Seite 1 von 2 12 Letzte
Zeige Ergebnis 1 bis 10 von 12

Diskutiere im Thema Entwurf für Kostenübernahme von Methylphenidat im Forum ADHS Erwachsene Medikamente
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADS / ADHS - Medikamente, wie Ritalin, Concerta, Medikinet, Equasym und Strattera, sowie Medikamente bei Komorbiditäten, wie Antidepressiva, Neuroleptika, Benzodiazepine, andere Psychopharmaka und sonstige Medikamente
  1. #1
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 45
    Forum-Beiträge: 15

    Entwurf für Kostenübernahme von Methylphenidat

    mein erster entwurf für eine kostenübernahme, über anregungen würd ich mich freuen.

    An die Geschäftsführung meiner Krankenkasse

    Methylphenidat bei ADHS im Erwachsenenalter



    Sehr geehrte Damen und Herren,

    bei mir wurde im Alter von XX Jahren, während meines Klinikaufenthalts vom x - x, ADHS F90.00 und eine Anpassungsstörung F43.23 diagnostiziert. Die vielen Probleme in meinem Leben erschienen plötzlich in einem ganz anderen Licht und ein wundern, erschrecken, verstehen des ganzen Ausmaßes setzte ein. Gerade mein Therapeut Dr. x und der Leiter der ADHS-Gruppe Dr. x haben mir dabei sehr geholfen bzw. vermittelt. Zusätzlich oder aufgrund dessen wurde ich mit Methylphenidat (3 x 10mg) behandelt, was eine positive Auswirkung auf mich hatte. Ich war klarer und konzentrierter in meinen Gedanken, insgesamt strukturierter, mit mehr Antrieb und vor allem nicht mehr so wütend auf „alles“. Denn das war letztendlich das Symptom das mich zwang mir Hilfe zu suchen, meine erhöhte Aggressionsbereitschaft und eine sehr niedrige Reizschwelle. Des weiteren strebe ich, auf anraten von Dr. x, zusätzlich eine ambulante Behandlung bei einem Verhaltenstherapeuten an.

    Jetzt, nach Beendigung meines Aufenthalts, endet auch die Behandlung mit Methylphenidat da es keine Kostenübernahme für dieses, überall als Referenz-Produkt beschriebene, Medikament gibt. Ich bin auch über die Rechtslage und das Urteils des Bundessozialgerichts, Aktenzeichen Az: B 1 KR 5/09/R, aus dem Jahre 2008 informiert. Eine Einzelfallentscheidung habe ich im Vorfeld schon bei ihnen schriftlich eingereicht und wurde aber auch schon telefonisch von einer höchst wahrscheinlichen Ablehnung in Kenntnis gesetzt. Das ist der Grund warum ich mich an sie wende und darum bitte folgendes in ihre Entscheidung mit einzubeziehen.

    Die positive Wirkung hatte ich schon beschrieben, dazu wird es überwiegend bei dem Krankheitsbild ADHS, welches als genetischer Defekt anerkannt ist, eingesetzt. Diese Erkenntnis führt das Urteil des Bundessozialgerichts ad absurdum, denn nach meinem dafürhalten verschwindet ein genetischer Defekt nicht mit der Vollendung des 18. Lebensjahrs. Genauso so sehe ich das auch im Bezug auf Methylphenidat, die positive Wirkung kann doch nicht plötzlich vorbei sein. Begründet wurde das Urteil mit fehlenden Studien bei Erwachsenen. Für mich ein Paradox, gerade unter dem Gesichtspunkt das meine weitere Medikation mit Elontril erfolgt.

    Die Kosten würden sich auf € 48,60 monatlich belaufen, auf der Grundlage der Dauer von 30 Tage x dreimal täglich x dem Stückpreis von € 0,54. Den Stückpreis (50 Stück / € 27,00)habe ich einer Apotheke erfragt. Das kann ich mir als jemand der arbeitssuchend nicht leisten, dabei bleibt der fade Beigeschmack einer zwei Klassen Medizin zurück. Auf Empfehlung von Herrn Dr. x, und nach Rücksprache meines Hausarztes Dr. x mit ihm, bekomme ich das Medikament Elontril 150mg verschrieben. Die Kosten für 3 x 30 Stück betragen € 117,00 was einen Stückpreis von € 1,30 ergibt. Die Kosten würden sich auf € 78,00 monatlich belaufen, auf der Grundlage der Dauer von 30 Tage x zweimal täglich x dem Stückpreis von € 1,30.

    Bupropion, der Wirkstoff in Elontril, kann gegen ADHS verwendet werden, wobei die Substanz dafür keine Zulassung besitzt und an Patienten unter 18 Jahren nicht auf Wirksamkeit und Sicherheit geprüft wurde.“ (Quelle: Wikipedia)
    Elontril ist ein Arzneimittel, das ihnen ihr Arzt zur Behandlung ihrer Depression verschrieben hat.“ (Quelle: Beipackzettel)
    Leider habe ich keine Studie zu diesem Medikament und ADHS bei Erwachsenen gefunden, dafür aber im Beipackzettel sehr starke Nebenwirkungen.
    „Die übliche Dosierungsempfehlung für Erwachsenen ist eine 150mg Tablette pro Tag. Wenn sich ihre Depressionen nach einigen Wochen nicht bessern, kann ihr Arzt die Dosis auf 300mg pro Tag erhöhen. Nehmen sie ihre Dosis Elontril morgens ein. Nehmen sie Elontril nicht öfter als einmal täglich ein.“ (Quelle: Beipackzettel)
    Elontril ist ja in erster Linie ein Antidepressivum, das neben Noradrenalin, wenn es in hohen Dosierungen genommen wird (300mg) auch den Dopaminspiegel erhöhen kann. Das fehlende Dopamin in den Synapsen, wo die Reizübertragung zwischen den Nervenzellen stattfindet, ist das eigentliche Problem bei ADHS. Statt dessen produziert es ziemliche Nebenwirkungen, vor allem, wenn man es in dem Bereich nimmt, der bei ADHS für eine Wirkung theoretisch nötig wäre. Meine Dosierung wurde wie folgt verordnet (Ersteinstellung): 14 Tage x einmal täglich morgens 150mg, danach zweimal täglich morgens/abends je 150mg, unter dem Hinweis das die Dosis noch weiter nach oben geschraubt werden kann/muß. Hier möchte ich noch einmal auf die Dosierungsempfehlung und die fehlende Zulassung für den Bereich ADHS hinweisen. Warum wird das übernommen und Methylphenidat nicht?

    Bei Medikamenten sind nach einheitlicher Meinung aller entsprechend ausgebildeten und erfahrenen Fachärzte (z.B. x-Klinik) Methylphenidat-Produkte immer und ausschließlich Mittel erster Wahl, weil sie im Vergleich zum Nutzen mit Abstand am wenigsten Neben- und Wechselwirkungen haben.
    5.2. Medikamentöse Behandlung
    „In der medikamentösen Behandlung sind Stimulanzien auf Grund ihrer erwiesenen Wirksamkeit Medikamente der ersten Wahl. Als Medikament zweiter Wahl kann nach dem derzeitigen Kenntnisstand Atomoxetin angesehen werden. Alle anderen in Abschnitt 5.2.2
    genannten Präparate sind Medikamente der dritten Wahl und sollten nur angewendet werden, wenn die Medikamente der ersten und zweiten Wahl nicht wirksam sind oder ausgeprägte unerwünschte Wirkungen aufweisen.“ (Quelle: Langfassung - Stellungnahme zur Aufmerksamkeitsdefizit- / Hyperaktivitätsstörung (ADHS) der Bundesärztekammer)
    Im Regelfall ist auch nur mit Methylphenidat-Medikamenten eine deutliche Besserung der
    ADHS-Symptome machbar, denn sie greifen ganz genau da an, wo das Kernproblem liegt und
    erhöhen das Dopamin genau an den Stellen im Gehirn, wo es bei ADHS zu wenig ist, ohne andere Regionen übermäßig zu beeinflussen.

    Ich zweifle auf gar keinen Fall die Entscheidung meiner behandelnen Ärzte an, die, in meinem Fall, auf ein anderes Präparat zurückgreifen. Die Begründung liegt hier, meines Wissens, in der Kostenübernahme und der Problematik bei einem Privatrezept in Bezug auf das BtMG und die gesonderten Abgabevorschriften. Das Gefühl ein Mittel zweiter Wahl (lt. Bundesärztekammer dritter Wahl) zu bekommen bleibt dennoch, zumal, wie zuvor erwähnt, meine Behandlung vor Ort in x mit Methylphenidat angefangen hat und die positive Wirkung nicht von der Hand zuweisen ist. Warum wurde ich eigentlich, in einer Klinik mit der sie eng zusammenarbeiten, mit einem Medikament behandelt, das sie im Endeffekt dann doch nicht übernehmen?

    Am Sonntag, den x, erfolgte die Medikamentenumstellung und ich hoffte inständig das die positiven Ansätze, sowie mein neu gewonnener Antrieb und die, mir bisher unbekannte, innere Ruhe verbleiben. Doch wie heißt es so schön, die Hoffnung stirbt zuletzt. Schon nach der ersten Einnahme verspürte ich eine Verschlechterung der Situation. Das ganze positive Feedback von Therapeut, Mitpatienten, Familie, Partnerin und Freunden (O-Ton „Du bist schon viel ruhiger und ausgeglichener geworden“) löst sich in Wohlgefallen auf.
    Übellaunig, aggressiv, dünnhäutig, wortkarg und zynisch waren die Adjektive mit denen ich bedacht wurde, so wie vor meiner stationären Behandlung in x. Ich fühle mich in meiner Haut auch nicht richtig wohl und was alles schlimmer macht, ist die wieder zurück gewonnene Antriebslosigkeit. Das Gefühl „Jetzt schaffe ich was!“ ist, zu meinem Bedauern, völlig verschwunden und alles ist wie vorher. Einen Platz in einer ambulanten Therpaie zu bekommen, gestaltet sich auch als enorm schwierig. Wartezeiten von vier Monaten und mehr sind die Regel, dazu ein Medikament das mich „runterzieht“. Wie soll ich in diesem Zustand eine neue Arbeitsstelle antreten, wo ich im Moment nur die Zustände niedergeschlagen und antriebslos oder aggressiv und jähzornig zur Auswahl habe. Das wird keine Firma auf Dauer mitmachen, genau wie in der Vergangenheit (Lebenslauf liegt in Kopie bei).

    Jetzt meine Frage an sie, was soll ich jetzt machen? Gerne würde ich Ihnen meine Situation, vor allem den Verlauf meines Lebens, persönlich schildern. Das würde sonst den Rahmen dieses Briefs sprengen.

    Mit freundlichen Grüssen

  2. #2
    :-)

    Gast

    Pfeil AW: Entwurf für Kostenübernahme von Methylphenidat

    leider musste dieser Artikel herausgenommen werden !

    Geändert von :-) (24.03.2010 um 10:03 Uhr)

  3. #3


    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 59
    Forum-Beiträge: 6.172

    AW: Entwurf für Kostenübernahme von Methylphenidat

    Hallo zusammen

    @ Jaspers: Der Brief ist ein toller Anfang und du hast die Situation sehr gut beschrieben. Ich hoffe du hast damit Erfolg.

    @ :-) Danke für die Informationen zu den Gerichtsurteilen. Werde sie mir mal in Ruhe anschauen.

    Es gibt eine Studie von der Firma Janssen-Cilaq die mph als Concerta vertreibt. darin weisen sie die Wirksamkeit von mph bei Erwachsenen nach. In der Schweiz ist Concerta seit letztem Jahr für Erwachsene von der Swissmedic zu gelassen worden. Das heisst, Concerta darf von den Ärtzen für Erwachsene verschrieben werden.
    Allerdings hat das Bundesamt für Gesundheit Concerta noch nicht angenommen, da es zu teuer ist. Aus diesem Grund müssen die Krankenkassen die Kosten nicht übernehmen. Es sei denn man hat eine Zusatzversicherung, welche die Kosten der von der Swissmedic zugelassenen Medikamente teilweise übernimmt. Das gilt aber eben nur für Concerta und nicht für Ritalin oder Medikinet.

    Es ist schon verrückt, meine Krankenkasse würde mir das teure Concerta mit 70% vergüten, aber das viel billigere Ritalin übernehmen sie nicht. Leider vertrage ich Concerta nicht auf die Dauer.

    Die ganze Sache ist für uns nicht nachvollziehbar, zumal einige KK Ritalin aus Kulanz in einigen Kantonen übernimmt, in anderen aber nicht. Ich glaube dabei spielt die Einstellung oder Meinung des Vetrauensarztes eine Rolle.

    Unsere Fachgesellschaft, sfg-adhs.ch setzt sich dafür ein, dass das Ritalin und Medikinet doch irgendwann einmal für Erwachsene zugelassen wird.

    Ich weiss nicht, wie die Situation in Deutschland ist. Es wäre mal interessant, zu erfahren wie weit das Zulassungsverfahren von Janssen-Cilaq für Concerta in Deutschland ist.

    Herzliche Grüsse
    Pucki

  4. #4
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Alter: 44
    Forum-Beiträge: 66

    AW: Entwurf für Kostenübernahme von Methylphenidat

    @ Jaspers:

    An Deiner Stelle würde ich versuchen, den Text noch etwas mehr zu strukturieren. Sprich, kurze und prägnante Fallschilderung, mit (wirklich guten!) Fakten untermauern, warum Du die Kostenübernahme bewilligt bekommen solltest. Das am besten mit anderen Quellen als Wiki, kommt nicht wirklich gut.

    Würde das - soweit möglich - auf maximal eine halbe Seite begrenzen. Dann kannst Du weitermachen, und das Ganze etwas "ausschmücken" und persönlicher werden lassen.

    Das Ende läßt zuviel Handlungsspielraum, Du fragst was Du machen sollst... Bring Deine Kontaktdaten ins Spiel, in diesem Fall Deine Telefonnummer, Deine Adresse haben sie ja eh. Und ein Anruf ist leichter erledigt, als ein offizielles Statement.

    Des weiteren würde ich mir im Impressung der Website Deiner KK einen Namen eines der GF´s raussuchen, und den Brief vorab per Mail schicken (hast ja sicherlich schon mal ein Schreiben Deiner KK bekommen, mit der Mailadresse eines Ansprechpartners, die Namen tauscht Du dann einfach aus. Mail ist einfach schneller, auch wenn der entsprechende GF sie wohl nicht unbedingt beantworten wird, so wird er sie sicherlich zur Bearbeitung weiterleiten.

    Viele Grüße,
    Laertes

  5. #5
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 45
    Forum-Beiträge: 15

    AW: Entwurf für Kostenübernahme von Methylphenidat

    @laertes

    kontaktdaten, sowie alles persönliche hab ich weggelassen oder mit einem x versehen und werden später wieder eingefügt. hier im forum wollte ich nicht jeden meine persönlichen daten wissen lassen
    brief geht per einschreiben an die kk, untermauert dann zusätzlich die dringlichkeit.
    beim ende hast du völlig recht, habe ich inzwischen sowieso geändert. mit den quellen war ich auch noch nicht so ganz einverstanden, muss mal noch was anderes raussuchen. !!!wenn jemand für die o.g. punkte mit wiki als quelle ein andere quelle hat/findet wäre ich sehr dankbar!!!

    thx schonmal an alle für die tips und anregungen.
    Geändert von Jaspers (23.03.2010 um 20:01 Uhr) Grund: hab halt was vergessen :-)

  6. #6
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Alter: 44
    Forum-Beiträge: 66

    AW: Entwurf für Kostenübernahme von Methylphenidat

    @ Jaspers

    Überleg Dir trotzdem mal, ob Du ihn dennoch "vorab per E-Mail" schicken möchtest - damit hättest Du einen weiteren Kontaktweg "abgedeckelt"...

    Was die Quellen betrifft, Du findest sie oftmals auch in Wikipedia selbst:

    Z.B. was Dein Zitat aus Wiki über Bupropion

    Bupropion ? Wikipedia

    betrifft, in dem Artikel selbst findest Du unter Ziffer 15 (ganz unten) den Verweis auf folgende Seite:

    ADHD: bupropion ( Wellbutrin ) versus methylphenidate ( Ritalin )

    So solltest Du eigentlich die meisten Wiki-Quotes ersetzen können...

    Viele Grüße,
    Laertes

  7. #7
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 1.742

    AW: Entwurf für Kostenübernahme von Methylphenidat

    @Pucki

    Leider hat die Fa. JanssenCilag in D keine Zulassung beantragt (nach meinen Infos) siehe auch hier: http://adhs-chaoten.net/ads-adhs-erw...html#post27527
    Darüber hinaus hat Lilly eine Studie laufen, die die Zulassung von Strattera (Wirkstoff: Atomoxetin) vorbereiten soll.

    Bei den anderen im Moment scheinbar Fehlanzeige.

    LG
    Erika

  8. #8
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 45
    Forum-Beiträge: 15

    AW: Entwurf für Kostenübernahme von Methylphenidat

    heute abend stelle die fertige fassung online, wird gerade von einer ehemaligen sachbearbeiterin einer kk gegelesen (gut das mutti solche beziehungen hat ). ich bekomme meinen antrag durch, wenn auch nicht im ersten anlauf, aber ich bin da guter dinge.

  9. #9
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 26
    Forum-Beiträge: 91

    AW: Entwurf für Kostenübernahme von Methylphenidat

    Ich muss im Moment durch die Änderung für meine 4 Packungen 66 Euro zahlen, da die Krankenkasse sagt ich könnte auch mit Medikinet behandelt werden, was günstiger ist aber nich die gléiche wirkung wie concerta hat

  10. #10
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsener
    Forum-Beiträge: 54

    AW: Entwurf für Kostenübernahme von Methylphenidat

    Hallo,

    in Österreich übernimmt die GKK (gebietskrankenkasse) sowohl Wellbutrin als auch Ritalin.
    Soviel zur europäischen Einigkeit :-(

    Zum Kotzen.....


    lg

    sbgADHS

Seite 1 von 2 12 Letzte

Ähnliche Themen

  1. Antworten: 36
    Letzter Beitrag: 25.02.2011, 21:04
  2. Methylphenidat / Ritalin Kostenübernahme durch Krankenkasse
    Von knusperhexe im Forum ADHS Erwachsene Medikamente
    Antworten: 14
    Letzter Beitrag: 5.08.2010, 07:27
  3. Kostenübernahme Krankenkassen
    Von Frank im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
    Antworten: 29
    Letzter Beitrag: 24.02.2010, 22:23
  4. Kostenübernahme - Methylphenidat - Postkartenaktion
    Von Smiley im Forum ADHS Erwachsene Medikamente
    Antworten: 4
    Letzter Beitrag: 20.02.2010, 12:34

Stichworte

Thema: Entwurf für Kostenübernahme von Methylphenidat im Forum ADHS Erwachsene Medikamente bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADS / ADHS - Medikamente, wie Ritalin, Concerta, Medikinet, Equasym und Strattera, sowie Medikamente bei Komorbiditäten, wie Antidepressiva, Neuroleptika, Benzodiazepine, andere Psychopharmaka und sonstige Medikamente
©2017 ADHS bei Erwachsenen Forum