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Diskutiere im Thema Methylpheni TAD 10mg , erstes Resümee im Forum ADHS Erwachsene Medikamente
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  1. #1
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    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Alter: 35
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    Methylpheni TAD 10mg , erstes Resümee

    Eine Freundin war zu besuch, wir haben zusammen die Woche anhand meiner Erinnerungen und Aufschreibungen analysiert und reflektiert. Sie gab mir Hilfestellungen um Gefühle besser zu interpretieren und zu verstehen.

    Dies nun alleine ohne Hilfestellung wieder in Worte zu fassen und auf Papier zu bringen fiel mir schwer, aber ich möchte versuchen so ausführlich wie möglich zu sein. Dieses Resümee möchte ich euch zeigen.



    10-15mg
    Wirkdauer: 3,5-4Std. (effektive Wirkdauer max. 2 Stunden)
    Wirkung: eine Parabel
    Wirkbeginn: 30Minuten nE (nach Einnahme)
    volle Wirkung: ca. 1,5 Std. nE
    Wirkende: ca.4-4,5 Std. nE


    Der Wirkbeginn kommt sehr schnell, apprupt. Zu schnell für meinen Geschmack. Dieser Zustand hält zum Glück nicht lange an. Ab da steigt die Wirkung. Dies ist angenehm, fühlt sich gut und klar an.Bis zum Höhepunkt der Wirkung ist auch alles gut. Dann wird es komisch. Ich merke wie die Wirkung sinkt, nach 2 Stunden Wirkdauer ist der Zustand neutral und nach 3 Stunden Wirkdauer wird es unangenehm. Der Kopf wird wirsch, ich bin durcheinander und stehe neben mir. Dieser „negative“ Zustand entwickelt sich auch wie eine Parabel aber zieht sich über 3-4 Stunden!
    Darum nahm ich ca. 4 Stunden nE die nächste Tablette, um gar nicht erst vollends in diesen negativen Zustand zu kommen. Abends, wenn ich arbeiten musste, nahm ich noch eine 3. Tablette um bei der Sache bleiben zu können...

    - Wirkbeginn zu hart
    - Wirkung bringt hauptsächlich positive Effekte
    - effektive Wirkdauer zu kurz
    - Wirkungsabstieg birgt zu viele negative Aspekte auf einen viel zu langen Zeitraum


    Wirkung
    - Konzentration gesteigert, ich habe das Gefühl bedeutend effektiver arbeiten zu können.
    - Impulsivität verringert, ich kann bedeutend länger ruhig und gelassen bleiben. Gehe nicht so schnell an die Decke. Ich werde dennoch mal laut, aber nur für den Moment. Ich steiger mich nicht rein oder verharre nicht in dem Impuls. Ich bin recht schnell wieder klar und ruhig, kann die Situation ordnen und benennen. Allerdings hemmt es zum Teil auch meine Spontanität. (glaube ich zu mindestens)
    - Hyperaktivität ist bei mir eh nicht sehr ausgeprägt, ich bin einfach nur noch ruhiger. Finger- und Zehenzappeln entfällt.
    - Aufmerksamkeit fokussiert... ein Effekt, der eigentlich gewünscht ist, aber damit kann ich noch nicht umgehen!
    Erklärung: Ich kann Reize nicht filtern, konnte ich noch nie (wurde mir erst im Erwachsenenalter klar). Geräusche, Bewegung, Lichter,Schattierungen... alles landet in einem Topf. Mein Blickfeld nimmt soviel wahr und auch Geräusche kommen alle an. Alles ist gleichermaßen wichtig. Mein Fokus fächert. Ich kann wichtiges von unwichtigem nicht immer unterscheiden. Entscheidungen fallen mir oft schwer. Das hat mich eigentlich immer gestört aber...
    Mit der Wirkung des MPH ist das anders. Mein Blickfeld bleibt und ich bekomme auch alles mit aber es ist anders. Die Reize kommen im Kopf an aber scheinen nicht alle in einem Topf zu landen, sondern eher in vielen Kleinen. Es wird sortiert. Wichtigkeit hat eine andere Bedeutung.
    Das hört sich positiv an und soll es auch sein.
    Solange ich mich auf eine Sache konzentriere, nur bei einer Sache bin ist das auch echt toll und angenehm. So vieles ist auf einmal so klar und mein Verständnis ist toll ausgeprägt. Allerdings wird es schwierig wenn mehrere Dinge gleichzeitig um mich herum geschehen. Ich sortiere, ja. Allerdings ist diese Art von Wahrnehmung nicht das, was ich 33 Jahre lang kannte. Die Gewohnheit hemmt mich diesen Zustand zu genießen.
    Ich bin ab und an durcheinander und weiß dies nicht zu nehmen. Die Reize werden in meinem Kopf nicht so verarbeitet wie ich es gewohnt bin. Es überfordert mich ein wenig und ich habe das Gefühl die Kontrolle zu verlieren. (dem ist natürlich nicht so) Es fühlt sich wie ein Rauschzustand an, etwas benommen. Ich ruhe dann oft in mir um die Situation zu analysieren und neu zu ordnen. Das klappt ganz gut. Ist nur sehr ungewohnt und merkwürdig, weil ich es so nicht kenne.
    Meine Art der Wahrnehmung hat mich nie gestört, nur das die Aufmerksamkeit´ne Katastrophe ist.
    Mit dem Medikament ist meine Wahrnehmung ganz anders. Ob ich das gut finde, weiß ich noch nicht.
    Geändert von Kainis (16.04.2016 um 14:14 Uhr)

  2. #2
    Wohnt hier

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    Forum-Beiträge: 1.728

    AW: Methylpheni TAD 10mg , erstes Resümee

    Kainis schreibt:
    10-15mg
    Wirkdauer: 3,5-4Std. (effektive Wirkdauer max. 2 Stunden)
    Wirkung: eine Parabel
    Wirkbeginn: 30Minuten nE (nach Einnahme)
    volle Wirkung: ca. 1,5 Std. nE
    Wirkende: ca.4-4,5 Std. nE


    Der Wirkbeginn kommt sehr schnell, apprupt. Zu schnell für meinen Geschmack. Dieser Zustand hält zum Glück nicht lange an. Ab da steigt die Wirkung. Dies ist angenehm, fühlt sich gut und klar an.Bis zum Höhepunkt der Wirkung ist auch alles gut. Dann wird es komisch. Ich merke wie die Wirkung sinkt, nach 2 Stunden Wirkdauer ist der Zustand neutral und nach 3 Stunden Wirkdauer wird es unangenehm. Der Kopf wird wirsch, ich bin durcheinander und stehe neben mir. Dieser „negative“ Zustand entwickelt sich auch wie eine Parabel aber zieht sich über 3-4 Stunden!
    Darum nahm ich ca. 4 Stunden nE die nächste Tablette, um gar nicht erst vollends in diesen negativen Zustand zu kommen. Abends, wenn ich arbeiten musste, nahm ich noch eine 3. Tablette um bei der Sache bleiben zu können...
    Hallo Kainis,

    ich habe deinen anderen Thread nicht gelesen, ich hoffe das macht nichts.

    Wirkbeginn zu schnell: Das liest man öfters über MPH Tad und soll bei anderen Präparaten besser sein. Falls du bei unretardiertem MPH bleibst, könnte ein Umstieg beispielsweise auf MPH 1a etwas bringen in dieser Hinsicht.

    Wenn es nach 3 Stunden unangenehm wird, also der Rebound beginnt, ist der richtige Zeitpunkt zum Nachnehmen nach 2,5 Stunden! Denn die nächste Tablette muss ja schon wirken, um das Unangenehme abzufangen.

    Ein 2,5-Stunden-Rythmus ist nicht außergewöhnlich, ich hatte das mit unretardiertem MPH auch (sogar zweieinviertel Stunden). Lästig schon, und deswegen gibt es ja Retardkapseln, aber man kann sich darauf einrichten. Als wir Erwachsene noch selbst zahlen mussten (bis 2011), ging es ja kaum anders, die Kapseln sind deutlich teurer. Ich habe (von 2004 bis 2011) 5x täglich genommen, mich erinnerte mein Telefonwecker (heute auch noch). Jetzt nehme ich morgens und mittags eine Kapsel und abends noch eine halbe Tablette. (Gleich meckert Martin. Er ist der Meinung, so eine kurze Wirkdauer darf nicht sein.)

    Sehr schön, wie du die Wirkung beschreibst. Scheint ja wirklich etwas zu bringen.

  3. #3
    Ist öfter hier

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    Forum-Beiträge: 240

    AW: Methylpheni TAD 10mg , erstes Resümee

    4.Kl.konzert schreibt:
    ...
    Wenn es nach 3 Stunden unangenehm wird, also der Rebound beginnt, ist der richtige Zeitpunkt zum Nachnehmen nach 2,5 Stunden! Denn die nächste Tablette muss ja schon wirken, um das Unangenehme abzufangen.

    ...
    Sehr schön, wie du die Wirkung beschreibst. Scheint ja wirklich etwas zu bringen.
    Dankeschön, ich habe mir Mühe gegeben damit alles gut nachvollziehbar ist.

    Ich bin noch in der Anfangszeit. Genau 1 Woche nun. Laut Arzt soll ich "eigentlich" nur 1 Tablette a 10mg morgens nehmen. Ab der 2. Woche 10-10-0 oder 20-0-0. So wie es mir damit am besten geht.
    Ich habe aber am 2. Tag schon 2 Tabletten genommen weil der Rebound verdammt unangenehm war, ich könnte es auch unerträglich nennen. Am 5. Tag nahm ich abends schon eine 3. Tablette um die Arbeit ohne Rebound einigermaßen zu überstehen.
    Ich habe mit der Praxis telefoniert und die Gute wahr hörbar erschrocken, als ich die Lage anfing zu schildern...
    ... "nach 4 Std. schon eine Neue?!"
    ... "alle 4 Std. ist zu viel! Sie nehmen aber keine Weitere, oder?"
    ... "nein..."
    Ich habe ihr nun nicht gesagt, das ich es doch bereits getan habe und auch nicht, das ich die Dosis von 10mg auf 15mg erhöht habe. Ich musste aber mehrfach darauf pochen, das ich einen Termin brauche um die Wirkung abzuklären!
    Hätte ich ihr gesagt, das ich mit den Tabletten bei meiner Medikation nicht bis zum nächsten Termin auskomme... prost Mahlzeit... die Standpauke wollte ich mir ehrlich gesagt nicht antun.

    Auf alle 2-3 Std. zu erhöhen... ich weiß nicht wie sich das verhält. Ich habe ehrlich gesagt auch etwas Angst und auch Respekt vor dem Ganzen. Schließlich musste ich 33 Jahre damit irgendwie zurecht kommen. Ich weiß nicht wie mein Körper das verkraftet. Herz und Lunge sind nicht so meine Freunde ;-)

    Ich möchte dem Arzt meine Entscheidung die Tabletten so genommen zu haben, schmackhaft machen, damit ich keinen "ärger" bekomme. Es ist ja schließlich ein BTM und ich will nicht den Eindruck erwecken mich den ganzen Tag wegklatschen zu wollen. Ich möchte ihm erklären, das ich die Wirkung im allgemeinen gut finde, aber ich mit dem Wirkabstieg nicht zurecht komme und vielleicht etwas Anderes ausprobieren möchte, was länger anhält.
    Heute morgen nahm ich wieder 15mg auf einmal. Der Anstieg ist auszuhalten. Vor einer Stunde nahm ich 10mg (ca. 4,5 Std nE), weil der Rebound schon merklich unangenehm wurde. Nachher möchte ich versuchen nur 5mg zu nehmen und erhoffe mir einen langsameren Abstieg oder weniger Nebenwirkungen, einfach einen etwas angenehmeren Rebound... geht das?
    Geändert von Kainis (16.04.2016 um 16:18 Uhr)

  4. #4
    Wohnt hier

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    Forum-Beiträge: 1.728

    AW: Methylpheni TAD 10mg , erstes Resümee

    Kainis schreibt:
    Ich bin noch in der Anfangszeit. Genau 1 Woche nun. Laut Arzt soll ich "eigentlich" nur 1 Tablette a 10mg morgens nehmen.

    (...)

    Auf alle 2-3 Std. zu erhöhen... ich weiß nicht wie sich das verhält. Ich habe ehrlich gesagt auch etwas Angst und auch Respekt vor dem Ganzen. Schließlich musste ich 33 Jahre damit irgendwie zurecht kommen. Ich weiß nicht wie mein Körper das verkraftet. Herz und Lunge sind nicht so meine Freunde ;-)

    Ich möchte dem Arzt meine Entscheidung die Tabletten so genommen zu haben, schmackhaft machen, damit ich keinen "ärger" bekomme. Es ist ja schließlich ein BTM und ich will nicht den Eindruck erwecken mich den ganzen Tag wegklatschen zu wollen.

    (...)

    Nachher möchte ich versuchen nur 5mg zu nehmen und erhoffe mir einen langsameren Abstieg oder weniger Nebenwirkungen, einfach einen etwas angenehmeren Rebound... geht das?
    Na gut, ich kann ja nicht sagen, du sollst das Medikament anders nehmen als der Arzt es erlaubt.

    Aber grundsätzlich: Du musstest 33 Jahre ohne zurechtkommen. Aber eine Berg-und-Tal-Bahn ist (fast) schlimmer als ganz ohne Medikament. Ziel muss eine Versorgung ohne Lücken über den Tag sein. Das hat nichts mit Wegklatschen zu tun (es ist das genaue Gegenteil, du berauschst dich doch nicht), und es ist auch keine höhere Belastung für den Körper (vorausgesetzt die Einzeldosis ist nicht zu hoch, oder du würdest versuchen 20 Stunden am Tag Wirkung zu haben und nicht mehr schlafen).

    Mal wieder der Brillenvergleich: Eine Brille muss auch angepasst werden, sie soll nicht zu stark und nicht zu schwach sein. Welcher Optiker würde eine zu schwache Brille verordnen oder sie nur für einen Teil des Tages erlauben, das hat keinen Sinn.

    Ab der 2. Woche 10-10-0 oder 20-0-0. So wie es mir damit am besten geht.
    Der Schritt ist aber viel zu groß, man sollte höchstens in 5-er, besser 2,5-er Schritten erhöhen.

    Zuerst nur eine Tablette am Tag, um die Dosishöhe herauszufinden, und später mehrere wenn man weiß wie lang die Wirkung ist, ist eigentlich das normale Vorgehen.

    Die jeweils nächste Einnahme immer 1/2 Stunde bevor die Wirkung nachlassen würde. Und den Rebound am Abend kann man durch eine geringere Dosis abfangen, ich nehme als Letztes nur 5 mg unretardiert.

  5. #5
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    AW: Methylpheni TAD 10mg , erstes Resümee

    4.Kl.konzert schreibt:
    ...vorausgesetzt die Einzeldosis ist nicht zu hoch, oder du würdest versuchen 20 Stunden am Tag Wirkung zu haben und nicht mehr schlafen...
    Schlafen geht ohne Probleme.
    Ich habe eben schon die 5mg genommen. Die Nebenwirkungen fingen an. Ich bin gespannt.

  6. #6
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    AW: Methylpheni TAD 10mg , erstes Resümee

    Ich nahm bis zum 18.04. Methylpheni TAD 10mg... 15-10-5 (zum Schluss) der Rebound setzte nach ca. 3 Std. ein und dauerte je nach dem 2-4 Stunden. Mir war schwindellig, ich fühlte mich benommen, neben mir stehend, Kopfschmerzen, extreme Müdigkeit, war Geräusch und Licht empfindlich...
    Echt anstrengend (unerträglich...?)

    Zeitberichtigung... Rebound/ diese Gefühle hielten über Tage.
    Mir ging´s echt beschissen. Nicht nur die oben genannten Symptome... nein auch mein Verhalten... Ne, ging gar nicht.

    Die Wirkung war super... alles danach konnte man in die Tonne kloppen!

    NIE WIEDER das Zeug

    Ich habe gestern
    mit Ritalin adult 20mg angefangen. Von jetzt auf gleich waren die oben genannten Symptome weg...
    Wirkung kommt sehr schön langsam und ist danach ca. 5-6 Std. konstant.
    Rebound? Was ist das.

  7. #7
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 86

    AW: Methylpheni TAD 10mg , erstes Resümee

    hi,

    einen Rebound habe ich mit Metylpheni tad eigendlich nie.
    ob ich nun 10mg oder 15 mg nehme.
    Oder bedeutet das, dass man unterdosiert ist?
    20 mg habe ich noch nie aufeinmal genommen weil ich da zuviel respekt vor habe.

    bis denne

  8. #8
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    AW: Methylpheni TAD 10mg , erstes Resümee

    darki2010 schreibt:
    hi,

    einen Rebound habe ich mit Metylpheni tad eigendlich nie.
    ob ich nun 10mg oder 15 mg nehme.
    Oder bedeutet das, dass man unterdosiert ist?
    20 mg habe ich noch nie aufeinmal genommen weil ich da zuviel respekt vor habe.

    bis denne

    Ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung. 20mg auf einmal habe ich auch noch nicht genommen. Ich habe Schiss, das es vielleicht zu viel sein könnte. Aber was ist zuviel? Wie geht es einem dann?

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