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  1. #1
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 19
    Forum-Beiträge: 1

    Elvanse: Überdosierung oder Nebenwirkungen?

    Hey

    Kurze Erklärung der Situation:

    ADHS bzw. in meinem Fall eher ADS (hab eine Mischung aus beiden) ist bei mir seit dem 6. Lebensjahr diagnostiziert, da ich zu dem Zeitpunkt noch auf einer Waldorfschule war, war das alles erstmal damals halb so wild.
    Nach ein paar Jahren ohne Medis und sich immer mehr häufende (ADHS typische) Probleme, hab ich auf "Wunsch" meiner Lehrer und Eltern damals im Alter von 11-12, ungefähr für 1-2 Jahre Ritalin genommen, dieses dann aber zum Glück dank meiner Mutter wieder abgesetzt. Da sich meine Probleme wieder gehäuft haben, habe ich vor ca. 8-9 Monaten mich erneut austesten lassen um eine medikamentöse Therapie (+coaching) zu starten. Seit 6 Monaten nehme ich Elvanse (70mg) was bei mir grundsätzlich ziemlich gut wirkt und mir extrem hilft.

    Nach praktisch jeder Einnahme von Elvanse (bei mir 1x am Tag), habe ich für eine gewisse Zeit nach der Einnahme meist zwischen 45-120min. ein sehr unwohles, angespanntes, nervöses Bauchgefühl dieses verschwindet wieder, kommt aber nach einer gewissen Zeit (4-5h) für gleiche Dauer wieder. Ich habe zwar grundsätzlich schon eine unruhige und zittrige Hand nach der Einnahme (ich bin mir in diesem Punkt nicht sicher) nehme ich diese entweder mehr war oder das ganze wird verstärkt. Das gleiche mit dem Puls, ich bin mir nicht sicher ob ich das ganze einfach nur verstärkt wahrnehme oder es wirklich verstärkt wird (hab kein Bluthochdruck oder ähnliche Herzkrankheiten).

    Ist das normal oder sind 70mg einfach zu viel für mich? Bei 30mg hatte ich kaum bis gar keine Wirkung und bei 60mg war die Wirkungsdauer zu kurz...

    Wie sieht das bei euch aus?

  2. #2
    durch und durch

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 31
    Forum-Beiträge: 415

    AW: Elvanse: Überdosierung oder Nebenwirkungen?

    Ist evtl. zu viel für dich.

    Hab gestern in meiner Apotheke angefragt wegen Bestellung von Dex-Amphetamin für eine NRF Rezeptur.
    Da kannst dir Tropfen machen lassen und perfekt dosieren ;-)

    Im neuen Jahr versuch ich mein Glück auch mal bei meinem Arzt....

  3. #3
    Nyx


    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 33
    Forum-Beiträge: 231

    AW: Elvanse: Überdosierung oder Nebenwirkungen?

    Also Puls und Blutdruck lassen sich ja recht einfach messen. Wenn du kein Gerät zum messen des Blutdrucks hast kannst du in der Apotheke (nicht in jeder aber viele haben Leihgeräte) eins ausleihen.

    Und Puls am Handgelenk für 15 Sekunden (auf die Uhr schauen) mitzählen und dann mal 4 rechnen.

    Das machst du alles in Ruhe, wenn du schon mindestens 3-4 Minuten sitzt und sonst nicht gestresst oder irgendwie nervös bist.

    Du kannst dann die Werte vergleichen wie sie vor und nach der Einnahme von Lisdex. sind.

    Vllt. hilft es ja auch zuvor etwas zu essen oder du nimmst eine zeitlang wieder nur 60 mg, nimmst die etwas zu kurze Wirkung in kauf und erhöhst dann später wieder auf 70 mg.

    Oder du nimmst wieder nur 60 mg und ergänzt dann am Nachmittag mit mit 2-3 mg Dexamfetamin-Tropfen.

    Ängstlichkeit, Nervosität & Unruhe sind mit die ersten Symptome einer leichten Überdosierung mit Amfetaminen.

    Zittern wäre auch ein Anzeichen für eine Überdosierung aber wenn du selber nicht einschätzen kannst, ob es da wirklich einen Unterschied gibt, so kannst du ja jemand anderen um eine Einschätzung bitten.

    Ich würde die Dosis wohl immer reduzieren, wenn ich mich einfach nicht wohl fühle. Alleine das wäre ja schon ein Grund die Dosis anzupassen, unabhängig von den konkreten Symptomen.

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