Seite 2 von 3 Erste 123 Letzte
Zeige Ergebnis 11 bis 20 von 27

Diskutiere im Thema ...zerstöre mein Leben im Forum ADHS Erwachsene Medikamente
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADS / ADHS - Medikamente, wie Ritalin, Concerta, Medikinet, Equasym und Strattera, sowie Medikamente bei Komorbiditäten, wie Antidepressiva, Neuroleptika, Benzodiazepine, andere Psychopharmaka und sonstige Medikamente
  1. #11
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 61
    Forum-Beiträge: 2.091

    AW: ...zerstöre mein Leben

    Dein genaues Alter kenne ich nicht - was du schreibst kommt mir aber sehr bekannt vor.

    Kann es sein, dass du in den Wechseljahren bist? Dieses ganze Chaos hatte ich verstärkt in den Wechseljahren. Auch war eine medikamentöse Einstellung in dieser Zeit nicht wirklich möglich, da mein hormonelles Chaos so jeden Versuch zum Scheitern brachte.

    Die Wechseljahre fand ich schlimmer als die Pubertät.

  2. #12
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 36
    Forum-Beiträge: 207

    AW: ...zerstöre mein Leben

    Hi, einerseits muss ich gestehen, wenn ich sowas lese wie jetzt mit 4Medikamenten, dann ist mein Impuls eigentlich auch erstmal: kann man da nicht erstmal 2Medikamente absetzten (eine Idee wäre zB eine Kombination von Elvanse mit einem schlaffördenen AD wie zB Mirtazapin zu machen).
    Andererseits kann ich deinen Arzt glaub ich auch ein wenig mit den vielen Medis verstehen:
    Weil, hmm, jetzt möchte ich mich einerseits vorsichtig ausdrücken, tue es aber nicht, weil ich Ehrlichkeit doch bevorzuge:

    Ich glaube, dass man mit Kindern eine ganz ganz große Verantwortung hat, darum würde ich (bin kein Erwachsenenpsychiater!) einer Mama vermutlich immer lieber zu viele Medis als zu wenig geben, einfach nur deshalb, weil ich glaube, dass es für Kinder manchmal richtig schlimm sein kann, die eigene Mutter leiden zu sehen.
    Ich würde sogar so weit gehen, dass viele psychische Probleme oft auch mit dem Kontakt zu den eigenen Eltern etwas zu tun haben können (aber das ist ein so vielschichtiges Thema und im übrigen auch ein bisschen off-topic, sorry...)

    Nochmal eine Frage von mir: machst du momentan eine begleitende Psychotherapie oder nicht?

    Ganz pauschal kann ich nur sagen, dass ich viele Vorschläge die genannt wurden schon richtig gut fand und ich erstmal nur sagen kann, dass ich 2Dinge meist für unheimlich wichtig halte, wenn es uns adslern/adhslern schlecht geht und das sind oft die beiden Fragen:

    1. Wo kriege ich Entlastung her? (Ideen könnte neben Therapeut auch Selbsthilfegruppe, Coach, gute Freunde, Familie, Hobbys, Freizeitausgleich, wenn finanziell machbar kann auch sowas wie Putzfrau oder Kindermädchen sein, etc.)
    2. Ich glaube auch, (da es ein extrem häufiges Problem ist, nenne ich es einfach mal hier), könnte sein: wie schaffe ich es ein bisschen Selbstbewusstsein (wieder) aufzubauen.

    Ich hoffe, ich habe dich mit meinen Gedanken nicht verschreckt.
    Wünsche dir auf jeden Fall , dass es dir bald besser geht und dass du Leute hast/findest, die dir ein gutes Gefühl geben,
    Viele Grüße
    Geändert von Howard (10.07.2017 um 11:29 Uhr)

  3. #13
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 113

    AW: ...zerstöre mein Leben

    Hallo!

    So ganz verstehe ich das noch nicht!
    Du schreibst, dir geht es seit zwei Jahren schlecht und seit einem Jahr bist du mit ADHS diagnostiziert. Seit wann bekommst du denn dann all die Medikamente, schon seit 2 Jahren?
    Dan kann es ja nicht an den Medikamenten alleine liegen.
    Kannst du deinen Psychiater anrufen und um einen früheren Termin bitten, oder ihm eine Mail schreiben?

    Um den Rebound beim Medikinet adult abzuschwächen, kann ich am Nachmittag noch einmal eine kleine Dosis nehmen, sonst kann es unter Umständen wirklich heftig werden. Kann, muss nicht.
    Ist eher zu erwarten, wenn ich sowieso psychisch belastet bin, sonst merke ich persönlich kaum was vom Abfall der Wirkung.Andere Psychopharmaka die mir im Laufe der Jahre angeboten wurden, zeigten oft paradoxe Wirkung.

    So habe ich es mit meiner ausgemacht und war gerade in der Eingewöhnungsphase von Medikinet adult sehr oft, anfangs sogar wöchentlich, bei ihr.
    Wir haben die Dosis abgesprochen und welchen Freiraum ich habe, wie es mir während der Einstellung ging und was geändert werden muss.
    Heute sehe ich sie noch einmal im Quartal, kann mich aber jederzeit melden, wenn was sein sollte.

    LG lillith

  4. #14
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 115

    AW: ...zerstöre mein Leben

    Ich mag mal was grundsätzliches dalassen:

    Wenn es dir nach 2 Jahren MIT Medikation deutlich schlechter geht als ohne - würde ich mal mit dem Arzt über die weitere Sinnhaftigkeit überhaupt einer medikamentösen Behandlung diskutieren. Du bist ja sonst auch durch dein Leben gekommen so wie es klingt.

    OK, ich selber bin da auch eher härter mir selbst gegenüber, aber ich würde nix nehmen wodurch ich nicht deutlich besser dran wäre.

    Nochmal alles auf 0 und die neuen Sachen (hat der &5HT schon schön geschrieben) nach einer Pause ausprobieren (falls du dann überhaupt noch an Medis ran willst...).

  5. #15
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Forum-Beiträge: 58

    AW: ...zerstöre mein Leben

    Hallo tinelotte und alle anderen,

    dein Beitrag hat mich sehr angesprochen. Er ist allerdings sehr vielseitig. Viele Themen vermischen sich möglicherweise.

    Ich selbst bin 45 Jahre und seit einigen Wochen diagnostiziert. Seit 3 Wochen nehme ich Medikinet adult 20mg am Morgen und 10 mg gegen Mittag.

    Seit ca.2 oder 3 Jahren ging es mir psychisch zunehmend schlechter. Verkürzt gesagt bin ich völlig überfordert, erschöpft,depressiv und lustlos geworden. Alles war eine Qual und ich kann heute von Glück reden,dass ich mich nicht suizidiert habe.Ich hatte so oft diese Gedanken und es wurde immer schlimmer.

    Wie ich schon an anderer Stelle berichtet habe,dachte ich schon länger dass wss mit mir nicht stimmt.

    Stimmungsschwankungen,Ausraste r,Impulskontrollstörungen,ein e Kurzstreckenläuferin bei allen beruflichen Tätigkeiten,immer Feuer und Flamme und gleich wieder gelangweilt von der Monotonie.
    Ich könnte noch ewig schreiben.

    Mir ist heute klar,das ich ADHS und die Auswirkungen super kompensiert habe.

    Das Ergebnis war aber fast die völlige Erschöpfung. Ich glaube in spätestens 2 Jahren hätte ich mich stationär behandeln lassen müssen. Vlt.wäre das auch schon früher eingetreten.
    Da ich selber viele Jahre im psychiatrischen Kontext gearbeitet habe wollte ich mir "diese Schwäche' aber nicht eingestehen. Und hab immer weiter gemacht. "Hat ja immer gut funktioniert"(Ironie).

    Egal wie ich dann an die Diagnostik gekommen bin....ich bin heilfroh dass es so passiert ist. Alleine das Wissen über ADHS hat mich schon erheblich erleichtert.

    Nun nehmen ich gerade mal seit 3 Wochen Medikamente und bin mehr als erstaunt dad und wie sie wirken. Nach der ersten Begeisterung kommen nun aber wilde Erwartungen auf.Ich möchte am liebsten ganztägig und gar nicht mehr ohne die positive Wirkung sein.

    Dazu gesellen sich aber auch Ernüchterung,Traurigkeit und andere Stimmungsschwankungen.

    Ich fühle mich traurig weil es so lange unerkannt war.Ich beobachte mich auch gerade dabei wie ich ticke und wie ich mein Umfeld jahrelang echt strapaziert haben muss.Ich denke das ich nicht umsonst unverheiratet und kinderlos und ohne lange Beziehungen lebe. Ich wusste immer das ich nicht einfach bin.

    Aber jetzt....Zustände zu erleben in denen ich völlig ruhig bin, mich in Ruhe reflektieren kann.Nicht sofort losplatze oder ausraste.Mich nicht mit Essen zustopfe oder ständig in Bewegung und auf dem Sprung bin....das erschüttert mich fast.
    Ich glaube dass es noch ein langer aber hoffentlich ruhigerer Weg für mich wird.

    Zu deinen Anmerkungen und Fragen möchte ich noch etwas schreiben.
    Falls du in Psychotherapie bist sollte es meiner Meinung nach (selbst habe insgesamt 3 Psychotherapien über ca 7 Jahre gemacht) möglich sein kurzfristig einen Termin zu bekommen. Allerdings kann kurzfristig tatsächlich mal 3-4 Tage dauern. Wenn du sofortige Hilfe suchst sind sicher,wie hier schon genannt, die üblichen Verdächtigen hilfreich,falls vorhanden (Fam.,Freunde,SHG).

    Ergänzend fallen mir ,nicht lachen,die Telefonseelsorge und Krisenzentren ein.
    Tel.seelsorge fand ich früher immer albern. Ist es aber nicht. Ich hab sie selbst mal genutzt. Zudem weiß ich über eine Freundin wie gut die Ausbildung der ehrenamtlichen Mitarbeiter ist.Für Entlastungsgespräche kann ich es empfehlen.
    In manchen Städten gibt es zudem sog.Krisenzentren(einfach mal googel)in denen man sehr unkompliziert z.B. 3-4 Beratungstermine bekommen kann.Dies ersetzt natürlich keine Therapie o.ä.

    Möglicherweise wäre derzeit auch ein tagesklinischer Aufenthalt vorstellbar. Ich weiß aber nicht wie alt deine Kinder sind.Kur oder Reha finde ich auch eine gute Idee.Dauert aber manchmal auch länger bis zur Bewilligung. Ob du sogar direkt einen klinischen Aufenthalt in Erwägung ziehen solltest hängt von so vielen persönlichen Umständen ab.Dazu kann ich nichts sagen.
    Zur Medikation kann ich gar nix sagen weil ich auf diesem Gebiet absoluter Laie bin.

    Persönlich möchte ich dir noch sagen,dass ich es unglaublich und bewundernswert finde dass du 2 Kinder hast.

    Ich bin mir sehr sicher,dass ich die Kindererziehung nicht geschafft hätte bzw.das sehr unschöne Dinge geschehen wären weil ich phasenweise völlig unkontrolliert war und entsprechend gehandelt habe. Besonders in der Zeit zwischen 20 und 30 Jahren.

    Den bisher geschriebenen Text lese ich, nicht wie sonst immer, nicht nochmal durch und hoffe, dich und euch nicht "zugeschwattert" zu haben.
    Vlt.kannst du irgendetwas für dich heraus ziehen.

    Alles Gute für dich und liebe Grüße.

    Juliana

  6. #16
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 16

    AW: ...zerstöre mein Leben

    Vielen Dank erstmal für dass mir so viele geschrieben haben ,das baut mich schon mal auf nicht alleine zu sein ,hört sich jetzt vielleicht blöd an ,aber dann bin ich nicht so alleine.

    Das mit der Kur hat mir mein Hausarzt auch schon mehrmals vorgeschlagen .Aber meine Kids sind schon über 12 Jahre ,die bekomme ich nicht mehr so leicht mit und möchte sie auch nicht so lange bei ihrem Vater lassen .

    Morgen habe ich Therapie ,habe ab jetzt immer wöchentlich Therapie und denke dass meine Therapeutin mir helfen kann ,

    vielleicht sollte ich tatsächlich einfach in die Praxis gehen ,aber es lässt mein Ego auch nicht zu .Habe doch mehrmals angerufen und immer wird Versrochen es wird zurück gerufen .


    Wenn ich ehrlich bin will ich da garnicht mehr hin ,sowas nehme ich auch sehr persönlich ,deshalb war ja meine Frage ob das normal ist ? oder ich einfach Pech mit dem Psychiater hatte ?
    Im moment fühle ich mich gerade stabiler ,keine Ahnung ob es am Strattera oder meiner Lebensphase liegt .
    Hab nur so große Angst ,dass morgen die Welt wieder zusammen bricht .

    In der Ambulanz bekommt man auch nicht sofort einen Termin.

    Das mit dem Elvanse habe ich einfach schon gelesen .Dachte eher ,dass es daran liegen könnte ,dass der Körper dadurch anderst darauf reagiert .Bin garnicht auf die Idee gekommen wegen Missbrauch ,aber stimmt ja ,das ist natürlich logischer .

    Ja ,ich finde es einfach gruselig ,wie man einen Menschen in Not mit so einer Medikation stehen lassen kann . Vielleicht habe ich auch zu viel erwartet . Oder die sagen sich ,die hat nur ADHS und ist nicht Suizid gefährdet !?!

    Ach ja ,ich habe Gott sei dank viele liebe Freunde ,die für mich da sind .Aber alle sind ein bißchen geschockt . Keiner kennt mich so .Für alle war ich immer die chaotische ,lebendige Freundin ,aus der Leben sprühte und grundsätzlich den Autoschlüssel beim gehen suchte . Die wollen natürlich alle .dass ich so bleibe wie ich bin ,auch wenn ich wohl immer beim Kaffe trinken um den Tisch laufe (ist mir nie aufgefallen )

    Leider möchte ich nicht mehr so sein und möchte richtige Hilfe ,doch ich glaube das überfordert viele meiner Freunde ,da keiner wusste wie es doch so oft in mir aussah . Ich denke ihr versteht mich und ich spüre wie ich viele damit überfordere ,habe auch einen freund ,der gibt sich richtig mühe ,aber manchmal verzweifelt er an mir und ich fühle mich dann noch schlechter ,ein Elend...

    Ich danke euch von ganzem Herzen wie ihr mit mir mitdenkt ,das tut mir echt gut

  7. #17
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Forum-Beiträge: 206

    AW: ...zerstöre mein Leben

    Viele von uns wissen, wie es dir geht! Nach einer langen Zeit des Funktionierens kommt irgendwann der Crash...
    Für einen ADHSler können die alltäglichen Dinge schon sehr anstrengend sein.

    Lass es dir gut gehen und pass auf dich auf!

    Viele Grüße,

    jona@work

  8. #18
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 16

    AW: ...zerstöre mein Leben

    Oh je ,meine Stimmungsschwankungen sind wieder da,
    hatte gestern einen Wutausbruch wie seit Jahren nicht mehr

    Mein Gehirn arbeitete auf Hochtouren ,habe meinen Freund rausgeschmissen ,saß völlig im Film ,konnte um die Ecke denken und tausend Dinge sind mir durch den Kopf geschossen ,
    Jetzt sitze ich da ,schäme mich und fühle mich leer .

    Soviel zu Strattera .Habe inzwischen bei der Firma Lilly angerufen ,

    Ich kann nicht mehr, Strattera war es wohl nicht .

    Ich bin so kaputt ,es macht mich so traurig und ich bewundere euch ,wie ihr trotz ADHS soviel hin bekommt ,wie bei so vielen ein Aha Effekt durch die Medis passiert ,

    Ich verzweifle echt

  9. #19
    Erklärbärchen

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 4.977

    AW: ...zerstöre mein Leben

    Oh je, liebe tinelotte...
    Ich fühle mit Dir.

    Ein wenig Relativierung kann ich auch betreiben und hoffe, Dir nicht auf die Zehen/Füße zu treten!

    Ich persönlich bekomme eher nicht so total viel hin, trotz ADHS,und denke, es geht eventuell sehr vielen recht ähnlich- nur traut sich nicht jeder, das so offen auszusprechen.

    (So einiges an Problemen wird sozusagen auf online Größe geschrumpft und erst dann gepostet.)

    Wenn Du wirklich gar nicht mit Strattera zurechtkommst, ist es ganz wichtig, Deinem Arzt die Situation möglichst genau so zu schildern.

    Vielleicht magst Du Dir ja schon mal einen Zettel machen, um nicht später alles aus dem Gedächtnis rekonstruieren zu müssen? Ich zumindest wäre damit dann komplett überfordert.

    Du bist hier in jedem Fall sicher nicht alleine!


    Grüße vom Luftköpfchen



    p.s. ich konnte grad nicht alles genau durchlesen, hoffe aber, nix allzu schlimmes übersehen bzw. losgelassen zu haben...
    Geändert von luftkopf33 (14.07.2017 um 15:49 Uhr)

  10. #20
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 16

    AW: ...zerstöre mein Leben

    Es kommen mir die Tränen ,wenn ich das alles von euch lese .Ich sitze da und weine und danke euch .

    Vorallem dass es so vielen gleich geht

    ich möchte mein ADHS nicht oder meinen Alltag nicht ... diese Kombination ist der Horror ,aber ich bin in beiden so gefangen , dazu habe ich noch einen neuen Freund seit zwei Jahren ,der die Ruhe in Person ist . Ich liebe ihn so sehr ,aber ich bin viel zu anstrengend für ihn und er kapiert mich nicht .


    Ich hoffe so sehr dass es tatsächlich vielleicht die Wechseljahre sind und der ganze Spuk ein Ende hat .

    ich mache inzwischen ein Psychotherapie ,tut mir auch gut ,reicht leider nicht aus .

    Wisst ihr was das Abartigste ist ,habe vor 2 1/2 Jahren mit dem Rauchen aufgehört . manchmal habe ich das Gefühl ,die Zigarette war meine unbewusste Medikation ...möchte aber nie mehr rauchen ...

    ich weiß es einfach nicht ....Kopfkino...kopfkino...kopf kino

Seite 2 von 3 Erste 123 Letzte

Ähnliche Themen

  1. Antworten: 1
    Letzter Beitrag: 27.02.2013, 13:45
  2. Mein Leben, Mein Job, Meine Selbsthilfegruppe
    Von Lienchen im Forum ADHS ADS Erwachsene: Selbsthilfegruppen
    Antworten: 3
    Letzter Beitrag: 6.11.2010, 21:32
Thema: ...zerstöre mein Leben im Forum ADHS Erwachsene Medikamente bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADS / ADHS - Medikamente, wie Ritalin, Concerta, Medikinet, Equasym und Strattera, sowie Medikamente bei Komorbiditäten, wie Antidepressiva, Neuroleptika, Benzodiazepine, andere Psychopharmaka und sonstige Medikamente
©2017 ADHS bei Erwachsenen Forum