Seite 1 von 2 12 Letzte
Zeige Ergebnis 1 bis 10 von 11

Diskutiere im Thema Behandelnder Arzt: "Ritalin wegnehmen" im Forum ADHS Erwachsene Medikamente
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADS / ADHS - Medikamente, wie Ritalin, Concerta, Medikinet, Equasym und Strattera, sowie Medikamente bei Komorbiditäten, wie Antidepressiva, Neuroleptika, Benzodiazepine, andere Psychopharmaka und sonstige Medikamente
  1. #1
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 36

    Frage Behandelnder Arzt: "Ritalin wegnehmen"

    Liebe Menschen hier im Forum,

    ich bräuchte dringend Eure Meinung!

    Vorgeschichte:
    ich habe seit über einem Jahr die Diagnose ADHS und bekomme seit ziemlich genau einem Jahr Ritalin adult in einer Dosis von 30 mg.
    Da sich bei mir jedoch trotz der medikamentösen Behandlung mit Methylphenidat nach wie vor Ängste und depressive Verstimmungen (beides schränkt(e) mich in meinem Alltag z.T. massiv ein) einstellen, bekam ich nacheinander zunächst das SNRI Duloxetin (30 mg, NW: nicht tragbarer übermäßig hoher Blutdruck und viel zu schneller Puls), dann das SNRI Venlafaxin (75 mg, NW: kaum Verbesserung, starke Wahrnehmungsstörungen, Müdigkeit), das SSRI Sertralin (50 mg). Das Sertralin nahm ich seit Herbst 2015 und fühlte mich zunehmend elender und erschöpfter, weshalb ich die Einnahme abbrach - anschließend verbesserte sich mein psychischer Zustand recht schnell, die Erschöpfungssymptomatik ging zurück; Ängste + depressive Stimmungen blieben.

    Nun erhalte ich seit einem Termin vor ca. 5 Wochen (wie schon vor über 2 Jahren) verschrieben mit einem gewissen Widerwillen (scheint keine allzu glückliche Kombination zu sein) eine Minimaldosis Venlafaxin (37,5) und fahre damit einigermaßen gut. Ich werde allerdings das Gefühl nicht los, dass sich während der regelmäßigen Einnahme von Ritalin nach einer Weile eine gewisse Emotionslosigkeit, Leere und düstere Gedanken einstellen, welche ohne das Medikament nicht auftreten. Interessanterweise verschwinden diese Phänomene, wenn ich eine Rita-Pause mache (was allerdings selten der Fall ist, wenn, dann aber 4 Tage am Stück).

    Zusammenfassung Vorgeschichte: seit 1 Jahr 30 mg Ritalin -> Wirkung gut, aber depressive Stimmung + Ängste. Viele AD ausprobiert, keins hilft so recht.



    Nun zu meinem Anliegen:
    zu dem Zeitpunkt des o.g. Termins fühlte ich mich hundeelend (war zu dem Zeitpunkt seit ~3 Monaten ohne jegliche Antidepressiva oder sonstige Medikamente und gesundheitlich etwas angeschlagen) und brachte dies auch zum Ausdruck. Mir ist natürlich klar, dass ein Neurologe kein Seelenklempner ist, jedoch antworte ich auf Fragen wie "Wie ist Ihre seelische Verfassung?" im Allgemeinen ehrlich.

    Was anschließend kam, beunruhigt mich nach wie vor: nachdem der Fragenkatalog abarbeitet war und sich eine insgesamt eher negative Entwicklung meines Zustandes ergab, warf ich den Umstand in den Raum, dass Stimmungsschwankungen und Depressionen ja durchaus im Wust der Nebenwirkungen von Ritalin enthalten seien und fragte, ob sich die depressive Stimmung evtl auch darauf zurückführen lassen könnten.

    Daraufhin schüttelte er den Kopf und sagte er zu mir - im Grunde aus dem Kontext gerissen - folgendes: "Ich will Ihnen das Ritalin eigentlich ungern wegnehmen, da Sie so gut damit zurecht kommen." Das fand ich im ersten Moment höchst erfreulich (man möchte mir etwas NICHT wegnehmen), kurz danach kam mir in den Sinn "Ritalin wegnehmen. Ritalin wegnehmen." Das mulmige Gefühl während und nach dem Gespräch hat sich bis heute gehalten. Irgendwie kam der Satz wie eine Drohung bei mir an.

    Ich fahre wirklich gut mit dem Ritalin, kann mir organisieren, komme im Alltag zurecht und meinen Zielen näher. Die Ängste und depressive Stimmungen stellen sich jedoch nach wie vor ein (und das häufiger und verstärkt potentiell in Korrelation mit der Rita-Einnahme). Was sich jetzt allerdings in mein Gedächtnis eingebrannt hat: "Wenn du zu viel jammerst, nimmt dir dein Arzt das Ritalin weg. Sei glücklich und nicht mehr depressiv und lass ihn mit so etwas in Ruhe". Wenn das so einfach wäre...Beim darauffolgenden Termin war ich dann etwas gehemmt, mich ehrlich zu äußern.


    Zusammenfassung Anliegen: Termin Arzt: Zustand laut "Fragekatalog" verschlechtert (depressive Stimmung, etc.). Nachfrage, ob das möglicherweise mit der Dauereinnahme von Ritalin zusammenhängen könnte (bekannte NW). Antwort Arzt (aus heiterem Himmel): "Will Ihnen Ritalin eigentlich nicht wegnehmen, kommen so gut damit zurecht." Jetzt Angst, er könnte es mir wegnehmen, wenn ich mit Depressionen+Ängsten nicht selbst fertig werde.



    Was meint ihr dazu? Liegt eine Fehleinschätzung meinerseits vor? Wurde schon einmal jemandem Ritalin "weggenommen"?

    Danke an alle, die sich die Zeit genommen haben, sich meinen letztlich erstaunlich wortreichen Post durchzulesen!

  2. #2
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 909

    AW: Behandelnder Arzt: "Ritalin wegnehmen"

    wenn ich mit Depressionen+Ängsten nicht selbst fertig werde.
    Du nimmst ausschließlich Medikamente und es gibt keine begleitende Psychotherapie?


    Wurde schon einmal jemandem Ritalin "weggenommen"?
    Habe in meinem Arbeitskontext noch nicht erlebt, dass jemandem allein aus den von dir genannten Gründen kein Ritalin mehr verschrieben wurde.

  3. #3
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 36

    AW: Behandelnder Arzt: "Ritalin wegnehmen"

    Hi Luzie,

    danke für deinen Beitrag. Punkt 2 beruhigt mich etwas.
    Ich war über 2 Jahre in psychotherapeutischer Behandlung vor der Diagnose und dem Beginn der Behandlung. Ich hatte eine begleitende Psychotherapie bei meinem behandelnden Arzt angesprochen, jedoch hat er das bislang eher beiseite geschoben.

    Ich habe ihn beim vorletzten Termin (vor ca. 5 Wochen) nochmals darauf angesprochen und gezielt nach seiner Einschätzung bzgl. weiterer Psychotherapie bzw. einer psychotherapeutischen Behandlung bestimmter Gewohnheiten in meinem Verhalten gefragt, worauf ich mehr widerwilig eine Liste mit Anlaufstellen bzgl. der Kassen-Therapeuten-Liste erhielt.

    Ich fühle mich irgendwie nicht besonders gut aufgehoben, stelle ich gerade fest.

    Gruß
    ama

  4. #4
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 909

    AW: Behandelnder Arzt: "Ritalin wegnehmen"

    Ich fühle mich irgendwie nicht besonders gut aufgehoben, stelle ich gerade fest.
    Es ist nicht ideal, dass du ausschließlich Medikamente bekommst und keine Psychotherapie.

    Bei Depressionen gilt es als Kinstfehler, wenn nur Medikamente oder nur Psychotherapie erfolgt. Es sollte eine Kombination aus beidem sein, das ist der Standard.

    Du weißt sicher, dass du auf die "Einschätzung" deines Arztes nicht angewiesen bist. Du kannst Therapeuten in deinem Umkreis anrufen, und dich auf die Warteliste setzen lassen. Das wäre besser als nix, auch wenn du mit 6 - 9 Monaten Wartezeit rechnen musst, wenn es deine KK bezahlen soll.

    Du brauchst weder ein Rezept, noch eine Überweisung, noch eine Stellungnahme deines Arztes, sondern kannst dich direkt an niedergelassene Therapeuten wenden.

    Viel Glück für dich - ich wünsch dir, dass es bald wieder besser geht!

  5. #5
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: Behandelnder Arzt: "Ritalin wegnehmen"

    Es kommt drauf an, wie sehr dich Angst und Depression belasten. Mal ganz ehrlich, was nützt dir eine behandelte ADHS, wenn du dafür 2 neue Erkrankungen hast, die dich potentiell genauso einschränken können.

    Unbehandelte Depressionen ab einem gewissen Grad sind ein grösseres Problem als unbehandelte ADHS. Depressionen können auch chronifizieren. Das musst du halt alles für dich abwägen. Und dein Arzt auch. Dir zuliebe wäre ich aber ehrlich.

  6. #6
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: Behandelnder Arzt: "Ritalin wegnehmen"

    Luzie schreibt:
    Bei Depressionen gilt es als Kinstfehler, wenn nur Medikamente oder nur Psychotherapie erfolgt. Es sollte eine Kombination aus beidem sein, das ist der Standard.

    Das stimmt so nicht. Die Behandlung richtet sich nach Symptomschwere, Erkrankungsverlauf UND nach der Patientenpräferenz.
    Dabei gibt es 4 Standardverfahren: aktiv abwartend, nur Medikation, nur Psychotherapie oder Kombinationstherapie.

  7. #7
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 36

    AW: Behandelnder Arzt: "Ritalin wegnehmen"

    Luzie schreibt:
    Es ist nicht ideal, dass du ausschließlich Medikamente bekommst und keine Psychotherapie.

    Bei Depressionen gilt es als Kinstfehler, wenn nur Medikamente oder nur Psychotherapie erfolgt. Es sollte eine Kombination aus beidem sein, das ist der Standard.
    Huch, Kunstfehler? Eine Kombi ist sicherlich sinnvoll. Ich werde mal drüber nachdenken. Ja, ich bin mir im Klaren darüber, dass ich allein entscheiden kann, ob ich mich in psychotherapeutische Behandlung geben möchte. Bislang fehlte einfach der Impuls, gerade, weil ich bereits so lange therapiert worden bin.

    Viel Glück für dich - ich wünsch dir, dass es bald wieder besser geht!
    Dankesehr!

  8. #8
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 909

    AW: Behandelnder Arzt: "Ritalin wegnehmen"

    Creatrice, was ich geschrieben hatte stimmt im aktuellen Fall und anderen Fällen durchaus:

    Da sich bei mir jedoch trotz der medikamentösen Behandlung mit Methylphenidat nach wie vor Ängste und depressive Verstimmungen (beides schränkt(e) mich in meinem Alltag z.T. massiv ein)
    Nur zur Klarstellung und ohne gepupse

  9. #9
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 36

    AW: Behandelnder Arzt: "Ritalin wegnehmen"

    Hi creatice,

    danke für deinen Beitrag .

    creatrice schreibt:
    Es kommt drauf an, wie sehr dich Angst und Depression belasten. Mal ganz ehrlich, was nützt dir eine behandelte ADHS, wenn du dafür 2 neue Erkrankungen hast, die dich potentiell genauso einschränken können.
    Es gab schon früher Lebensabschnitte, in denen ich besonders stark unter Ängsten und depressivem Gedankengut litt. Die Ursachen hierfür sind allerdings ermittelt und so bearbeitet worden, dass sie im Grunde in der Gegenwart nicht mehr zum Tragen kommen. Allerdings ist die Symptomatik heute auch eine andere als damals, sodass ich tatsächlich davon ausgehen könnte, dass es sich um neue Erkrankungen handelt.

    Unbehandelte Depressionen ab einem gewissen Grad sind ein grösseres Problem als unbehandelte ADHS. Depressionen können auch chronifizieren. Das musst du halt alles für dich abwägen. Und dein Arzt auch. Dir zuliebe wäre ich aber ehrlich.
    Guter Gedanke. Ich stimme dir zu.

    Zum psychologischen Fachsimpeln reichen die Laienkenntnisse leider nicht...

  10. #10
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.871

    AW: Behandelnder Arzt: "Ritalin wegnehmen"

    amamuscaria schreibt:
    Was anschließend kam, beunruhigt mich nach wie vor: nachdem der Fragenkatalog abarbeitet war und sich eine insgesamt eher negative Entwicklung meines Zustandes ergab, warf ich den Umstand in den Raum, dass Stimmungsschwankungen und Depressionen ja durchaus im Wust der Nebenwirkungen von Ritalin enthalten seien und fragte, ob sich die depressive Stimmung evtl auch darauf zurückführen lassen könnten.

    Daraufhin schüttelte er den Kopf und sagte er zu mir - im Grunde aus dem Kontext gerissen - folgendes: "Ich will Ihnen das Ritalin eigentlich ungern wegnehmen, da Sie so gut damit zurecht kommen." Das fand ich im ersten Moment höchst erfreulich (man möchte mir etwas NICHT wegnehmen), kurz danach kam mir in den Sinn "Ritalin wegnehmen. Ritalin wegnehmen." Das mulmige Gefühl während und nach dem Gespräch hat sich bis heute gehalten. Irgendwie kam der Satz wie eine Drohung bei mir an.

    Ich fahre wirklich gut mit dem Ritalin, kann mir organisieren, komme im Alltag zurecht und meinen Zielen näher. Die Ängste und depressive Stimmungen stellen sich jedoch nach wie vor ein (und das häufiger und verstärkt potentiell in Korrelation mit der Rita-Einnahme). Was sich jetzt allerdings in mein Gedächtnis eingebrannt hat: "Wenn du zu viel jammerst, nimmt dir dein Arzt das Ritalin weg. Sei glücklich und nicht mehr depressiv und lass ihn mit so etwas in Ruhe". Wenn das so einfach wäre...Beim darauffolgenden Termin war ich dann etwas gehemmt, mich ehrlich zu äußern.


    Zusammenfassung Anliegen: Termin Arzt: Zustand laut "Fragekatalog" verschlechtert (depressive Stimmung, etc.). Nachfrage, ob das möglicherweise mit der Dauereinnahme von Ritalin zusammenhängen könnte (bekannte NW). Antwort Arzt (aus heiterem Himmel): "Will Ihnen Ritalin eigentlich nicht wegnehmen, kommen so gut damit zurecht." Jetzt Angst, er könnte es mir wegnehmen, wenn ich mit Depressionen+Ängsten nicht selbst fertig werde.



    Was meint ihr dazu? Liegt eine Fehleinschätzung meinerseits vor? Wurde schon einmal jemandem Ritalin "weggenommen"?

    Danke an alle, die sich die Zeit genommen haben, sich meinen letztlich erstaunlich wortreichen Post durchzulesen!
    Ich denke, dass da eine Fehleinschätzung deinerseits vorliegt. Du hast deinen Arzt ja selber gefragt, ob deine Stimmungsschwankungen und die Depression vom Ritalin kommen könnten. Und ja, das können sie. Da könnte man ja schauen, ob das weggeht, wenn du kein Ritalin mehr nimmst. Das ist meiner Meinung nach der Kontext, in dem dein Arzt diesen Satz zu dir gesagt hat. Er möchte dir das Ritalin nicht wegnehmen, obwohl er weiß, dass deine Probleme vom Ritalin kommen könnten.
    Ich würde weiterhin ehrlich zu dem Arzt sein, auf mich macht sein Vorgehen einen kompetenten Eindruck.
    Wenn die Stimmungsschwankungen und die Depression tatsächlich vom Ritalin Adult kommen, dann ist eine Psychotherapie gegen diese Probleme eher nutzlos. Da wäre es dann sinnvoller nach einem AD zu schauen oder aber auf ein anderes ADHS Medikament zu wechseln.
    Hast du schonmal Elontril genommen?

Seite 1 von 2 12 Letzte

Ähnliche Themen

  1. "Arzt gesucht in Saarland/Saarbrücken" Re, wie heißt dieser Arzt?
    Von Peterpan23 im Forum ADS ADHS Erwachsene: Ärzte und Kliniken
    Antworten: 3
    Letzter Beitrag: 14.06.2012, 03:54
  2. nach welches Kriterien finde ich einen "guten" Arzt?
    Von Sheila im Forum ADS ADHS Erwachsene: Ärzte und Kliniken
    Antworten: 2
    Letzter Beitrag: 17.08.2011, 00:52
Thema: Behandelnder Arzt: "Ritalin wegnehmen" im Forum ADHS Erwachsene Medikamente bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADS / ADHS - Medikamente, wie Ritalin, Concerta, Medikinet, Equasym und Strattera, sowie Medikamente bei Komorbiditäten, wie Antidepressiva, Neuroleptika, Benzodiazepine, andere Psychopharmaka und sonstige Medikamente
©2017 ADHS bei Erwachsenen Forum