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Diskutiere im Thema Adhs und Cannabis im Forum ADHS Erwachsene Medikamente
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADS / ADHS - Medikamente, wie Ritalin, Concerta, Medikinet, Equasym und Strattera, sowie Medikamente bei Komorbiditäten, wie Antidepressiva, Neuroleptika, Benzodiazepine, andere Psychopharmaka und sonstige Medikamente
  1. #41
    Chef - Knuddler

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 4.452

    AW: Adhs und Cannabis

    Amphetamin bei Bi-Polarität???? So ganz allein als Monotherapie?
    MUSS der nehmen?? So richtig psychiatrisch verordnet??

    Aaaah ja! Okay. Jau. Sammer noch in derselben Realität zuhause?

  2. #42
    Una


    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 49
    Forum-Beiträge: 260

    AW: Adhs und Cannabis

    Cube schreibt:
    Sag mal, wirkt MPH bei Dir oder warum bist Du so unkonzentriert, dass Du mich mit jemandem anderen verwechselst? Ich hab noch nie Amphetamin, egal ob als Tablette oder Saft verschrieben bekommen. Hmmmm, vielleicht solltest Du das mal beim nächsten Termin besprechen.

    Schnuckelig.
    Pardon, ich habe dich für den Thread-Eröffner gehalten, weil du dich hier so reinhängst. [ ... ] Gelöscht (Verharmlosung von Drogen/missverständlich)

    Trotzdem würde es mich interessieren, welche Erfahrungen du mit den üblichen ADHS-Medis hast. Mph hat dich unruhig gemacht, hast du weiter oben geschrieben - da denke ich erstmal an Überdosierung.
    Geändert von Alex (31.08.2016 um 22:15 Uhr) Grund: Siehe Edit

  3. #43
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Fachperson
    Forum-Beiträge: 654

    AW: Adhs und Cannabis

    Ich habe diese Diskussion jetzt mal den Admins gemeldet. Aus meiner Sicht verstösst Cube eindeutig gegen Forenregeln. Wer so den Einsatz von Cannabis probagiert und mit Unwahrheiten zu Amphetaminen etc herumschmeisst, sollte zunächst einmal bei sich selber aufräumen.

    Cannabis bzw. medizinische Cannabisprodukte sind nicht für ADHS zugelassen. Sie werden in - aus meiner Sicht völlig unethisch und unmedizinisch - von ein oder zwei Privatraxen in Deutschland eingesetzt.

    Aus meiner Sicht sollten sich aber alle klar denkenden ADHSler klar dafür einsetzen, dass dieses Vorgehen nicht weiter erlaubt wird. Damit wird die sinnvolle medizinische Therapie von ADHS quasi in den Dreck gezogen.

    Cannabis sediert bzw. löst zwar vordergründig die Ängste / Anspannung. Das ist sicher richtig. Die neuropsychologischen Funktionen im Bereich der Exekutivfunktionen, also das Kernproblem von uns ADHSlern, wird aber verschlechtert.

    Damit ist es Gift und nicht Medikament.

  4. #44
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 56

    AW: Adhs und Cannabis

    Konsum egal von was ist in Deutschland keine Straftat.

    Ich nehme seit ca 3 Jahren kein Cannabis.

    Eine Genehmigung lehne ich ohne Fahrerlaubnis ab, selbst wenn die Angststörung weg ist.

    Bin doch nicht blöd und tausche Führerschein gegen Genehmigung.

    Was weiss ich was der Bekannte für eine Diagnose hat, denkst Du das interessiert mich?

    Er ist sogar höchstbegabt.

    Ich bin doch nicht scharf auf Amphetamin, ebenso wenig auf Cannabis.

    [ ... ] Gelöscht (Angriffig)

    ADHS hat er nicht, er ist aber sehr bipolar. Möglicherweise bekommt er es wegen dem depressiven Anteil.

    Was Hypomanie ist weiss ich.

    Denkst Du Medikamente und Diagnosen sind in meinem Bekanntenkreis ein Thema?



    So, Computer aus und ins Auto.

    Bis irgendwann.
    Geändert von Alex (31.08.2016 um 22:16 Uhr) Grund: Siehe Edit

  5. #45
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 29
    Forum-Beiträge: 1.488

    AW: Adhs und Cannabis

    Cannabis bzw. medizinische Cannabisprodukte sind nicht für ADHS zugelassen. Sie werden in - aus meiner Sicht völlig unethisch und unmedizinisch - von ein oder zwei Privatraxen in Deutschland eingesetzt.
    Stimme ich dir vollkommen zu... diese werden bei AD(H)S nur "offlabel" verschrieben.. vergessen vorhin zu erwähnen.

    Damit ist es Gift und nicht Medikament.
    Finde ich jetzt zwar auch nicht, die feine englische Art sowie meiner persönlichen Meinung nach nicht belegbar.
    und auch subjektive Meinung... aber jedem das seine

  6. #46
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 4.919

    AW: Adhs und Cannabis

    Hallo,

    Wie so oft (eigentlich immer) driften solche Diskussionen ab und es regnet Verstöße gegen die Communityregeln.

    Darum schließe ich hier und editiere die deutlichsten Regelverstöße. Alex wird dann entscheiden, wie es hier weitergeht und ggfls. einzelne User verwarnen etc. die sich hier unbelehrbar zeigen!


    Gruß Emely

  7. #47


    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 20.571
    Blog-Einträge: 40

    Ausrufezeichen AW: Adhs und Cannabis

    Hallo.

    web4health schreibt:
    Damit ist es Gift und nicht Medikament.
    Dem gibt es aus medizinischer und ethischer/moralischer Sicht nichts hinzuzufügen.

    Cannabis ist ein Präparat zur Anwendung


    • entweder im Rahmen der Palliativmedizin, wenn unerträgliche Schmerzen eines in Kürze sowieso sterbenden Menschen gelindert werden müssen
    • oder zur Muskelrelaxation bei Spastiken bei schwerer MS
    • oder zur Förderung des Appetits bei einer Chemotherapie.


    Also alles Fälle, bei denen man quasi eh "nichts mehr kaputt machen" kann.

    Denn Cannabis macht erheblich kaputt, gleich in welcher Dosierung und in welcher Häufigkeit.

    Das ergibt sich schon aus der durch die starke Lipophilie bedingten sehr langen Verweildauer psychoaktiver Stoffe des Cannabis im Körper.

    Dass man zugedröhnt und völlig scheissegal-tiefenentspannt das Leben mit seiner Herausforderungen vielleicht leichter zu meistern denkt (was aber nicht der Fall ist), ist ein gewaltiger Trugschluss, denn Probleme lösen sich nicht durch eine Dröhnung und durch Verschleierung der Wirklichkeit.

    Ganz und überhaupt nicht.

    Speziell bei Vorliegen einer AD(H)S sind die Auswirkung noch weitaus prekärer, als bei einem nicht derart vorbelasteten Menschen.

    Dass solche Diskussionen immer wieder in dieselbe Richtung entgleisen, liegt bekanntermaßen zumindest mit an einer Nebenwirkung von Cannabis, die man bei fast allen Cannabis-Konsumenten findet und die das Verharmlosen, Verherrlichen und die Kritikfreiheit im Umgang damit betrifft.

    Es ist wirklich extrem lästig, dass wir ständig solche Threads schließen müssen.

    Ich werde mit nun wirklich langsam überlegen, alle Begriffe, die in Zusammenhang mit Cannabis stehen, in die Forumzensur aufzunehmen, damit sie zukünftig ausgesternt *** werden.

    Dies ist kein Drogenforum.

    Im Gegenteil haben wir hier sehr viele Mitglieder, die eine Suchterkrankung - auch in Bezug auf Cannabis - aufweisen und durch solche Inhalte - durchaus mit Rückfallgefahr - getriggert werden.

    Solche wie hier von einigen hier dargebrachte Texte mit verharmlosenden und verherrlichenden Inhalten oder mit detaillierten Schilderung des konkreten Drogenkonsums zu veröffentlichen, stellt also ein erhebliches gesundheitliches Risiko für viele Mitglieder dieses Forums dar.

    Entsprechend wird der eine oder andere ggf. eine Verwarnung in seinem Profil vorfinden oder eine Einschränkung seiner Bewegungsfreiheit im Forum erfahren oder eine Sperre seines Accounts erhalten.

    Siehe hierzu die Community-Regeln, die jeder einzelne bei seiner Registrierung explizit akzeptiert hat.

    Was hier noch zu editieren ist, muss ich mir ansehen.




    LG,
    Alex

  8. #48


    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 20.571
    Blog-Einträge: 40

    AW: Adhs und Cannabis

    So,

    jetzt ist hier wieder die Ordnung eingekehrt.

    Weitere Schritte behalte ich mir ausdrücklich vor.

    Insbesondere muss die strafrechtliche Relevanz einiger Aussagen noch bewertet werden, was dann ggf. entsprechende Schritte nach sich zieht.







    LG,
    Alex

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