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Diskutiere im Thema D-Amphtamine, Kosten, Krankenkasse im Forum ADHS Erwachsene Medikamente
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADS / ADHS - Medikamente, wie Ritalin, Concerta, Medikinet, Equasym und Strattera, sowie Medikamente bei Komorbiditäten, wie Antidepressiva, Neuroleptika, Benzodiazepine, andere Psychopharmaka und sonstige Medikamente
  1. #11
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 34

    AW: D-Amphtamine, Kosten, Krankenkasse

    Eiselein schreibt:
    Unsinn. Weil Mph (zumindest in der retardierten Form) zugelassen bei Erwachsenen und D-Amphetamin oder Elvanse nicht.
    Den Smiley hättest du dir zwecks Umgangsform durchaus sparen können. Wahrscheinlich schiebst du es auf deine "Erkrankung"

    Dein Beitrag ist kaum zu ertragen, jemand der behauptet Amphetamine wären nicht neurotoxisch sollte man die Medikamente entziehen! "Den er weiß nicht, was er tat"

    Die entscheidende Frage wieso nur retardiertes MPH als Stimulanz für Erwachsene zugelassen ist, beantwortest du hingegen nicht. Die Erwartung wäre auch verwegen oder?

  2. #12
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 2.622

    AW: D-Amphtamine, Kosten, Krankenkasse

    Du hast es ja im Prinzip richtig erkannt. Amphetamine sind nicht neurotoxisch. Im therapeutisch verwendeten Bereich ohnehin nicht. Auch in höheren Dosierungen (Missbrauch) kaum. Hier machen vor allen Dingen die psychogenen Wirkungen Probleme. Neurotoxische Wirkungen von Amphetamin tauchen meist im Gebrauch von Methamphetamin auf. Und rühren auch in diesem Fall in erster Linie von Verunreinigungen beim Herstellungsprozeß her.

    Ich schlage also in Deinem Fall zunächst eine nähere Beschäftigung mit der Faktenlage vor. Das hat ja wirklich noch überhaupt niemandem geschadet.

  3. #13
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 34

    AW: D-Amphtamine, Kosten, Krankenkasse

    Eiselein schreibt:
    Du hast es ja im Prinzip richtig erkannt. Amphetamine sind nicht neurotoxisch. Im therapeutisch verwendeten Bereich ohnehin nicht. Auch in höheren Dosierungen (Missbrauch) kaum. Hier machen vor allen Dingen die psychogenen Wirkungen Probleme. Neurotoxische Wirkungen von Amphetamin tauchen meist im Gebrauch von Methamphetamin auf. Und rühren auch in diesem Fall in erster Linie von Verunreinigungen beim Herstellungsprozeß her.

    Ich schlage also in Deinem Fall zunächst eine nähere Beschäftigung mit der Faktenlage vor. Das hat ja wirklich noch überhaupt niemandem geschadet.

    https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17606768
    https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/12804698
    https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19799584
    https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4497800/

    Viel Spaß beim lesen

  4. #14
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 142

    AW: D-Amphtamine, Kosten, Krankenkasse

    Die Message eines Teils der Studien ist mE, dass eine Neurotoxizität nicht sicher ausgeschlossen werden kann. Andersrum könnte man sichetlich auch argumentieten,dass aus den Studien eine verbesserte Vernetzung der Nervenzellen ebenfalls nicht sicher auszuschließen ist

    Sprich: es ist völlig unklar - aber worum ging es eigentlich bei der Frage?

    Richtig ist die Aussage, dass Amphetamine in Deutschland zur Behandlung der Adhs bei Erwachsenen noch nicht offiziell, leitliniengerecht zugelassen sind.

    Dies ist verwunderlich aber bietet gleichzeitig Raum zur Spekukation, ob Amphetamine möglicherweise gesundheitsschädigender sind. Spekulativ könnte es auch so sein, weil mit Amphetaminen möglicherweise mehr Missbrauch betrieben wird...

  5. #15
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 142

    AW: D-Amphtamine, Kosten, Krankenkasse

    Die Frage, warum nur retardiertes Methylphenidat zugelassen ist, finde ich eine gute Frage. Aber ob einem die hier jemand klar beantworten kann, halte ich für unwahrscheinlich.

    Ich vermute aber, dass dies am ehesten mit der allgemeinen Einstellung, des Wissens sowie einer vermutlich immer noch sehr ablehnenden Haltung zur Symptomatik der Adhs/ads in disem Land zu tun hat.

  6. #16
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 34

    AW: D-Amphtamine, Kosten, Krankenkasse

    Na ich bitte dich, wenn jetzt für Erwachsene noch Amphetamine zugelassen werden würde, Cannabis immer weiter legalisiert wird, wo kämen wir denn hin?

    Ich seh schon die Bild Schlagzeile "Nach Kiffen jetzt auch noch Sniffen auf Rezept!"

  7. #17
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.663

    AW: D-Amphtamine, Kosten, Krankenkasse

    Ich finde es ein Bisschen voreilig, ein Medikament auszuschließen, weil es so oder so wirken soll. Curtis, weißt du denn schon ob und wie Methylphenidat deine Kreativität ausschaltet, oder hast du nur davon gehört?

    Den Rebound kann man durch rechtzeitiges Nachnehmen bzw. eine kleinere (evt. unretardierte) Dosis am Schluss abmildern.

    Nix gegen Amfetamin, aber nur weil es bis jetzt leider nicht von den Kassen bezahlt wird, ist es nicht grundsätzlich besser.

    Über den Grund muss man nicht spekulieren. Wenn Amfetamin wesentlich gefährlicher wäre als Methylphenidat, wäre es nicht für Kinder und Jugendliche zugelassen. Es liegt wohl einfach daran, dass bisher kein Hersteller Geld für die dafür notwenigen Zulassungsstudien investiert hat.

  8. #18
    Bin hier neu, seid lieb zu mir

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 19

    AW: D-Amphtamine, Kosten, Krankenkasse

    Jittery schreibt:
    https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17606768

    "Clarification of the neurological consequences of chronic AMPH treatment for ADHD is needed." ->
    steht auch immer unter div. Homöopathie-Studien die die Wirksamkeit nicht nachweisen konnten(Clarification is needed ) ^^

    https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/12804698

    Rodent studies typically employ a neurotoxic regimen of amphetamine administration composed of four injections of 10 mg/kg every 2 hr. This regimen is based on the shorter half-life of amphetamines in rodents versus humans and is hypothesized to model the human “binge” pattern of amphetamine use."

    https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19799584

    "superoxide dismutase were significantly decreased" - darauf stützt sich die Argumentation, nämlich dass oxid. Stress per se etwas schlimmes sei und nicht durch die superoxide dism. gepuffert werden kann. Diese ist aber auch vermindert nach
    z.B. Sport. Ist Sport also (neuro-)toxisch? -> siehe https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22327094

    https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4497800/

    da gehts um mdma

    Viel Spaß beim lesen
    Geändert von Comfortnudel (29.07.2017 um 01:26 Uhr)

  9. #19
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 79

    AW: D-Amphtamine, Kosten, Krankenkasse

    Amphetamine sind in Deutschland zur Behandlung Erwachsener nicht zugelassen, weil man damit die Jugend schützen will, die es verschrieben bekommt.

  10. #20
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 2.622

    AW: D-Amphtamine, Kosten, Krankenkasse

    Ich weiß nicht, wie sich hier zunehmend das Ammenmärchen herausbildet, dass Amphetamin bei der Behandlung von Erwachsenen nicht zugelassen sei.

    Natürlich steht Amphetamin für die Behandlung von ADHS bei Erwachsenen sehr wohl zur Verfügung. Dass es verordnet wird, ist gängige Praxis; also keine wie auch immer geartete Ausnahme- und/oder Off-Label-Erscheinung.

    Sehr wohl ist es jedoch der Fall, dass nicht alle Amphetaminpräparate bei Erwachsenen von den Krankenkassen auch übernommen werden. Große Schwierigkeiten gibt es bei den Fertigpräparaten wie Attentin und Elvanse. Keine Schwierigkeiten gibt es dagegen i.d.R. bei DL-Amphetaminkapseln, DL-Amphetaminsaft oder D-Amphetamintropfen. Ideal ist was anderes. Aber man sollte hier ruhig auch mal die Kirche im Dorfe lassen.

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