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Diskutiere im Thema Haarausfall mit Medikamenten im Forum ADHS Erwachsene Medikamente
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADS / ADHS - Medikamente, wie Ritalin, Concerta, Medikinet, Equasym und Strattera, sowie Medikamente bei Komorbiditäten, wie Antidepressiva, Neuroleptika, Benzodiazepine, andere Psychopharmaka und sonstige Medikamente
  1. #11
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 615

    AW: Haarausfall mit Medikamenten

    Bei meinem Bruder ging es ab 21 Jahren rück-zuck mit Haarausfall ganz ohne MPH und mit 25 war es dann mit den Haaren (vorher hatte er dichte lange Haare).

    Auch Frauen bei uns in die Familie haben Haarproblemen, meine Oma und meine Mutter haben beide sehr dünnes Haar.
    Für mich steht fest: wenn mir die Haare ausgehen, werde ich MPH absetzen.

  2. #12
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 21

    AW: Haarausfall mit Medikamenten

    Ist nur die Frage, ob es dann auch automatisch wieder besser wird?

  3. #13
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 144

    AW: Haarausfall mit Medikamenten

    Generell hat Metylphenidat eine riesen Palette an Nebenwirkung,das ist nun mal fakt.
    Es wurde ja auch als Antidepressiva entwickelt,wobei es da eher schlecht wirkt bis garnicht.
    Nun zu deiner Problematik mit den haaren und 3 sinnvolle Tips.

    1.Leute mit Haarausfall vor allem im laufenden Alter haben a) ein Nährstoffmangel b) eine problematik mit dem Imunsystem c) nebenwirkungen mit Medikamenten undletztendlich das häfigste
    D) einen zu niedrigen Hormonspiegel.
    PS Oton von meiner sehr exzrellenten Hausärztin,selbst ADHS,dazu einigeZusatzausbildungen ,also nicht mein eigener Mist.

    Also was kann man tun?
    Ich würde mir einen guten Hausarzt suchen der spezialisiert ist auf Hormontherapie,homopathie ,ADHS und zusätzlich Schulmediziner ist.

    Wenn der Hormonspiegel Testosteron beim Mann bzw. Östrogenspiegel bei der Frau und zusätzlich der DHEAWert zu niedrig ist und dadurch das Stresshormon Cortisol zu hoch ist,können wir nicht mehr gut entspannen,bzw. sind dauergestresst.

    Somit greift der Körper auf unsere Reserven von Nährstoffen,Mineralstoffe,Vit amine und vergbraucht diese.
    Wie einige Studien belegen sind wir ADHS Leute nichtmit guten Nährstoffwerten gesegnet.
    Die Folgen sind Unterschiedlich,da auch gentisch bedingt.
    Manche haben Stimmungsschwankungen,Haarausf all,Neurodermitis,ein schlechtes Imunsystem.

    Ich selbst habe mich testen lassen ,da ich ein Muskelabbau hatte,undein Medikament nicht vertragen habe.
    Die folge war unter anderem dünneres Haar undein mieser Testosteronwert dafür ein ganz guter DHEA Wert.
    Mit einer langzeitspritze 3x mal verscheinlich über ein Jahr wird mein Hormonungleichgewicht ausgeglichen.
    Mein Cortisolwert stabilisiet sich,ich bin weniger gestresst,dasmit den Haaren wird dauern,da so ein Haarseine zeitbraucht.
    Dazu nehme ich noch Selicea und Zink für die HAare und Arginin.

    Vielleichthabeich dir helfen könen.

  4. #14
    Erklärbärchen

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 4.798

    AW: Haarausfall mit Medikamenten

    a)was ist das "laufende Alter"? Der Begriff ist mir leider völlig fremd.

    b)die Art Ausruck,wie in Deiner Aufzählung ist für mich sehr verwirrend. Haben "die Leute" nun Problem a,b,c oder d oder alle vier?

    c)seriöse Studien,die allen ADHS'lern kollektiv "keine guten Nährstoffwerte" bescheinigen würde,möchte ich gern sehen und gilt das dann für alle Nährstoffe,oder nur bestimmte?

    d)aus welchem Grund sollte ausgerechnet ein zusätzlich homöopathisch ausgerichteter Mediziner qualifiziert sein?

    e)MPH wurde als Antidepressivum entwickelt?? Öhm...als leistungssteigerndes Stimulanz ja,aber AD?

    f)es dürfte leider schwierig sein,einen Hausarzt zu finden,der alle gewünschten Eigenschaften/Qualifikationen in sich vereint.

    g)ich bin grad mal wieder böse/provokativ aufgelegt,glaube ich-also nicht allzu ernst nehmen.

    h)jetzt mal artig:Haarausfall/dünner werdendes Haar ist lt. Beipack eine recht häufige Nebenwirkung von Stimulanzien. Da muss mensch halt Vor-und Nachteile gegeneinander abwägen. Wenn der Nutzen überwiegt,sind NW bis zu einem gewissen Grad vielleicht noch akzeptabel.
    Geändert von luftkopf33 ( 1.07.2016 um 01:57 Uhr)

  5. #15
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Forum-Beiträge: 238

    AW: Haarausfall mit Medikamenten

    Adrenalin schreibt:
    PS: Frauen wollen Männer und keine eitlen BWL-Studenten. Sei ein "Beast" (wenn auch nur vom äußerlichen) und du wirst sehen dass du gut ankommst.
    Ich will einen Mann, der sich wohl mit sich selber fühlt, denn nur das sorgt für das höchst attraktive Selbstbewusstsein. Ich vermute, viele Frauen wollen einen selbstbewussten Mann.

    Und damit komme ich zu dir, tempo_plus:

    Ich habe mich nicht wegen seines Äußeren in meinen Partner verliebt. Im Gegenteil, ich fand ihn nicht mal attraktiv als ich ihn kennenlernte.
    Aber er hat ein super Selbstbewusstsein aufgrund seiner Interessen.

    Frauen wollen Männer die wissen was sie wollen!
    Ich kann dich bezüglich deiner Sorge sehr, sehr gut verstehen. Nicht nur ich, sondern auch mein Freund ist ein Haarfettischist. Wir stehen beide auf lange Haare sowohl bei uns selbst als auch beim anderen Geschlecht und pflegen sie entsprechend.
    Aber ich habe mich für meinen Partner nicht seiner Haare wegen entschieden! Hätten unsere Prinzipien, Moral- und Lebensvorstellungen nicht gepasst, hätten wir beide nie Interesse aneinander gehabt.

    Ich persönlich habe große Probleme damit, Medikamente zu nehmen. Aber ich komme deshalb auch nicht voran mit meinen Bemühungen, mein Leben in den Griff zu bekommen. Dennoch habe ich so eine Abneigung gegen Medikamente, dass ich mich nicbt dazu überwinden kann.
    Das Problem hast du nicht. Im Gegenteil, du weißt, dass sie dir helfen und du willst, dass sie dir helfen. Lass deine (durchaus verständliche) Eitelkeit nicht dein Leben bestimmen.
    Du magst dann vielleicht keine Frau zur Fruendin bekommen, der volles Haar bei Männern wichtig ist, aber du hast die Chance, Frauen kennenzulernen, die dich aufgrund deiner Persönlichkeit lieben werden.
    Deine Persönlichkeit bleibt es ja auch dann noch, wenn du Medikamente nimmst - nur ohne die Eigenschaften, die dich selbst stören.

  6. #16
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 144

    AW: Haarausfall mit Medikamenten

    Ja meine Konzentration ist ein wenig hui gewesen.
    und Rechtschreibfehlerui ui ui.

    Aber generell ist Ritalin absolut überholt.
    Da es es langzeitnebenwirkungen hat,naja soll jeder für sich selbst entscheiden.
    Es gibt eigentlich in jeder Stadt experten, die sich auf Nährstoff, bzw. auf ganzheitliche
    Problemeauskennen.
    Meistenshaben dieseeinfch fortbildungen gemacht.

    Bei ADHS können folgende Mineralstoffemangel auftreten.
    Zink,Vitamin B12,Magnesiummangel. ist ja auch klar und offensichtlich.
    Anspannung/Entspannung Impulsivität/Magnesium
    Gehirnfunktion Vitamin B12/Omega 3
    Immunsystem/ Zink.

    Jeder Gut ausgebildete Hausarzt mit alternativen Ansätzen kann dir da gute Auskunft geben.

    Lebe so natürlich wie möglich sage ich dir.
    Ps ich habe von Amphetaminsaft über Ritalin und Strattera alles ausprobiert und bin nicht nur Skeptiker.

  7. #17
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 484

    AW: Haarausfall mit Medikamenten

    Cillguitar, du bist ein Opfer der Nahrungsergänzungsmittel, nach deinen anderen Beiträgen nimmst du ein Dutzend Tabletten... Medikamente verteufeln und Haufen Geld für Unnötiges ausgeben
    Ich zweifle stark, dass deine Aussagen von einem Arzt kommen, meinst du eventuell irgend ein Heilpraktiker oder Homöopathie- Scharlatan?

  8. #18
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 144

    AW: Haarausfall mit Medikamenten

    Nee. eine Kombination von fachlich ziemlich cleveren Leuten und durch viel ausprobieren,denn was nicht wirkt ist auch Scharlatanerei wie du so schön angefügthast.

    Ich sage auch nicht,das die Dinge, die für mich in zusammenhang funktionieren, genau für Dich auch das richtige sind.
    Ich bin so offen und habe über Jahre mir Möglichkeiten gesucht und dann mich Informiert.

    Nur Ritalin und Co sind sicher kein Weg der nicht langfristig auf die Gesundheit geht,vor allem auf das Frontalgehirn,sowie auf die Schlafstörung, Persönlichkeitsentwicklung und körperliche Entwicklung bei Kindern.
    Immerhin habe ich selbst Ritalin,Amphetamin,und Strattera genommen,wenn auch alle 3 jeweils nicht länger als ein Jahr,wegen doch starker bzw. Normalen Nebenwirkungen die ich alsabsolut nicht angemessen empfand.
    Wenn ich nicht aus eigenen Erfahrungen berichten würde,wäre deine Kritik nicht nur angemessen sondern bemerkenswert.

    Ps sich ein Weg auf natürlicher Weise zu Suchen sollte gerade uns mit ADHS ein grosses Augenmerk sein.

  9. #19
    Erklärbärchen

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 4.798

    AW: Haarausfall mit Medikamenten

    Chillguitar schreibt:
    Ps sich ein Weg auf natürlicher Weise zu Suchen sollte gerade uns mit ADHS ein grosses Augenmerk sein.
    Ich gehe mal davon aus,dass es Anliegen heißen soll und bin mal so frei,zwei sich mir geradezu aufdrängende Fragen zu stellen:

    1. Aus welchem Grund sollte die " Suche nach und Nutzung natürlicher Alternativen" (in der interessanten Annahme,alle pharmazeutischen Mittel seien "nicht natürlich/nicht auf Naturstoffen basierend" )gerade für UNS ADHS'ler von solch' zentraler Wichtigkeit sein?

    Denn wenn und falls ich Dich richtig verstehe-wofür ich leider nicht meine Hand in's Feuer legen könnte-sollte dies doch selbstverständlicher Bestandteil der Selbstfürsorge eines jeden,intelligenten,informiert en Menschen sein!?

    Und 2.: Inwiefern ist dieser Exkurs an dieser Stelle-mit Bezug auf das bezeichnete Anliegen des TE-zielführend und/oder zweckmäßig und dient nicht einzig und allein der Befriedigung des eigenen "Proklamationsbedürfnisse s"?


    Worum geht's hier noch gleich? Mal nachlesen.

    Ach so. Es ist übrigens sehr mutig,von Rat aus Erfahrung zu sprechen und vor Langzeitschäden durch die Medikation zu warnen,während Du zugibst,kein Medikament tatsächlich länger genommen zu haben und im selben Atemzug "starke Nebenwirkungen" als normal zu bezeichnen. Beides schließt sich aus. Massive Nebenwirkungen sind eben nicht der Normalfall.
    Geändert von luftkopf33 ( 3.07.2016 um 15:50 Uhr)

  10. #20
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 7

    AW: Haarausfall mit Medikamenten

    Blaustern schreibt:
    Ich will einen Mann, der sich wohl mit sich selber fühlt, denn nur das sorgt für das höchst attraktive Selbstbewusstsein. Ich vermute, viele Frauen wollen einen selbstbewussten Mann.

    Und damit komme ich zu dir, tempo_plus:

    Ich habe mich nicht wegen seines Äußeren in meinen Partner verliebt. Im Gegenteil, ich fand ihn nicht mal attraktiv als ich ihn kennenlernte.
    Aber er hat ein super Selbstbewusstsein aufgrund seiner Interessen.

    Frauen wollen Männer die wissen was sie wollen!
    Ich kann dich bezüglich deiner Sorge sehr, sehr gut verstehen. Nicht nur ich, sondern auch mein Freund ist ein Haarfettischist. Wir stehen beide auf lange Haare sowohl bei uns selbst als auch beim anderen Geschlecht und pflegen sie entsprechend.
    Aber ich habe mich für meinen Partner nicht seiner Haare wegen entschieden! Hätten unsere Prinzipien, Moral- und Lebensvorstellungen nicht gepasst, hätten wir beide nie Interesse aneinander gehabt.

    Ich persönlich habe große Probleme damit, Medikamente zu nehmen. Aber ich komme deshalb auch nicht voran mit meinen Bemühungen, mein Leben in den Griff zu bekommen. Dennoch habe ich so eine Abneigung gegen Medikamente, dass ich mich nicbt dazu überwinden kann.
    Das Problem hast du nicht. Im Gegenteil, du weißt, dass sie dir helfen und du willst, dass sie dir helfen. Lass deine (durchaus verständliche) Eitelkeit nicht dein Leben bestimmen.
    Du magst dann vielleicht keine Frau zur Fruendin bekommen, der volles Haar bei Männern wichtig ist, aber du hast die Chance, Frauen kennenzulernen, die dich aufgrund deiner Persönlichkeit lieben werden.
    Deine Persönlichkeit bleibt es ja auch dann noch, wenn du Medikamente nimmst - nur ohne die Eigenschaften, die dich selbst stören.
    Blaustern, ich danke dir für deine Nachrichte und muss zugeben, dass sie mich darüber nachdenken lässt mit all diesen Versuchen aufzuhören, die Haare zu behalten.

    Im letzten November hab ich mit den Medikamente angefangen, und um etwas gegen den beginnenden Haarausfall zu tun, hab ich ab Januar Rogaine benutzt. Hatte deswegen viel Shedding, was ja mit diesem Mittel normal sein soll, aber diese "gesheddeten" Haare sind dann nie mehr nachgewachsen, wie sie es eigentlich laut Beschreibung tun sollten. Ich frag mich, ob es an den Medikamenten liegt, dass sie nicht mehr nachwachsen.

    Hab jetzt ein paar Tage das Medikament Finasterid probiert und wieder abgesetzt. Die Nebenwirkungen sind sehr stark und für mich auf Dauer kaum erträglich. Dieses Medikamenten scheint den ganzen Hormonhaushalt über den Haufen zu werfen. Ein einem Morgen konnte ich kaum aus dem Bett kommen, so schlecht hab ich mich gefühlt.

    Und ich bin mir auch nicht mehr sicher, ob ich weiterhin Rogaine benutzen will. Es löst eine starke Schuppenbildung aus, wofür ich andere Mittel benutzen muss. Und ich hab das Gefühl, dass damit auch irgendwie meine Haut zu altern scheint.

    Ich werd am Freitag einen Besuch bei einem Hautarzt machen und ihn bezüglich des Medikamentenproblems fragen. Ob die Haare, die deswegen ausfallen bei Absetzen wieder nachwachsen würden, etc. Und auch, was passieren würde, wenn ich mit dem Rogaine in diesem Fall aufhören würde. Anscheinend fallen einem die Haare, die dank diesem Mittel gewachsen sind auch wieder aus, wenn man das Mittel absetzt.

    Naja, und dann werd ich mal schauen. Aber ehrlich gesagt, ich hab keine Lust mehr ewigs mich mit meinen Haaren zu beschäftigen und jahrelang irgendwelche Mittel zu nehmen, die irgendwelche Nebenwirkungen haben oder schneller altern. Wenn mir die Haare ausfallen, dann fallen sie mir halt aus. Aber mir ist die eigene Gesundheit wichtiger. Und wegen den Medikamenten hab ich viel weniger Hunger als vorher und schon sehr abgenommen. Verwandte, die mich seit langem nicht mehr gesehen haben, sagen mir auch, ich würd jetzt merklich schlechter aussehen.

    Da konzentriere ich mich lieber auf meine physische und mentale Gesundheit, mit guter Ernährung, genug Sport und einen ordentlichen, ruhigen Alltag. Wenn halt auch ohne Haare. Länger und gesünder Leben ist wichtiger.

    Und mit meinem Asperger suche ich eh nach jemanden, der meine meine inneren Werte teilt und ähnliche Prinzipien und Einstellungen zur Welt hat. Das heisst Jemand, der nicht oberflächlich ist, weil für mich ist das Aussehen auch nicht ein entscheidender Faktor ist.

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