

  3. #33
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.715

    AW: Erfahrung Medikinet

    mad-ness schreibt:
    Vor einigen Wochen bekam ich die Unretardierten zur experimentellen Dosisfindung und konnte damit auch relativ gut die Wirkung beobachten und nachvollziehen. Es machte ruhiger, konzentrierter, vielleicht auch etwas gleichgültiger. Gerade letzteres ist aber wohl der wichtigste Punkt, da er die Panik reduziert, Dinge anzufangen oder weiter zu machen.

    Ohne Medikament ist es gerade das Rauschen im Kopf, das mich nach einem Satz nicht mehr den Inhalt des letzten Absatzes erinnern lässt

    (...)

    Der Lichtblick ist aber wieder gewichen. Seit ein paar Wochen habe ich nun die gleiche Dosis als retardiertes Medikinet und merke allenfalls nur noch Phasen
    Hallo Mad-Ness,

    dann stimmt vielleicht die Dosis nicht. Ich finde wie oben schon gesagt, x mg Medikinet Adult wirkt nicht so gut wie zweimal x/2 mg unretardiertes MPH. Auch wenn der Hersteller das behauptet.

    Versuch doch mal (in Absprache mit dem Arzt/der Ärztin natürlich) eine etwas höhere Dosis. Oder Ritalin Adult (dann aber nicht unbedingt die höhere Dosis).

    Oder, noch einfacher, bleib bei den unretardierten Tabletten. Dann musst du häufiger an das Nachnehmen denken und vielleicht auch selbst bezahlen, das ist beides lästig, aber besser als wenn es schlecht wirkt!

    Dazu kommt noch der einmalige (!) Gewöhnungseffekt, d. h. viele Betroffene müssen nach 2 Monaten ohnehin noch einmal die Dosis steigern, um dieselbe Wirkung zu erzielen.

  4. #34
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 72

    AW: Erfahrung Medikinet

    mad-ness schreibt:
    allenfalls nur noch Phasen bis zu einer Stunde, in denen eine leichte sammelnde Wirkung auftritt.
    Zur Dosierung will ich gar nichts sagen, weil ich selbst noch in der Findung bin (habe auch keine unretardiertes bekommen, sondern gleich Medikinet adult).
    Ich habe das zwar (bisher) nicht so negativ erlebt wie du und bin nach wie vor optimistisch, aber ich habe auch solche Tage und es geht mir nicht immer gut, auch mit Medi. Ich wünsche dir, dass du dich davon nicht runterziehen lässt. Niemals aufgeben, nie! Ängste alleine sind noch nicht die Katastrophe, sondern sie sind dafür da, die Katastrophe zu verhindern. Deshalb aktivieren sie dich jetzt, etwas zu unternehmen (im Forum registrieren etc)

    In den ersten Tagen habe ich nur entrümpelt und aufgeräumt. Dieser Aktionismus war danach nie wieder so stark aber ich habe hin und wieder ähnlich arbeitswütige Phasen. Dazwischen auch Phasen, in denen ich nichts mit mir anzufangen weiß. Ich glaube diese Phasen sind auch für irgendwas gut, auch wenn ich erst hinterher vielleicht dahinterkomme wozu. Vielleicht arbeitet ein fleißiges Männchen in meinem Unterbewusstsein an dem Plan für den nächsten Schritt, wer weiß?
    Es gab dann noch eine zweite etwas größere Aufräumphase ca 5 Wochen später. Ich merke aber auch, dass ich im kleinen viel öfters auf Ordnung achte und Vermüllung schrittweise entferne. Es sind vielleicht auch gerade dieses Kleinigkeiten, die ständig wieder Mut machen.
    Man muss sich die Zeit für Veränderung geben, wir sind Lebewesen und keine Maschinen. Den richtigen Schmierstoff nachfüllen und die Kiste läuft wieder? Ich habe nicht vor, nur ständig schnell im Kreis zu fahren im Leben. Ich muss auch erst mal überlegen zwischendurch wohin die Reise gehen soll.

    mad-ness schreibt:
    Und wieder habe ich extreme Panik davor, wieder einen Lichtblick abschreiben zu müssen und keine weitere Idee zu haben, da auch Depressionen schon mit Medikamenten adressiert sind/sein sollten und es scheinbar immer nur mehr Tabletten werden und es doch immer nur noch weiter bergab geht.
    Nur eine Möglichkeit aus meiner eigenen Erfahrung, dein Fall kann natürlich wieder ganz anders gelagert sein: Ich hatte zuerst AD verschrieben bekommen. Die haben zwar extreme Ausschläge reduziert was Ängste und Depris betrifft, haben mir aber zugleich die Freude genommen und ich war völlig unmotiviert dadurch. Ich habe das AD abgesetzt kurz nach dem MPH Rezept, es war nicht das richtige für mich.

    LG

  5. #35
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Forum-Beiträge: 35

    AW: Erfahrung Medikinet

    Mit Medikinet Adult habe ich das Gefühl man selbst bemerkt die Wirkung gar nicht so sehr oder gewöhnt sich schnell daran dieses Konzentrationsspektrum oder diese Ausdauer etc zu haben.
    ich kann nie sagen jetzt wirkt die Tablette und jetzt nicht mehr. Merken in dem Sinne tue ich oder auch mein Umfeld es aber trotzdem: Vergesse ich die Einnahme wird das schnell gemerkt und auch Abends merkt man eine Veränderung. Ein Aha Effekt bleibt aber trotzdem aus.
    Was sagt denn die Umfeld? Bemerkt jemand was?

    Anfangs dachte ich auch immer wieder ob dies oder jenes wohl von dem Medikament kommt ich weiß nicht ob ich in den ersten Tagen/Wochen einfach sensitiver für Veränderungen war ich denke jedoch das war mehr die Erwartung einen klaren Effekt zu spüren. Die Medis machen halt keinen neuen Menschen aus einem sie mindern vielleicht eher.
    Medikinet zu verstehen braucht denke ich sehr viel Gedult, ich würde da nicht zu schnell aufgeben.

    Die ganze Dosierung ist so schwierig individuell - da kann einem keiner eine Anleitung geben.. Meine Ärztin hat mir anfangs empfohlen bei Lücken oder auch zum Abend hin mit einer geringen Dosis nach zu dosieren um den Rebound abzufangen aber auch da bei manchen hilfst bei manchen nicht...

  6. #36
    iko


    Bin hier neu, seid lieb zu mir

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Forum-Beiträge: 8

    AW: Erfahrung Medikinet

    wollte keinen neuen Beitrag eröffnen, daher schreib ich hier, in der Hoffnung eine Antwort zu erhalten


    also ich nehme Medikinet seit April diesen Jahres, Anfangs glaube 2x15mg, seit grob 2-3 Monaten jetzt 20mg. Fragt mich jetzt aber nicht wie es wirkt und was sich verändert hat. Kann das so nicht wirklich sagen bzw "messen" da ich selbstständiger Grafiker bin, kann ich meinen Tagesablauf so planen wie ich will. Allerdings teilte mir meine Partnerin mit, das seit dem ich die Medi nehme, viel gereizter bin als vorher. Sie kann es aber auch nicht eingrenzen ob es erst nach der stärkeren Dosis ist.

    jetzt meine Frage: kann es an der medi liegen? oder bin ich eventuell durch andere Elemente stärker gereizt?

    im nachhinein betrachtet merke ich es auch, beim autofahren bin ich aggressiver. Würde auch sagen das dich am Anfang der Medikation viel ruhiger war und ausgeglichener. Das problem ist, ich habe nis wirklich eine Wirkung von den Medikamenten verspürt, also bewusst nicht.

  7. #37
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Forum-Beiträge: 576

    AW: Erfahrung Medikinet

    jetzt meine Frage: kann es an der medi liegen? oder bin ich eventuell durch andere Elemente stärker gereizt?
    Ja, es kann gut sein. Gereiztheit kann eine Nebenwirkung sein, kann aber an einer Überdosis liegen.
    Mal wieder auch 10 mg zurückgehen?

    Könnte aber auch Sinn machen mal Ritalin zu versuchen. Das vertragen einige besser...

    Geht vielen Betroffenen so das man selbst kaum eine Änderung spürt.

  8. #38
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Alter: 38
    Forum-Beiträge: 250

    AW: Erfahrung Medikinet

    @iko Es ist schwierig dazu etwas zu sagen. Zum Beispiel, weil bei mir gerade die ersten Einnahmen eine klar wahrnehmbare Wirkung erzeugten. Die Wirkung war wirklich ein "Lichtblick". Ich hatte tatsächlich einen Aha-Moment und wußte erstmals, was andere unter "Konzentration" eigentlich verstehen. MPH reduziert den Gedankenstrom und ermöglicht es mir, Aussenreize wegzufiltern, statt sie gedanklich irgendwie zu verarbeiten. Zumindest ermöglichen sie mir, zu entscheiden ob ich auf eine Ablenkung, Impuls bzw. "Reizangebot" eingehen will. Durch die Medikation sank für mich der Stresspegel und ich konnte entspannter den Tag bestreiten. Dementsprechend war ich auch nicht mehr so schnell reizbar. Meine "Zündschnur" hat sich quasi "verlängert". Während das Einsetzen der Konzentrationsfähigkeit am Anfang meiner Medikation noch eine klar spürbare Wirkung war, kann ich den Wirkeintritt inzwischen (nach >2 Jahren) nicht mehr klar wahrnehmen. Ich merke eigentlich nur noch dann, dass ich ADHS habe, wenn die Wirkung meiner Medis nachlässt. Dann werde ich je nach Situation wieder sprunghaft, unstet und habe eine "dünnere Haut".

    Die Einschätzungen anderer Menschen solltest du aber generell skeptisch betrachten. Je nachdem, wie ausgeprägt deine ADHS-Symptome vorher waren. Der Grund ist, dass andere Menschen einen immer auf Basis einer gewissen Erwartungshaltung interpretieren. Wenn sie wissen, dass du Medikamente gegen ADHS nimmst, werde sie dein ganzes Tun und nicht-Tun in diesem Rahmen interpretieren. Ein Beispiel: Ich lasse trotz meines ADHS an manchen Tagen gerne mal meine Medis weg. An einem Tag ohne Medis habe ich meiner Mutter beim Einkaufen geholfen. Einkaufen ist für mich generell Stress pur und ich war innerlich zum Bersten genervt, habe mir aber nichts anmerken lassen. Plötzlich meinte meine Mutter zu mir, dass ich total relaxt auf sie wirke und dass das sicherlich dem Ritalin zu verdanken sei. An anderen Tagen mit Medis wiederum sagen mir Menschen, ich würde total gestresst auf sie wirken. Ich betrachte die Aussenwahrnehmung von anderen Menschen daher immer mit Skepsis, nehme das Feedback aber immer dankend an. Letztlich wollen unsere Mitmenschen mit dem Feedback helfen.

    MPH ist kein Sedativum. Es betäubt dich nicht. Wenn du beim Autofahren schon immer gerne herumgeflucht hast (mache ich auch gerne, sind schliesslich nur Idioten unterwegs) dann wird sich das mit Medis nicht schlagartig ändern. Wenn du aber selbst das Gehühl hast, dass du trotz Medis eher gereizter bist, liegt das entweder am Nachlassen der WIrkung (Rebound), an den Nebenwirkungen oder an einer zu hohen Dosis. Hier die Nebenwirkungen laut Onmeda:

    "Häufige Nebenwirkungen:
    ... seelisches Ungleichgewicht, Aggression, Unruhe, Angst, Depression, Reizbarkeit, anormales Verhalten, Schwindel, Rastlosigkeit, Herzrhythmusstörungen, Herzrasen, Herzklopfen, Bluthochdruck, Veränderungen von Blutdruck und Herzschlag (meist eine Erhöhung), ..."

    Wie du jetzt damit umgehen kannst, ist schwer abzuschätzen. Da ich kein Arzt bin, habe ich Hemmungen hier etwas zu sagen. Aber ich kann sagen, dass das richtige Medikament und die richtige Dosis solche (Neben-)Wirkungen meiner Meinung nach nicht erzeugen darf. Gerade Wirkungen, die sich Negativ auf mein Verhalten ggü. meinen Mitmenschen auswirken, toleriere ich für mich persönlich nicht. Meine Mitmenschen "vergraulen" kann ich schliesslich wunderbar auch ohne Medis.

    Auch hier bleibt letztlich nur der Rat am Ende, den eigenen Arzt/Ärztin aufzusuchen und ggf. ein anderes Medikament oder eine andere Dosis zu finden.
    Geändert von Timbookedtwo ( 4.10.2017 um 11:27 Uhr)

  9. #39
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Forum-Beiträge: 20

    AW: Erfahrung Medikinet

    ich nehme aktuell 2 mal 15 mg medikinet adult.wollte mal fragen ob jemand beim Übergang auf die 2 Wirkungsphase ,also nach ca.3,5 Stunden auch jemand ein Stimmungstief hat?bei mir ist das so.was macht ihr dagegen?
    Geändert von luni ( 4.10.2017 um 11:56 Uhr)

  10. #40
    iko


    Bin hier neu, seid lieb zu mir

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Forum-Beiträge: 8

    AW: Erfahrung Medikinet

    danke für Ihre Antworten. hab ich schon fast vermutet.

    gut, dann Versuch ich die medis mal 1-2 Wochen nicht zu nehmen, gleichzeitig aber mal meinen Arzt Kontaktieren und einen Termin holen.

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