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Diskutiere im Thema Medizinisches Cannabis Erfahrungen im Forum ADHS Erwachsene Medikamente
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  1. #1
    Gesperrt (Mehrfachaccount)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Forum-Beiträge: 155

    Medizinisches Cannabis Erfahrungen

    Da ich mit dem MPH einfach nicht klarkomme hat mir mein Arzt zu DL Amphetaminen oder eben Medizinischen Cannabis geraten.Da ich Nichtraucher bin empfahl er zu einen Vaprovizer ,also zum Inhalieren.Dadurch ist die Wirkung gegenüber dem Rauchen auch etwas stärker.
    Ich habe ADS ,also ohne Hyperaktivität,voll neben mir ,verträumt aber innerlich voll angespannt.Es gibt Sativa Cannabis das Anregend ist und Indica das beruhigend wirkt.
    der Vorteil ist das man auch keinen Rebound hat.
    da hier sehr wenig über Cannabis Erfahrungen geschrieben wird wollte ich nun wissen bei wem Cannabis bei ADS hilft und wie die Wirkung ist.Ich persönlich tendiere zu Sativa ,denn ich brauche etwas das mich im gang bringt und eben die Konzentration erhöht.
    ich möchte es ausschließlich zu Medizinischen zwecken nehmen also das hier soll keine Aufforderung zum Drogenkonsum sein.
    cannabis wird meiner meinung nach zu stark verteufelt,eigentlich logisch denn was hätte die Pharmaindustrie davon wenn plötzlich nicht mehr ihre teuren Medikamente verkauft werden.Ich erinnere an die Methadon Diskussion die zur zeit überall zu lesen ist.Ein billig Stoff das jede Apotheke kostengünstig selber herstellen kann.es kostet nur ein minimaler bruchteil von anderen Krebsmedikamenten und Chemotherapien.
    Also traut euch endlich raus hier wer es nimmt .

  2. #2
    Muh!

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 6.726

    AW: Medizinisches Cannabis Erfahrungen

    Dein Beitrag ist gut, bis zum Teil, in dem du deine Meinung über pharmazeutischen Betriebe darlegst. Versuche doch einmal über medizinisches Cannabis zu reden, ohne die Hersteller der chemischen Medikamente zu kritisieren.

  3. #3
    Gesperrt (Mehrfachaccount)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Forum-Beiträge: 155

    AW: Medizinisches Cannabis Erfahrungen

    Warum.das ist meine Meinung.

  4. #4
    Muh!

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 6.726

    AW: Medizinisches Cannabis Erfahrungen

    Damit kritisierst du all diejenigen, die synthetische Medikamente und kein Cannabis nehmen wollen. Ich bin froh, dass wir die pharmazeutischen Betriebe haben.

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  5. #5
    Gesperrt (Mehrfachaccount)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Forum-Beiträge: 155

    AW: Medizinisches Cannabis Erfahrungen

    Ich bin auch froh das mir sie haben.es geht mir ja nur darum das cannabis endlich öfters verschrieben wird und .man dem Hanf eine Chance zulässt,und das es nicht so hochkommt meine ich das es einfach so ist das die Pharmakonzerne öfters malsponsern,.und das wäre dann nicht mehr so

  6. #6
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Forum-Beiträge: 258

    AW: Medizinisches Cannabis Erfahrungen

    Dieses Cannabis-bei-ADHS-Gespenst scheint einfach nicht verschwinden zu wollen:

    Zu Cannabis bei ADHS stelle ich folgende Links zur Verfügung:

    Cannabis und ADHS : Studie zu Sativex zeigt keinen signifikanten Nutzen bei ADHS - DocCheck Blogs

    Medizinischer Einsatz von Cannabis bei ADHS - DocCheck Blogs

    Drogen in der Medizin: Cannabis auf Rezept bzw.: "Und wir haben damit keine wirklich guten Erfahrungen gemacht. Es gibt Einzelne, denen die Mittel gut helfen, aber bei den meisten stellen wir die Behandlung nach kurzer Zeit wieder ein. Mangels Wirkung oder wegen zu vieler Nebenwirkungen."

    Ich persönlich halte die Propagierung von Cannabis gegen ADHS für sehr gefährlich: Es wird dadurch eine ohnehin für Cannabis (und auch andere, viel härtere Drogen) überdurchschnittlich anfällige Personen-Gruppe, eben Menschen mit ADHS, zusätzlich gelockt...und nicht nur halbwegs gefestigte Persönlichkeiten werden angelockt, sondern viel mehr noch ungefestigte, unreife junge Menschen mit ADHS, die bis zum ca. 30. Lebensjahr diverse Weichenstellungen in ihrem Leben vor sich haben... man erweist Eltern von Jugendlichen mit ADHS, die ihrem 16-jährigen ADHS-Sohn das Kiffen ausreden und ihn zur stärkeren Beschäftigung mit schulischen Angelegenheiten animieren wollen, einen Bärendienst. Der sich ohnehin in einer schwierigen Lebensphase befindende Jugendliche kann dann sagen. "Aber das Kiffen ist doch gut gegen mein ADHS!" ...eine Zunahme an gescheiterten Schulkarrieren, abgebrochenen Berufsausbildungen und manchmal auch dem Einstieg in den völligen sozialen Absturz - daran machen sich fahrlässig agierende Propagierer von Cannabis gegen ADHS mitverantwortlich.

    Dass Cannabis eine zumindest subjektiv positive Wirkung auf die innere Unruhe, Affektlabilität, emotionale Instabilität, innere Aufgewühltheit bei ADHS hat, ok, geschenkt, das ändert aber nichts an den anderen sehr vielen negativen Aspekten von Cannabis bei ADHS - und gerade das Signal, dass durch die Cannabis bei ADHS-Debatte gegenüber Jugendlichen mit ADHS ausgesendet wird, ist fatal und verhängnisvoll.

  7. #7
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Fachperson
    Forum-Beiträge: 665

    AW: Medizinisches Cannabis Erfahrungen

    Meine Haltung zu Cannabis bei ADHS ist glasklar : Ich bin dagegen. Und die Art und Weise wie darüber diskutiert wird, ist ein no go.

    Erst MPH bzw. DL-Amphetamin quasi wie eine Droge einsetzen (d.h. immer höhere Dosierungen bei immer kürzeren Zeitintervallen), was der Toleranzentwicklung bzw. Suchtentwicklung entspricht. Dann auf Cannabis wechseln. Das verstehe ich nicht unter einer ärztlichen Therapie.

    Gerade wenn eigentlich ganz andere Probleme als ADHS im Vordergrund stehen dürften (z.B. Lebenssituation und fehlende Perspektiven, Trauma / Dissoziation, Depression, Angst, Schlafstörungen) ist die ewige Suche nach der Wunder-Droge ein Irrweg.

    ADHS-Deutschland Stellungnahme vom Juli http://www.adhs-deutschland.de/Porta...(00000002).pdf

  8. #8
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 29
    Forum-Beiträge: 1.562

    AW: Medizinisches Cannabis Erfahrungen

    Ich stimme dir hier vollkommen zu und ich stehe auch hinter der präsentierten Erklärung/Stellungnahme ...

    Cannabis als Primärmedikament bei AD(H)S einzusetzen ist in meinen Augen auch nicht sinnvoll!

    Jedoch muss ich eben hier einwerfen (Was selbst der Verband nicht abstreitet und dahinter steht, wie man herauslesen kann!)

    Cannabis wird nach meinen Erfahrungen nur bei AD(H)S angewandt, wenn die NW der eigentlichen Medikamente einfach überhand nehmen...
    Wenn ich es z.B. verschrieben bekommen würde, dann nur als ABENDMEDIKATION zur Unterstützung des Schlafes + als Appetitanreger !

    Wenn man wie ich bei der max. Tagesdosis angekommen ist....
    Jedoch nicht schlafen kann weil der Rebound + das Gedankenchaos abends überaus belastend sind...
    Cannabis mir dann hier hilft um abzuschalten und DURCHZUSCHLAFEN! Sehe ich hier kein Problem...

    Eine alleinige Therapie mit Cannabis bei AD(H)S halte ich für

    Grüße

  9. #9
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 116

    AW: Medizinisches Cannabis Erfahrungen

    Brainman, würdest du bitte aufhören, zu dem Thema meine Gedanken zu lesen und detailgetreu in die Welt zu posaunen? Danke

  10. #10
    Gesperrt (Mehrfachaccount)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Forum-Beiträge: 155

    AW: Medizinisches Cannabis Erfahrungen

    also ich gehe jetzt davon aus das alle hier die zu dem Thema was geschrieben haben noch nie Cannabis bezüglich ADS und andere Krankheiten gestestet haben.Wie könnt er dann wissen ob es bei einigen hilft oder nicht.Das ist doch bei jedem Medikament so ,bei einem hilfts und beim anderen nicht.Wie heists so schön immer wir sind nicht alle gleich.Es soll ja nur eine Alternative oder Ergänzung zu den gängigen Medis sein.Ich erinnere blos an die zahlreichen Antidepressivas die es auf dem Markt gibt.Bei einem hilft das meistverkaufteste AD Citalopram super und beim andren gar nicht,dafür hilft bei dem zb.ein altes Antileptikum das schon 50 Jahre alt ist.Mir kommt es so vor das Cannabis nicht helfen darf.Wie kann man gegen was dagegen sein wenn man die Wirkung nicht kennt ?Nur weil Cannabis zu den leichten Drogen zählt?Das kann doch nicht sein.Ist doch egal was hilft.Wer heilt hat Recht

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