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Diskutiere im Thema Therapiebeginn mit Medikinet adult im Forum ADHS Erwachsene Medikamente
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADS / ADHS - Medikamente, wie Ritalin, Concerta, Medikinet, Equasym und Strattera, sowie Medikamente bei Komorbiditäten, wie Antidepressiva, Neuroleptika, Benzodiazepine, andere Psychopharmaka und sonstige Medikamente
  1. #31
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 29
    Forum-Beiträge: 1.564

    AW: Therapiebeginn mit Medikinet adult

    rain schreibt:

    Was ich mich aber auch häufiger gefragt habe: Einerseits heißt es (auch hier im Forum), dass MPH bei Menschen ohne AD(H)S nicht wirkt oder aber auf unerwünschte Art und Weise. Auf der anderen Seite ist aber bekannt, dass es mit diesen Medis viel Missbrauch gibt um den Leistungsdruck an der Uni oder im Berufsleben gerecht zu werden. Auch Nicht-AD(H)S'ler beschreiben hier die positive Wirkung von mehr Klarheit, Konzentrationsfähigkeit etc.
    .
    Ja, auf nicht Betroffene wirkt das Medikament mhhhh wie soll ich das jetzt ausdrücken ohne das es blöd klingt....

    "Stimulierend" jaaaa oder "Aufputschend" ^^

    Soviel Missbrauch existiert bei MPH eigentlich gar nicht...da gibt es andere Stoffe die bevorzugt werden, die MPH ähneln.

    Das Gerücht mit der Leistungssteigerung bzw. der Steigerung der Aufnahmekapazität und Merkfähigkeit etc. wurde in einer Langzeitstudie (bitte selbst recherchieren welche es ist ^^) bereits widerlegt.


    MPH verbessert nicht die Leistungsfähigkeit im Bezug auf die Aufnahme des "Lernstoffes" .... dies ist lediglich Einbildung.

  2. #32
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 248

    AW: Therapiebeginn mit Medikinet adult

    Hallo Hanna,

    Hanna313 schreibt:
    Ich werde das ganze mal beobachten. Vielleicht lag es ja auch nur am Klausurenstress :-)
    Aber nochmal eine andere Frage, länger als 8 Stunden sollte das Medikinet doch trotz Retardierung gar nicht wirken, oder?? Ich habe hier im Forum bei vielen gelesen, dass sie nur auf etwa 4 Stunden kommen. Ich merke ziemlich genau 6 Stunden lang eine positive Wirkung, dann werde ich wieder unkonzentrierter und die Aufmerksamkeit lässt deutlich nach. Die Schlafstörungen bleiben aber. Obwohl ich am ersten Tag mit 15mg noch super schlafen konnte. Das ist gerade alles nicht so ganz logisch, irgendwie?
    So wie sich das bei dir anhört, bist du quasi ein Idealfall. Du steigerst langsam, beobachtest dich dabei (Vitalzeichen, allg. Befindlichkeit), ohne irrationale Ängste zu entwickeln bzw. dich zu fixieren UND was meiner Ansicht nach fast am wichtigsten ist: Das alles läuft unter Alltags-Belastung (d.h. Lernstress in deinem Fall).

    Die Wirkdauer ist von Mensch zu Mensch etwas unterschiedlich. Das mit den 8 Stunden ist aber wohl eher theoretisch gemeint, jedenfalls kenne ich keinen, bei dem die Wirkung so lange vorhält. Geläufig sind mir hingegen deutlich kürzere Wirkzeiten; 3-6 Stunden sind wohl das, was meist genannt wird. Ich selbst bin jemand, der etwa 4 Stunden von der Einnahme profitiert, wobei das auch von der Tagesform abhängt. An manchen Tagen benötige ich schon nach 4 Stunden "Nachschub" und an anderen merke ich erst nach 6 Stunden, dass ich gerade mitten im Rebound stecke.

    Auch die ideale Dosis kann durchaus variieren, der Körper/Kreislauf ist ja nicht jeden Tag in der gleichen Verfassung. So nehme ich an "trüben" Tagen ohne Bedenken 20 mg Medikinet Adult, während ich manchmal auch mit 15 mg bereits gut sortiert bin. Generell nehme ich am Mittag 5 mg weniger als am Morgen, das hat sich bei mir bewährt.

    Noch was: Vor leichter Überdosierung brauchst du keine Angst zu haben, zumindest bei mir äußert sich das einfach in einem gewissen Unbehagen, ggf. leichtem Herzklopfen und Appetitlosigkeit (wobei diese Symptome durchaus auch bei der "idealen" Dosis am Anfang kurzzeitig präsent sein können und sich dann mit dem Gewöhnungs-Effekt legen sollten). Nach 2-3 Stunden ist das aber in der Regel schon überwunden. Bei stärkeren Überdosierungen sieht das freilich anders aus. Beispiel: Ich habe mal aus Ungeduld 60 mg (leider war ich nicht so vernünftig wie du) auf einmal genommen. Jedenfalls saß ich danach mehrere Stunden lang auf meinem Bett und habe geheult - einfach so, ich war tief traurig und völlig fertig mit der Welt. Das war mir immerhin eine Lehre...

    Prinzipiell gibt es keinen Grund zur weiteren Dosissteigerung, so lange du mit der jetzigen Dosierung den gewünschten Effekt (also eine gleichmäßigere Wachheit bei reduzierter Reizoffenheit) erreichen kannst.

    Alles Gute weiterhin!

    HS
    Geändert von Holdischnald ( 6.08.2016 um 23:10 Uhr)

  3. #33
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 106

    AW: Therapiebeginn mit Medikinet adult

    Hallo Holdischnald,

    danke für deine ausführliche Antwort! :-)
    Weiter hochdosieren sollte ich eigentlich gemäß Medikationsplan, aber ich denke du hast recht, wenn ich bereits bei 15mg eine gute Wirkung feststelle, warum noch höher dosieren? Andererseits weiß ich ja auch nicht, ob die Wirkung nicht sogar noch steigerungsfähig ist? Ivh kann mich auf jeden Fall deutlich besser konzentrieren, leicht ablenkbar bin ich leider aber nach wie vor. Vielleicht wäre ja auch 20mg meine ideale Dosis? Ich werde das kommende Woche mal mit meiner Ärztin besprechen. Vielleicht auch mal testweise auf 20mg gehen und wenn die Wirkung keine andere ist und/oder die Nebenwirkungen schlimmer werden, wieder zurück auf 15mg gehen.

    Ach ja, ein kleines positives Update: Ich habe letzte Nacht geschlafen wie ein Baby! Um ca. 23 Uhr ins Bett und bis 8 Uhr durchgeschlafen. Keine Palpitationen mehr und abends gut gegessen, der Appetit ist also auch wieder da. :-) Ich glaube, dann lag es doch tatsächlich am Klausurenstress. Und vielleicht auch an der Dosissteigerung kurz zuvor. Wahrscheinlich ein Zusammenspiel aus beidem.

  4. #34
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 248

    AW: Therapiebeginn mit Medikinet adult

    Hanna313 schreibt:
    Weiter hochdosieren sollte ich eigentlich gemäß Medikationsplan, aber ich denke du hast recht, wenn ich bereits bei 15mg eine gute Wirkung feststelle, warum noch höher dosieren? Andererseits weiß ich ja auch nicht, ob die Wirkung nicht sogar noch steigerungsfähig ist?
    Hi Hanna,

    mach es einfach so, wie du es für dich als richtig ansiehst. Allerdings verstehe ich nicht so ganz, was du mit "steigerungsfähig" meinst, wenn du derzeit in der Lage bist, den ganzen Tag in der Bib zu lernen? Das ist doch der Indikator für die Wirksamkeit schlechthin, denn genau das geht ja meistens mit unbehandeltem AD(H)S im Nacken partout nicht!

    Bei mir hieß es damals auch, ich solle nach einem bestimmten Plan steigern (steigern wohin eigentlich - bis in den Himmel hoch jauchzend?). Das endete bei mir nach einigen Wochen/Monaten im totalen Fehlschlag, weil ich den idealen Indikator (nämlich eine konstruktive Beschäftigung, die Konstanz und Konzentration erfordert und zwar am besten täglich) nicht hatte und mir selbst überlassen war; kurzum: Ich habe nichts auf die Reihe bekommen, am Ende entnervt (weil ständig überdosiert) das MPH in die Ecke geschmissen und somit längere Zeit (trotz Diagnose, Wissen, guten Absichten und noch guteren Wünschen) keine Fortschritte mehr erzielt. Wie denn auch ohne das, was fehlt: Botenstöfflis...

    Fazit: Mach' dein Ding weiter, das passt!

    Lieben Gruß
    HS
    Geändert von Holdischnald ( 7.08.2016 um 23:30 Uhr) Grund: Doppelpost wegen technischen Versagens meinerseits

  5. #35
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 106

    AW: Therapiebeginn mit Medikinet adult

    Hallo Holdischnald,

    ich weiß es ehrlich gesagt selbst nicht. Ich weiß ja nicht, was "normal" ist. :-(
    Was unter den 15mg noch geblieben ist, ist die leichte Ablenkbarkeit und Reizoffenheit. Vielleicht wird das ja auch noch besser?

    Die Schlafstörungen scheinen auf jeden Fall jetzt vorbei zu sein, ich habe gesten wieder pünktlich um 23 Uhr geschlafen und konnte durchschlafen bis morgens. Dann war es vermutlich meine Prüfungsangst, die mich die letzten Tage wachgehalten hat.

    Ich denke, ich probiere es mal aus mit den 20mg, und wenn ich keinen Unterschied zu den 15mg merke, bleibe ich bei 15mg. Ich werde auf jeden Fall weiter berichten.

  6. #36
    Ist öfter hier

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    Forum-Beiträge: 106

    AW: Therapiebeginn mit Medikinet adult

    Update:
    Ich habe jetzt am Montag - gemäß Medikationsplan - auf 2 x täglich 20 mg erhöht. Ich möchte einfach schauen, ob sich mit zunehmender Dosis noch die restliche Symptomatik (Reizoffenheit, Ablenkbarkeit) bessert, oder ob 15mg schon mein Optimum waren. Bisher vertrage ich es sehr gut, nur leichte Kopfschmerzen direkt am ersten Tag, die mittlerweile gänzlich wieder abgeklungen sind und ein leicht erhöhter Puls und Blutdruck (immer noch im Normalbereich), aber dieses Mal keine Schlafstörungen, was mich in meiner Vermutung bestätigt, dass diese an der akuten Stresssituation (Klausur stand unmittelbar bevor) lagen.
    Von der Wirkung her, ist es gerade schwierig einzuschätzen, da ich in den letzten Tagen nicht in der Bibliothek war zum Lernen, sondern zuhause, um mir Zusammenfassungen zu schreiben. Aber ich glaube, die Ablenkbarkeit ist nun geringer bzw. ich habe weniger Probleme, mich nach erfolgter Ablenkung (z.B. klingelnder Postbote) wieder meiner Aufgabe zuzuwenden. Ich muss das weiter beobachten, wenn ich dann in den nächsten Tagen wieder in der Bibliothek bin.

  7. #37
    Neues Forum-Mitglied

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    Forum-Beiträge: 248

    AW: Therapiebeginn mit Medikinet adult

    Hallo Hanna,

    ich wollte noch kurz auf deine Frage eingehen, was denn "normal" sei und zwar deshalb, weil diese Frage aus meiner Sicht grundlegend ist.
    Normal ist für mich, wenn man sich (seinen jeweiligen Möglichkeiten entsprechend) mit Aufgaben/Vorgaben/Projekten etc. beschäftigen kann, da ansonsten gravierende Konsequenzen (wie z.B. Arbeitslosigkeit, Scheitern in Prüfungen, Konflikte aller Arten) drohen.

    Bis zu einem gewissen Grad kostet es allen Menschen Überwindung, einer Tätigkeit zu folgen, die nicht intrinsisch motiviert ist, aber in der Regel wird der erwachsene Mensch (sofern die Lebenssituation es zulässt) dennoch rechtzeitig beginnen und den Mindestanforderungen genügen - dabei entspricht der gezeigte Einsatz meist so ziemlich exakt dem Erwartungshorizont, ein Schaden wird somit rechtzeitig abgewendet.

    Ein Betroffener reagiert auf extrinsische Motivation (Druck, Zwang, negative Konsequenzen) entweder gar nicht oder derart verspätet, dass dies (auf lange Sicht) unweigerlich zu Problemen führt. Diese Probleme verstärken das Grundproblem (bzw. die Drucksituation) und letztlich führt dies zu völliger Lähmung und im schlimmsten Fall zum Versagen des gesamten Lebenskonzeptes. Das aber ist eben nicht "normal".

    Es ist nicht "normal", dass man sich sozusagen selbst zerstört, indem man Dinge nicht macht, die (vor allem für Außenstehende) vielleicht etwas Überwindung kosten, mehr aber auch nicht: Am Morgen um 7-8 Uhr aufstehen, zur Arbeit gehen (oder als Student in die Bib zum Lernen), dann 3-5 Stunden produktiv tätig sein, Mittagspause machen und hernach bis zum Abend die Produktivität fortsetzen... das ist viel zu einfach, als dass man diesem 0815-Lebenskonzept nicht folgen könnte.

    Deshalb meine ich ja ständig: Wenn du diesem oben beschriebenen "Lebenskonzept" folgen kannst, bist du so "normal", wie man nur normal sein kann. Der große weite Rest ist dem Bereich der Persönlichkeit zuzuordnen und hat mit AD(H)S aus meiner Sicht nichts mehr zu tun.

    So, jetzt ist meine Kaffeepause beendet und ich gehe wieder an die Arbeit... so ganz "normal" eben...

    Lieben Gruß
    HS
    Geändert von Holdischnald (11.08.2016 um 11:54 Uhr)

  8. #38
    Irgendwo anders

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 586

    AW: Therapiebeginn mit Medikinet adult

    Das hast du sehr gut beschrieben!!

  9. #39
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 106

    AW: Therapiebeginn mit Medikinet adult

    Danke, Holdischnald, für deine ausführliche Antwort.
    Wenn es danach geht, bin ich mit Medikinet tatsächlich "normal" bzw. ziemlich nah dran ;-)
    Was mit 15mg jedoch noch vorhanden war, war die Reizoffenheit, die ich jetzt - glaube ich - unter den 20mg nicht mehr so stark habe. Ich bin auch allgemein ruhiger und nicht so leicht reizbar.

    Hier wieder ein Update.
    Ich habe gestern eine etwas andere Dosierung ausprobiert, nämlich morgens 20mg Medikinet adult und nachmittags nur 10mg. Ich muss das natürlich noch einige Tage beobachten, aber gestern ging es mir damit sehr gut. Damit hatte ich keinerlei Nebenwirkungen, Blutdruck und Puls waren optimal bzw. niedrig wie immer, keine Kopfschmerzen oder Schlafstörungen und dennoch eine sehr gute Wirkung, ich glaube besser als mit 2x täglich 15mg, obwohl die Tagesdosis ja die gleiche ist. Ich muss es wie gesagt genauer beobachten, wenn ich dann "unter gleichen Bedingungen" in der Bib lerne.

  10. #40
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 106

    AW: Therapiebeginn mit Medikinet adult

    Mal eine kurze Frage, wie erlebt ihr das Nachlassen der Wirkung, oft auch Rebound genannt??
    Bei mir ist es so, dass es mir zuhause nicht so schlimm auffällt, aber letztens waren wir mit Freunden abends etwas essen und plötzlich kam mir meine Umgebung so unglaublich laut vor und alle Geräusche, Gerüche und Empfindungen prasselten regelrecht auf mich ein. Es war wirklich unangenehm und es fiel mir sehr schwer, mich auf die Gespräche an unserem Tisch zu konzentrieren.
    Kennt das jemand von euch??

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