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Diskutiere im Thema Theorie: medikinet selbstbetrug? im Forum ADHS Erwachsene Medikamente
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADS / ADHS - Medikamente, wie Ritalin, Concerta, Medikinet, Equasym und Strattera, sowie Medikamente bei Komorbiditäten, wie Antidepressiva, Neuroleptika, Benzodiazepine, andere Psychopharmaka und sonstige Medikamente
  1. #141
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 29
    Forum-Beiträge: 1.564

    AW: Theorie: medikinet selbstbetrug?

    Senfspam.... ala Brainman....Ne eigentlich nicht ^^

    Alle Systeme beruhen auf Abhängigkeiten (Zahnräder die ineinander greifen um die Maschinerie in Gang zu halten)

    Jedoch sprechen wir hier von einer Form der Abhängigkeit, die lediglich auf psychischer Basis beruht und in eine Art
    asthenische Persönlichkeitsstörung (Abhängige) mündet....
    Dies scheint gepaart mit der Borderline-Symptomatik ein echtes Problem darzustellen....
    Dazu kommt das AD(H)S und somit schließt sich der Kreis der Defizite....

    Borderline-Betroffene neigen zu labilen und "anstrengenden" Beziehungen, dies erfüllt sie auf eine besondere Weise, da die "Achterbahnfahrt" die Emotionen anregt bzw. ankurbelt und man sie so detaillierter Wahrnimmt und einordnen kann... das befriedigt innerlich...

    Dazu kommt der Abenteuerdrang und/oder das impulsive Verhalten bei AD(H)S welches eine "normale" Partnerschaft zusätzlich erschwert.

    Wenn dann noch die Abhängigkeit der Persönlichkeitsstörung hier einen Nährboden findet, schließt sich der Teufelskreis....
    sollte man dazu noch ein "Helfersyndrom" entwickelt haben... dann ist man einfach angekettet...
    und foltert sich selbst im Zuge der Autoaggression bzw. des SVV.

    Man sperrt sich selbst in ein Käfig der Emotionen ein... in dem man versucht jedes Bedürfnis zu befriedigen..
    Da jedes Störungsbild seine "Aufmerksamkeit" fordert,
    aber sobald eines der "Störungsdefizite" annähernd befriedigt ist, schaltet sich das nächste ein...
    und um unangenehme Zustände zu vermeiden... wird dauerhaft versucht alle "Bedürfnisse" gleichzeitig zu befriedigen...

    Man foltert sich dadurch selbst auf Deutsch gesagt.... also sehr schädlich für ein gesundes Selbstkonzept und massiv bedrohlich für eine psychische Stabilität...

    Die kurzzeitige Befriedigung der einzelnen Störungsbilder erzeugt eine Dopamin Ausschüttung welches im Augenblick natürlich zu "Glücksgefühlen" führt und das Gefühlsleben einem somit "die richtige Entscheidung"
    suggestiert....

    kaum ist jedoch der "Rosa Wolke Flash" wieder vorbei .... stürzt man leider tiefer als vorher...
    und das spiel geht von vorne los...

    Selbstzweifel, Vorwürfe, unverarbeitete (rein gefressene) Emotionen runden das ganze
    "Bild der Pein und Selbstzerstörung" dann entgültig ab.

    Um dich und deinen Partner zu retten bzw. euch gegenseitig nicht kaputt zu machen, rate ich dir auch dich zu trennen... dies wird sehr schmerzhaft und weh tun... doch auf Dauer werden diese Schmerzen vergehen..
    doch so wie du es jetzt machst .... daran wirst DU und ER ebenso zu Grunde gehen...

    ich hoffe du findest für DICH den richtigen Weg und schmeißt DEIN Leben nicht für einen anderen Menschen auf den Müllberg... dies bringt überhaupt nichts ....außer noch viel mehr Leid für euch Beide...

    Es geht um DICH und ER will ja anscheinend nicht klarkommen und dich mit in sein "Loch" ziehen...
    Er will nichts verändern ....es soll so bleiben wie es ist ....wie du selbst sagtest...
    Aber ist es jetzt nicht schon "Problematisch"?
    Aber du willst dies doch gar nicht wenn du ehrlich zu dir selbst bist und an DICH denkst...
    Man merkt dies...

    Viel Glück und ich hoffe nur das beste für DICH!
    Geändert von Brainman (31.07.2016 um 23:08 Uhr)

  2. #142
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 615

    AW: Theorie: medikinet selbstbetrug?

    @Brainman

    Die Borderline-Diagnose war in meinem Fall anscheinend eine Fehldiagnose (lt. meiner Therapeutin). Abhängige Persönlichkeit habe ich nicht.
    Aber den Helfer-Syndrom habe ich und nicht zu knapp

    Ich bin schon einmal weggelaufen, als ich auf H war und mein damaliger Partner auch, ich war gerade am Anfang, er mittedrin. Eigentlich habe ich erst damit angefangen, um zu wissen, wie es ist und warum es so schwer sei. aufzuhören
    Ich wollte, dass wir es zusammen schaffen
    Irgendwann musste ich meine Niederlage einstehen und einfach wegrennen, damit ich nicht ganzlich absturze und irgendwann als Steindamm-Mädchen ende.

    Ich dachte, diesmal schaffe ich es, mein jetziger Freund ist kein H-Junkie und zusammen schaffen wir es.
    Aber ich muss wieder meine Niederlage einstehen, ich kann keinen retten, der es nicht will und eventuell auch nicht kann.
    Bei ihm ist einfach viel zu viel schon sehr früh kaputt gemacht wurde, dagegen war meine Kindheit fast goldig (trotz Mobbing).
    Ich gebe auf, weil ich machtlos bin

    Zum Glück muss ich nicht mehr weglaufen, habe meine Wohnung, meine Freunde, mein Job

  3. #143
    Muh!

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 6.856

    AW: Theorie: medikinet selbstbetrug?

    Ihr schreibt in diesem Thread sehr persönliche Details. Dieser Thread befindet sich in einem öffentlichen Teil des Forums und ist daher auch für Nichtmitglieder einsehbar. Ich würde diesen Thread von einem Moderator in einen geschlossenen Bereich verschieben lassen.

  4. #144
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 29
    Forum-Beiträge: 1.564

    AW: Theorie: medikinet selbstbetrug?

    Ja wäre glaube ich eindeutig besser...
    kann dies bitte ein Moderator bzw. Co- übernehmen?
    Keine Ahnung wie das funktioniert und abläuft....

    Sorry wiedermal voll OT gegangen und fällt mir gerade jetzt erst richtig auf
    ....sind die letzten Seiten voll vom Thema abgekommen...

    Ja so sind wir halt.... Gedankensprünge führen zu Thema Verfehlungen

    AD(H)S wie es leibt und lebt

  5. #145
    Muh!

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 6.856

    AW: Theorie: medikinet selbstbetrug?

    Brainman schreibt:
    Ja wäre glaube ich eindeutig besser...
    kann dies bitte ein Moderator bzw. Co- übernehmen?
    Keine Ahnung wie das funktioniert und abläuft....
    Schreib den Moderatoren eine E-Mail.

    Zudem würde ich den "roten Rand" einschalten, damit du gleich siehst, wann du öffentlich schreibst.

  6. #146
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 29
    Forum-Beiträge: 1.564

    AW: Theorie: medikinet selbstbetrug?

    Roter Rand?

  7. #147
    Muh!

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 6.856

    AW: Theorie: medikinet selbstbetrug?

    Brainman schreibt:
    Roter Rand?

    Kontrollzentrum - "Einstellungen ändern"


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  8. #148
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Alter: 27
    Forum-Beiträge: 463

    AW: Theorie: medikinet selbstbetrug?

    luftkopf33 schreibt:
    Klitzekleiner Widerspruch:

    Bei korrekter,therapeutischer Verwendung der Kombiz aus retardierten Formulierungen und schnell wirksamen trifft das auch auf Opiate nicht zu-ich meine jetzt nicht Heroin,sondern die in der Schmerztherapie verwendeten. Mit denen kenne ich mich aus und weiß,dass das so nicht stimmt.

    Wieder wech
    Ist halt die Frage, was korrekte therapeutische Verwendung ist bzw. was wir unter Sucht verstehen (ohje, ich wiederhole mich )

    Opioide/Opiate machen - über einen längeren Zeitraum angewendet - immer physisch abhängig. Der psychische Suchteffekt ist geringer, wenn sie retardiert sind, weil es keine schnell anflutende Euphorie gibt - ich hab trotzdem nach einem Jahr retardiertem Tramal in verhältnismäßig moderaten Dosen einen fiesen Entzug machen müssen. Der Entzug von Tropfen war deutlich schlimmer, aber in beiden Fällen ging es mir eine Woche physisch und psychisch schlecht. Das war nun kein therapeutischer Einsatz. Dennoch würden diese Symptome auch dann auftreten. Nur das Setting wäre anders:

    Ein Arzt würde langsam runterdosieren, so dass die Entzugserscheinungen kaum spürbar sind. Dass die Entzugserscheinungen unter diesen Bedingungen kaum spürbar sind, heißt nicht, dass kein Entzug stattfindet. Man kann theoretisch auch Heroin so entziehen, dass es relativ erträglich ist (nur haben die meisten Heroin-User nicht die Mittel dazu). Allerdings gibt es Gründe, warum Menschen überhaupt heroinsüchtig werden und sofern diese nicht beseitigt wurden, werden sie rückfällig, egal, wie angenehm der Entzug war. Einige Ärzte plädieren deswegen sogar dafür, den Entzug bewusst unangenehm zu gestalten, um eine abschreckende Wirkung zu erzielen.

    Deswegen ist das, was du bezüglich therapeutischer Verwendung schriebst, wichtig: Bei therapeutischer Verwendung gibt es ein geringes psychisches Suchtpotential, weil die Person kein psychisches Leiden mittels Opiaten/Opioiden betäuben will, sondern physischen Schmerz verspürt, dessen Ursachen eventuell behoben werden können. Eine physische Abhängigkeit ist ab ca. 7-14 Tagen dauerhafter Einnahme in fast allen Fällen gegeben. Abhängigkeit nur in dem strengen Sinne, als dass man das Medikament nicht einfach abrupt absetzen kann, ohne, dass es unangenehm wird, sondern kontrolliert ausschleichen muss. Wenn du nach "Tramadol + Sucht" oder "Tilidin + Sucht" gooogelst, findest du viele Posts von Menschen, die den Kram berechtigter Weise verschrieben bekommen haben und trotzdem unangenehme Entzugserfahrungen machen mussten, weil sie einen Deppen-Arzt hatten, der sie nicht angewiesen hat, auszuschleichen.

    An irgendeinem Punkt entscheiden die Ärzte, dass der Nachteil der Sucht es wert ist, das Leiden des Patienten zu mildern. Meines Wissens nach sind die Ärzte unter sich da recht zerstritten. Einige sind der Meinung, dass selbst einmaliger Opiat/Opioid-Gebrauch die Schmerzwahrnehmung des Patienten dauerhaft negativ verändert, andere hingegen sehen keine Gefahr.
    So oder so nutzen viele Opioid/Opiat-Patienten die Substanz dauerhaft bzw. für den Rest ihres Lebens und oft ist über Jahre eine Dosis-Steigerung nötig oder aber der Patient wird auf Kur geschickt und auf neue Medikamente eingestellt. Meine Mutter hat so eine klassische Schmerzmittelkariere hinter sich. Medikament - höhere Dosis - noch höhere Dosis - höchste Dosis - neues Medikament - höhere Dosis usw.
    Übrigens heißt das nicht, dass ich gegen die Verwendung von Opiaten/Opioiden bin und alle, die damit behandelt werden, verurteile. Im Gegenteil.

    Mein Punkt ist: Die typische therapeutische Dosis von Attentin (5-30mg/Tag) kann ich abrupt absetzen, ohne, dass mir etwas passiert, außer ein bisschen Müdigkeit und Hunger (was beides nicht unbedingt schlecht ist). Bei missbräuchlichen Dosen von 50-500mg /Tag ist das wieder was anderes, aber selbst da droht keine Lebensgefahr.
    Zitat Wikipedia:

    Im Vergleich mit dem Benzodiazepinentzug ist der Amphetaminentzug körperlich ungefährlich. ( https://de.wikipedia.org/wiki/Amphetamin )
    (Mir ist klar, das Benzos keine Opiate/Opioide sind. Ist Zufall, dass sie im Artikel erwähnt werden)

    Die übliche therapeutische Dosis Tramal hingegen (100-300mg/Tag) kann bei abruptem Absetzen zu 7-14 Tagen milder Depression, Muskel- und Knochenschmerzen, Schlaflosigkeit, Übelkeit, Triefnase, usw. führen, also einen wirklich eine Woche lang ausknocken. Das ist zwar kein lebensbedrohlicher Heroinentzug, wobei bei 300-400mg Tramal/ Tag (Höchstdosis = erlaubt, nicht missbräuchlich wenn von einem Art verschrieben) ein abruptes Absetzen sogar tödlich sein kann (Krampfanfall). Dass ein Körper auf das Fehlen einer Substanz bzw. das abrupte Absetzen so dramatisch reagiert, ist meines Erachtens der wichtigste Indikator für körperliche Abhängigkeit.
    Das wäre aber keine Drogensucht, da das Medikament nicht missbräuchlich eingesetzt wurde.

    Ok, um mich jetzt nicht zu verheddern, könnten wir unterscheiden zwischen Drogensucht, sprich ein Stoff wird missbräuchlich eingesetzt um psychische Leiden zu kurieren, was eine psychische und physische Sucht erzeugt. Demgegenüber steht körperliche Abhängigkeit durch korrekten Medikamentengebrauch, also einer rein physischen Reaktion des Körpers auf abruptes Absetzen.

    Meines Erachtens trifft nichts davon auf Ritalin zu, bei Amphetamin könnte man sich streiten und bei therapeutisch korrekter Anwendung von Opiaten/Opioiden tritt aber einer bestimmten Zeit eine physische Abhängigkeit ein.

    Bei missbräuchlicher Verwendung von Stimulanzien kommt es vor allem zu einer psychischen Sucht, physische Effekte sind zwar vorhanden aber nicht lebensbedrohlich. Bei missbräuchlicher Verwendung von Opiaten/Opioiden sind die psychischen Entzugserscheinungen kaum erträglich, die physischen lebensbedrohlich.

  9. #149
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 55
    Forum-Beiträge: 457

    AW: Theorie: medikinet selbstbetrug?

    Steintor schreibt:
    Wir wissen ja nicht, ob er tatsächlich H[...] meint.
    Klar. So gehen Leute von diesem Schlage für gewöhnlich vor. Mit eindeutigen Anspielungen arbeiten, dabei aber ja kein Risiko angehen, und im Zweifelsfalle zu behaupten, man sei es ja nie gewesen.

    Derartiges Verhalten ist in Kindergärten und in der Politik üblich; in der Erwachsenenwelt eher verpönt.

    Grüße

  10. #150
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 615

    AW: Theorie: medikinet selbstbetrug?

    Dalek schreibt:
    Klar. So gehen Leute von diesem Schlage für gewöhnlich vor. Mit eindeutigen Anspielungen arbeiten, dabei aber ja kein Risiko angehen, und im Zweifelsfalle zu behaupten, man sei es ja nie gewesen.

    Derartiges Verhalten ist in Kindergärten und in der Politik üblich; in der Erwachsenenwelt eher verpönt.
    Ich habe damit Heroin gemeint und ich habe kein Angst, in Forum in öffentlichen Bereich zu schreiben, dass ich früher heroinabhängig war.
    Ich stehe dazu.

    H ist eine gängige Abkürzung für Heroin (ausgeprochen Äitsch), ich dachte, jeder kennt die Abkürzung durch das Buch von Christiane F.

    Kindergarten nimmt mich nicht auf, obwohl es natürlich meinem inneren Kind gut getan hätte.
    Politik? Die Idee ist auch nicht schlecht, wenn schon die völlig irre wie Schill und Tramp es so locker schaffen. Ich muss nur schnell ein Paar Uni-Zeugnisse fälschen, um die fette Kohle später zu kassieren .

    Ach ja, übrigens bin ich eine "sie" und nicht "er"
    Geändert von Felis ( 3.08.2016 um 16:23 Uhr)

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