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Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADS / ADHS - Medikamente, wie Ritalin, Concerta, Medikinet, Equasym und Strattera, sowie Medikamente bei Komorbiditäten, wie Antidepressiva, Neuroleptika, Benzodiazepine, andere Psychopharmaka und sonstige Medikamente
  1. #11
    Gesperrt

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 56

    AW: Gibt es milde Mittel gegen Angststörungen?

    Rosaleen,

    ich habe mich früher mit Cannabis selbstbehandelt. Dann bin ich irgendwann mal böse auf die Schnauze geflogen, dann noch paar mal und das Stehaufmännchen in mir wurde schwächer und dann fühlte ich mich mal ganz komisch. Dann bin ich zum Arzt gegangen, da wurde mir dann eine Depression eingeredet und ich habe SSRI genommen.

    Die SSRI waren quasi ab dem ersten Tag "sehr belebend", es hat sich alles toll angefühlt und ich funktionierte natürlich. Ich hätte alle Menschen abknutschen können, war täglich nur so vor Freude strahlend. Heute sehe ich das alles anders. Ich hatte kein Problem am Serotonin, habe aber einen Serotoninwiederaufnahmehemmer im Vertrauen auf den Arzt eingenommen. Das deregulierte mein Serotonin und irgendwann ging es mir mit den SSRI nicht mehr so wie am Anfang, weshalb ich versuchte sie abzusetzen. Das war megaheftig, wenn nicht sogar die schlimmste Erfahrung meines Lebens. Ich war danach ein anderer Mensch, ging nicht mehr so viel aus, ging anders auf Menschen zu. Jetzt realisiere ich, dass das eine Angst war. Es ist nur verständlich, dass das ärgerlich ist, mich gewissermassen sauer macht und auch runterzieht. Vielleicht sollte ich das mal so ausdrücken, dass die SSRi wie eine "Glücksdroge" wirkten. Nach meiner Auffassung führen die falschen Mittel nicht zum Zweck, sondern nehmen etwas, was für "Drogen" wie auch für Medikamente gilt. Es werden nicht umsonst zahlreiche chemische Verbindungen als "Drogen" missbraucht und als "Medikamente" eingesetzt. Insofern mache ich da subjektiv keinen Unterschied. Objektiv darf man das ein nicht und das andere eben schon. Nun gut, ich sehe eben vieles locker. Was ich aber gar nicht locker sehe, wenn man einem Menschen in der Hoffnung auf Linderung/Heilung zb 5 verschiedene chemische Verbindungen als Medikamente verabreicht und dann im Kopf irgendwann nur noch Brei ist. Das ist unethisch und macht Menschen kaputt.

    An diesem Punkt könnte man behaupten, dass ich SSRI nehmen sollte, weil es mich runterzieht diese Erkenntnis zu haben. Aber genau das ist falsch. Jeder Mensch hat mal gute und schlechte Zeiten und man braucht eben auch nicht für alles eine Pille. Die Selbstmedikation lasse ich seit 3 Jahren. Die ADHS-Diagnose zweifle ich nicht an und mit dem ADHS bin ich früher zurechtgekommen. Das was mir das ADHS vermiest ist die vermutete Angststörung. Ich werde einen Teufel tun und weitere schwere Medikamente nehmen. MPH finde ich schon heftig genug, aber OK, weil man es nicht dauernd nehmen muss. Ich sehe MPH so, dass man es an einzelnen Tagen nehmen kann und wenn ich es länger genommen habe, dann bin ich ein paar Tage "verkatert" und dann geht es schon wieder irgendwie. Das ADHS gehört zu mir, es ist nicht heilbar und damit kann ich mich abfinden. Es macht auch gar keinen Sinn sich an dem zu zergrübeln, was eh nicht weggeht. Stell Dir vor Du bist klein und wärest doch so gerne gross. Entweder man akzeptiert das oder nicht. Doof ist nur, wenn man sich das ganze Leben ärgert klein zu sein, so wie man sich täglich über das ADHS ärgern kann. Ich sehe darin eine sehr ungesunde Selbstwahrnehmung.

    Ich sehe das so, dass das was nicht zu mir gehört weggemacht werden muss, weil es ein emotionaler Fremdkörper ist. Das kann die Medizin und Studien sehen wie sie wollen. Ich spüre es regelrecht, dass das was ich als Angststörung empfinde, wovon ich nichtmal weiss ob es ein nach sonstigen Kriterien ist, einfach nicht zu mir gehört. Das MPH macht mich nicht glücklich, eher kühl. Klar ich kann mich damit toll konzentrieren. Es ist aber nicht so, dass ich mich früher nie konzentrieren konnte. Sicherlich macht mich MPH auch zu einem "neuen Menschen", aber auch zu einem "anderen Menschen" also so, dass ich nicht wirklich ich selbst bin. Vielleicht eine Art "Über-Ich" so wie mich auch die SSRi eher überglücklich machten, aber nicht ganz so kitschig und übertrieben.

    Ich mag es nicht von Menschen berührt zu werden, die ich nicht kenne und zu denen ich kein Vertrauen habe. Ich kann fremde Menschen nicht einschätzen und sie müssen sich erst sprechend öffnen, damit ich mit ihrer Mimik etwas anfangen kann. Mir kann man über Mimik sehr viel vormachen, worauf ich dann reinfalle. Das alles ist für mich belastender als das schwanken des ADHS, das mein Arzt als ADHD-PI klassifiziert, ich aber als ADHD-PH sehe, das durch die Angststörung ins ADHD-PI kippte. Also Mischtyp vorwiegend hypo, aber eigentlich hyper, verdreht durch die Angststörung.

    Ja, das klingt alles komisch. ich habe davon auch noch nicht gelesen. Ich habe dafür aber mal alles durchgeklappert, was es überhaupt an chemischen Verbindungen gibt, die man dem Menschen verabreichen kann und was es auch teilweise nicht mehr gibt. Dabei stolperte ich über das Oxytocin und dachte mir: "Hey, das wäre ,mal interessant"

    Einen Test wäre es mir wert, ich bezahle es auch gerne selber. Wenn es mir hilft, dann wäre es toll, weil es kurzfristig einsetzbar ist, wenn man es braucht. Das was ich nicht will ist eine generalisierte empirische Angstpille, weil dann lande ich bei den Benzodiazipinen und die sind nicht nur schwere Medikamente, sondern regelrechte Hardcore-Bomben, die schwerst abhängig machen. Ich habe schon mal welche verschrieben bekommen und auch eingenommen. Sie funktionieren wunderbar, aber es hat auch seinen Grund, dass man davon immer nur 10ner-Packungen bekommt und dann wenn ich einen Bedarf habe, wären sie einfach sowas wie der Vorschlaghammer um eine Nähnadel durch ein Stück Stoff zu dreschen.

    Darum suche ich was mildes, das man bei Bedarf lieber höher dosieren kann, weshalb ich die Kakaobohne auch als serotonerges Stimulanz erkenne, die bei mir eventuell das bessere und natürliche Ritalin ist. Der serotonerge Effekt ist dabei eher eine nette Nebenwirkung. Gut drauf sein kann ja nicht schaden, nur zu viel von irgendwas ist eben immer schlecht, was die meisten Menschen versuchen mit Drogen zu erreichen. Und wenn es ein paar Menschen mit ADHS gibt, die von etwas profitieren, was sich andere mit ADHS kaum vorstellen können, dann wird natürlich mit voller gewalt draufgekloppt. Siehe Thread von heute morgen.

    In den USA ist das mit dem Desoxyn einem Methamphetamin auch nicht viel anders. Die Patienten die es nehmen berichten davon, dass es quasi Nebenwirkungsfrei ist, alle Symptome abschaltet und dann noch bisschen glücklich macht. Die jenigen, die es als "Ice" nahmen entwickeln Psychosen und können mit Adderall nicht umgehen und schiessen sich damit weg. Sicher und keine Frage ich habe kein Interesse an Methamphetamin, aber man muss doch mal offen darüber diskutieren können, was hilft ohne gleich den Teufel zu reiten. Früher gab es das in Deutschland auch mal Pervitin und später gab es dann noch das Captagon, ebenfalls ein Amphetamin-Derivat, das als sehr mild empfunden wurde. Ich freue mich jedenfalls, wenn ein Medikament einem Patienten hilft, auch wenn ich mir nicht vorstellen kann, dass es mir hilft. So freue ich mich auch, wenn SSRI jemandem helfen ohne fehl am Platz zu sein.

    Wenn man wollte, dann könnte man auch von meinen Erfahrung mit SSRi getriggert sein und in Versuchung kommen es an sich als superserotonerge "Glückspille" zu testen.

    Das ADHS macht leider alles paradox, ist für sich selbst paradox und deshalb so schwer greifbar und noch blöder zu behandeln.

    Ich wills mild, am liebsten auf natürlicher Basis und jeder Zeit einsetzbar und absetzbar. Ist das zu viel verlangt?

    Vielleicht sollte ich jeden Abend ein Glas Wein trinken, auch wenn ich keinen Alkohol mag. Es wäre jedenfalls ein Versuch des paradoxen.

    Natürlich würde ich das MPH vorher absetzen, da es nicht um die Optimierung des MPH geht, sondern ob der Wein hilfreich wäre.

    Also nicht dass gleich einer schreit: Alk und MPH, bloss nicht. So weit kann ich schon mitdenken.

    Betablocker sind mir nebenbei erwähnt auch zu heftig, auch wenn sie neben Benzo sicher funktionieren.

    Also weiter mit den Vorschlägen. ich bin offen für alles, stopf mir aber nicht alles rein.
    Geändert von Cube (31.08.2016 um 21:02 Uhr)

  2. #12
    Gesperrt

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 56

    AW: Gibt es milde Mittel gegen Angststörungen?

    Gretchen schreibt:
    Warum bezahlst du "dein Ritalin" selbst?
    Über Vitamin D gibt's hier einen Thread in alternative Therapien usw.
    Ich bezahle das Ritalin selbst, weil ich Medikinet unter aller Sau finde und das retardierte Ritalin auch nicht mag.

    Ok, man verzeihe mir den Humor, aber "Retarded" bedeutet im englischen soviel wie "minderentwickelt" oder "zurückgeblieben", eigentlich eine schwere Diffamierung im Sinner von "geistiger Behinderung" und genauso empfinde ich eben diese Retardierung, weil sie mich bevormundet und die treffende Freisetzung eher ein Glücksfall ist.

    Das echte Ritalin ist mit 31€ ??? nicht soooooo teuer, dass es unerschwinglich wäre und ich nehme lieber die höchste Qualität als das was es "umsonst" gibt.

    Zum Vitamin D: Wenn es das ist, was wir auch durch die Sonne abbekommen, dann wirkt das doch eher auf Antrieb und Stimmung so wie der Sommer. Wie verknüpfst Du das mit Angst? Das verstehe ich nicht. Demnach müsste ich im Winter "ängstlicher" sein. Also ich kauere nicht in der Ecke, habe keine Paranoia, mir sind nur Dinge unangenehm wie ich zuvor geschrieben habe.

    Ich finde es toll, dass Dir das Vitamin D so viel hilft. Das freut mich regelrecht für Dich.

    Ich kann mir den Seitenhieb aber nicht verkneifen: "Für ADHS ist es nicht zugelassen", wenn Du weisst was ich meine. :-)
    Geändert von Cube (31.08.2016 um 21:18 Uhr)

  3. #13
    Ist öfter hier

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    Alter: 45
    Forum-Beiträge: 231

    AW: Gibt es milde Mittel gegen Angststörungen?

    Cube schreibt:
    Vielleicht liegt die Lösung für mich tatsächlich im Kakao mit Oxytocin.
    zu oxycodon sag ich net nein.


    thorsten

  4. #14
    Ist öfter hier

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    Forum-Beiträge: 278

    AW: Gibt es milde Mittel gegen Angststörungen?

    Verhaltenstherapie bei einem guten Psychotherapeuten, der sowohl fit ist in den gängigen und effektiven Methoden zur Behandlung von Angststörungen (Psychedukation, Expositionstraining, kognitive Verfahren, Soziales Kompetenztraining, evtl. ACT) als auch was von ADHS versteht. Erfolgreicher und langfristig wirksamer als jedes Medikament, bei entsprechender Veränderungs- und aktiver Therapiebereitschaft des Patienten versteht sich.

  5. #15
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 278

    AW: Gibt es milde Mittel gegen Angststörungen?

    Cube schreibt:
    ... Das deregulierte mein Serotonin und irgendwann ging es mir mit den SSRI nicht mehr so wie am Anfang, weshalb ich versuchte sie abzusetzen. Das war megaheftig, wenn nicht sogar die schlimmste Erfahrung meines Lebens. Ich war danach ein anderer Mensch, ging nicht mehr so viel aus, ging anders auf Menschen zu. Jetzt realisiere ich, dass das eine Angst war.
    Hört sich an, als sei abrupt oder zu zügig abgesetzt worden anstatt auszuschleichen, was bei SSRI essentiell ist. An sich verbessern SSRI eine zuvor dysregulierte Serotonin-Transmission.

    Was für den Einzelnen ein passendes Antidepressivum ist (wenn er depressiv und oder ängstlich ist) ist tatsächlich, wie Rosaleen schrieb, nicht immer so schnell und einfach herauszufinden, erfordert i.d.R. einige (fach-)ärztliche Erfahrung. Offensichtlich wurde es dir vom Psychiater verordnet, insofern ist was jetzt kommt OT, trotzdem muss ich das gerade mal loswerden:

    Ganz allgemein bin ich aber immer wieder baff, wie viele Patienten so mir nichts dir nichts vom Hausarzt ein Antidepressivum verschrieben bekommen, und dann meist ein SSRI, als könne man damit nicht so viel falsch machen.

    So richtig viel falsch machen kann man i.d.R. auch nicht, aber es ist für einen Patienten oft eine sehr schlechte Erfahrung, wenn das was bei der passenden Behandlung durch einen erfahrenen Facharzt richtig gemacht werden könnte, erst mal ausbleibt. Zur Verordnung von SSRI, anderen Antidepressiva und Psychopharmaka grundsätzlich es ist dringend notwendig, eine sehr gründliche Anamnese zu erheben (Krankheitsgeschichte, frühere Medikation, Suchtmittel, differenzierte Einordnung der depressiven bzw. Angstsymptomatik etc.), gut aufzuklären über zu erwartende Wirkungen und mögliche Nebenwirkungen und deren Verlauf und besonders Einnahmebeginn, Aufdosierung und späterem Absetzen ärztlich zu begleiten. Dadurch können negative Erfahrugnen nicht in jedem Fall verhindert, aber minimiert werden.

    Je mehr Information fließt, um so eher kann ein Arzt auch feststellen, ob entgegen der üblichen Vorgehensweise (zuerst SSRI, bei zu geringem oder ungünstigem Ergebnis andere AD nahc einem festegelegten Schema) bei einer Person evtl. von Beginn an ein andere Klasse AD besser geeignet sein könnte.

    Um all das gründlich zu machen, haben schon Fachärzte wenig Zeit, wie ein Hausarzt das vernünftig begleiten will, ist mir rätselhaft. Ich will nicht alle Hausärzte über einen Kamm scheren, je nach individuellem workload und beruflicher Vorerfahrung denke ich, kann es gelingen, besser ist die Verordnung jeglicher Art Psychopharmaka beim Facharzt aufgehoben.

  6. #16
    N o r d f r a u

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 61
    Forum-Beiträge: 7.125

    AW: Gibt es milde Mittel gegen Angststörungen?

    @Cube ich melde mi h noch mal, wenn i h wieder mal am PC bin.

    Lg Gretchen

  7. #17
    N o r d f r a u

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 61
    Forum-Beiträge: 7.125

    AW: Gibt es milde Mittel gegen Angststörungen?

    Cube ist gesperrt, da erübrigt sich die Schreibarbeit und @Alice_s, ich danke dir für deine
    Ausführungen.

    Du bist eine Fachfrau, vielleicht hilft's jemanden anders.

  8. #18
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 54

    AW: Gibt es milde Mittel gegen Angststörungen?

    @Gretchen:
    Selbst gesperrte Mitglieder können hier lesen und es ist nicht verwerflich wenn man jemand gesperrtes helfen tut. Ihr habt doch nicht sein Leben gelebt. Ich kann ihn verstehen. Dass er manche Dinge vllt. irgendwie in einem geschützten Bereich ab21 hätte schreiben können mag ja sein. Aber das ist hier gar nicht so einfach.
    Außerdem brauchen wir einen ADHS mit autistischen Zügen Bereich.
    Denn den reinen ADHSlern scheint es nicht aufzufallen wie die Medis einen einschränken. Dies habe ich jedenfalls innerhalb meines Umfeldes beobachtet. Naja gut ich habe dafür auch lange gebraucht aufgrund meines Urvertrauens und der stereotypen Verhaltensweisen. Aber gewusst habe ich immer was mir hilft, allerdings wollte der Arzt was anderes. Ist vielleicht hart die Aussage, weil es für einige auch keinen Weg mehr zurück gibt und man nur noch wieder der sein will vor der ersten Antidepressiva-Einnahme.

    Ich hatte auch echt miese Erfahrungen mit SSRIs, NSRIs, MAOs.
    Die Dinger haben mich so kaputt gemacht. Am schlimmsten war Strattera®, das habe ich immer noch nicht überwunden.
    (Das Problem ist doch das die Ärzte keine Ahnung haben und so tun dass die die Weisheit mit Löffeln gefressen haben. Und viel krasser noch sind die unterschiedlichen Eigeninteressen)


    Wie sieht denn so ein Rezept aus für das Oxytocin?
    Seit 2008 gibt es wohl kein Fertigarzneimittel wenn ich das richtig gelesen habe, aber es gibt wohl eine Rezeptur die die Apotheken anrühren können.
    Ist das auch so eine NRF-??.?-Rezeptur oder was steht dann da auf dem Rezept?
    Geändert von PacMan ( 1.11.2016 um 23:35 Uhr)

  9. #19
    N o r d f r a u

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 61
    Forum-Beiträge: 7.125

    AW: Gibt es milde Mittel gegen Angststörungen?

    Hallo PacMan,

    da du mich auf diesen Thread nach zwei Monaten ansprichst -
    es fällt mir schwer, dir zu erklären, warum ich meinen letzten Beitrag so abgefasst habe.
    Ich vermute, ich war enttäuscht, dass ein neuer Teilnehmer gleich gesperrt wurde, weil
    er sich nicht an die Forumsregeln halten wollte und somit meine Beiträge ihn nicht erreichen,
    aber ich habe nicht daran gedacht, dass er ja weiterhin im öffentlichen Bereich lesen kann.

    Ich habe meine Erfahrungen als Laie preis gegeben, zu der Einnahme von Antidepressiva kann
    ich nichts sagen.

    Oxytocin ist apothekenpflichtig zu erhalten, aber ich würde nie den Versuch machen, ein
    Medikament nicht für die momentan bestimmte Indikation einzusetzen.

    Wenn du darüber diskutieren möchtest, eröffne am besten einen eigenen Thread.
    Ich halte nichts davon, in einem Thread weiter zu machen, wo der TE nicht mehr mitmachen
    kann.

    Nur zur Info dieser Artikel:

    http://www.zeit.de/2016/15/oxytocin-...hirn-forschung

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