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Diskutiere im Thema MPH und Amphetaminsulfat - Müdigkeit und Einstellungsphasen im Forum ADHS Erwachsene Medikamente
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Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADS / ADHS - Medikamente, wie Ritalin, Concerta, Medikinet, Equasym und Strattera, sowie Medikamente bei Komorbiditäten, wie Antidepressiva, Neuroleptika, Benzodiazepine, andere Psychopharmaka und sonstige Medikamente
  1. #1
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Forum-Beiträge: 81

    MPH und Amphetaminsulfat - Müdigkeit und Einstellungsphasen

    Da ist sie wieder, die Komische, die müde wird von Stimulanzien
    Ich war nun ne Weile offline, da ich viel arbeite und auch einfach nicht so viel rumlesen bzw mich mit 'dem ganzen Kram' beschäftigen und einfach mal abwarten wollte.

    Ich wurde im Mai auf MPH eingestellt und habe nach Monaten erst meine passende Dosis und Kombination aus MPH haltigen Medikamenten gefunden.
    Probiert habe ich Ritalin, Concerta 18, Concerta 36 und Medikinet adult 10mg.

    Ich hatte arge Probleme zu Beginn mit MPH, da ich von geringsten Dosen unglaublich müde und zombiemäßig wurde. Konzentration war tws schlimmer als zuvor - aber aufgrung meiner Komorbididtät bzw jahrzehntelanger Essstörungsvorgeschichte und dem tollen Effekt auf meine Impulsivität, habe ich nie aufgegeben.

    Ich bin bei 5mg Ritalin morgens zum ''Funktionieren' und gegen Impulsivität, dann Concerta 18mg, und auf den restlichen Tag verteilt einzelne 5mg Ritalin Extradosen gekommen.
    Medikinet adult 10mg statt der 5mg Einzeldosen Ritalin hat nicht funktioniert, Concerta36 war furchtbar und hat zu schlimmen Panikattacken und gesteigerter Impulsivität aber auch Abgeschlagenheit geführt.

    Da ich die Wirkung immernoch nicht allzu verlässlich empfand und vor allem mein Antrieb durch MPH eher gesunken ist (war/ist einfach so, als wäre mit der Impulsivität mein kompletter Antrieb abgeschalten), probiere ich nun erstmals Amphetaminsulfat Kapseln.

    Mein Arzt hatte mir erstmal ein paar Kapseln à 2mg und 4mg für 2 Tage zum Probieren gegeben. Ich war drauf eingestellt, dass ich sicher wieder anders reagiere als andere und müde werde, mich gegebenefalls noch weniger konzentrieren können werde.

    Tag 1, das komplette Gegenteil...DIe Wirkung kam viel später als ich es von MPH gewöhnt bin, und war verblüffend. Ich hatte eine innere Ruhe und Ordnung, dass ich erst dachte ich spinne und bilde es mi nur ein.
    Ich war mehr ich selbst als mit MPH, aber einfach SO ruhig und konzentriert. Dennoch sanfter, und nicht so geknockoutet wie mit MPH manchmal...Ich dachte ich wäre im 7,Himmel bzw endlich normal und dabei auch noch 'ganz Ich selbst'.

    Und dann Tag2 ging es leider auch schon wieder los mit Müdigkeit...Zuerst wurde ich zittrig, dann kurz bisschen hibbelig, und dann einfach nur genervt und impulsiv, wie eh und je...total nervig und ich war ein impulsiver Haufen Elend. Bin dann ziemlich shcnell eingeschlafen, danach gings den restlichen Tag ein wenig besser. Außer dass ich abends mit Kopfschmerzen aus der Hölle aber dennoch wie ein Baby eingeschlafen bin.
    Ich sage euch, so gut und fest habe ich noch nie geschlafen, wie nach dem 2. Tag Amphetaminsulfat. Soll mir das mal einer erklären, wo andere mit Amph. noch schlechter schlafen als MPH....

    Nunja, nun habe ich auf Rezept meine eigene Medikation bekommen und bin seit 2 Tagen eigentlich auch wieder hauptsächlich müde und zeitweise total impulsiv und habe null Geduld und Nerven Dann sogar diese Kälteattacken, wo ich mich bei 23°C in nen Wintermantel hauen möchte und blau anlaufe - kenn ich auch nur aus schlimmen Zeiten früher und MPH manchmal/Rebound.

    Auch den Rebound empfinde ich fast stärker als den von MPH - also das Gegenteil wieder von dem, was Amph. eigentlich tun sollte ...

    Heute habe ich aus Trotz heraus (und weil ich arbeiten muss/will) halt noch nen Cappuchino getrunken nach meiner MIttagsdosis und siehe da - auf einmal war ich wieder ruhig und wach - ähnlich wie an Tag 1.

    Ich überlege nun in 2 Wochen meinen Psychiater zu fragen, ob es Sinn machen könnte MPH und Amphetamin zu kombinieren - er meinte vorab schon, dass es prinzipiell unüblich aber wohl aus medizinischer Sicht nichts dagegen einzuwenden gäbe von seiner Seite aus, kleine Dosen zu kombinieren...

    Ich habe natürlich alle alten Threads bezüglich Amphetaminsulfat und MPH, auch Kombination beider, gelesen und wollte eigentlich a) ein Update dalassen und b) fragen, ob vllt inzwischen noch jemand ähnliche Erfahurngen gemacht hat beim Umstieg von MPH auf Amphetaminsulfat?
    Und ob die Tropfen, von denen ich überall lese, eine bessere Alternative darstellen für manche von euch?
    Attentin, also reines Dexamphetamin, wie sieht es damit aus?

    Danke fürs Lesen und im voraus für Antworten,

    F
    Geändert von Fringilla (15.09.2017 um 15:34 Uhr)

  2. #2
    Muh!

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 6.732

    AW: MPH und Amphetaminsulfat - Müdigkeit und Einstellungsphasen

    Die Müdigkeit lässt in der Regel bald nach. Amphetamin-Präparate - von denen man übrigens auch müde wird - sind da nicht notwendig. Strattera wäre eine gute Alternative zum MPH.
    Geändert von Steintor (15.09.2017 um 16:00 Uhr)

  3. #3
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Forum-Beiträge: 393

    AW: MPH und Amphetaminsulfat - Müdigkeit und Einstellungsphasen

    Auch den Rebound empfinde ich fast stärker als den von MPH - also das Gegenteil wieder von dem, was Amph. eigentlich tun sollte ...
    Die Reaktion auf MPH ist individuell sehr unterschiedlich. Einige kommen mit Medikinet adult gut klar, andere haben damit extreme Rebounds. Das gleiche gilt für Ritalin, für einige ist das besser als Medikinet, für andere schlechter.
    Das gleiche wird auch bei Amphetaminen gelten, auch da wird jeder anders reagieren. Das muss jeder für sich selbst ausprobieren, mit dem Arzt natürlich...

  4. #4
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 96

    AW: MPH und Amphetaminsulfat - Müdigkeit und Einstellungsphasen

    Ich würde die Umstellung länger durchziehen und mal beobachten, was passiert. So eine Umstellung von einem Medikament zum anderen kann man schwerlich nach wenigen Tagen schon voll beurteilen.
    Zudem wird die Dosis ja nach und nach angepasst werden. Zu Beginn sind körperliche Begleiterscheinungen eigentlich "normal"

    Handelt es sich bei den dir verschriebenen Kapseln um Dl-Amphetaminsulfat? (Vermutlich, denn Attentin ist ja D-Amhetaminsulfat, war das so richtig? Bin da etwas raus...)


    Also den Saft bekam ein früherer Freund von mir verschrieben und der war in der Dosierung unhandlich.

    Wenn die körperlichen Symptome natürlich so stark beeinträchtigend sind, dass sie untragbar werden, muss natürlich eine Änderung her.
    Aber zunächst ist es einfach auch erstmal eine neue, andere Substanz an die du dich gewöhnen musst, was Wochen oder Monate dauert.
    Geändert von Wuselig (16.09.2017 um 23:29 Uhr)

  5. #5
    Bin hier neu, seid lieb zu mir

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Forum-Beiträge: 26

    AW: MPH und Amphetaminsulfat - Müdigkeit und Einstellungsphasen

    Hatte auch ein wenig zu kämpfen mit dem Rebound (Medikinet Adult) . Aber ich kann ihn wunderbar abmildern mit Koffein (Kaffee, Cola) . Schlafen kann ich viel besser seit der Medikation und ich werde auch während der Wirkdauer extrem Müde davon, wenn ich (stark) unterdosiert bin. Zwar bin ich meines Erachtens immer noch unterdosiert , aber die Müdigkeit ist bei z.B. ab 20 mg weg. Vielleicht solltest du wirklich mehr Geduld haben und die einzelnen Medikamente über einen längeren Zeitraum testen ohne sie zu kombinieren . Wieso manche sich wie ein Zombie fühlen ist mir ein absolutes Rätsel. Ich bleibe nach wie vor ein eigensinniger Dödel
    Du schreibst , du wurdest auf MPH eingestellt im Mai. Wie sah deine Einstellung denn aus?

  6. #6
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Forum-Beiträge: 85

    AW: MPH und Amphetaminsulfat - Müdigkeit und Einstellungsphasen

    Es würde auch noch Concerta 27mg geben. Ich verwende es derzeit. 18mg ist mir zuwenig und 36mg vermutlich Zuviel.
    Ich merke auch dass bei mir die Wirkung mal so und dann wieder anderst ist. Es ist Tagesformabhängig...kommt mir so vor. Ich glaube man braucht wirklich viel Geduld und muss eines nach dem anderen probieren.

    ich bin seit 4 Monaten in der Einstellungsphase....noch nicht perfekt und probiere immer noch verschiedene Dosen aus wenn die Erstdosis mal nicht reichen sollte. Manchmal ist es mir zuwenig bzw. die Wirkung zu kurz. Dann bin ich mal wieder super zufrieden von Wirkung und Dauer. Manchmal brauch ich gegen Mittag noch mal 18mg Concerta um bis zum Abend eine Wirkung zu haben. Manchmal reichen 2x 2,5mg unretardiert um entsprechend zu verlängern.

    Ich finde auch, dass das anfluten von mph beim Concerta obwohl es ein bisschen länger dauert gar nicht so "schwach" ist. Das ist aber sicher sehr individuell. Aber auch hier ist es Tagesformabhängig.

    Vorallem ausreichend Schlaf scheint sich gravierend bei mir auszuwirken.

    MPH hat ja auch den Vorteil dass es seit 60 Jahren am Markt ist.

  7. #7
    Neues Forum-Mitglied

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    Alter: 38
    Forum-Beiträge: 177

    AW: MPH und Amphetaminsulfat - Müdigkeit und Einstellungsphasen

    Steintor schreibt:
    Die Müdigkeit lässt in der Regel bald nach. Amphetamin-Präparate - von denen man übrigens auch müde wird - sind da nicht notwendig. Strattera wäre eine gute Alternative zum MPH.
    Kann man das verallgemeinern? Wie lange dauert diese Eingewöhnungsphase? Seit Mitte letzer Woche nehme ich nun 40mg Strattera (vorher Ritalin adult) und seitdem bin ich nurnoch müde, antriebslos, benommen.

    Das gut am müde sein ist, dass ich vorher auf Ritalin ums verrecken keinen normalen Biorythmus hinbekommen habe. Seit ich Strattera nehme, habe ich endlich wieder soetwas wie einen natürlichen Schlaf.

  8. #8
    Ist interessiert

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    Forum-Beiträge: 81

    AW: MPH und Amphetaminsulfat - Müdigkeit und Einstellungsphasen

    Oh, mit so viel Feedback hatte ich gar nicht gerechnet - danke euch!

    Also eins nach dem anderen:

    Steintor schreibt:
    Die Müdigkeit lässt in der Regel bald nach. Amphetamin-Präparate - von denen man übrigens auch müde wird - sind da nicht notwendig. Strattera wäre eine gute Alternative zum MPH.
    Die Müdigkeit mit Mph hat sich zwar gebessert (massivst), allerdings finde ich es immernoch sehr unberechenbar...Es ist auch eher eine Dumpfheit als Müdigkeit, denn schlafen kann ich mit MPH im Gegensatz zu Amphetaminsulfat gar nicht! So als wäre mein Körper wach, aber ich nicht...oder so :/
    Strattera kommt für mich nicht in Frage, da ich a) ohnehin schon mit Müdigkeit zu kämpfen habe + nicht hyperaktiv bin, und b) auf Medikamente dersleben Klasse/chem. Gruppe nicht angesprochen habe. Daher hat mein Arzt das als Medi letzter Wahl eingestuft...


    @Wuselig

    Genau, es sind DL-Amphetaminsulfat Kapseln. Dachte beim Saft handelt es sich auch um DL Racemat...nunja, ich werde meinen Arzt jedenfalls heute anrufen.
    Die Einstellungsphase finde ich tatsächlich schlimm(er), da ich bis auf 1-2h manchmal kaum Impulskontrolle habe und im schlafen kann wie ein Stein! So eine krasse Müdigkeit, und so nen schnellen und tiefen Schlaf hatte ich nur mit Psychopax als ich mit 16 wegen meinem SVV in Behandlung war. Richtig heftig...

    @mrsco

    Also ich schlafe auf Mph nicht so gut, bzw gar nicht - bin einfach nur tot, aber vom Kopf her dann doch nicht müde genug. Kanns schwer erklären...Zombie triffts gut.
    In der Einstellungsphase habe ich alles von 2,5mg -15mg Ritalin probiert. Hatte gerade die ersten Wochen unterschiedliche Effekte auf unterschiedliche Dosen, letztlich dachte ich am besten wäre es mit 10mg Ritalin. Daher habe ich Concerta 36mg bekommen und 10mg Ritalin nachdem die 8h vorbei sind. Das war zuviel, da ich schlimme Panikattacken davon bekam. Mit 5mg Ritalin morgens werde ich nun gut wach und der restliche Tag ist dann aber meist unberechenbar...manchmal reicht COncerta18mg, manchmal muss ich 5mg Ritalin extra hinzugeben alle paar Stunden, und manchmal hilft gar nix und ich bin nicht wirklich fit...
    Denke mein Arzt wird auch nicht gleich kombinieren wollen - ohne Absprache mit ihm, ändere ich auch nichts - außer, dass ich seit 2 Tagen wieder Mph nehme, da ich komplett unbrauchbar und unausstehlich war mit Amphetaminsulfat...
    Koffein durfte ich zumindest mit Mph nicht kombinieren, d amich das sofort müde/unwohl machte oO Irgendwas ist da falsch mit mir, sag ich euch


    @Circuxx

    Oh jaaaa du sprichst imr aus der Seele...das meinte ich auch mit unberechenbar...Schlaf wirkt sich absolut auf die Wirkung aus, auch wenn mein Psychiater meinte, es sollte eigentlich egal sein. Also relativ egal - natürlich ist Schlaf wichtig! Und paradoxerweise habe ich noch NIE so tief und fest und GUT geschlafen, wie mit Amph. oO Mph hindert mich leider eher an einem tiefen, erholsamen Schlaf, egal wie kaputt ich bin...
    Ich bin so gesehen auch noch nicht so lange in der Mph Einstellungsphase und mein Doc hat auch mal gesagt, dass manche Wirkungen sich auch erst nach nem halben oder Jahr zeigen bei einigen Patienten.
    Ich habe jetzt jedenfalls wieder zu Mph gewechselt, da ich wirklich unbrauchbar hoch 10000 war und mir das nicht leisten konnte...

    Um 13h rufe ich den Psychiater mal vorab an um ihm zu berichten - vielleicht hat er schon Rat, da ich auf eigene Faust nichts Rumprobieren möchte...

    Lg, F

  9. #9
    Ist interessiert

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    Forum-Beiträge: 81

    AW: MPH und Amphetaminsulfat - Müdigkeit und Einstellungsphasen

    Timbookedtwo schreibt:
    Kann man das verallgemeinern? Wie lange dauert diese Eingewöhnungsphase? Seit Mitte letzer Woche nehme ich nun 40mg Strattera (vorher Ritalin adult) und seitdem bin ich nurnoch müde, antriebslos, benommen.

    Das gut am müde sein ist, dass ich vorher auf Ritalin ums verrecken keinen normalen Biorythmus hinbekommen habe. Seit ich Strattera nehme, habe ich endlich wieder soetwas wie einen natürlichen Schlaf.
    Nö verallgemeinern kann man das ganz bestimmt nicht....Ich habe auch Probleme mit Mph einen erholsamen/tiefen Schlaf zu bekommen. Das gind mit Amphetaminsulfat so irre gut, konnte es gar nicht glauben. Allerdings kann ich es mir einfach nicht leisten tagsüber komplett arbeitsunfähig zu sein und schlafen zu gehen haha....
    Strattera kommt aus oben (Beitrag drüber) genannten Gründen leider nicht in Frage für mich.

  10. #10
    Bin hier neu, seid lieb zu mir

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    Forum-Beiträge: 26

    AW: MPH und Amphetaminsulfat - Müdigkeit und Einstellungsphasen

    Wenn du von Ritalin bzw MPH schreibst - meinst du damit dann retardiert oder unretardiert ? Du kommst ja aus Österreich , ich kenne mich da nicht so aus bezüglich der Hersteller und Produktnamen für Ritalin und co.

    Wirklich interessant wie unterschiedlich MPH auf den Einzelnen wirken kann. Erfahrungsgemäß (auch laut dem Forum) ist wirklich Geduld der Schlüssel zum Erfolg. Ich würde glaub ich nochmal alles "resetten" und mit Medikinet Adult beginnen. Ganz kleine , wöchentliche Schritte machen und immer fleißig ein Tagebuch führen. (es gibt ne tolle App für sowas ) Bestenfalls 1 -3 Monate durchhalten und dann ein Resümee ziehen. Das wird schon !

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