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Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADS / ADHS - Medikamente, wie Ritalin, Concerta, Medikinet, Equasym und Strattera, sowie Medikamente bei Komorbiditäten, wie Antidepressiva, Neuroleptika, Benzodiazepine, andere Psychopharmaka und sonstige Medikamente
  1. #61
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 47
    Forum-Beiträge: 21

    AW: Medikamente bei ADS - sinnvoll oder nicht?

    JAAAAAA....habe gewartet und gewartet aber meine Kleidung hat sich nicht in die von Super Woman verwandelt...

    Nein...nach der Beschreibung und Warnung von anderen und von früher...dachte ich...ich wäre dann total anders und jeder würde es mir anmerken.
    Und aus diesem Grunde habe ich gewartet...und erwartet...

    Aber ich denke...so Nebenwirkungen sind halt auch da...na ja...alles kann man nicht haben...

  2. #62
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 47
    Forum-Beiträge: 21

    AW: Medikamente bei ADS - sinnvoll oder nicht?

    JAAAAAA....habe gewartet und gewartet aber meine Kleidung hat sich nicht in die von Super Woman verwandelt...

    Nein...nach der Beschreibung und Warnung von anderen und von früher...dachte ich...ich wäre dann total anders und jeder würde es mir anmerken.
    Und aus diesem Grunde habe ich gewartet...und erwartet...

    Aber ich denke...so Nebenwirkungen sind halt auch da...na ja...alles kann man nicht haben...

  3. #63
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 24

    AW: Medikamente bei ADS - sinnvoll oder nicht?

    Habe mal eine Frage. Bekomme plötzlich von dem unretardierten mph ein feuerrotes Gesicht. Hat das schon mal jemand von euch gehabt?

  4. #64
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 29
    Forum-Beiträge: 1.564

    AW: Medikamente bei ADS - sinnvoll oder nicht?

    Hi Jenny0310,

    kann passieren... immerhin gehört es zu den Stimulanzien... ^^
    Schwitzige Hände, Herzrasen, Trockener Mund usw/etc. kann auch vor kommen am Anfang... also keine Panik...

    Der Körper muss sich erst auf die Wirkung "einpegeln/pendeln"..

    gerade bei unretadierten MPH kommt der "Boost" schnell und der Körper "spackt" manchmal rum...
    aber keine Sorge.. dir wird nichts passieren....

    Grüße

  5. #65
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 24

    AW: Medikamente bei ADS - sinnvoll oder nicht?

    Okay das beruhigt mich. Hab mir schon sorgen gemacht

  6. #66
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 615

    AW: Medikamente bei ADS - sinnvoll oder nicht?

    Habe jetzt eine Woche kein Ritalin, da ich in Urlaub bin.
    Bin ehrlich gesagt happy, habe meine gestörte Persönlichkeit wieder mit all meinen Tagträumen und meiner unbändiger Phantasie.
    Der Verlust von meinem Phantasiewelt war auf Medis für mich sehr schmerzhaft, es war so, als ob ein Teil von mir weg wäre, etwas, was mich über die Jahre getragen hat.
    Die Fähigkeit, in Phantasiewelt auf Knopfdruck zu verschwinden, hat mir einige unerträgliche Sachen aushaltbar gemacht und einge stupide Stunden verkürzt
    Als es weg war, hat hat mich sehr irritiert und seelisch auch ärmer gemacht.

    Und jetzt ist es Gott sei Dank wieder da, bin aber trotzdem viel ruhiger und ausgeglichener.
    Kann sein, dass es an Therapie liegt und ich eventuell tatsächlich es nach der Probezeit ohne Medis schaffen könnte.

    Aber erstmals ab Mittwoch muss ich wieder in die Alltag rein und bin gezwungen, zu funktionieren.
    Also heisst es, wieder Pillen schlucken

  7. #67
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 29
    Forum-Beiträge: 1.564

    AW: Medikamente bei ADS - sinnvoll oder nicht?

    Der Verlust von meinem Phantasiewelt war auf Medis für mich sehr schmerzhaft, es war so, als ob ein Teil von mir weg wäre, etwas, was mich über die Jahre getragen hat.
    Du bist immer noch DU

    Diese Phantasiewelt ist dein "Schutzmechanismus" gewesen...
    Natürlich ist es eine Umstellung seinen "Schutzwall" zu verlieren ^^

    Doch benötigst du diesen überhaupt`?
    Jeder will gerne vor der Realität fliehen... andere Menschen nehmen Drogen hierzu

    Doch das Ziel ist es doch im hier und jetzt Fuß zu fassen
    Jeder hätte gerne sein "Mauseloch" wo er sich bei Problemen verkriechen kann und auf bessere Zeiten dort wartet.
    Leider sieht die Wirklichkeit etwas anders aus

    Als es weg war, hat hat mich sehr irritiert und seelisch auch ärmer gemacht.
    Nicht das Medikament, hat dich seelisch "ärmer" gemacht, wenn dann warst du dies selbst ^^
    Du musst einfach von der "alten Welt" loslassen und nicht versuchen immer wieder dein "Mausloch" zu suchen bzw. es zu vermissen...

    Jeder entscheidet selbst für sich, will ich HIER sein oder in meiner Traumwelt...

    Grüße

  8. #68
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 86

    AW: Medikamente bei ADS - sinnvoll oder nicht?

    Wenn, dann solltest Du das Ritalin das erste Mal nicht erst kurz vor der Prüfung nehmen. Und wenn es nicht funktioniert bzw Dich nicht überzeugt: Absetzen kannst Du es immer. Entweder hast Du ein Aha-Erlebnis, deine Vergesslichkeit und Unkonzentriertheit sind stark verringert, oder nicht. Entscheiden kannst Du später, ob es das Richtige ist für Dich oder nicht.

  9. #69
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 98

    AW: Medikamente bei ADS - sinnvoll oder nicht?

    Hallo Zusammen,
    entschuldigt, war längere Zeit nicht im Forum aktiv-das ändert sich zukünftig wieder.
    Zu früheren Fragen hier nun die (wenn auch späten) Antworten:




    Jekaterina schreibt:
    Aber der Herzinfarkt wurde nicht durch die Medikamente ausgelöst, oder doch?
    Die Medis allein haben den Infarkt zwar nicht ausgelöst, jedoch geht man davon aus, dass sie das Herz stressten. Doch waren letztlich viele Faktoren am "Endergebnis" beteiligt.



    Brainman schreibt:
    Ich gehe nicht davon aus,
    jedoch könnte eine Überdosierung von Stimulanzien wahrscheinlich dazu beitragen...
    Man sollte bei Herzproblemen sehr sehr vorsichtig sein bei MPH
    Die Herzprobleme waren bis dato nicht bekannt.
    Wahrscheinlich hatte ich durch ein oder auch zwei besonders heftige Erkältungen eine Herzmuskelentzündung verschleppt und dies nicht bemerkt.
    Geändert von Wuselig (16.09.2017 um 17:08 Uhr)

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