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Diskutiere im Thema Ritalin, Depression, Aggression... Zusammenspiel, Fehldiagnose, Fehlmedikation? im Forum ADHS Erwachsene Medikamente
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADS / ADHS - Medikamente, wie Ritalin, Concerta, Medikinet, Equasym und Strattera, sowie Medikamente bei Komorbiditäten, wie Antidepressiva, Neuroleptika, Benzodiazepine, andere Psychopharmaka und sonstige Medikamente
  1. #1
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 34
    Forum-Beiträge: 189

    Ritalin, Depression, Aggression... Zusammenspiel, Fehldiagnose, Fehlmedikation?

    Ichhabe nun fast 3 Wochen lang Ritalin Adult 10mg mit der neuen Dosierung getestet. 10-10-10-(10)
    Bevor wieder ein gedroschen wird... Wirkung von 3,5 - 5 Stunden, mehr ist leider nicht drin. Habe ich schon getestet. Unretardiertes MPH hatte auch nur eine Wirkdauer von ca. 2 Std.
    Seit dieser Dosierung habe ich keine nennenswerten Rebounds mehr. Ich merke die Wirkabfälle zwar, aber es istauszuhalten. Wenn ich höher dosiere bekomme ich sehr starke Rebounds, die sich über Stunden und auch Tage ziehen.


    In der ersten Zeit war ich konzentriert, fokussiert und hatte nicht mehr 25 verschiedene Gedanken auf einmal im Kopf. Antrieb war wieder vorhanden und ich war geistig leistungsfähiger.


    Nach ein paar Tagen schlichen sich die ersten Problemchen ein... Antriebslosigkeit, ich war oft müde und lustlos. Ich dachte es wäre nur eine Phase. Man ist ja schließlich nicht jeden Tag gleich gut drauf.


    Da ich ein sehr empfindsamer Mensch bin, fällt mir jede noch so kleine Veränderung an mir sofort auf. Selbst wenn ich abgelenkt bin bekomme ich das Wirkende sofort mit! Einen "sauberen", angenehmen Übergang bekomme ich aber nicht hin.

    Die Wirkdauer variiert stark. Warmes Wetter, schlechter und/oder wenig Schlaf, wie mein Befinden ist und was ich gemacht habe scheinen starken Einfluss auf die Wirkdauer zu haben. Nach 3,5 - 5 Stunden muss ich nachnehmen. Allgemein ist kaum noch Wirkung spürbar, nur noch die leichten Rebounds merke ich sofort.
    Mittlerweile weiß ich nicht mehr so genau ob das Ritalin überhaupt noch wirkt, oder nur meine Depressionen puscht.
    Esgab letzte Woche eine Stresssituation und ich kam nicht mehr runter. War imEndeffekt nur noch am heulen und kam mit mir selbst nicht mehrzurecht. Das hielt sich über Tage und so richtig hoch komme ich bis heute nicht, trotz MPH...
    Allgemein sind momentan diese Symptome präsent...

    - extreme Gereiztheit (aggressiv)
    - launisch
    - Antriebslosigkeit
    - dauerhaft müde und lustlos
    - depressive Verstimmung
    - ich will mit keinem reden und eigentlich nur meine Ruhe habe

    Zudem nehme ich noch Citalopram 20mg. Sollte das AD vielleicht höher dosiert werden?
    Die Psychologin, die mich momentan behandelt meint, ich soll Alles erst einmal so weiter nehmen und nicht ändern. Mir geht´s aber nach und nach eher schlechter als besser... habe ich das Gefühl.

    Kann es sein, das MPH doch nicht das Richtige ist?
    Vielleicht ist es ja doch kein ADHS. Ich weiß momentan gar nicht mehr was mit mir los ist oder wer ich überhaupt bin.
    Das Nachnehmen verhält sich weitestgehend schwierig.
    Da ich ein sehr empfindsamer Mensch bin, fällt mir jede noch so kleine Veränderung an mir sofort auf. Selbst wenn ich abgelenkt bin bekomme ich das Wirkende sofort mit! Einen "sauberen", angenehmen Übergang bekomme ich aber nicht hin.

    Die Wirkdauer variiert stark. Warmes Wetter, schlechter und/oder wenig Schlaf, wie mein Befinden ist und was ich gemacht habe scheinen starken Einfluss auf die Wirkdauer zu haben. Nach 3,5 - 5 Stunden muss ich nachnehmen. Allgemein ist kaum noch Wirkung spürbar, nur noch die leichten Rebound merke ich sofort.

  2. #2
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 49
    Forum-Beiträge: 35

    AW: Ritalin, Depression, Aggression... Zusammenspiel, Fehldiagnose, Fehlmedikati

    Hallo Keinis
    Spannend das zu lesen.

    Mit der Medikation kann ich dir nicht weiter helfen. Deine Aussage :"du wissest nicht was mit dir los sei oder wer du bist"
    Da stecke ich gerade auch drin!

    Mit einer Depri bin ich in die Klinik und werde nun auf ADHS behandelt.
    Bin ūber die Diagnose nicht wirklich ūberrascht....
    Nach 5 Monaten Klinik, versuche ich nun Fuss zu fassen in der Arbeitswelt und zu Hause.
    Der Betrieb in dem ich tätig bin, hat zugestimmt fūr einen langsamen "arbeitsversuch/einstieg"
    Das ganze entpuppte sich als sehr schwierig....(ich wurde nicht so eingeteilt wie besprochen)
    Erst jetzt merke ich: ich kann nicht mehr so wie vorher!
    Mein Körper bremst mich. Bin sehr schnell mūde. Aku ist lehr- und das nach nur 2× 3 std. Arbeit!!!mehr geht nicht!!

    Das frustet sehr. Zieht mich runter.
    Man sieht gut aus, hat keinen "gips" also Muss es doch gehen!!!
    Fūr alle nicht einfach.

    Nehme seit der Klinik Concerta.
    Bin sehr viel ruhiger geworden, vor allem die innere Ruhe ist sehr gut spūhrbar.
    Nun kommen jedoch fragen auf: brauche ich noch etwas fūr die Depri?

    Wurde auch schon vom Arzt vorgeschlagen- soll es mir doch ūberlegen?

    Es Stersst enorm, wenn man nicht verstanden wird und sich selber noch am Neu orientieren ist. Immer das
    "erklären"......
    Familie, Freund,Arbeitskollegen......
    fūhle mich nicht mehr verstanden :-(
    Eine Spirale die einem nach unten zieht.

    Tut gerade gut
    einfach los zu schreiben😊

    Danke euch !
    Schöns Tägli🌞

  3. #3
    Huiuiui

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 34
    Forum-Beiträge: 1.743

    AW: Ritalin, Depression, Aggression... Zusammenspiel, Fehldiagnose, Fehlmedikati

    Ich nehme auch Ritalin, jedoch unretardiertes Morgens und Mittags jeweils 10mg. Wenn ich frei habe, lass ich auch mal eine oder beide Dosen weg. Bei mir zeigt sich die Wirkung einfach darin, dass ich mich besser und vor allem länger konzentrieren kann und nicht so schnell müde werde. Innere (und manchmal auch äussere Ruhe) durch Ritalin oder eine Verbesserung der Stimmung und der Stimmungsschwankungen alleine durch Ritalin - bei mir Fehlanzeige! Auch ist die Wirkdauer abhängig von Schlaf, Stress, Grundstimmung, etc. Manchmal spühre ich die Wirkung erst, wenn sie nachlässt.
    Ich will mich hier nicht beklagen oder selbst bemitleiden oder, ich möchte aufzeigen, dass man von Mph keine Wunderdinge oder die Befreiung von sämtlichen Symptomen erwarten kann.
    Dank Ritalin konnte ich mir Strategien zulegen um die anderen Symptome verbessern zu können. Einfach, weil ich mehr Ausdauer habe.
    Wenn du jedoch das Gefühl hast, Ritalin adult in dieser Dosierung wirke bei dir zu wenig, solltest du das auf jeden Fall mit deinem Psychiater besprechen. Es gibt ausser Ritalin auch noch andere Mph als Alternative.

    Allerdings sprechen Symptome wie dauerhaft lustlos und müde, Antriebslosigkeit, sich zurück ziehen wollen, anhaltende Traurigkeit,depressive Verstimmung mit der Tatsache, dass du schon ein Antidepressivum nimmst, eher dafür dass du eine Depression haben könntest. Depression ist oft eine Komorbidität von ADHS.
    Ich würde mit deinem behandelden Arzt auf jeden Fall die Therapie der Depression anschauen. Ev. reicht Citalopram 20mg momentan nicht aus und du brauchst eine höhere Dosierung oder ein zudätzliches AD. Möglich wären natürlich auch andere Therapieformen wie Gesprächstherapie o.ä.

  4. #4
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 301

    AW: Ritalin, Depression, Aggression... Zusammenspiel, Fehldiagnose, Fehlmedikati

    MPH kann Depressionen auslösen. Mich machte es kühl und emotionslos, manipulierte insofern meine Persönlichkeit, weshalb ich auf das Lisdexamphetamin / Elvanse, ein sehr mildes Amphetermin-Derivat umgestellt wurde. Seitdem fühle ich mich als Mensch – nach ein paar Jahren der MPH-Zombie-Existenz. MPH war ein Versuch, der trotz Feindosierung keine ausreichende Wirkung auf mein ADHS hatte, auch wenn es einen deutlichen Effekt hat.

  5. #5
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 42
    Forum-Beiträge: 2.540

    AW: Ritalin, Depression, Aggression... Zusammenspiel, Fehldiagnose, Fehlmedikati

    Eine Citalopram-Erhöhung auf 2 x 2o mg könnte durchaus in Frage kommen.

    Das Problem liegt hier aber höchst wahrscheinlich, an der 4-maligen Gabe von Retard. Weshalb ich hier eher für eine Beibehaltung der Citalopram-Dosis, und einer zweimaligen Gabe, notfalls von 2o mg Ritalin adult, plädieren würde.

    Allerdings kenne ich Ritalin adult gar nicht, kenne nur Ritalin LA. Für meine Begriffe wirkt dies stärker als Medikinet adult, für dessen Anwendung von 2 x 2o mg ich hier in dem Falle plädieren würde.

  6. #6
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 42
    Forum-Beiträge: 2.540

    AW: Ritalin, Depression, Aggression... Zusammenspiel, Fehldiagnose, Fehlmedikati

    Kainis schreibt:

    Allgemein sind momentan diese Symptome präsent...

    - extreme Gereiztheit (aggressiv)
    - launisch
    - Antriebslosigkeit
    - dauerhaft müde und lustlos
    - depressive Verstimmung
    - ich will mit keinem reden und eigentlich nur meine Ruhe habe
    Das sind wie gesagt typische Überdosierungssymptome, die sich nach der Art zu vermuten, wie Du das Mph einnimmst, im Laufe des Tages gegen Nachmittag und Abend verstärken und Morgens am geringsten ausfallen müssten....

  7. #7
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 34
    Forum-Beiträge: 189

    AW: Ritalin, Depression, Aggression... Zusammenspiel, Fehldiagnose, Fehlmedikati

    Ich bin nicht überdosiert. Dies weiß ich.

    Jetzt bin ich zwar schlauer, aber habe mehr Fragen als zuvor...
    ADHS war ja bereits gesichert...
    Nun kam hier in der Krisen-Tagesklinik noch “etwas“ dazu.

    Ich habe stark ausgeprägte Persönlichkeitsakzentuierungen in folgenden Bereichen:
    SCH Schizoide PA
    BOR Borderline PA
    IMP Impulsiv-explosible PA
    DEP Dependente (Abhängige PA)
    ZWA Zwanghafte (Anankastische) PA

    Mir wurde DBT wärmstens empfohlen.

    Dies beginnt aber erst in einem Monat (vorausgesetzt es wird ein Platz frei...) Oder in 3 Monaten. Und was mache ich bis dahin?
    Wie soll ich mit diesen Informationen nun umgehen? Heute ist mein letzter Tag hier und dann kommt wieder der Alltag. Ach ja, Depressionen kommen auch noch dazu.

    Ich bin einfach völlig überfordert.

  8. #8
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.261

    AW: Ritalin, Depression, Aggression... Zusammenspiel, Fehldiagnose, Fehlmedikati

    Das sind Persönlichkeitsmerkmale und keine Persönlichkeitsstörungen. Jemand der angibt, das andere schlecht über ihn denken, hat einen Ausschlag bei schizoider PA, egal ob das nun der Wahrheit entspricht, oder nur im Kopf passiert. Genauso bei den anderen Dingen. Ist man eher der ordentliche Typ schlägt es bei zwanghaft aus, wünscht man sich Hilfe bei dependent etc. Das sind Testergebnisse, die vorsondieren und eine Person beschreiben, ihr denken und handeln, ohne den Anspruch auf eine Erkrankung. Diese Ergebnisse können zusammen auf eine oder mehrere Erkrankungen mit weiteren Tests und Gesprächen weisen, oder auch nicht. Es ist eine fachpsychiatrische Beschreibung die dramatisch klingt, da könnte aber auch stehen, das du in den Tests angegeben hast, das du ab u zu ängstlich bist, impulsiv, traurig, misstrauisch und struktur/ ritualliebend.

    Ich würde mich nicht wegen diesen Beschreibungen verrückt machen, je nach Verfassung fallen die auch unterschiedlich aus, und das wissen auch die Ärzte, die schliessen daraus auch nichts dramatisches.

  9. #9
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.821

    AW: Ritalin, Depression, Aggression... Zusammenspiel, Fehldiagnose, Fehlmedikati

    creatrice schreibt:
    Jemand der angibt, das andere schlecht über ihn denken, hat einen Ausschlag bei schizoider PA, egal ob das nun der Wahrheit entspricht, oder nur im Kopf passiert.
    Kann es sein, dass du schizoid mit schizophren oder schizotypisch verwechselst? Schizoid bedeutet nämlich, dass man eher in sich zurückgezogen und distanziert etc. ist.

    Es ist eine fachpsychiatrische Beschreibung die dramatisch klingt, da könnte aber auch stehen, das du in den Tests angegeben hast, das du ab u zu ängstlich bist, impulsiv, traurig, misstrauisch und struktur/ ritualliebend.
    Nein, so funktionieren solche Tests nicht! Solche Tests erfassen die Abweichung von der Norm. Und da auch die Norm ab und zu ängstlich etc. ist, stimmt deine Aussage nicht.
    Und da wir hier nicht wissen, welche Tests genau gemacht wurden, bzw. welche Befragungen und wie die Ärzte und Psychologen zu ihrer Diagnose gekommen sind, können wir hier auch nicht sagen, ob das dramatisch ist oder nicht. Das kann man nur machen, wenn man kompletten Bericht der Diagnostiker kennt.

    Ich würde mich nicht wegen diesen Beschreibungen verrückt machen, je nach Verfassung fallen die auch unterschiedlich aus, und das wissen auch die Ärzte, die schliessen daraus auch nichts dramatisches.
    Solche Tests fallen auch nicht je nach Vefassung unterschiedlich aus. Hinter der Konstruktion solcher Tests steckt jahrelange (!) Arbeit und da wird genau geprüft, wie sensibel Veränderungen im Zeitablauf erfasst werden. Und gerade Tests, die sich mit der Persönlichkeit befassen, sollten über den Zeitablauf möglich robust sein. Da fallen alltägliche Veränderungen kaum ins Gewicht. Wenn das so wäre, wäre der Test statistischer Unsinn und man dürfte ihn für eine seriöse Diagnostik nicht verwenden.

  10. #10
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.261

    AW: Ritalin, Depression, Aggression... Zusammenspiel, Fehldiagnose, Fehlmedikati

    Ich habe solche Tests zur genüge in Tageskliniken und Kliniken gemacht, und es geht eben um Persönlichkeitsakzetuierungen und nicht um Persönlichkeitsstörungen. Sollte sich durch diese Tests eine PS deutlich abzeichnen, wird meist genauer interviewt und es erfolgt dann auch die Diagnose, und bleibt nicht bei einer Akzentuierung. Da man solche Tests gerade bei längeren Klinikaufenthalten meist am Anfang und an Ende, also 2x macht, kann ich dir versichern, das sie nach Tagesform ausfallen. Gerade wenn man nach intensiver Therapie eine Besserung hat, verändert sich auch auf vieles die negativ gefärbte Brille. Diese Tests zielen meist auf die letzten 7 Tage ab.

    Gerade Psychosomatik arbeiten sehr viel mit sehr ausführlichen Tests dieser Art der Erfassung der Persönlichkeitsakzentuierung, da werden in den Endberichten sämtliche Scores der Akzentuierungen aufgeführt, ohne zu einer Diagnose zu führen, und es werden auch die Veränderungen der Scores während des Klinikaufenthaltes festgehalten.

    Nochmal, es geht um Persönlichkeitsakzentuierungen , nicht um Screeningtests für die Erfassung psychiatrischer Erkrankungen. Eine Abweichung von der Norm ist auch nicht immer krankhaft, das kann man vergleichen mit Angaben anderer Fachrichtungen, wo einfach eine Abweichung erwähnt wird, die aber keine zwingende Auswirkungen auf die Funktion hat.

    Natürlich gibt es Auffälligkeiten, die um so höher der Score, und um so mehr da sind, auf psychiatrische Probleme hinweisen können, aber bei mir waren viele Scores mal erhöht, obwohl eindeutig eine körperliche Erkrankung dahinter steckte. Genauso kann man auch eine psychiatrische Erkrankung haben, die aber in mehreren PAs ausschlägt, deswegen hat man aber nicht all diese PAs als PSen oder Erkrankungen.
    Geändert von creatrice ( 2.06.2016 um 23:55 Uhr)

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