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Diskutiere im Thema Haarausfall mit Medikamenten im Forum ADHS Erwachsene Medikamente
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Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADS / ADHS - Medikamente, wie Ritalin, Concerta, Medikinet, Equasym und Strattera, sowie Medikamente bei Komorbiditäten, wie Antidepressiva, Neuroleptika, Benzodiazepine, andere Psychopharmaka und sonstige Medikamente
  1. #21
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 484

    AW: Haarausfall mit Medikamenten

    Chillguitar schreibt:
    Wenn ich nicht aus eigenen Erfahrungen berichten würde,wäre deine Kritik nicht nur angemessen sondern bemerkenswert..
    Die Kritik ist ja weil du Selbsterfahrung als relevante Argumentation anführst.

  2. #22
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 7

    AW: Haarausfall mit Medikamenten

    Blaustern schreibt:
    Ich persönlich habe große Probleme damit, Medikamente zu nehmen. Aber ich komme deshalb auch nicht voran mit meinen Bemühungen, mein Leben in den Griff zu bekommen. Dennoch habe ich so eine Abneigung gegen Medikamente, dass ich mich nicbt dazu überwinden kann.
    Das Problem hast du nicht. Im Gegenteil, du weißt, dass sie dir helfen und du willst, dass sie dir helfen.
    Darf ich dich aber fragen, wieso genau du diese Medikamente nicht nehmen willst/kannst?

  3. #23
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 119

    AW: Haarausfall mit Medikamenten

    Blaustern schreibt:
    Ich will einen Mann, der sich wohl mit sich selber fühlt, denn nur das sorgt für das höchst attraktive Selbstbewusstsein. Ich vermute, viele Frauen wollen einen selbstbewussten Mann.

    Und damit komme ich zu dir, tempo_plus:

    Ich habe mich nicht wegen seines Äußeren in meinen Partner verliebt. Im Gegenteil, ich fand ihn nicht mal attraktiv als ich ihn kennenlernte.
    Aber er hat ein super Selbstbewusstsein aufgrund seiner Interessen.

    Frauen wollen Männer die wissen was sie wollen!
    Ich kann dich bezüglich deiner Sorge sehr, sehr gut verstehen. Nicht nur ich, sondern auch mein Freund ist ein Haarfettischist. Wir stehen beide auf lange Haare sowohl bei uns selbst als auch beim anderen Geschlecht und pflegen sie entsprechend.
    Aber ich habe mich für meinen Partner nicht seiner Haare wegen entschieden! Hätten unsere Prinzipien, Moral- und Lebensvorstellungen nicht gepasst, hätten wir beide nie Interesse aneinander gehabt.

    Ich persönlich habe große Probleme damit, Medikamente zu nehmen. Aber ich komme deshalb auch nicht voran mit meinen Bemühungen, mein Leben in den Griff zu bekommen. Dennoch habe ich so eine Abneigung gegen Medikamente, dass ich mich nicbt dazu überwinden kann.
    Das Problem hast du nicht. Im Gegenteil, du weißt, dass sie dir helfen und du willst, dass sie dir helfen. Lass deine (durchaus verständliche) Eitelkeit nicht dein Leben bestimmen.
    Du magst dann vielleicht keine Frau zur Fruendin bekommen, der volles Haar bei Männern wichtig ist, aber du hast die Chance, Frauen kennenzulernen, die dich aufgrund deiner Persönlichkeit lieben werden.
    Deine Persönlichkeit bleibt es ja auch dann noch, wenn du Medikamente nimmst - nur ohne die Eigenschaften, die dich selbst stören.

    Jo, einen selbstbewussten Mann und das sind in der Regel eben die raueren die sich ihren Ängsten stellen und so auch für die Sicherheit der Frau sorgen können. Ist hier aber zweitrangig. Mann und Frau suchen sich primär nach evolutionsbiologischen Grundlagen und wenn ein Mann schon vom Äußeren zeigt, dass er sich wehren kann ist das ein Signal für Stärke und Sicherheit die er der Frau geben kann. Klar, die gemeinschaftlichen Aktivitäten usw. spielen eine immer größere Rolle je länger die Beziehung anhält.

    Aber um das Ganze mal wieder auf den Thread zu beziehen. Es ist das Einfachste sich kurze Haare zu rasieren, da es A: eh nicht so sehr aufs äußere ankommt und B: das äußere beim männlichen Geschlecht ein Gefühl von Stärke und Selbstbewusstsein suggerieren sollte.

  4. #24
    Bin hier neu, seid lieb zu mir

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 14

    AW: Haarausfall mit Medikamenten

    Hallo,

    ich hatte unter Ritalin auch starken Haarausfall. Habe ein Drittel verloren. Haarausfall vor allen an den Geheimratsecken und generell oben sehr stark ausgedünnt. Mein Haar ist zudem trocken und dünn...und mir fallen zudem Barthaare, Augenbrauen und Wimpern aus...zudem auch Körperbehaarung am ganzen restlichen Körper, aber hier nur minimal. Mal sehen, ob mein Haupthaar nachwächst...das, was ich während meiner ersten Einnahme von 2010-2011 verloren habe, kam nicht wieder. Jedenfalls hatte ich dieses Problem in meinem 29jährigen Leben nur in den beiden kurzen Phasen, in denen ich "Methylphenidat unretardiert" genommen habe...ständig fliegen überall Haare herum. Und das, obwohl Methylphenidat unretardiert kein Haarausfall als Nebenwirkung im Beipackzettel führt. Und der Haarausfall war unabhängig davon, ob die Tagesdosis 10 oder 20 mg betrug. Die anderen Ritalinformen habe ich leider überhaupt nicht vertragen, darum kann ich kein alternatives Medikament empfehlen.

    Ich habe auch zwei Jahre lang Mirtazapin (Antidepressivum 15-30 mg) eingenommen. Es erhöht vor allen den Noradrenalin-, aber auch den Dopaminspiegel. Hiervon bekam ich ebenfalls Haarausfall.

    Meine Kopfhaut wurde unter der Ritalineinnahme staubtrocken. Es fühlte sich an, als würde die Kopfhaut an den Schädel gesogen. Normalerweise habe ich eine sehr fettige Kopfhaut bzw. Haare. Zudem juckt meine Kopfhaut periodisch sehr stark während der Einnahme. Mein Hautarzt meinte, die Ursache für die Nebenwirkung Haarausfall liegt auf molekularer Ebene des jeweiligen Medikaments und ist somit oftmals unbekannt, da in dem Zusammenhang nicht geforscht wird. Er empfahl mir Regaine, da sich dadurch die Blutgefäße in der Kopfhaut weiten. Ich habe es nicht ausprobiert, sondern Ritalin abgesetzt. Egal, wie sehr es mir hilft, ich finde es gruselig, mich für die Wirkung des Medikaments zu verkrüpeln. Das fühlt sich für mich irgendwie total gestört an...und darum habe ich es abgesetzt. Zumal Vor- und Nachteile bei mir roundabout je 50% ausmachten.

  5. #25
    Muh!

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    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 6.856

    AW: Haarausfall mit Medikamenten

    Kommt oft vor (gibt sich aber wieder):

    Beipackzettel Medikinet schreibt:
    Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen)


    • Außergewöhnlicher Haarausfall oder dünner werdendes Haar
    Quelle: https://www.medice.de/produkte/adhs-...iche/medikinet

  6. #26
    Bin hier neu, seid lieb zu mir

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 14

    AW: Haarausfall mit Medikamenten

    Steintor schreibt:
    Kommt oft vor (gibt sich aber wieder):



    Quelle: https://www.medice.de/produkte/adhs-...iche/medikinet
    Bei mir ließ der Haarausfall auch nach 3 Monaten nicht nach. Wie lange soll ich da denn warten? 6 Monate bis ich eine Glatze habe?

  7. #27
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 29
    Forum-Beiträge: 1.564

    AW: Haarausfall mit Medikamenten

    [QUOTE]Ritalin/QUOTE]

    Methylphenidat unretardiert"
    "Methylphenidat unretardiert"

    und nochmal ne Packung Ritalin...^^
    danach gab es noch eine Packung "Methylphenidat unretardiert" ?

    Das fühlt sich für mich irgendwie total gestört an...
    Zumal Vor- und Nachteile bei mir roundabout je 50% ausmachten.

    und was soll deine MPH Kritik nun im großen und ganzem bewirken...
    etwa das wir Proteine kaufen?
    Oder Grünteeextrakte ... sind davon die Haare dann wieder gewachsen ?
    Berechtigte Frage.... xD

    Du scheinst von vielen Medikamenten Haarausfall zu bekommen?

    Was waren die Vor- und Nachteile Roundabout 50 % ?

    Welche Symptome haben sich verbessert seit dem absetzen des Medikaments??

  8. #28
    Bin hier neu, seid lieb zu mir

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 14

    AW: Haarausfall mit Medikamenten

    Naja Brainman, Ritalin ist schlechthin der Überbegriff für die medikamentöse Behandlung von ADHS. Wenn Du meine Posts schon in Stasi-Manier versuchst auseinander zu nehmen, mach es auch richtig, und dann weisst Du, was ich genommen habe.

    Wann hat sich denn der Haarausfall bei Dir gegeben? Du hast auf meine Frage leider nicht geantwortet. Für deine anderen Fragen mach einfach einen neuen Post auf und frag in die Runde. Hier geht es doch um Haarausfall.



    @all: Hat hier irgendjemand die Erfahrung gemacht, dass der Haarausfall mit der Zeit (nach wievielen Monaten) nachlässt?
    Gab es irgendwelche Mittel, mit denen der Ausfall zumindest deutlich verringert werden konnte?

  9. #29
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 29
    Forum-Beiträge: 1.564

    AW: Haarausfall mit Medikamenten

    Grüner Tee soll helfen oder Proteine? Hab ich mir sagen lassen

  10. #30
    Irgendwo anders

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 586

    AW: Haarausfall mit Medikamenten

    @Brainman

    Danke ich wollte auch schon fragen ob denn da keine Proteine oder Tee helfen?!

    Seit wann ist ritalin denn der überbegriff für eine medikamentöse adhs Therapie?

    Haarausfall ist meines Wissens nach aber eigentlich nicht auf mph oder ähnliches zurückzuführen...

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