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Diskutiere im Thema Adhs und Cannabis im Forum ADHS Erwachsene Medikamente
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADS / ADHS - Medikamente, wie Ritalin, Concerta, Medikinet, Equasym und Strattera, sowie Medikamente bei Komorbiditäten, wie Antidepressiva, Neuroleptika, Benzodiazepine, andere Psychopharmaka und sonstige Medikamente
  1. #21
    Una


    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 49
    Forum-Beiträge: 274

    AW: Adhs und Cannabis

    Es gibt eine ganze Reihe von "drugs", die gegen ADHS-Symptome helfen, und die entsprechend ihrer Nutzen-Nebenwirkung-Bilanz hierarchisiert sind. Methylphenidat gilt als erste Wahl, weil es den maximalen Nutzen, sprich, maximale erwünschte Wirkung, mit einem Minimum an unerwünschten Wirkungen verbindet. Zweite, dritte, etc. Wahl sind Substanzen wie Amphetamine, Atomoxetin etc., deren Nutzen-Kosten-Verhältnis weniger günstig ist, sei es, weil sie die ADHS-Symptome weniger effektiv bekämpfen, sei es, weil sie mehr und schädlichere Risiken und Nebenwirkungen haben.
    Cannabis steht in diesem Ranking zu Recht ganz unten und wird nur dann verschrieben, wenn alles andere versagt hat. Lieber Cannabis mit allen seinen Risiken und Nebenwirkungen als gar keine ADHS-Behandlung.

    Der Haken an Cannabis ist erstens, dass die Palette der erwünschten Wirkungen deutlich kleiner als bei anderen "Wirkstoffen" ist. Zweitens, und das ist der springende Punkt, hat Cannabis das breiteste (!) Spektrum an Risiken und Nebenwirkungen, und genau in diesen unerwünschten Wirkungen, dem euphorisierenden Effekt, dem wunderbaren Scheißegal-Effekt, der Toleranzbildung, liegt das Missbrauchsrisiko - gerade bei ADHS.

    [ ... ] Gelöscht (Verharmlosung von Drogen)
    Die Aufmerksamkeitsspanne dagegen wird von THC nicht besser, ebensowenig die Selbstwahrnehmung - ganz im Gegenteil. Und sollte man sich mal in der "Dosierung" vertun, kippt die Wirkung vollends, in absolute Untätigkeit, Unfähigkeit zur Prioritätensetzung, Gedankensalat. Und dagegen hilft natürlich am besten noch ein Tütchen ... und ehe man sich verguckt, hat man ein nettes kleines Suchtproblem.

    Mit Mph kann mir das nicht passieren: Eine zu hohe Mph-Dosis fühlt sich einfach bescheiden an, und ich würde nie auf die Idee kommen, das mit mehr vom selben zu bekämpfen. Fazit: Ich bleib beim Ritalin, aber [ ... ] Gelöscht (Verharmlosung von Drogen)
    Geändert von Alex (31.08.2016 um 22:01 Uhr) Grund: Siehe Edit

  2. #22
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 56

    AW: Adhs und Cannabis

    [ ... ] Gelöscht (Angriffig, siehe Community-Regeln)
    Geändert von Alex (31.08.2016 um 22:02 Uhr) Grund: Siehe Edit

  3. #23
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 29
    Forum-Beiträge: 1.562

    AW: Adhs und Cannabis

    Hallo Steintor,

    THC gehört nicht dazu
    Dem muss ich dir leider widersprechen.

    In Deutschland konnten Patienten medizinische Cannabisblüten per behördlicher Ausnahmegenehmigung zum ersten Mal im Februar 2009 legal aus der Apotheke beziehen.
    Die dafür benötigte Ausnahmegenehmigung kann bei der Bundesopiumstelle des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) nach § 3 Abs. 2 BtMG beantragt werden.
    Sie berechtigt zum Erwerb von Cannabisblüten zur Anwendung im Rahmen einer ärztlich begleiteten Selbsttherapie.

    QUELLE: https://de.wikipedia.org/wiki/Hanf_als_Arzneimittel#Medizini sche_Cannabisbl.C3.BCten


    Neben den Möglichkeiten des Genusses oder des Missbrauchs als Rauschdroge, der auch das Risiko einer Abhängigkeitserkrankung bergen kann, kann Cannabis in Ausnahmefällen mittlerweile auch in Deutschland für die Indikation ADHS sowie für zahlreiche Komorbiditäten (darunter zum Beispiel Depressionen)zu Behandlungszwecken rezeptiert werden.

    Quelle: http://www.adhspedia.de/wiki/Cannabis_und_ADHS

    Hatte hierüber auch ein Gespräch mit meinem damaligem Psychiater.. ^^

    In Ausnahmefällen heißt, wenn jede andere medikamentöse Therapie nicht die gewünschten Ergebnisse lieferte.
    (Es gibt nach meinen damaligen Recherchen bereits über 50 Personen in Deutschland die aufgrund AD(H)S, mit "Medizinischem Cannabis" behandelt werden.)

    Mittlerweile müssten es sicherlich mehrere sein.
    Doch stehen weiter viele Psychiater, (gerade die älteren Generationen) der Anwendung von Cannabis als Medikament zweifelhaft gegenüber..

  4. #24
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 247

    AW: Adhs und Cannabis

    Hi Cube,

    Cube schreibt:
    [ ...]
    den "Junkie" hast du - ich nehme jedenfalls mal an, dass du dich auf meinen Beitrag oben beziehst - einfach hinein gelesen. Ich erwähnte nur, dass die Missbrauchsgefahr bei Cannabis groß ist. Jeder kann natürlich trotzdem gerne seine persönlichen Erfahrungen kundtun, aber bitte nicht in Form von Aussagen, die implizieren, dass ADHS und Cannabis im Prinzip ebenso verträglich sind wie MPH und ADHS, was aus den Bezeichnungen "medizinisch" leicht entnehmbar ist. Das erweckt einfach einen falschen Eindruck.

    Cube schreibt:
    Wir als ADHS-Betroffene sollten eine Gemeinschaft sein, die sich dafür einsetzt, dass jede mögliche Hilfe in Erwägung gezogen wird und dafür kämpfen, auch wenn einige Mittel nur bei wenigen helfen.
    Das sehe ich komplett anders.
    "Wir" als ADHS-Betroffene sollten dankbar sein, dass seriöse Wissenschaft ADHS als Krankheit erkannt hat und zuverlässige (wenngleich noch lange nicht perfekte) Medikamente mittlerweile verfügbar sind. Ein Behandlungsansatz, der wahllos ist und sich auf subjektive Erfahrungen bezieht, verwässert allenfalls das klare und wissenschaftlich gesehen "harte" Fundament von ADHS, auf das man bauen kann.

    Dieses "harte" Fundament ist der Grund, weshalb ich heute wieder Lebensmut habe und täglich produktiv sein kann. Das war jahrelang für mich gar nicht mehr vorstellbar. Wäre ADHS nur eine von vielen Esoterik-Erscheinungen, dann hätte ich weder Diagnose noch Krankheitseinsicht. Deshalb ist es mir auch wichtig, dass ADHS nicht für persönliche Zwecke (legaler Drogenkonsum zB) missbraucht wird.

    Cube schreibt:
    Wie schaut es bei falscher Anwendung von Methylphenidat aus?
    Ach ja, das ist ja ein total sicheres Medikament, das ich die nächsten 40 Jahre täglich einnehmen kann.
    Bei falscher Anwendung kann man nicht davon ausgehen, dass irgend ein Medikament so funktioniert, wie es eigentlich sollte.
    Davon abgesehen ist MPH so sicher, wie es ein Medikament nur sein kann.

    Cube schreibt:
    Wie schaut es in all denen aus, die trotz ADHS anfänglich mit Borderline, Depression, etc fehldiagnostiziert wurden und die falschen Medikamente einnahmen, die letztendlich zu schwer behandelbaren Persönlichkeitsveränderungen geführt haben?
    Das Argument funktioniert nicht. Einzelfälle, in denen (aus mannigfaltigsten Gründen) die konventionelle ADHS-Behandlung nicht fruchtet, können nicht zur Begründung von anderen Einzelfällen herangezogen werden, die auf Grund einer alternativen Therapie Besserungen für sich verzeichnen. Da besteht kein Zusammenhang. Tatsache ist, dass ca. 80% der Betroffenen durch die konventionelle Therapie - nach derzeitigem Stand - deutliche Fortschritte erreichen können.

    Cube schreibt:
    Und wie war das damals als Methylphenidat nicht zur Behandlung Erwachsener zugelassen war und ADHS mit 18 endete und es ADHS bei Erwachsenen nicht gab?
    Damals war mein Leben in einer Sackgasse. Wäre ich als Kind behandelt worden, müsste ich heute nicht in diesem Forum schreiben, mich mühsam nachträglich dorthin qualifizieren, wohin ich von meinen intellektuellen Möglichkeiten "eigentlich" immer schon gehöre und mir wäre - damit verbunden - viel Frustration erspart geblieben. Immerhin ist ADHS heute auch in Deutschland behandelbar, allein darauf lässt sich - wie oben dargestellt - bauen. Alles andere gehört dem Konjunktiv.

    Lieben Gruß
    HS
    Geändert von Alex (31.08.2016 um 22:03 Uhr) Grund: Edit, da zitierter Beitrag editiert

  5. #25
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 56

    AW: Adhs und Cannabis

    [ ... ] Gelöscht (Verharmlosung von Drogen)
    Geändert von Alex (31.08.2016 um 22:04 Uhr) Grund: Siehe Edit

  6. #26
    Erklärbärchen

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 4.814

    AW: Adhs und Cannabis

    So viele Dankeknöpfchen,wie ich für diesen Beitrag bräuchte,könnte die Software wahrscheinlich nicht mal generieren,deshalb:

    Danke,lieber HS!!

    Ich finde,dieser Thread gerät immer mehr zum "egal watt,hauptsache et hülft"-Sammelbecken. Das ist gefährlich. Gerade aufgrund des "ambivalenten" Status,den ADHS ja leider im öffentlichen Bewusstsein noch hat. Da brauche ICH als Betroffener jetzt nicht auch noch Konsumenten irgendwelcher Substanzen,die in einem (noch dazu öffentlich zugänglichen!!) Forum eben nicht nur erzählen,was ihnen hilft-was ja durchaus legitim sein mag-sondern solide Studien/Beweislage suggerieren,wo keine ist,die (angenommene?vermeindliche? irgendwie komisch generierte? ) Wirkung von Medikamenten,die bei KORREKTER Anwendung so sicher sind,wie's geht,ausdauernd mit ihnen mehr oder weniger persönlich bekannten illegalen Substanzen gleichsetzen und jeden angreifen,der nicht bei drei auf'm Baum der Erkenntnis-pardon,Zustimmung-ist!

    Und das,obwohl ich als chronischer Schmerzpatient ganz generell nicht einmal gänzlich uninteressiert wäre,wenn mich nicht eben diese unreflektiert-subjektive Klientel wirkungsvoll von solchem Interesse Abstand nehmen ließe. Ich mag einfach nicht in entsprechender Gesellschaft sein. Tut mit leid.

    Das ist hier weder angemessen,noch einem ernsthaften Fortschritt in der Erforschung neuer/alter Wirkstoffe zuträglich.

  7. #27
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 56

    AW: Adhs und Cannabis

    [ ... ] Gelöscht (Verbreitung von rechtlichen Fehlinformationen)
    Geändert von Alex (31.08.2016 um 22:05 Uhr) Grund: Siehe Edit

  8. #28
    Erklärbärchen

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 4.814

    AW: Adhs und Cannabis

    P.S. bezüglich Ich-Perspektive:
    Diese ist-im erstaunlichen Gegensatz zu (meist!) unqualifizierten Verallgemeinerungen- dieser Diskussion angemessen!

    Plus: Deutschland hat eine spezielle ADHS?? Ernsthaft? Welche is'n das? Die mit ohne unbewiesene positive Attribute/Gabe der Stars? Wahrscheinlich. Oder? Is ja echt total spannend hier!


  9. #29
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 29
    Forum-Beiträge: 1.562

    AW: Adhs und Cannabis

    Hey Cube....
    ihr solltet euch hier nicht "fetzen" und das Thema bitte objektiv betrachten.
    Diese Thread´s werden sonst wie "immer" sofort geschlossen, weil die Personen dann ein MPH VS. Cannabis "Battle" beginnen... ^^

    Wie Holdischnald richtig betitelte, ist Cannabis einfach sehr Missbrauchs gefährdend... Das ist nun mal so...

    Cannabis hat, wenn es als "Medikation" bei ADHS funktioniert, kaum Nebenwirkungen.
    Dem ist leider nicht so Cube, Cannabis kann Psychosen auslösen und den Charakter verändern bzw. sogar Persönlichkeitsstörungen auslösen/fördern.

    Zudem macht Cannabis zwar geistig "ruhiger", doch es wirkt sich rapide bei Daueranwendung auf das Aktivitätslevel aus.

    Von Missbrauch brauchen wir hier nicht anfangen zu sprechen, da so gut wie alles "Missbraucht" werden kann. ^^

    Doch ich stimme Holdischnald zu, dass es eben viel "Gefahrenpotenzial" birgt (gerade bei labilen AD(H)S betroffenen )
    Die Drogenforenaussage, fand ich persönlich jetzt auch nicht gerade Gesprächs fördernd und einfach daneben...

    und wenn man über das Thema Cannabis und AD(H)S debattieren möchte, auf einem niveaovollem Level...
    Dann solltest du auch nicht "Speed" Junks und Methtypen mit in die Diskussionsrunde bringen...

    Sonst gerät das Thema zu schnell aus dem Ruder

  10. #30
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 56

    AW: Adhs und Cannabis

    Holdischnald schreibt:
    Hi Cube,
    den "Junkie" hast du - ich nehme jedenfalls mal an, dass du dich auf meinen Beitrag oben beziehst - einfach hinein gelesen.
    Nein, der "Junkie" ist nur eine Abwertung, die dem "Kiffer" vom Niveau her ungefähr gleich zu setzen ist.

    Ist die Missbrauchsgefahr bei Ritalin und Amphetamin denn geringer?

    Es soll Menschen geben, die mit MPH nicht klarkommen und deshalb Amphetamine verschrieben bekommen und dann funktionieren. Warum ist es so schwer zu verstehen, dass es auch Menschen gibt, die mit Cannabis funktionieren?

    Muss ich hier auch zwischen Amphetamin und "medizinischem Amphetamin" trennen?

    Das wissenschaftliche Fundament von ADHS ist entweder schwammig, weil alles mögliche mit dazu gehört oder man betrachtet es als den Kern der psychologischen Störungen.

    Unterscheidet ihr überhaupt in Inattentive, Hyperactive und predominant Inattentive nach den DMS-Klassifilkationen also ADD, ADHD, ADHD-PI? Oder gibt es da auch einen Sonderweg?

    Ok, dann bin ich ein Einzelfall, weil ich mal falsch diagnoistiziert wurde, SSRI nahm und dadurch eine Angsstörung implizirt wurde.

    Danke, mein Leben hat sich durch SSRI verschlechtert und die ADHS-Diagnose habe ich mir geholt als Cannabis leider plötzlich eine Angststörung hervorholte, die eben wahrscheinlich von den SSRI kam.


    Ich frag mal ganz frei:

    In Deutschland werden auch recht viele Amphetamine verschrieben. Nicht nur bei ADHS, sondern auch bei Hochbegabten und Narkoleptikern.

    Wie kann es dann sein, dass es hier im Forum kaum Beiträge dazu gibt? Wurden die Amphetamin-Patienten hier auch so angegangen?

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