Seite 1 von 5 12345 Letzte
Zeige Ergebnis 1 bis 10 von 50

Diskutiere im Thema Warum ich Angst von MPH habe und Antidepressiva akzeptiere im Forum ADHS Erwachsene Medikamente
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADS / ADHS - Medikamente, wie Ritalin, Concerta, Medikinet, Equasym und Strattera, sowie Medikamente bei Komorbiditäten, wie Antidepressiva, Neuroleptika, Benzodiazepine, andere Psychopharmaka und sonstige Medikamente
  1. #1
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 615

    Warum ich Angst von MPH habe und Antidepressiva akzeptiere

    Also hier könnt ihr die Thema mit mir ausdiskutieren, ohne fremde Threads zu zerstören.
    Auf die Plätze, fertig, los

    @Hirnverleih

    Agression ist manchmal verdammt gesund.
    Seitdem ich sie habe, bin ich kein Opfer mehr

    Ach so, ich bin übrigens lieber agressiv als depressiv
    Und wenn ich eine Kolumnistin zitieren düfte, die später eine Terroristin wurde: "Lieber wütend als traurig"
    Geändert von Felis (13.02.2016 um 23:12 Uhr)

  2. #2
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 615

    AW: Warum ich Angst von MPH habe und Antidepressiva akzeptiere

    Nach einer langer Diskussion in fremden Thread hier nochmal:

    Ja, ich habe ein Problem mit MPH, da es auf ein BTM-Rezept ausgegeben wird.

    Ich hatte mich von sehr viele Jahren in einen Süchtigen verknallt, um zu wissen, was er empfindet, habe ich selbst mit Heroin nasal angefangen. Die Beziehung war dann so typische Junkie-Beziehung, er schaffte sogar meine beste Freundin zu beklauen, versuchte mich zu überreden, anschaffen zu gehen: "Ich war selbst Stricher, so schlimm ist es nicht".
    Ich nahm Reisaus, haute einfach in ein anderer Stadt ab, kam bei Jugendhilfe unter (sie nehmen auch erwachsene) und liess mich mit Subutex susbtituieren. Diese Zeit empfand ich als schrecklich, jeder Tag zu Apo, Urinkontrollen, ich habe alles darauf gesetzt, so schnell wie möglich mich runterzudosieren, Währenddessen lebte ich in einer betreuter WG, wo Susbstituiedrte lebten, deswegen weiss ich auch wie "Substanzfrei" viele sind: Beikonsum ohne Ende, Fahrgeld wurde sofort in Steine (Crack) umgesetzt u.s.w
    Ich merkte auch die verachtliche Behandlung von Ärzten, dir wird grundsätzlich nicht geglaubt, als ich eine Entzündung am Bein hatte, dachte der Doc sofort, dass es vom Spritzen kommt. Dabei habe ich nie gespritzt, neige eben zu Hautausslägen und Entzündungen bei übermässigen Stress.

    Ich war heilfroh, nach 4 Monaten den Dreck niter mir zu lassen; habe mich abdosiert und in iene normale WG gezogen und mir geschworen: "Lieber hacke ich mir ein Arm ab als je wieder von so einem BTM-Rezept abhängig zu sein"

    Kurz danach diagnostizierte man bei mi Borderline, was mir sehr geholfen hat: Das Kind hatte eine Namen und wusste, dass ich mich behandeln lasssen kann und das es eventuell auch fruchten wird.

    Nach mehrere Jahren und mehrern Therapien, die zwar geholfen haben (ich lernte mich kennen, besiegte meine Bulimie, habe mien Umschulung abgeschlossen und war berufstätig), aber die Grundproblematik doch nicht beseitigten, kam man auf die Idee, dass ich ADHS haben könnte. (die Geschichte meiner Kindheit wurde ich hier nicht ausbreiten, aber es sprach wirklich viel dafür), hat man mir die Diagnose ADS gestellt.

    Ich wollte auf keinen Fall MPH, man probierte mit Elontril, es half zwar aber ich wurde allergisch, man probierte mit Strattera, ich wurde so müde, dass ich mein Arbeitsplatz gefährdete. Also brach ich es ab, sagte mir "Ich bin Bordi, ADHS gibt es nicht" und begab mich in DBT.

    Dort haben die Therapeutinnen mich aber auch an ADHS angesprochen (obwohl sie von meiner Diagnose nicht wussten) und so musste ich es doch akzeptieren, dass die Diagnose aller Wahrscheinlichkeit nach stimmt.

    Tja, und jetzt habe ich eine Dilemma.
    Ich muss mich behandeln lassen, wenn ich arbeitsfähig bleiben will, ich merke die Sachen immer stärker (die Wutanfälle, die Watte im Kopf, wenn ich mehrere Sachen erledigen muss, die innere Erschöpfung u.s.w), aber ich habe verdammt viel Schiss von MPH, davon mit BTM-Rezept zu Apo zu gehen.

    Mit ADs habe ich kein Problem, habe schon jahreland AD genommen (Fluoxetin, später Prometazin als Bedarf), aber AD werden meine Grundproblematik nicht lösen.

    Und der Zeit drängt, noch kann ich den Ruder reissen, irgendwas erreichen.
    Meine neue Therapeutin (mit DBT-Ergotherapie bin ich fast durch, habe jetzt endlich eine Verhaltenstherapeutin gefunden) meinte sogar, es kann sein, dass ich nur ADS habe und wollte mich nach halbes Jahr MPH-Behandlung nochmal auf Borderline zu testen, sie meinte einige, die sie im Behanlung hatte, erfüllten dann die Borderlien-Kriterien nicht mehr.

    Blöde Situation, ich war fast soweit, dass ich zu MPH bereit war und dann passierte Etwas, was mich wieder umstimmte. Die Situation selbst kann ich in einem offenen Bereich nicht schildern, ohen vielleicht die Sache zu schaden.
    Nur soweit: ich war an Drob In, um meine Klamotten zu spenden (da kann man sehen, wie weit ich schon von Sucht entfernt bin, wenn ich nichtmal dadurch Graving bekomme) und dort wurde ich angesprochen. Um was es ging, könnt ihr raten (oder mich per PN fragen), aber das hat mich geschockt

    Jetzt bin ich natürlich wieder auf Abwehr, denke mir, dass so schlimm steht es doch um mich nicht, ich funktioniere eingemassen und schaffe es eventuell ohen Medis (oder nur mit Prometazin, auch wenn es fett und lethargisch macht).
    Ich sitze schlisslich nicht heulend Zuhause sondern gehe feiern, also alles halb so schlimm.
    Und wenn es beruflich nicht klappt, naja, es gibt auch genug Arbeitslose ohne Diagnose, ist keine Schande zurzeit.
    Bin eben dann Bordi und Langzeitpatientin

    So sieht es es aus.
    Ziemlich ratlos, Gedankenkarussel, mein Neurodermitis ist wieder akut und ohen Prometazin kann ich nicht mehr pennen.
    Aber anscheindend ist der Leidensdruck noch nicht so gross, solange ich ein 200-seitigen Buch an einem Tag lesen kann, bilde ich mir ein, dass ich es auch ohne ADHS-Medis schaffen kann.
    Solange ich lesen kann, ist es auszuhalten
    Geändert von Felis (14.02.2016 um 00:39 Uhr)

  3. #3
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.252

    AW: Warum ich Angst von MPH habe und Antidepressiva akzeptiere

    MPH ist schon ein mächtiges Werkzeug, welches sich bewährt hat, um "normal" zurecht zu kommen.

    Die Alternative scheint mir fast, seine Umwelt zu ändern, so in der Art wie der Hüther, ab auf die Alm!

    Um von H. los zu kommen, soll Iboga auch ganz gut sein, hörte ich mal.

  4. #4
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 111

    AW: Warum ich Angst von MPH habe und Antidepressiva akzeptiere

    ich kenn die ausgangsdiskussion nicht, klingt auch nach keiner die ich mir momentan antun würde, möchte dir aber sagen, dass das gehirn einem ziehmlich deutlich meldet was es verträgt und was nicht. wenn deines dir sagt: finger weg von aphetaminwirkung ist es gut so.

    ich hab es genau anders rum,, bei mir weigert sich alles gegen antidepressiva und ich hatte auch ständig die diskussion mit ärzten, die im übrigen auch mein angebliches zusatz oder stand alone oder atypisches borderline ganz dringend nur mit serotoninbeeinflussern behandeln wollten....

    jetzt hab ich medikinet, kopf sagt ganz klar: "lass alles andere aus dem körper!" kein alkohol, keine beruhigenden substanhzen, weniger kaffe und nikotin...
    ich bin zwar auch nich weit davon entfernt wieder arbeiten zu können, aber ich höre auf meine intuition an der stelle...


    nix ist schädlicher als gegen sich selbst zu handeln - bvor allem aus einem äußeren anspruch heraus.

    zusatz: mach da ganz für dich in ruhe.

    angst ist ein großer störfaktor, der alle noch so sonst erfolgreiche therapie beeinträchtigen kann.
    Geändert von Hirngewitter (14.02.2016 um 00:59 Uhr)

  5. #5
    DaveR

    Gast

    AW: Warum ich Angst von MPH habe und Antidepressiva akzeptiere

    Hirngewitter schreibt:
    möchte dir aber sagen, dass das gehirn einem ziehmlich deutlich meldet was es verträgt und was nicht. wenn deines dir sagt: finger weg von aphetaminwirkung ist es gut so.
    Yeah!! Einfach aufs eigene Hirn hören!! Das ist hilfreich und gesund....


    ....interessanterweise gibt es immer Menschen, die das nicht respektieren können...... daher kommt der Spruch "Ratschläge sind auch Schläge"....da steckt viel Wahrheit drin.

  6. #6
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.252

    AW: Warum ich Angst von MPH habe und Antidepressiva akzeptiere

    Aufs Hirn hören, ist das sowas wie aufs Herz hören?

  7. #7
    DaveR

    Gast

    AW: Warum ich Angst von MPH habe und Antidepressiva akzeptiere

    gisbert schreibt:
    Aufs Hirn hören, ist das sowas wie aufs Herz hören?
    So ähnlich.

    Ich glaube, Gefühl und Verstand sollen gut miteinander befreundet sein und einander zuhören.

    Wenn nur eins von beiden die Richtung vorgibt, findet man sich mittelfristig im eigenen Irrgarten wieder - aber vielleicht nichtmehr heraus.

  8. #8
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 615

    AW: Warum ich Angst von MPH habe und Antidepressiva akzeptiere

    Ich weiss nicht, ob es mein Hirn sagt: "Finger weg von MPH".

    Eher ist es so, dass mein Hirn und auch mein Herz sagt: "MPH tut dir gut, es kann sein, dass du dann fast gesund wirds", aber etwas, nennen wir es ein Glaubensatz (Wort aus DBT) sagt mir: "Du darfst kein MPH nehmen, es ist BTM".

    Das ist verdammt schwer, es ist wie bei Strenggläubigen. Ich fühle mich dann als Versagerin, wenn ich BTM-Mittel wieder einsetzen muss, auch wenn ich weiss, dass es mir hilft un ddass ich davon (in Unterschid zu Subutex) nicht abhängig werde, ich kann es jederzeit auslassen.

    Ich bin ja auch kein hilflöses von sich träumendes Wesen mehr.
    Ich habe im Laufe des Jahrzehnten viel Taktik erlernt, um mein Manko zu kaschieren: bin überpünktlich, erhöht wachsam, höre nie Musik oder sowas, wenn ich unterwegs bin, damit ich wach bleibe und nicht in Träume abdrifte. Die Aggression erledigt das Rest: sie putscht mich auf, gibt mir Gefühl, stark zu sein (kein Wunder, es war schlisslich meine Aggression, die mir früher A...gerettet hat). Aber meine Methoden arten manchmal in SVV aus, ich kneife mich selbst, wenn ich merke, dass Wachsamkein nachlässt. Beim Arbeiten merkt es keiner mehr, dass ich was hab.
    Nun bin ich nach so einem Arbeitstag duch, nur fähig TV zu qucken und pennen. Meine Wohnung sah wie so eine Messie - Bude aus, da ich keine Kraft hatte, zu putzen oder sonst was zu machen. Erst jetzt, wo ich arbeitslos bin, mache ich wieder Klarschiff. Ich gehe wieder öfter aus, mache was. Aber mein Job fehlt mir natürlich

    Also sehe ich die Dilemma: entweder werde ich früher oder später arbeitsunfähig oder ich muss mit einem meinem Grundprinzip brechen.
    Das ist wie bei Zeugen Jehovas, wenn sie von den Frage stehen: "Blutransfusion oder nicht", nur dass es bei mir nicht um Leben und Tod geht, sondern nur um meine arbeitsfähigkeit. Ich spiele im Gedanken schon mit der Thema "arbeitsunfähigkeit", bin momentan auch krankgeschrieben (für Bordi kein Problem), muss mich also nicht bewerben. Aber irgendwie weiss ich, dass ich Energie für zwei habe und noch viel machen könnte, falls ich mir medizinische Hilfe hole. Nur lässt mein Prinzip mich nicht, es zu tun. Ich habe Angst, dass ich für mich dann rückfällig werde, nur für mich (für keinen anderen). Und bleibe dann lieber psychisch krank, mit dem Gefahr, dass es noch schlimmer wird.

    So eine, für normaldenkende Menschen unverstänliche Situation.

  9. #9
    DaveR

    Gast

    AW: Warum ich Angst von MPH habe und Antidepressiva akzeptiere

    Felis schreibt:
    So eine, für normaldenkende Menschen unverstänliche Situation.
    Ich habe nicht den Eindruck,das die Norm-Denk-Menschen überhaupt sehr viele Situationen verstehen können.

    Dein Glaubenssatz wird sicher auch seinen Sinn haben.

    Ich kenn jemand,die hat das Rauchen aufgehört (vor 10 Jahren) , aber wenn sie auf ne Party geht (macht sie nicht sehr oft) kauft sie sich ne Schachtel Zigaretten und raucht die. Danach ist wieder monatelang Pause.

    Sie kann das.

    Viele andere ehemalige Raucher können sich das nicht erlauben ohne wieder dauerhaft rückfällig zu werden.

    Die sollten das lassen.

    Menschen sind unterschiedlich, ihre Lösungswege sind es auch.

    Wenn das, was Du machst, für Dich funktioniert, machst Du genau das Richtige.


    Was nun Dein Dilema anbelangt.....

    Frage ich mich,wie Ihr in der Therapie mit Glaubenssätzen umgeht.

    Es gibt die Möglichkeit herauszuarbeiten wo sie hilfreich sind (z.B. schützen ) und wie bzw. ob man sie so erweitern kann, dass sie trotzdem ihren Sinn behalten. Dazu muss man natürlich erstmal genau erkennen was so ein Glaubenssatz alles leistet. Meistens machen die mehr, als es auf den ersten Blick erkennbar ist.

    (In Deinem Fall z.B. schützt er Dich auch davor, dass Du in die Situation kommst, mit MPH im Körper noch andere Sachenn zu konsumieren.)

    Vielleicht eine Ansatzpunkt für die nächste Sitzung?
    Geändert von DaveR (14.02.2016 um 16:49 Uhr)

  10. #10
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.252

    AW: Warum ich Angst von MPH habe und Antidepressiva akzeptiere

    Felis schreibt:
    nennen wir es ein Glaubensatz (Wort aus DBT) sagt mir: "Du darfst kein MPH nehmen, es ist BTM".
    Also quasi das Über-Ich ... das kannst Du ja Deinem ADHS-Arzt anvetrauen / bzw abtreten.
    Erzähl Deinem Arzt von Deinem Bedenken, und mir scheint es eher die Tendenz zu sein, dich selbst klein zu machen.
    Es ist ja nicht so, dass Du noch BTM-Süchtig bist, wenn ich das richtig verstanden habe, sondern Du hast es geschafft BTM zu entziehen. Das ist doch Grund genug auch MPH zu nehmen.

    Und MPH ist jetzt kein BTM was irgendeinen Rausch oder Glücksgefühle auslösen würde. Zumindest nicht wenn Du die Pillen so nimmst, wie sie Dir der Arzt verordnet.
    Selbst habe ich auch übung mit anderen BTM: Habe jahrelang gekifft, täglich. Hätte von daher womöglich kein MPH nehmen dürfen, hab es trotzdem gemacht, und mittlerweile habe ich es geschafft vom Cannabis los zu kommen :-) Ohne MPH wäre mir das womöglich nicht gelungen.


    Also wenn Dein Arzt dir das verschreibt, dann darfst Du die auch so nehmen....

Seite 1 von 5 12345 Letzte

Ähnliche Themen

  1. warum habe ich keine Zeit
    Von Damon 1987 im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
    Antworten: 16
    Letzter Beitrag: 5.07.2013, 03:40
  2. Warum brauchen Antidepressiva Wochen bis sie wirken?
    Von Andicool im Forum ADHS Erwachsene Medikamente
    Antworten: 24
    Letzter Beitrag: 1.07.2013, 10:56
  3. Ich habe wieder Angst, habe ich kein ADS?
    Von sony im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
    Antworten: 10
    Letzter Beitrag: 28.11.2010, 02:27
Thema: Warum ich Angst von MPH habe und Antidepressiva akzeptiere im Forum ADHS Erwachsene Medikamente bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADS / ADHS - Medikamente, wie Ritalin, Concerta, Medikinet, Equasym und Strattera, sowie Medikamente bei Komorbiditäten, wie Antidepressiva, Neuroleptika, Benzodiazepine, andere Psychopharmaka und sonstige Medikamente
©2017 ADHS bei Erwachsenen Forum