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Diskutiere im Thema Theorie: medikinet selbstbetrug? im Forum ADHS Erwachsene Medikamente
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
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  1. #171
    Chef - Knuddler

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 4.318

    AW: Theorie: medikinet selbstbetrug?

    luftkopf33 schreibt:
    Klitzekleiner Widerspruch:

    Bei korrekter,therapeutischer Verwendung der Kombiz aus retardierten Formulierungen und schnell wirksamen trifft das auch auf Opiate nicht zu-ich meine jetzt nicht Heroin,sondern die in der Schmerztherapie verwendeten. Mit denen kenne ich mich aus und weiß,dass das so nicht stimmt.

    Wieder wech
    luftkopf33 schreibt:
    Upsi. Vergessen.

    Ich meinte tatsächlich nur die "echte" Sucht. Dass eine physische Abhängigkeit entsteht,ist klar. Allerdings-und mir ist klar,dass das nicht 1:1 übertragbar ist-darf man auch AD und Neuroleptika beispielsweise nicht abrupt absetzen. Da kommen dann erstmal auch nicht nur die ursprünglichen Symptome zurück...

    Mein Punkt war also: Eine Sucht kann bei korrekter Anwendung der Opiate im Rahmen der Schmerztherapie nicht erzeugt werden.

    Was die Grabenkämpfe zwischen den verschiedenen Lobbies angeht-finde ich ekelhaft. Führen zu völlig unnötigem Leid. Über Jahre. In meinem Fall fast ein Jahrzehnt.

    Dosiserhöhungen sind an sich nix schlimmes,man kann jederzeit umsteigen,Opioide sind körperlich sehr gut verträglich-die NSAR beispielsweise wären auf Dauer sehr sehr viel gefährlicher!-und ich brauche nicht noch mehr Leckerlies für's Schmerzgedächtnis. Daher stört mich persönlich die Aussicht auf längerfristige Einnahme auch so gar nicht.
    luftkopf33 schreibt:
    Okay. Ich glaub',wir wissen,worum's uns gegenseitig geht.

    Und natürlich kann es unter ärztlicher Aufsicht zur Suchtentwicklung kommen. Ich meine,was ich schreibe. Bei korrekter Anwendung...
    Nicht umsonst gibt es gerade in USA eine Welle der Suchtentwicklungen. Die Ärzte verschreiben dort gern die unretardierten Formulierungen allein und es findet praktisch keine Kontrolle statt.

    Ich definiere Sucht aktuell übrigens als Verbindung der rein körperlichen Abhängigkeit mit einem "Zugewinn" am Anfang-beispielsweise Euphorie-und im Fortgang dann dem Hinzutreten krimineller Elemente/Energie,um diesen wiederzuerleben,bzw.zu erhalten.

    Bewusster Missbrauch. Beschaffung über nicht ganz koschere Quellen etcppchen.

    Von diesem Konglomerat ist sowohl die Behandlung mit MPH,als auch das von mir Gemeinte sehr gut unterscheidbar/abgrenzbar.Allerdings wollte ich hier auch bloß etwas "geradegerückt" wissen und nicht an dieser Stelle so weit in's OT sausen-obwohl ich das Thema Sucht ja so fürchterlich spannend finde. Tschuldigung...
    luftkopf33 schreibt:
    Oh forgot...

    Es gibt durchaus eine Kontrolle der Anamnese einer Person auf Sucht(gefahren) vor Verschreibung. Ich selbst kenne auch Leute die mit ihren Schmerzen rumlaufen müssen,weil sie aufgrund einer Sucht oder Psychose-auch Verdacht auf Manie oder Psychose reicht- in der Vergangenheit,keine Opioide bekommen und Punkt.

    Und natürlich würde ich einen antidepressiven Effekt ebenfalls als Zugewinn einordnen. Davon ist das Erleben der großen Mehrheit der Schmerzpatienten-statistisch und persönlich erhoben-ganz leicht zu unterscheiden. Da passiert sowas eben nicht. Auch bei vorliegender psychischer Erkrankung,wie einer Depression. Dafür sind die retardierten Formulierungen als Basistherapie ja da...

    So. Schulz jetzt Lufti! Ab in's Körbchen!:cat:

    Eventuell später einmal per PN mehr? Also,wenn ich denn-so Gott will-wieder darf. Ist soo interessant.*hibbel*
    Soo
    Neugierig,nein,wissbegierig! (und leider unsicher), wie ich nunmal bin,habe ich zur Sicherheit nochmal Wikipedia und meine eigenen schlauen Bücher zum Thema Schmerztherapie mit Opioiden befragt.

    Es stellte sich heraus,dass ich eigentlich ruhig ohne weitere Einschränkungen bei der ersten Aussage hätte bleiben können. Typisch ich mal wieder...

    Es ist wohl unmöglich,dass ich einfach mal Recht haben könnte! Oderso.

    Sowohl Sucht,als auch pathologische Toleranzentwicklung spielen in der Schmerztherapie mit Opiaten bei korrekter Anwendung und (Dosis-)Einstellung keine Rolle. Punkt.

    Da ich nur mit'm Smartphone online bin muss ich leider um selbstständiges Heraussuchen der Informationen bitten-bei Wikipedia zu finden unter "Opiate". Ich meine,der Unterpunkt war "Anwendungen". Da schau ich sonst gern nochmal nach-hab' natürlich vergessen,mir das aufzuschreiben. Es ist aber leicht zu finden.

  2. #172
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 27
    Forum-Beiträge: 465

    AW: Theorie: medikinet selbstbetrug?

    Weder auf der Wikipedia Seite zu Opiaten noch zu Opioiden gibt es den Abschnitt "Anwendung". Ich finds ziemlich komisch, hier herzugkommen um zu sagen "ich hatte doch recht" ohne dann eine einzige Quelle zu verlinken. Das hätte sicher noch warten können, bis du zuhause bist und die Möglichkeit dazu hast.

    Dann mach ich mal die Arbeit für dich:

    Hinweis
    Die akute wie auch chronische Schmerzbehandlung mit Opiaten oder Opioiden unter kontrollierten therapeutischen Bedingungen führt in der Regel nicht zu einer Suchtentwicklung.
    DHS: Schmerzmittel

    Betonung: In der Regel.

    Du hast geschrieben, es kann auf jeden Fall nicht dazu kommen.

    Vor allem bei einer missbräuchlichen Verwendung, die weniger auf die schmerzstillende als vielmehr auf die euphorisierende Wirkung der Substanzen abzielt, kann sich die abhängigkeitserzeugende Wirkung der Opiate und Opioide bereits nach wenigen Verabreichungen einstellen.
    Und wieder, Betonung: Vor allem. Was heißt: unter Umständen auch bei korrekter Verwendung.

    Und hier:

    Richtig ist, dass der Körper sich an die Mittel gewöhnt, das heißt: In der Regel muss nach und nach die Dosis erhöht werden. (...)


    Wenn die Medikamente wieder abgesetzt werden, muss dies schleichend erfolgen, damit der Körper wieder entwöhnt wird und keine Entzugserscheinungen zeigt.

    (...)

    Sucht dagegen entsteht, wenn eine körperliche und eine psychische Abhängigkeit bestehen. Dieser zweite Aspekt, die psychische Abhängigkeit, entsteht, wenn Konsumenten einen Stoff wegen des "besonderen Kicks" einnehmen. Das Bedürfnis, immer wieder diesen Kick zu erhalten, führt schließlich zum unbeherrschbaren Verlangen, zur Sucht. Beim therapeutischen Einsatz wird deshalb die Dosierung so eingestellt, dass z.B. ein Schmerzmittel dauerhaft wirkt und die nächste Dosis eingenommen wird, bevor der Schmerz wiederkehrt. Der "Kick" als Voraussetzung der Sucht wird verhindert.
    Opiate und Opioide - Soziales & Recht - betanet

    Das ist so ziemlich das, was ich geschrieben hab und worauf wir uns auch geeinigt hatten.

  3. #173
    Chef - Knuddler

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 4.318

    AW: Theorie: medikinet selbstbetrug?

    Sorry,ich bin tatsächlich ausschließlich mit dem Smartphone online. Im Zweifel für den Angeklagten wäre auch eine Möglichkeit gewesen,zu reagieren,zumal ich ja wie Du wohl weißt,auch noch eingeschränkt bin in meinen Schreibrechten und nie weiß,was veröffentlicht wird. Gleich lospampen war jedenfalls nicht nötig.

    Den Abschnittsnamen kann ich falsch erinnern,ist aber eigentlich auch egal. Die Aussagen zu Sucht und Toleranz sind leicht zu finden-eventuell hieß er auch so...

    Du brauchst meine Arbeit nicht für mich zu machen,die hab ich bereits gemacht und mache sie weiterhin. Offensichtlich widersprechen sich die verschiedensten Quellen da. An sich ja nicht so ungewöhnlich.

    Ich finde dieses nachdrückliche drauf bestehen,ich müsse Unrecht haben sehr arrogant-wie auch die oberlehrerhafte Formulierung des Textes allgemein. Es ist nicht so,als könne ich nicht lesen oder logisch denken und schlussfolgern.

    Ich bin zwar nie opiatsüchtig gewesen sein,bin jedoch seit einer Dekade intensiv in der Materie Schmerz-und Palliativmedizin drin und beanspruche sehr wohl ein fundiertes Wissen diese Komplexe betreffend.

    Ich habe übrigens lediglich geschrieben,dass ich mich eben in der Formulierung der ersten,knappen Aussage nicht getäuscht habe und darauf mit Selbstironie,nicht Angeberei,reagiert. Ansonsten hat sich doch gar nichts geändert.Auch nicht der erarbeitete Konsens.

    Wo liegt also bitte Dein Problem? Für das impulsive Posten meiner "Erleuchtung" entschuldige ich mich.

    Schon wieder OT,da ich aber auch nicht PN'n darf und kann...

  4. #174
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 27
    Forum-Beiträge: 465

    AW: Theorie: medikinet selbstbetrug?

    Wie bist du eingeschränkt in deinen Schreibrechten und warum muss ich das wissen?

    Du hast geschrieben, dass du eigentlich bei deiner ursprünglichen Aussage hättest bleiben können, und damit impliziert, dass unsere restliche Diskussion überflüssig war. Du hast alle Beiträge von dir zitiert, die fälschlicher weise entgegenkommend waren - und das ändert nichts am Kompromiss? Im selben Atemzug gibst du zu, dass es wohl unterschiedliche Quellen gibt, wir also beide Recht haben könnten. Aber eigentlich hast du Recht. Alles klar.

    Ich besteh nicht darauf, dass ich Recht hatte: Ich hab in meiner ALLERERSTEN Antwort an dich zugegeben, dass ich unscharfe Begriffe verwendet habe und zwischen Sucht und Abhängigkeit hätte trennen müssen.

    Und nein, die von dir angedeuteten Informationen sind nicht leicht zu finden. Vor allem nicht auf der Wikipedia-Seite für Opiate, die ist nämlich nur zwei Absätze lang und die hab ich dir zuliebe komplett gelesen. Übrigens kann man auch auf einem Smartphone Links kopieren.

    Du bringst nur autoritäre Argumente:

    • "Ich weiß das, weil ich Jahre lang Erfahrung damit habe" (toll, und ich war opioidabhängig und habe eine Mutter, die Krankenschwester ist, also ein enormes medizinisches Wissen hat und seit 30 Jahren Opioide verschrieben bekommt, was ich hautnah miterlebe. Da ich genetisch beste Aussichten darauf habe, an mindestens zwei Rheumaarten zu erkranken, werd ich auch noch meine eigenen Erfahrungen damit machen - wer gewinnt jetzt?)
    • "Ich hab im Buch nachgeschlagen, zitier es aber nicht und nenn keinen Titel, glaub mir halt"
    • "Ich habs bei Wikipedia gefunden, kanns aber nicht kopieren, schau selber nach, ist leicht zu finden und wenn dus nicht findest ist das dein Problem, ist ja voll leicht"


    All das während ich mir die Mühe mache zu zitieren und Links anzugeben. Aber sich um Bildung zu bemühen, nicht tausend Smileys und pseudofreundliche Phrasen zu verwenden, ist wohl arrogant und oberlehrerhaft.

    Ich finde dieses nachdrückliche drauf bestehen,ich müsse Unrecht haben sehr arrogant-wie auch die oberlehrerhafte Formulierung des Textes allgemein.
    Vielen Dank dafür, dass du damit die Beleidigungen wiederholst, die mir schon Mobber in der Schulzeit an den Kopf geworfen haben. Zum Glück habe ich mittlerweile Menschen gefunden, die diese Eigenschaften zu schätzen wissen, deshalb geht es mir nicht allzu nahe.

    Wenn ich auf meinem Punkt bestehe, ist das arrogant. Wenn du hierher kommst, um mir nochmal reinzudrücken, dass du eigentlich doch Recht hattest, nachdem wir uns geeinigt hatten ist das... nett und voll humorvoll?! Wenn du sagst "Guck bei Wikipedia nach, ist leicht zu finden" nach dem ich dir gesagt hab, dass ich nachgeguckt habe und es nicht gefunden habe - womit du implizierst, dass ich zu dumm bin, es zu finden - ist das wieder wahrscheinlich wieder ganz unschuldig und nett. Wenn ich Sachen zitiere, ist das "oberlehrerhaft". Nirgendwo hab ich geschrieben, dass du nicht logisch denken kannst. Aber klar, wenn man sich mit jemandem nicht einig ist, heißt das automatisch, dass man ihn für dumm hält. Mit Menschen Informationen teilen, damit man auf einer gemeinsamen Basis weiterdiskutieren kann, heißt, dass sie unfähig sind, logisch zu Denken.
    Geändert von Persephone (10.08.2016 um 01:13 Uhr) Grund: unnötig dramatischen Teil entfernt

  5. #175
    Muh!

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 53
    Forum-Beiträge: 6.403

    AW: Theorie: medikinet selbstbetrug?

    Brainman schreibt:
    Aber du hast vollkommen Recht man sollte nicht seine "nicht ganz rechtlichen" Geschichten in den Foren verbreiten...
    Darüber hinaus bin ich der individuellen Auffassung, - und da kann jeder selbst entscheiden, was er oder sie für vertretbar hält - das Maß, was die Veröffentlichung persönlicher Informationen im Internet betrifft, eher gering zu halten.


    Brainman schreibt:
    Das wirft einfach ein schlechtes Bild auf das Forum ab im allgemeinen.
    Und das ist das, was ich gern unterschreiben würde.

  6. #176
    Chef - Knuddler

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 4.318

    AW: Theorie: medikinet selbstbetrug?

    @Persephone:

    Ich habe kein Bedürfnis,hier eine Klein-Klein-Diskussion zu führen,da die völlig unnötig ist-schließlich war und ist der Sachverhalt per Konsens abgehandelt- und hier auch gar nicht hingehört. Daher gehe ich nur kurz auf das ein,was ich beim Überfliegen gesehen habe. Eingehender konnte ich den Text nicht lesen,da sonst die Versuchung zu groß gewesen wäreund ich mir nicht zutraue,dann wirklich sachlich und freundlich zu bleiben. Dazu wirkt momentan einfach zu viel äußerer Druck/Distress auf mich ein.

    Zur Klärung:

    Ich habe nicht geäußert,dass Du geschrieben hättest,ich sei nicht zu logischem Denken oder Lesen fähig. Was ich dort mitgeteilt habe,war meine Reaktion auf Deine Art der Kommunikation. Welche Gedanken das in mir auslöste.

    Dazu stehe ich. Wie auch inhaltlich zu den von mir geteilten Informationen. Beides macht keine Dramatik notwendig und ebenso wenig weitere,seitenlange Diskussionen.

    Von meiner Seite aus ist diesbezüglich alles in Ordnung und es tut mir leid,dass ich das hier so öffentlich klären musste. Liebe Mods: Entschuldigt bitte! Ich hoffe sehr,dass die Situation sich bald normalisiert. Einfach nervig so...Da merkste erst,wozu PN's wirklich gut sind...*seufz*

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