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Diskutiere im Thema Psychiaterin wechseln? Medikinet adult nicht auf Kassenrezept im Forum ADHS Erwachsene Medikamente
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Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADS / ADHS - Medikamente, wie Ritalin, Concerta, Medikinet, Equasym und Strattera, sowie Medikamente bei Komorbiditäten, wie Antidepressiva, Neuroleptika, Benzodiazepine, andere Psychopharmaka und sonstige Medikamente
  1. #21
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 113

    AW: Psychiaterin wechseln? Medikinet adult nicht auf Kassenrezept

    Hallo Denker23

    Das dann aber einzig auf Grund von Zeugnissen zu klären ist nicht verankert, oder doch? Als Vorschlag vielleicht, aber nicht als Bedingung.
    Dann ist meine Diagnose auch falsch, denn ich war ein brav gemachtes, angepasstes Kind und die Zeugnisse geben da gar nichts her.Ein Wunder, dass ich sie überhaupt noch nach all den Jahrzehnten (und dem ADHS-Chaos) habe.

    Aber die Fragen, an was erinnern sie sich aus ihrer Kindheit, die Reaktionen der Erwachsenen damals, konnte ich auch ohne Zeugnisse beantworten.
    Zusätzlich zu den heutigen Symptomen und der Testreihe, reichte es der Institusambulanz völlig aus, mir eine sichere Diagnose zu geben. Von Zeugniss stand da aber auf allen drei Diagnoseseiten kein einziges Wort!
    Und meine Psychiaterin hat auch kein Zeugnis von mir gesehen, sondern nur den Bericht der Diagnostiker gelesen.
    Müssen demnach Menschen die betroffen sind, weiter leiden, weil sie das Zeugnis nicht vorweisen können, kann ich mir nicht denken.
    Zusätzlich gibt es doch sicher auch beim F90.. wie überall Diagnosekriterien, von denen einige zutreffen müssen, aber nicht alle.Da kann das Zeugnis also schon mal rausfallen.

    LG lillith

  2. #22
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Forum-Beiträge: 393

    AW: Psychiaterin wechseln? Medikinet adult nicht auf Kassenrezept

    Das dann aber einzig auf Grund von Zeugnissen zu klären ist nicht verankert, oder doch
    Nee. Ich ja auch nicht meine Idee, aber das wird eben als "neutraler Beleg" bewertet...

    Es ist leider nun mal so das für F90 die Probleme schon seid der Kindheit vorliegen müssen, das liegt halt ausserhalb unserer Möglichkeiten, das wurde so festgelegt. Darüber können wir streiten, das nützt aber nix. Das ist einfach so geregelt.

    Es geht doch immer um die Kosten. Wenn der Arzt F90 aufschreibt und Medikamente verordnet bezahlt die KK ohne zu fragen. Aber es werden auch immer wieder mal Prüfungen gemacht und wenn dabei Zweifel an der Diagnose aufkommen, dann ist der Arzt dafür verantwortlich und kann durchaus auch in Regress genommen werden.
    Wenn er dann sagen kann "Die Zeugnisse zeigen das die Probleme schon in der Schule auftraten" und auch die anderen Kriterien stimmen, dann ist er raus, hat keinen Fehler gemacht und haftet er nicht.
    Wenn er das aber nicht hinreichend belegen kann, dann KANN es sein das die Diagnose nicht akzeptiert wird und er KANN in Regress genommen werden.

    Ist alles sehr theoretisch, aber der Grund warum sich die Ärzte absichern.

    Wie gesagt, es geht nicht um meine Meinung, sondern um feststehende Diagnosekriterien.

  3. #23
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.652

    AW: Psychiaterin wechseln? Medikinet adult nicht auf Kassenrezept

    Denker23 schreibt:
    Wie gesagt, es geht nicht um meine Meinung, sondern um feststehende Diagnosekriterien.
    Ja. Aber das heißt nicht, bewiesene Diagnosekriterien. Das meinte ich damit, als ich sagte, der Arzt ist kein Polizist oder Richter. Ich hatte zur Diagnostik einen von mehreren Fragebögen, wo es nur darum ging, wie ich als Kind war. Zusätzlich befragte mich der Arzt dazu im (eineinhalbstündigen) Diagnosegespräch.

    Zeugnisse wären schön gewesen, waren aber nicht so einfach zu beschaffen, denn ich wohne 500 km weit weg von meinem Elternhaus, wo die Zeugnisse immer noch aufbewahrt werden. Es musste daher ohne gehen.

    Meine Kindheit war auffällig genug, da gab es so viele Unfälle und Beinahe-Unfälle, ich war jahrelang Klassenclown und wurde von anderen Kindern geärgert oder gehauen, ich habe einfache Hausaufgaben Stunden vor mir hergeschoben usw. Und: Mein Arzt glaubte mir. Was wäre das denn auch für ein Arzt-Patienten-Verhältnis, wenn dieses Vertrauen nicht einmal da ist. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass irgendeine Krankenkasse auf schriftlichen Beweisen besteht und anderenfalls den Arzt in Regress nimmt; wenn der Arzt die selbsterzählten Kindheitsauffälligkeiten dokumentiert, wird das dicke reichen!

    Bei einem Mädchen ohne Hyperaktivität kommt hinzu, dass sie als Kind sehr oft gar nicht auffällig sind. Schon gar nicht so, dass es sich in Zeugnissen niederschlägt. Da muss der Arzt eben Erfahrung haben und wissen, wonach er fragen muss, auch diese Mädchen hatten Besonderheiten, auf die man aber erst einmal kommen muss. Martin Winkler hat zu diesem Thema etwas geschrieben:
    https://sites.google.com/site/drmart.../adhsbeifrauen

    Liselotte hat sogar ein aussagekräftiges Zeugnis:
    "verträumt"/"plaudert gerne obwohl Gruppenarbeit angesagt wäre"/"nicht bei der Sache" etc. kommt (meist freundlich umschrieben) mehrfach drin vor, nur halt nicht "springt rum", "nervt", "redet dazwischen" oder so- war eben nicht hyperaktiv.
    Also was will die Ärztin denn jetzt noch? Sie möchte die Verschreibung auf Kassenrezept offenbar vermeiden. Wenn man möchte, findet man immer einen Grund, die Diagnose als nicht eindeutig einzuordnen. Hundertprozentige Diagnosen gibt es nicht mal im körperlichen Bereich, im psychiatrischen Bereich arbeitet man immer mit vorläufigen Diagnosen, die sich im Verlauf bestätigen oder eben nicht.

  4. #24
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Forum-Beiträge: 393

    AW: Psychiaterin wechseln? Medikinet adult nicht auf Kassenrezept

    Ich habe den Eindruck wir reden hier ein wenig aneinander vorbei.

    Zunächst möchte ich aber festhalten das es keinem zusteht der Ärztin etwas zu unterstellen/anzulasten ohne das man mit ihr gesprochen hat. Schon gar nicht wenn man nicht die gleiche Qualifikation wie sie hat.

    Vielleicht hatte sie gerade Stress mit einer KK weil es Probleme mit der Abrechnung gab, vielleicht hatte sie gerade eine ADHS Verdacht der dann aber doch eine andere Störung war, vielleicht ist sie sich auch aber auch ganz einfach noch nicht völlig sicher. Das können wir nicht wissen. Ihr aber zu unterstellen sie mache das aus einem bestimmten Grund ist echt unseriös. Ich finde, das sollten wir nicht tun.

    Ich habe sie auch nicht verteidigen wollen, sondern lediglich auf die bestehende Rechtslage hingewiesen. Nicht mehr und nicht weniger und da ist es eben notwendig das die Störung bereits in der Kindheit auftrat. Punkt. Daran gibt es nichts zu rütteln, das ist ein bestehender Fakt, wenn es um Kostenübernahme durch Krankenkassen geht.

    Wenn ein Arzt dafür die Aussagen des Betroffenen benutzt ist das seine Entscheidung, es ist aber auch im Ermessen von Ärzten dafür andere Belege haben zu wollen.

    Und damit bin ich dann hier raus, das geht doch inzwischen völlig am Problem vorbei.

    Zum Abschluss: Sprich mit der Ärztin, frage was sie an Unterlagen oder Berichten oder Gesprächen benötigt. Oder Suche einen anderen Arzt. Das sind die beiden Möglichkeiten.

  5. #25
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 113

    AW: Psychiaterin wechseln? Medikinet adult nicht auf Kassenrezept

    Hallo!

    Es geht darum, dass Lieselotte, die Medikamente privat bezahlen soll, obwohl sie eine positive ADS-Diagnose bekommen hat. Und zwar, weil sie nun angeblich keine dazu passenden Zeugnisse aus der Kindheit vorweisen kann.
    ADHS im Kindesalter muss natürlich schon vorhanden gewesen sein, wenn eine entsprechende Diagnose gestellt wird. Das spricht ja auch niemand jemanden ab.

    Ist sich der Arzt bezüglich der Kindheit unsicher, hätte er erst gar keine Diagnose stellen dürfen. Aber erst Diagnose ADS bestätigen, dann ein Rezept ausstellen und dann erst sagen, ich brauche noch Beweise, dass es auch im Kindesalter schon vorhanden war, ist in der Reihenfolge einfach nicht richtig.
    Erst eine richtige Abklärung und dann wenn alles sicher ist, ein Rezept das die Krankenkasse dann auch bezahlt.

    Ansonsten:

    Das eine sind die Diagnosekriterien, von denen, soweit ich weiß, fünf von neun vorhanden sein müssen, um ein AD(H)S im Erwachsenenalter festzustellen.

    Das andere ist der Weg zu den Diagnosekriterien.

    Und dass können Zeugnisse sein, aber auch Fragebögen,Tests unterschiedlicher Art und Gespräche. Schön, wenn möglichst viel davon genutzt wird und genutzt werden kann.
    Fällt eins dieser Möglichkeiten raus, muss es auch ohne diese eine Möglichkeit gehen.
    Deshalb die Kriterien anzuzweifeln ist doch zu heftig, dann würde ja jede Diagnose im Erwachsenenalter letztendlich von den Zeugnissen, schlimmer noch, wie ein Lehrer ein Kind beurteilt hat, abhängen.
    Das würde bedeuten, alle anderen Testmethoden könnten soviele Kriterien aufzeigen, wie sie wollen, nur weil mein Zeugnis keine Unaufmerksamkeit oder Störungen aufweist, bekomme ich die angemessene Behandlung, bzw. die Kostenerstattung dafür nicht?

    Das Zeugnis ja keins der neun Kriterien, sondern höchstens die Bekräftigung oder eben die Aussage, dass das Kind sich in der Schule benehmen konnte, wie es das machte und sich dabei fühlte,oder dass ein Lehrer bei diesem Kind unachtsam war oder beide Augen zugedrückt hat, sagt nichts über ein AD(H)S aus.

    LG lillith

  6. #26
    bin eine Piratin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 1.679

    AW: Psychiaterin wechseln? Medikinet adult nicht auf Kassenrezept

    die Krankenkasse besteht nunmal darauf, dass das Adhs schon im Kindesalter vorlag. aber ich glaube nicht, dass das nachgewiesen werden muss. Wir sind ja bei ienem Arzt und bei keinem Richter. es geht also eher um Hinweise als um Beweise.

    Zeugnis wird nicht zwingend vorgeschrieben sein, denn zumindest bei mir reichte die Selbstauskunft. ist erst ein paar Jahre her. Es scheint aber durchaus Praxis zu sein, dazu die Zeugnisse einzusehen

    ich vermute eher, dass deine Ärztin mehr auf die Noten als auf den Begleittext achtete. oder irgendeinem Muster oder vorgaben folgte.
    Schunoten decken aber nur einen klitzekleinen Teilbereich ab und es hängt wesntlich vom Grundschullehrer und auch vom Jahrgang ab, was da im Text steht. aber ich finde, Träumereien und unaufmerksam taucht ja definitiv in deinem Text auf. das ist zumindest ein guter Hinweis. ich würde das nochmal mit ihr besprechen, was genau sie an den Zeugnissen stört. das ist ja Auslege- und Interpretationssache.

    also: es gibt zumindest Fachärzte, die den Kindheitsnachweis nicht ausschließlich auf die Grundschulnoten beziehen. wie du so einen findest und wie häufig oder rar sie vorkommen vermag ich nicht zu beurteilen.
    Geändert von Moselpirat (21.08.2017 um 19:24 Uhr)

  7. #27
    Muh!

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    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 6.732

    AW: Psychiaterin wechseln? Medikinet adult nicht auf Kassenrezept

    Moselpirat schreibt:
    die Krankenkasse besteht nunmal darauf, dass das Adhs schon im Kindesalter vorlag. aber ich glaube nicht, dass das nachgewiesen werden muss. Wir sind ja bei ienem Arzt und bei keinem Richter. es geht also eher um Hinweise als um Beweise.
    Maßgebend ist

    a) die Arzneimittelrichtlinie (Anlage III)

    https://www.g-ba.de/downloads/83-691...2017-06-29.pdf

    sowie

    b) die Änderung derselben, formuliert im "Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses über die Änderung der Arzneimittel-Richtlinie".

    https://www.g-ba.de/downloads/39-261...ntien_BAnz.pdf


    Es heißt:

    Übersicht über Verordnungseinschränkungen und –ausschlüsse in der Arzneimittelversorgung schreibt:
    Es wird darauf hingewiesen, dass nach § 34 Abs. 1 SGB V ein grundsätzlicher Ausschluss der Verordnungsfähigkeit nicht verschreibungspflichtiger Arzneimittel für Erwachsene besteht;

    [außer] bei Erwachsenen ab einem Alter von 18 Jahren mit Hyperkinetischer Störung bzw. Aufmerksamkeitsdefizit / Hyperaktivitätsstörung (ADS / ADHS), sofern die Erkrankung bereits im Kindesalter bestand
    Somit darf MPH nur dann verschrieben werden, wenn ADHS bereits im Kindesalter bestand. Das kann durch die Schulzeugnisse nachgewiesen werden. In den Schulzeugnissen sollte eine Fluktuation in den Leistungen zu erkennen sein, also bestenfalls in einem Fach mal eine 1, im nächsten Jahr dann eine 5.

    In Rheinland-Pfalz achtet die Kassenärztliche Vereinigung sehr darauf.

  8. #28
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.652

    AW: Psychiaterin wechseln? Medikinet adult nicht auf Kassenrezept

    Steintor schreibt:
    Somit darf MPH nur dann verschrieben werden, wenn ADHS bereits im Kindesalter bestand.
    Selbstverständlich.

    Das kann durch die Schulzeugnisse nachgewiesen werden. In den Schulzeugnissen sollte eine Fluktuation in den Leistungen zu erkennen sein, also bestenfalls in einem Fach mal eine 1, im nächsten Jahr dann eine 5.

    In Rheinland-Pfalz achtet die Kassenärztliche Vereinigung sehr darauf.
    In Rheinland-Pfalz achtet die Kassenärztliche Vereinigung worauf? Dass die Schulzeugnisse eine Fluktuation aufweisen? Also ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass die Kassenärztliche Vereinigung jahrzehntealte Zeugnisse prüfen darf, das wäre ja ein datenschutzrechtlicher Skandal ohnegleichen!

    Der Arzt sollte gut dokumentieren, dass er die Kindheitsauffälligkeiten ermittelt hat, klar. Aber welche genau das waren, wird ja wohl kein Mitarbeiter von denen zu sehen kriegen. So gläsern sind Patienten teilweise in Dänemark und Schweden, aber doch nicht bei uns.

  9. #29
    Muh!

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    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 6.732

    AW: Psychiaterin wechseln? Medikinet adult nicht auf Kassenrezept

    4.Kl.konzert schreibt:
    In Rheinland-Pfalz achtet die Kassenärztliche Vereinigung worauf? Dass die Schulzeugnisse eine Fluktuation aufweisen? Also ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass die Kassenärztliche Vereinigung jahrzehntealte Zeugnisse prüfen darf, das wäre ja ein datenschutzrechtlicher Skandal ohnegleichen!
    Dass die Arzneimittelrichtlinie genau eingehalten wird. Die Sichtung der Schulzeugnisse ist Teil der Diagnostik. Stimulantien werden natürlich nur dann verschrieben (das steht im Gesetz) wenn eine ordentliche Diagnose vorliegt. Meine Bemerkung zielt auf die anderen Passagen des Beschlusses ab, nämlich die Verschreibung durch Fachärzte, die jährliche Bestätigung der Diagnose und die ergebnislosen nichtmedikamentösen Therapien. So habe ich extra eine VT (bei einer Psychotherapeutin, die nicht auf ADHS spezialisiert ist, aber einen Platz frei hatte), machen müssen, damit ich MPH verschrieben bekomme.

  10. #30
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.652

    AW: Psychiaterin wechseln? Medikinet adult nicht auf Kassenrezept

    Steintor schreibt:
    Stimulantien werden natürlich nur dann verschrieben (das steht im Gesetz) wenn eine ordentliche Diagnose vorliegt.
    Ja gut. Und die Nachlässigkeit von Lisas Ärztin fängt ja schon hier an:
    Liselotte schreibt:
    Nach 4-5 seitigem "Ankreuztest" : Diagnose ADS .
    Eine sorgfältigere Diagnose sollte es durchaus sein, und Zeugnisse sind dafür hilfreich, aber eben nicht zwingend.

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