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Diskutiere im Thema Medikinet adult, non-responder? Komplette Verwirrung. im Forum ADHS Erwachsene Medikamente
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADS / ADHS - Medikamente, wie Ritalin, Concerta, Medikinet, Equasym und Strattera, sowie Medikamente bei Komorbiditäten, wie Antidepressiva, Neuroleptika, Benzodiazepine, andere Psychopharmaka und sonstige Medikamente
  1. #1
    Bin hier neu, seid lieb zu mir

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 7

    Beitrag Medikinet adult, non-responder? Komplette Verwirrung.

    Hallo zusammen,

    von mir gab es bisher nicht viel zu lesen außer einer Vorstellung, dafür könnte der folgende Text jetzt etwas länger werden und ich danke schonmal jede*m der/die es bis zum Ende schafft!

    2008 habe ich als 17-Jähriger (nachdem ich meine Mutter dazu drängen musste) einen Termin bei einer Kinder- und Jugendpsychiaterin bekommen, da ich schon meine ganze Schulzeit lang Probleme in sämtlichen Fächern hatte, die mich einfach zu Tode gelangweilt haben. Also fast alle, ausser es war mal irgendwo Informatik mit dabei, da hab ich abgeräumt Ich selbst hatte also den Verdacht, dass ich ADS haben könnte, hyperaktiv war ich nie wirklich.

    Diese Psychiaterin hat zunächst gemeckert ich sei schon zu alt, um solch eine Testung in ihrer Praxis durchzuführen, doch meine Mutter überredete sie.
    Der "Test" ging einen Vormittag und nachdem dieser vorbei war, gingen wir mit einem Rezept für Medikinet aus der Praxis.
    Was meine Mutter nicht wusste und worüber wir auch nicht aufgeklärt wurden, war, dass es sich bei diesen Tests lediglich um einen IQ und einen Konzentrationstest handelte.
    Ich habe das Medikinet (20mg, zuerst normal, dann ret.) sehr schlecht vertragen, wurde aggressiv und depressiv doch das nur (wie ich erst später erfahren habe) weil mein Körper nicht genug Testosteron produziert und ich dies eine Weile lang nicht zugeführt hatte.
    Ich ließ das Medikinet also bis auf weiteres weg und merkte aber natürlich, dass ich in der Ausbildung einfach nicht hinterherkomme. Mein Hausarzt hat mir daraufhin Methylpheni TAD 20mg verschrieben. Damit war es besser, aber immer noch nicht gut. So blieb es bei einer Bedarfsmedikation und ich habe versucht einfach damit zu leben.
    Bis dann schwere Depressionen, SVV (nicht Suizidal) und Dissoziationen dazu kamen. Das war vor circa einem Jahr, da bin ich dann in die Schön Klinik in Bad Bramstedt auf die ADHS-Station gekommen, was mir immens gut getan hat. Leider hat es die Zeit nicht zugelassen, dass ich dort auf Methylphenidat eingestellt werde. Die Diagnose "Mischform aus ADS und ADHS" habe ich aber attestiert bekommen. Ich solle mich einfach zu Hause ambulant bei meinem Psychiater einstellen lassen.
    Mein Psychiater lehnte jedoch aufgrund von negativen persönlichen Erfahrungen mit Missbrauch in Zusammenhang mit MPH (allgemein) ab. Ich solle einfach zu einer ADHS Ambulanz gehen und mich dort einstellen lassen.
    In der ADHS Ambulanz wurde meine Diagnose erstmal von Grund auf angezweifelt. "Das sieht ja mehr nach Borderline bei Ihnen aus", hieß es da.
    Ich kann diese These gut nachvollziehen, da es wirklich selten ist, dass ein ADHS-Patient mit Testosteronmangel zu denen kommt. Aufgrund dieser hormonellen Dysfunktion und der Depression sieht das Krankheitsbild einem Borderliner wirklich ähnlich. Doch sämtliche Tests, die die dort mit mir gemacht haben, waren negativ.
    Jetzt wollte die Ambulanz Ende Oktober 2016 quasi loslegen mit der Einstellung auf MPH (welches Präparat es sein soll, wurde mir noch nicht gesagt). Doch das hat sich mit meinem aktuellen Klinikaufenthalt überschnitten, weshalb die die Verantwortlichkeit weitergeschoben haben.

    Soweit die Vorgeschichte.

    Hier bekomme ich jetzt (nach positiven, vollständigen ADHS-Testungen) seit ca. einer Woche Medikinet adult 10mg, davor habe ich eine Woche Medikinet adult 5mg bekommen.
    Ich bemerke emotionale Instabilität und Anspannung bei erhöhtem Konzentrationsvermögen.
    Ich habe das einer Ärztin hier geschildert und ganz offen gesagt, dass ich Angst habe ein non-responder zu sein und dass ich einfach aufgeschlossenen Ärzten gegenübertreten möchte, die mit mir das optimale Medikament herausfinden wollen, vollkommen egal ob es in Richtung Ritalin oder Bedrocan, Dronabinol, Sativex usw. geht.
    Ihre knappe Antwort "Das werden Sie hier nicht finden.", sagte sie und schaute mich vorurteilsbehaftet an, als sei ich einfach nur ein Junkie. Ich habe ehrlich gesagt mit nichts anderem gerechnet, aber ich habe mich extra sehr gewählt ausgedrückt um nicht gleich in eine Schublade gesteckt zu werden. Scheinbar habe ich das Gegenteil erreicht.
    Um das nochmal deutlich zu machen: Ich wäre wirklich froh, wenn es bei MPH (egal welches Präparat) bleiben würde, schon allein meinem Geldbeutel zuliebe. Aber ich will nicht aufgeben, bis ich nicht alle Wirkungen miteinander verglichen habe um mich dann für das kleinste Übel entscheiden zu können. Ich finde, da habe ich ein Recht drauf, wenn ich schon mit dieser Störung leben muss.

    Meine konkreten Fragen:
    Hat jemand ähnliche Nebenwirkungen erlebt mit Medikinet adult? Verschwinden die Nebenwirkungen bei Anhebung der Dosis (ggf. auch nach einer gewissen Eingewöhnungszeit)?
    Kennt jemand aufgeschlossene Ärzte in Deutschland (am besten in Rhein/Main, ich würde aber jede Strecke auf mich nehmen), die mir nicht nur das Geld aus der Tasche ziehen und vielleicht sogar von der Krankenkasse bezahlt werden?

    Meinen tiefsten Dank an jeden, der das hier zu Ende gelesen hat und vielleicht sogar einen Lösungsvorschlag hat
    Geändert von g1lby (17.11.2016 um 17:14 Uhr)

  2. #2
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 111

    AW: Medikinet adult, non-responder? Komplette Verwirrung.

    Hallo

    Ich würde Dir gern eine PN (Persönliche Nachricht) schreiben.

    Das geht aber nur, wenn Du Dich hier vorstellst und dann freigeschaltest .
    wirst.

    Ich würde Dir gern ein paar Tipps geben, die ich hier aber nicht öffentlich schreiben darf.

    lg Druide

  3. #3
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 348

    AW: Medikinet adult, non-responder? Komplette Verwirrung.

    Ich habe das einer Ärztin hier geschildert und ganz offen gesagt, dass ich Angst habe ein non-responder zu sein und dass ich einfach aufgeschlossenen Ärzten gegenübertreten möchte, die mit mir das optimale Medikament herausfinden wollen, vollkommen egal ob es in Richtung Ritalin oder Bedrocan, Dronabinol, Sativex usw. geht.
    Ihre knappe Antwort "Das werden Sie hier nicht finden.", sagte sie und schaute mich vorurteilsbehaftet an, als sei ich einfach nur ein Junkie. Ich habe ehrlich gesagt mit nichts anderem gerechnet, aber ich habe mich extra sehr gewählt ausgedrückt um nicht gleich in eine Schublade gesteckt zu werden. Scheinbar habe ich das Gegenteil erreicht.
    Sorry, aber wwas ich bisher gemerkt habe - du wirst ggü Ärzten, egal welcher Fachrichtung, die Ellenbogen ausfahren müssen und deinen Standpunkt vertreten müssen. Hak nach, hinterfrag sie - auch wenn ihnen das nicht passt. Das ist verdammt nochmal nicht dein Problem!

    Alles Gute
    Jekaterina

  4. #4
    Irgendwo anders

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 591

    AW: Medikinet adult, non-responder? Komplette Verwirrung.

    Hallo, jeder Körper reagiert anders auf die Medikamente. Adhs ist eine Wahrnehmungsstörung..
    Nimmst du jetzt stimulanzien wie mph dann regt das die selbstwahrnehmung an und es kann zu depressiven Verstimmungen kommen oder eben richtigen Depressionen da sich all das was sich im Untergrund angestaut hat jetzt nach oben drückt!

    Ich wollte das lange zeit nicht ganz einsehen musste ich zwangsläufig dann aber doch. Hab es ja selbst so erfahren.

    Wirst du wegen deiner Depressionen denn behandelt? Ich weiß nicht ob du es geschrieben hast ich hab doch die Hälfte wieder vergessen - sorry - aber wenn ja, welche Medikamente bzw ad's bekommst du denn? Manchmal kann es zu Wechselwirkungen kommen die dann die komplette symptomatik verschlimmern können!

    Mein rat an dich:

    Bleib am Ball und suche dir erneut einen Spezialisten! Kleiner Tipp am Rande: web4health hier im Forum zb.

  5. #5
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 120

    AW: Medikinet adult, non-responder? Komplette Verwirrung.

    Was mir auffällt: Du sprichst immer wieder von einem Testosteronmangel, wurde der mal festgestellt bzw. wird er behandelt?

  6. #6


    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 9.020

    AW: Medikinet adult, non-responder? Komplette Verwirrung.

    Ich hatte während der Einstellungsphase auch unangenehme Nebenwirkungen.
    Innere Starrheit, erhöhte Körperspannung, Atemrhythmusprobleme, Orientierungslosigkeit.
    Im Verlauf und mit dem Finden der richtigen Dosierung, wurde es langsam besser. Kürzlich ging es mir mal nicht so gut
    nach dem Absetzen und wieder beginnen der Medis, aber das hat sich zum Glück wieder geregelt.
    Haarausfall hatte ich damals auch, aber nach 2 oder 3 Monaten war das auch überstanden.
    Ich denke, etwas Geduld gehört dazu. Es kann sein, dass die Dosierung zu hoch, zu niedrig oder zu neu ist.

    Mit 20 mg zu beginnen, ist übrigens extrem verantwortungslos.

    Ich meine, dass Nonresponder gar nichts merken, aber ganz sicher bin ich nicht.

  7. #7
    Bin hier neu, seid lieb zu mir

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 7

    AW: Medikinet adult, non-responder? Komplette Verwirrung.

    Hallo zusammen und einen ganz herzlichen Dank für die ganzen Antworten, die mich emotional sehr (unter)stützen. Ich freue mich wirklich sehr darüber, und möchte gerne auf jede Antwort einzeln eingehen.

    Druide schreibt:
    Hallo

    Ich würde Dir gern eine PN (Persönliche Nachricht) schreiben.

    Das geht aber nur, wenn Du Dich hier vorstellst und dann freigeschaltest .
    wirst.

    Ich würde Dir gern ein paar Tipps geben, die ich hier aber nicht öffentlich schreiben darf.

    lg Druide
    Ich habe mich bereits vorgestellt: https://adhs-chaoten.net/forum-famil...tml#post673477
    Habe ich hier etwas vergessen oder wurde hier etwas vergessen freizuschalten?

    Original von Jekaterina
    Sorry, aber wwas ich bisher gemerkt habe - du wirst ggü Ärzten, egal welcher Fachrichtung, die Ellenbogen ausfahren müssen und deinen Standpunkt vertreten müssen. Hak nach, hinterfrag sie - auch wenn ihnen das nicht passt. Das ist verdammt nochmal nicht dein Problem!
    Vielen Dank für diese Antwort Ich gebe mein Bestes, die Zeiten sind vorbei in denen ich mich habe unterbuttern lassen. Auch wenn es durch das sich wehren müssen ein bisschen zu meinem Problem gemacht wird...

    Original von musicfreak

    Hallo, jeder Körper reagiert anders auf die Medikamente. Adhs ist eine Wahrnehmungsstörung..
    Nimmst du jetzt stimulanzien wie mph dann regt das die selbstwahrnehmung an und es kann zu depressiven Verstimmungen kommen oder eben richtigen Depressionen da sich all das was sich im Untergrund angestaut hat jetzt nach oben drückt!

    Ich wollte das lange zeit nicht ganz einsehen musste ich zwangsläufig dann aber doch. Hab es ja selbst so erfahren.

    Wirst du wegen deiner Depressionen denn behandelt? Ich weiß nicht ob du es geschrieben hast ich hab doch die Hälfte wieder vergessen - sorry - aber wenn ja, welche Medikamente bzw ad's bekommst du denn? Manchmal kann es zu Wechselwirkungen kommen die dann die komplette symptomatik verschlimmern können!

    Mein rat an dich:

    Bleib am Ball und suche dir erneut einen Spezialisten! Kleiner Tipp am Rande: web4health hier im Forum zb.
    Ich wurde wegen der Depressionen zunächst mit Citalopram 20mg behandelt, das hat überhaupt nichts gebracht. Ich spürte weder besonders Nebenwirkung noch Wirkung. Dann wurde umgeschwenkt auf Elontril, da bekam ich lediglich Hitzewallungen und konnte im tiefsten Winter im T-Shirt rausgehen. Danach wurde ich in der Schön Klinik auf Cymbalta 60mg eingestellt, was zunächst ein bisschen Besserung brachte. Nach einem halben Jahr stellten sich aber immer schlimmer werdende Alpträume ein, die so blutrünstig und Psychoterror waren, dass ich Angst vorm einschlafen bekommen habe. Das Ausschleichen gefiel meinem Körper dann aber gar nicht: Ich hatte Abhängigkeitssymptome vom feinsten. Ich konnte mich wochenlang nicht auf den Beinen halten; jedes mal wenn ich meinen Kopf oder auch nur meine Pupillen bewegt habe, habe ich für ca. 0,5sek komplett das Gleichgewicht verloren und in meinem Kopf pochte es so stark, wie bei einer Mittelohrentzündung im Ohr. Das ist aber zum Glück alles seit September wieder abgeklungen. Wirkliche Alternativen gibt es nicht mehr, da Präparate mit Gewichtszunahme keine Option sind (Schilddrüsenunterfunktion; Adipositas). Außerdem hat mir die eben beschriebene Erfahrung gereicht. ^^

    Auch die Dinge, die sich angestaut hatten, habe ich eigentlich ganz gut aufgearbeitet in der Schön Klinik. Ich bin dort mit Dissoziationen und SVV eingewiesen worden und habe mich seitdem (ca. 1 Jahr) nur noch 2x selbst verletzt. Dissoziiert bin ich auch maximal noch 3x seitdem.

    Über ein Posting von web4health würde ich mich natürlich auch sehr freuen


    Original von Adrenalin
    Was mir auffällt: Du sprichst immer wieder von einem Testosteronmangel, wurde der mal festgestellt bzw. wird er behandelt?
    Der wurde festgestellt, als ich bei mir feststellte, dass die Pubertät einfach nicht in Gange kam. Selbst für einen "Spätzünder" war ich zu spät dran. Woher der Mangel genau kommt und was die Grunderkrankung ist, wurde nie herausgefunden. Es wurden lediglich ein paar Dinge wie z.B. genetische Ursachen ausgeschlossen. Seitdem wurde zunächst die Pubertät manuell eingeleitet mit Depotspritzen im sechswöchigen Rythmus. Das brachte schnellen Erfolg und die Depotspritzen wurden auf zehnwöchentliche Gaben ausgeweitet (bei steigender Injektionsmenge). Irgendwann habe ich das nicht mehr ausgehalten, die 10cm lange Nadel und dann die Aggressivität durch den Testosteronschub... und ich konnte mich ja nicht mal richtig abreagieren weil ich aufgrund der Injektion jedes mal zwei Tage nicht richtig laufen konnte (ölige Flüssigkeit in die Hüft/Oberschenkelmuskulatur). Deswegen bin ich irgendwann einfach nicht mehr zu den Terminen gegangen. Also ist mein Testosteronspiegel damals wieder in den Keller gefallen. Dummerweise war das genau die Zeit als ich zum ersten mal auf MPH gesetzt wurde. Da kam es dann zu den ganzen Nebenwirkungen...
    Stand heute ist: ich führe täglich Testosteron in Gelform (Testogel) zu 50mg/morgens.

    Original von minzi
    Ich hatte während der Einstellungsphase auch unangenehme Nebenwirkungen.
    Innere Starrheit, erhöhte Körperspannung, Atemrhythmusprobleme, Orientierungslosigkeit.
    Im Verlauf und mit dem Finden der richtigen Dosierung, wurde es langsam besser. Kürzlich ging es mir mal nicht so gut
    nach dem Absetzen und wieder beginnen der Medis, aber das hat sich zum Glück wieder geregelt.
    Haarausfall hatte ich damals auch, aber nach 2 oder 3 Monaten war das auch überstanden.
    Ich denke, etwas Geduld gehört dazu. Es kann sein, dass die Dosierung zu hoch, zu niedrig oder zu neu ist.

    Mit 20 mg zu beginnen, ist übrigens extrem verantwortungslos.

    Ich meine, dass Nonresponder gar nichts merken, aber ganz sicher bin ich nicht.
    Das ist jetzt auch mein kurzfristiger Plan. Ich warte einfach die Dosiserhöhungen ab und schaue wie es wird. Ob es vielleicht ein anderes MPH Präparat sein muss und ob es mir im Alltag was bringt. Hier in der Klinik ist das ja nochmal ganz anders als zu Hause.

  8. #8
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 348

    AW: Medikinet adult, non-responder? Komplette Verwirrung.

    Vielen Dank für diese Antwort Ich gebe mein Bestes, die Zeiten sind vorbei in denen ich mich habe unterbuttern lassen. Auch wenn es durch das sich wehren müssen ein bisschen zu meinem Problem gemacht wird...
    Ich verstehe, was du meinst und ich finde es ja auch fies. Aber was ist dann die Alternative? Sich alles gefallen lassen? Dann erlauben sie sich ja noch mehr, leider...

  9. #9


    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 9.020

    AW: Medikinet adult, non-responder? Komplette Verwirrung.

    g1lby: Du warst nach Deiner Vorstellung nicht mehr aktiv im Forum und
    nach einem halben Jahr Inaktivität muss man sich wieder vorstellen, weil
    Dich viele Neue nicht kennen und sich viel geändert haben könnte bei Dir
    Am Besten setzt Du also noch mal eine Vorstellung ins Forum

  10. #10
    Bin hier neu, seid lieb zu mir

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 7

    AW: Medikinet adult, non-responder? Komplette Verwirrung.

    minzi schreibt:
    g1lby: Du warst nach Deiner Vorstellung nicht mehr aktiv im Forum und
    nach einem halben Jahr Inaktivität muss man sich wieder vorstellen, weil
    Dich viele Neue nicht kennen und sich viel geändert haben könnte bei Dir
    Am Besten setzt Du also noch mal eine Vorstellung ins Forum
    Danke für die Info, soeben nachgeholt

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