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Diskutiere im Thema Heben sich Methylphenidat und Amisulprid gegenseitig in ihrer Wirkung auf? im Forum ADHS Erwachsene Medikamente
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Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADS / ADHS - Medikamente, wie Ritalin, Concerta, Medikinet, Equasym und Strattera, sowie Medikamente bei Komorbiditäten, wie Antidepressiva, Neuroleptika, Benzodiazepine, andere Psychopharmaka und sonstige Medikamente
  1. #11
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 36

    AW: Heben sich Methylphenidat und Amisulprid gegenseitig in ihrer Wirkung auf?

    Käpt´n Chaos schreibt:
    Hallo bussyboy,
    so merkwürdig finde ich die Nachfrage von luftkopf33 auch nicht. Also sag doch einfach, dass du den Status noch nicht aktualisiert hast. Vieleicht fällt es dir nicht auf, aber manches was du schreibst kommt halt schon merkwürdig rüber - bei mir zumindest. Z.B. die Formulierung, dass du das Medikament legal "konsumierst". Ich denke, wenn du solche Ausdrücke irgendwo sonst verwendest könnten da schon mal die Alarmglocken losgehen...

    LG
    KC
    Spätestens nach der ersten Erklärung hätte es ihm klar sein müssen. Was ist denn an der Formulierung "konsumieren" so alarmierend? Ich könnte genauso gut synonym "einnehmen" schreiben, ich sehe da das Problem nicht.

  2. #12
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 78

    AW: Heben sich Methylphenidat und Amisulprid gegenseitig in ihrer Wirkung auf?

    Hallo bussyboy,
    ja der Ausdruck "einnehmen" wäre besser. Das Wort konsumieren hat für mich im Zusammenhang mit Medikamenten eine ...sagen wir mal zweideutige Konnotation. Es ruft -zumindest bei mir- den Gedanken an Drogenkonsum hervor.

    Google doch mal "Medikament konsumieren" oder "Medikamentenkonsum" : Da geht es dann häufig um Medikamentenmißbrauch bzw. übermäßigen Gebrauch.

    LG
    KC

  3. #13
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 29
    Forum-Beiträge: 1.384

    AW: Heben sich Methylphenidat und Amisulprid gegenseitig in ihrer Wirkung auf?

    Doch Bussyboy, daran liegt das Problem...

    Du kannst einfach nicht so hier im Forum sprechen, da es total daneben ist... es ist nicht EveRave...Bluelight oder dergleichen..

    Es wirft einfach ein schlechtes Bild ab... verstehst du das nicht?
    Siehst du hier irgend jemanden von "Einschmeißen", "Wie Knallt das und das" oder sonstigem sprechen? ^^

    Einfach NO-GO und geht gar nicht..... sorry...

  4. #14
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 56

    AW: Heben sich Methylphenidat und Amisulprid gegenseitig in ihrer Wirkung auf?

    Medikamente nimmt man, weil man sie braucht oder weil sie einem helfen. Man konsumiert Medikamente nicht. Medikamentenkonsum ist leider das Gegenteil von bestimmungsgemässem Gebrauch. Ein "Legaler Konsum von Medikamenten" klingt leider nach "Medikamentenerschleichung ". Psychopharmaka sind heikle Pillen, deren schädliche Auswirkungen man erst sehr viel später, teils Jahre später merkt, besonders wenn man sie missbraucht hat oder wenn sie wegen einer Fehldiagnose verschrieben wurden. Psychopharmaka können schädlicher als manche verbotenen Spassmacher sein, weil sie sehr stark in die Natur eingreifen. Eine dauerhafte Fehlmedikation führt unweigerlich zu einem Schaden wie Persönlichkeitveränderung und dann wird es für den Arzt sauschwer Dich wieder umzupolen.

    Ich bin sicherlich kein Moralapostel ... aber was hälst Du davon, dass mich die Einnahme von Psychopillen für 10 Jahre verpolte, auch wenn ich sie nach 1,5 Jahren absetzte und ich 10 Jahre später von ganz anderen Pillen teilweise oder 80% zurückgepolt wurde? Psychopharmaka sind verdammt schwere Medikamente, deren Einsatz sich nicht nur der Arzt, sondern auch der Patient (sicher nicht der Konsument) genau überlegen sollte.

  5. #15
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 29
    Forum-Beiträge: 1.384

    AW: Heben sich Methylphenidat und Amisulprid gegenseitig in ihrer Wirkung auf?

    Psychopharmaka sind verdammt schwere Medikamente, deren Einsatz sich nicht nur der Arzt, sondern auch der Patient (sicher nicht der Konsument) genau überlegen sollte.
    Mensch, mach den Leuten keine Angst...
    viele hier sind sehr unsicher und solche "überzogenen" Darstellungen im Bezug auf MPH sind einfach "nicht fördernd"

    "Klingt ja als ob SATAN persönlich Psychopharmaka erschaffen hat, um die Menschheit zu peinigen ..."


  6. #16
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 36

    AW: Heben sich Methylphenidat und Amisulprid gegenseitig in ihrer Wirkung auf?

    Meine Güte, kriegt euch mal wieder ein. Ich hatte keine Ahnung, dass der Begriff "Konsum" in diesem Zusammenhang so negativ konnotiert ist, ich hab es synonym zu "einnehmen" verwendet und es geht mir hier grade auch nur um bestimmungsmäßigen Gebrauch. Ich habe beide Medikamente vom selben Arzt verschrieben bekommen und soll sie in Kombination nehmen, zusätzlich zu zwei Antidepressiva, die ich auch nehme.

  7. #17
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 36

    AW: Heben sich Methylphenidat und Amisulprid gegenseitig in ihrer Wirkung auf?

    Cube schreibt:
    Medikamente nimmt man, weil man sie braucht oder weil sie einem helfen. Man konsumiert Medikamente nicht. Medikamentenkonsum ist leider das Gegenteil von bestimmungsgemässem Gebrauch. Ein "Legaler Konsum von Medikamenten" klingt leider nach "Medikamentenerschleichung ". Psychopharmaka sind heikle Pillen, deren schädliche Auswirkungen man erst sehr viel später, teils Jahre später merkt, besonders wenn man sie missbraucht hat oder wenn sie wegen einer Fehldiagnose verschrieben wurden. Psychopharmaka können schädlicher als manche verbotenen Spassmacher sein, weil sie sehr stark in die Natur eingreifen. Eine dauerhafte Fehlmedikation führt unweigerlich zu einem Schaden wie Persönlichkeitveränderung und dann wird es für den Arzt sauschwer Dich wieder umzupolen.

    Ich bin sicherlich kein Moralapostel ... aber was hälst Du davon, dass mich die Einnahme von Psychopillen für 10 Jahre verpolte, auch wenn ich sie nach 1,5 Jahren absetzte und ich 10 Jahre später von ganz anderen Pillen teilweise oder 80% zurückgepolt wurde? Psychopharmaka sind verdammt schwere Medikamente, deren Einsatz sich nicht nur der Arzt, sondern auch der Patient (sicher nicht der Konsument) genau überlegen sollte.
    Was konkret meinst du mit Persönlichkeitsveränderung? Ich finde es doch eine sehr gewagte These, dass eine Fehlmedikation zu einer unwiderruflichen Persönlichkeitsveränderung führt. ADHS und überhaupt viele psychische Krankheiten wie zB. auch Depressionen sind schwer fassbar und eine 100% sichere Diagnose ist nie möglich. Insofern können die Grenzen zwischen medizinisch korrekt indizierter Einnahme und Fehlmedikation schnell verschwimmen. Vielleicht solltest du die konkreten Persönlichkeitsmerkmale nennen, die angeblich geändert werden, da der Einfluss von Psychopharmaka auf ein paar wenige Merkmale begrenzt ist und an diesen Reglern soll ja auch gedreht werden. Dass man gewisse Verhaltensmuster dauerhaft verändert ist doch die gewollte Wirkung von Psychopharmaka. Außerdem ist es schwer zu beurteilen was Krankheit und was die "wahre" Persönlichkeit im gesunden Zustand ist, insoweit eine solche Abgrenzung überhaupt möglich ist.
    Es wäre auch interessant zu wissen, auf welche Medikamentengruppen du dich beziehst. MPH, Antidepressiva oder doch was anderes? Ersteres ist ja gar kein Spiegelmedikament und was die Langzeitwirkungen angeht gibt es da praktisch keine Daten, also wäre deine Behauptung zumindest nicht empirisch gestützt. Man geht davon aus, dass MPH zu einer Normalisierung der Hirnaktivierungen und der Hirnstruktur führt. Alle anderweitigen Behauptungen beziehen sich höchstens auf Einzelfälle.

  8. #18
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 56

    AW: Heben sich Methylphenidat und Amisulprid gegenseitig in ihrer Wirkung auf?

    Brainman findest Du meinen Beitrag lächerlich oder echauffierst Du Dich wegen einem Satz, der nix aber auch rein gar nix mit Ritalin zu tun hat ohne den Rest gelesen zu haben?

  9. #19
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 56

    AW: Heben sich Methylphenidat und Amisulprid gegenseitig in ihrer Wirkung auf?

    Bussyboy konsumiert jemand mit chronischen Schmerzen Opioide oder jemand mit Krebs die Chemotherapie? Konsum spricht für Lust und Hedonismus.

    Auf die Sache mit der Persönlichkeitsveränderung antworte ich Dir mal nicht, das musst Du selbst herausfinden, so leid es mir tut. Psychopharmaka verändern keine Verhaltensmuster, sondern sind künstliche Eingriffe in die Neurochemie. Denk mal darüber nach, ob es Dir gut tun würde die Antibabypille paar Monate lang zu nehmen, wenn Du ein Mann bist. Vielleicht kommst Du dann darauf, was ich meine. Empirische Studien wirst Du darüber mit Sicherheit nicht finden. Falls doch, dann her damit, ich will auch was zum lachen haben.

  10. #20
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 29
    Forum-Beiträge: 1.384

    AW: Heben sich Methylphenidat und Amisulprid gegenseitig in ihrer Wirkung auf?

    Ging eigentlich nur um den Satz... .. warum sollte ich mich über dich lustig machen
    fand diesen sehr Amüsant

    aber jetzt wo du es sagst .... ^^

    Man konsumiert Medikamente nicht. Medikamentenkonsum ist leider das Gegenteil von bestimmungsgemässem Gebrauch.
    Ein "Legaler Konsum von Medikamenten" klingt leider nach "Medikamentenerschleichung ".
    Im Grunde Konsumiert man alles was man zu sich nimmt.
    Das Wort Medikamentenkonsum ist jetzt nicht das ausschlaggebende geschweige denn ist es selbst nach Aussprache nicht sofort "Medikamentenerschleichung ", wäre eine Unterstellung einer Straftat.

    Psychopharmaka sind heikle Pillen, deren schädliche Auswirkungen man erst sehr viel später, teils Jahre später merkt, besonders wenn man sie missbraucht hat oder wenn sie wegen einer Fehldiagnose verschrieben wurden.
    Hast du eventuell Belege dafür, dass alle Psychopharmaka schädlich sind?

    Psychopharmaka können schädlicher als manche verbotenen Spassmacher sein, weil sie sehr stark in die Natur eingreifen
    Welches Medikament greift den bitteschön nicht in die Natur ein? (Psychopharmaka oder nicht?) ^^

    was hältst Du davon, dass mich die Einnahme von Psychopillen für 10 Jahre verpolte, auch wenn ich sie nach 1,5 Jahren absetzte und ich 10 Jahre später von ganz anderen Pillen teilweise oder 80% zurückgepolt wurde?
    Wir fassen zusammen....
    Du hast 1,5 Jahre lang die falschen Medikamente genommen bzw. verschrieben bekommen und es nicht gemerkt, geschweige denn der Arzt? Davon hast du dann laut deiner Aussage, Schäden davon getragen.
    Dann warst du 10 Jahre lang "verpolt" und daraufhin hast du wieder schwere Psychopharmaka verschrieben bekommen, die dich zu 80% "zurückpolten"?

    und was wäre jetzt z.B. wenn in 10 Jahren auffliegt, dass genau die heiklen Medikamente die dich ja zurückpolten, dich eigentlich kaputt machten?

    Also ich hätte den Arzt angezeigt wenn er mich verkorkst hätte, aufgrund seiner Fehldiagnose...


    -------------------------------------------------------------
    @bussyboy

    ADHS und überhaupt viele psychische Krankheiten wie zB. auch Depressionen sind schwer fassbar und eine 100% sichere Diagnose ist nie möglich
    Bitte? Nicht wirklich dein Ernst?

    Dass man gewisse Verhaltensmuster dauerhaft verändert ist doch die gewollte Wirkung von Psychopharmaka.
    Nein, dafür ist eine VT da. Die Medikation gewährleistet eine psychische Stabilität und Leidensdruck Minderung sowie eine Reduzierung bzw. Aufhebung der Symptomatik ...

    Außerdem ist es schwer zu beurteilen was Krankheit und was die "wahre" Persönlichkeit im gesunden Zustand ist, insoweit eine solche Abgrenzung überhaupt möglich ist.
    Ja, so eine Abgrenzung ist leider sehr wohl möglich.
    Was ist denn für dich Persönlichkeit? Würde mich echt interessieren? ^^


    Man geht davon aus, dass MPH zu einer Normalisierung der Hirnaktivierungen und der Hirnstruktur führt. Alle anderweitigen Behauptungen beziehen sich höchstens auf Einzelfälle.
    WHAT? Ich glaube leider eher deine Behauptung ist der Einzelfall

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